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Bhutan - Land des Donnerdrachens
Bhutan Highlights - 10 Tage Motorradtour
Bhutan  
 „Kusuzangpo"

So begrüßen Sie die Menschen im Himalaja-Königreich Bhutan.

Das Königreich Bhutan liegt im östlichen Himalaya zwischen Indien und China auf einer Höhe von 180 bis 7 500 Metern. Seine Landfläche ist mit 47 000 km2 ungefähr so groß wie die Schweiz. Die Einwohnerzahl beträgt ca. 650 000, von denen etwa 50 000 in der Hauptstadt Thimphu leben. Bhutan ist ein überwiegend buddhistisches Land. Im Süden des Landes leben auch aus Nepal eingewanderte hinduistische Bevölkerungsgruppen. 

Bhutan hat sich erst sehr spät für eine moderne Entwicklung geöffnet. Erst 1962 wurde die erste Straße gebaut. 1983 wurde der erste und bis jetzt einzige Flughafen eröffnet. Der Tourismus wird nur in so weit gefördert, als er die Bewahrung der traditionellen Kultur und Gesellschaft nicht gefährdet. Staatsziel in Bhutan ist nicht in erster Linie das Wachstum des Bruttosozialprodukts, sondern die Vermehrung der "Gross National Happiness", also der Lebensqualität seiner Bewohner.

Nur wenige Tausend Fremde besuchen das Bergland jedes Jahr, was vor allem an den hohen ( Eintritts-) Preisen liegt. 250 US -Dollar ist der Mindestsatz, den ein Tourist täglich für seine Bhutanreise zu zahlen hat. Individuelle Reisen ohne Begleitung sind nicht möglich.

Dafür bekommt man ein Land zu sehen, dessen Natur schon von Grund auf großartig und zudem noch weitgehend unberührt ist.

Ein Land der schneebedeckten Berge, tiefer oder weiter Täler mit fruchtbaren Reisfeldern und Obstgärten, kleinen Dörfern und lebhaften Marktstädten. Aber im Süden auch ein Land des Dschungels, das mehr wie Indien wirkt als wie ein Himalajastaat. Ein fremdes Land mit freundlichen Menschen, das sämtliche Sinne anspricht.

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Zanskar & Ladakh - auf´s Dach der Welt

Motorrad-Expedition in den indischen Himalaya

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Diese Tour ist aktuell nicht mehr im Programm, da die neue
Ladakh 3-Seen Tour aufgenommen wurde.
Wildes Zanskar, Nubra Valley  & Best of Ladakh

Mystische  "Flussfahrt" von Leh bis zum im tiefsten Himalaya versteckten, fast vergessenen wilden Zanskar Valley.

Von Leh aus folgt die Route dem heiligen Indus flussabwärts nach Westen. Über den 4.094 m hohen Fotu La-Pass folgt die Route karstigen Wüstentälern und Pässen bis zur Mündung des Suru-River bei Kargil, dem "Tor zum Zanskar-Valley".

Ab Kargil geht es südwärts ins zu Baltistan gehörende Suru-Tal. Die Strecke führt durch das üppig grüne, wild zerklüftete Tal, die Straße steigt stetig an bis auf 4.400m zum Penzi La-Pass, dem einzigen Zugang nach Zanskar.
An riesigen Gletschern vorbei geht es talabwärts. Immer schön langsam, weil es der Zustand der Pisten nicht anders zulässt, bis zum Ziel in Padum, dem Ende der zu "erfahrenden" Welt…

Neu im Programm 2010 : Alle unsere Ladakh Overland – Tour Teilnehmer die bisher über den höchsten Pass der Welt hinüber ins Nubra Valley gefahren sind, haben die Fahrt in dieses erst kürzlich für Touristen geöffnete Tal und den Aufenthalt dort als absolutes Tour Highlight beschrieben.

Deshalb wollen wir jetzt auch die Zanskar & Ladakh Touren um 2 Übernachtungen verlängern, damit wir auch hier bis ins Nubra Tal reisen können.

Ausserdem werden den großen Ausflug zum TAJ MAHAL nach Agra mit Übernachtung im 4/5 Sterne Luxushotel in Agra bei allen Ladakh - Touren ohne Aufpreis mit ins Programm nehmen.

 

 

Nach der Erkundung Zanskars bleibt Zeit für die Höhepunkte des Indus Valley: die Klöster Likkir, Tikkse, Hemis sowie die Übernachtungen in Chilling am unteren Zanskar River und in der Oase Alchi. Last but not least der ultimative und einziger in Metern messbarer Höhepunkt: die Befahrung des Kardungh La, dem mit 5.605 m höchsten Pass der Welt!

Auf allen Touren sind neue Royal Enfield 500cc mit E.-Starter und Linksschaltung unser Standardmotorrad - Auf Wunsch gibt es weiterhin auch klassische Rechtschalter/ Kickstarter Bikes - Nur nach Vorbestellung !

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Das besondere TOURPROFIL

Anspruchsvoll. Die Himalaya Motorrad Expeditionen setzen routiniertes Bikehandling, Abenteuerlust und Flexibilität der Teilnehmer voraus, um die rund 1.700 km langen Touren und die gewaltigen Höhenunterschiede zu bewältigen. Die Straßenverhältnisse wechseln von exzellent bis pistenartig.

Off Road Einlagen sind nicht vorgesehen, einige Pisten erinnern allerdings bisweilen ans Geländefahren. Vor allem aber sind in den Himalayas in den Monaten nach den Monsunregenfällen genaue Vorhersagen über das Wetter und den Straßenzustand so gut wie unmöglich.

Erdrutsche und Wetterumbrüche können das Routing stark beeinflussen und zu spontanen Veränderungen im Tourprogramm führen. Es wartet so manches Abenteuer auf uns ...

 

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KLIMA UND REISEZEIT

Das Klima und die Temperaturen während der Tour sind vergleichbar mit den Alpen oder mit höheren Gebirgen in Nordeuropa. Warme Schutzkleidung ist daher ein Muss, aber auch mit Etappen mit höheren Temperaturen schutzlos unter heißer Sonne ist zu rechnen. Bei Zeltübernachtungen im Himalaja muss aufgrund der großen Höhe im Extremfall mit Temperaturen um den Gefrierpunkt gerechnet werden, normalerweise liegen die Nachttemperaturen jedoch auch in höheren Gefilden bei ca. +10 Grad. Die Luftfeuchtigkeit ist extrem niedrig, vergleichbar mit einem trockenen Wüstenklima. Hautschutzlotionen, Lippenstift und Sun Blocker sind daher unverzichtbar.

GRUPPENSTÄRKE

Maximal 12 Fahrer/Innen auf 12 Motorrädern, dazu max. 6 Mitfahrer/innen in den Jeeps. Für alle Sozia halten wir für alle Fälle immer auch einen Jeepplatz bereit. Die maximale Gruppenstärke liegt bei 14 Personen plus Crew.

Mindestteilnehmerzahl: 6 Fahrer

Wegen der großen Nachfrage und unserer aufwendigen Logistik wird eine frühzeitige Reservierung empfohlen.

REISEPROFIL

Wir übernachten, wo immer möglich in guten Hotels, Touristen-Bungalows oder Government Resthouses, meistens in Doppelzimmern mit Du/WC, manchmal aber auch, wenn nicht anders machbar, in Mehrbettzimmern.

Wir führen eine komplette Camping- und Cateringausrüstung mit, die uns das Übernachten in freier Natur und eine gepflegte Selbstversorgung ermöglicht. An manchen Orten sind die Unterkünfte so ungeeignet, dass wir ein Camp an landschaftlich reizvollen Plätzen gerne vorziehen.

Unsere Ausrüstung gibt uns auch im Falle plötzlicher Wetterwechsel, Verzögerungen oder notwendiger Umwege eine große Unabhängigkeit von den weit entfernt liegenden Hotels.

Das Frühstück und Abendessen wird von unserer Küchencrew zubereitet. Wo es empfehlenswert erscheint, essen wir allerdings auch in Hotelrestaurants. Den Mittagsimbiss gibt es meist "on the road".

Jeder Teilnehmer sollte Schlafsack, Isomatte und Regenbekleidung mitbringen.

CREW

Deutschsprachige Tourguides, Himalaja erfahren und stresserprobt sowie motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Sie werden unterstützt von unseren eigenen Mechanikern, die mit ihrer langjährigen Tour- und Gruppenerfahrung der Gruppe im Begleitjeep folgen. Zusätzlich begleitet uns die einheimische Küchen- und Camp-Crew, die verantwortlich ist für das Aufbauen der Zelte, Verpflegung sowie die Wasser- und Treibstoffversorgung.

REAL BRITISH & HÖHENERFAHREN" -  Unsere  500CCM ROYAL ENFIELD BULLET

Die nach dem Vorbild englischer Classic Bikes gebauten und von uns tourgerecht modifizierten Langhuber haben sich als zuverlässige Partner auf dem urigen Terrain bestens bewährt. Bei unseren neuen Enfields ist ein E Starter serienmäßig wie auch die Fußbremse rechts, Gangschaltung links, ( alles wie gewohnt ! ) . 500 ccm, Einzylinder-4-Takt- Motor, Gewicht 170 kg, 24 PS mit ordentlich Drehmoment. Ein Klassiker mit Ambitionen zum Kult-Bike. Auf allen Touren sind neue Royal Enfield 500cc mit E.-Starter und Linksschaltung unser Standardmotorrad - Auf Wunsch gibt es weiterhin auch klassische Rechtschalter/ Kickstarter Bikes - Nur nach Vorbestellung !

Unsere Mechaniker kennen die Enfields in- und auswendig und sorgen dafür, dass unseren Motorrädern auch "ganz weit oben" nicht die Luft ausgeht.

DIE REISE LEISTUNGEN
  • Linienflüge Delhi - Leh und zurück
  • Alle Flughafentransfers
  • Unterbringung in Doppelzimmern, meist mit Dusche/WC
  • in den Camps in geräumigen Alpin-Doppelzelten mit Vorzelt ( einfache Isomatten werden gestellt)
  • dazu ein großes Frühstücks- und Dinner-Gemeinschaftszelt und separates Toilettenzelt
  • Frühstück und Abendessen ( verschiedene Sorten Tee, Kaffee und Mineralwasser sind enthalten, alkoholische und Softdrinks nicht )
  • auf der Motorradtour zusätzlich warme Mittagessen und Mineralwasser tagsüber
  • alle Straßengebühren, Brückenzölle, Eintrittsgelder während des gemeinsamen Programms
  • Mietmotorrad Enfield Bullet 500 cc mit Vollkaskoversicherung (EUR 500 Selbstbeteiligung)  Tourenausstattung der Motorräder, 2007 - 2009 gebaute E.-Starter Bullets mit Linksschaltung
  • Benzin/Öl sowie alle Ersatz- und Verschleißteile
  • deutsch- und englischsprachiger Motorrad-Tourguide während der Tour
  • Begleit-Jeep für Gepäcktransport
  • zweites 4WD-Vehicle für Crew, Zelte und Küche
  • Küchen- und Camp-Crew
  • erfahrene Motorradmechaniker
  • Sitzplatz im Begleitjeep für alle Beifahrer/innen

 

Das detaillierte Routing

Hier findet Ihr die Tourkarte

Tourkarte Zanskar % Ladakh

 

 

 

 

1. Tag : Flug nach Leh und Akklimatisieren

Abholung der Gruppe vom internationalen Flughafen in Dehli, Transfer zum "nationalen Airport", Flug nach  Leh mit Deccan Airways, Abflug ca. 05:30, Ankunft  gegen 07:00, danach Transfer zum Hotel und der Vormittag zum Akklimatisieren an die Höhe von 3.600m, nachmittags Vorbereitungstreffen zur Biketour, abends dann  "Welcome Dinner".

2. Tag : Warming Up Tour - Besuch der Tikkse und Hemis Klöster ,  80 km

"Warming up" - Eingewöhnungstour. Erste Ausfahrt mit  den 500cc Enfields zu den berühmtesten Klöstern Ladakhs,  Hemis und Tikkse. Indisches Tandoori - Dinner im Restaurant mit Biergarten.

3. Tag : Tourstart nach Alchi - Basgo und Likkir ,  80 km

Die Tour kann beginnen. Auf dem Weg nach Alchi  besuchen wir die Burgruinen der alten Königsfestung Basgo  und das malerische Likir Kloster mit dem riesigen, freistehenden Schlangen - Bhudda. Übernachtung im einfachen "Guesthouse" in der Oase Alchi ( 3.200m ) am Indus River, berühmt für das älteste Kloster in ganz Ladakh. Wir werden erstmals von unserer eigenen Küchen-Crew bekocht und verwöhnt.

4. Tag :  Über den Fatu La Pass nach Kargil - Kloster Lamayaru,   190 km

Am eindrucksvollen Lamayuru Kloster vorbei ( Besichtigung auf der Rückfahrt ) geht es ganz hoch hinauf zum 4.000m hohen "Fatu La" Pass.
Dann Abfahrt ins Baltistan Tal bis zur Garnisonsstadt  Kargil , dem " Tor zum Zanskar Valley". Übernachtung im Hotel am direkt am Bazar, 2.600m hoch gelegen.

5. Tag : Suru Valley - Camping  ,  90 km

Durch das wunderschöne, wilde  Suru Valley... aus der Asphalt Strasse wird hier eine staubige Piste mit Durchschnittsgeschwindigkeit um die 20 k/mh….Wir steigen auf bis zum Hirtendorf Parkachik, in dessen Nähe wir zu Fuße atemberaubender Bergriesen in ca. 3.900m Höhe auf einer Naturwiese campen!

6. Tag : Penzi La Pass,  Rangdum Kloster , 90 km

Weiter bergauf auf der abenteuerlichen Piste zum 4.401Meter hohen "Penzi La Pass", Besichtigung des kleinen Rangdum Bergklosters und Abfahrt entlang des riesigen Gletschers am Eingang ins Zanskar Tal. Campen unterhalb des Passes auf einer kargen Bergwiese am Zanskar Fluss, knapp 4.000m hoch gelegen.

7. Tag :  Zanskar Valley, Padum und Karsha Kloster , 90 km

Wir erreichen gegen Mittag die einzige kleine Stadt in Zanskar, Padum. Hier leben im Sommer gerade mal 1.000 Menschen. Nachmittags besuchen wir das "Karsha Kloster" eine mittelalterliche Oase des Friedens und wichtiges  Zentrum des bhuddistischen Glaubens. Wir übernachten im besten Guest House am Platz, dem sehr einfachen aber gemütlichen  "Hotel Ibex" ca. 3.500m hoch gelegen und bestes Haus in ganz Zanskar !.

8. Tag :  Halbtagestour zum Thongda Kloster , Relaxen in Padum ,  80 km

Heute steht eine Ausfahrt zum Kloster Thongda am Zanskar River auf dem Programm, ein ganz besonderes Highlight und Lieblingskloster unserer Pilotgruppe in 2006. Am Nachmittag Relaxen im Hotelgarten und Shopping in Padum. Dinner im Hotelrestaurant.

9. Tag :   Zanskar Valley,  biken bis Parkachik , 170 km

Heute beginnt die Rückfahrt mit einer längeren Etappe, wir überqueren den Penzi La Pass (4.401m) und übernachten ein weiteres Mal im Zeltcamp auf der Bergwiese beim Parkachik Gletscher.

10. Tag :  Fahren im Suru Valley, tanken in Kargil, campen in Lamayuru, 190 km

Talabwärts durch das Suru Valley bis Kargil, hier finden wir die erste Tankstelle nach 550km! Über den Fatu La Pass erreichen wir das Kloster Lamayuru, wo wir unser Zelt Camp aufschlagen werden, ca. 3.800m hoch gelegen

11. Tag : Das untere Zanskar Tal bis Chilling, Übernachtung in Leh, 140 km

Wir haben Gelegenheit die Morgenmeditaion im Kloster mitzuerleben, ein unvergessliches Erlebniss. Danach geht es steil hinab zum Indus Valley. Am Zusammenfluss von Indus und Zanskar beginnt die neue Piste. 40km sind es dann noch den wilden Zanskar-Fluss hinauf bis zum ursprünglichen Dorf der Kupferschmiede nach Chilling, eine der beeindruckensten Motorradstecken im ganzen Himalaya ! Am späten Nachmittag erreichen wir  Leh, unsere Motorradtour geht zu Ende.

12. Tag : Auffahrt zum Kardungh La, der höchste Pass der Welt, und weiter ins exotische Nubra Valley. 180 km

 

Heute steht der Höhepunkt der Reise an. 50km und über 2000 Höhenmeter Auffahrt zum höchsten befahrbaren Pass der Welt, dem 5.605 Meter hohen „Kardungh La“. Ein unvergleichliches Erlebnis ! Danach geht’s weiter tief hinab ins baltische Nubra Valley, wo wir in der Oase Hunda ein gemütliches Garten Resort beziehen, Übernachtung in einfachen Zimmern oder komfortablen stationären Zelten mit Bett und Möbeln.  Am Nachmittag Zeit zum Besuch der Sanddünen und Gelegenheit zum Kamelritt in den Sonnenuntergang.

 

13. Tag :  Halbtagestour zur Erkundung des Nubra Valleys- Nachmittags Relaxen

Wir werden heute das Nubra Tal erforschen, die heißen Quellen von Panamik, das malerische Kloster von Diskit, am Nachmittag Zeit zum Relaxen und für Spaziergänge durch die Oase Hunda... Dinner im Garten des Gästehauses in Hunda. / 80 km

14.Tag :  Zurück nach Leh über den Kardungh La Pass ( 5.615m )

Wir überqueren den Kardungh La zum 2. Mal und genießen diese wirklich atemberaubende Fahrt über den höchsten Pass der Welt. Check iN im Hotel Bijou in Leh Nachmittags in Leh Zeit zum Shopping und Relaxen im Pinguin – Biergarten. Abschiedsdinner mit der Crew.130 km.

 

15.Tag : Flug nach Delhi, Transfer im privaten Deluxe AC Coach nach Agra / 190 km /  4 Stunden

Am Morgen geht unser Deccan Airways Linienflug in die Hauptstadt, Abflug ca. 07 Uhr, Ankunft Delhi gegen 09 Uhr. Danach fahren wir zusammen ca. 4 Stunden im Luxusbus bis in die alte Mogulenhauptstadt Agra, wo wir in ein sehr edles 4. oder 5 Sterne Hotel ganz in der Nähe vom Taj Mahal einchecken, Nachmittags freie Zeit zum Relaxen oder für individuelle Stadterkundungen. Dinner Buffet im Hotel

16.Tag : TAJ MAHAL und RED FORT Besichtigung in Agra - Rückfahrt nach New Delhi / 190 km Busfahrt / Abschiedsdinner

 

Frühmorgens zum Sonnenaufgang Besichtigung des TAJ MAHAL, nur früh haben wir dort wirklich genug Ruhe und Muße um dieses einmalige Monument tief auf uns wirken zu lassen.. Nach dem Buffet Frühstück im Hotel dann Besichtigung der monumentalen „Red Forts“, danach gemeinsame Rückfahrt nach New Delhi.

Unser gutes Mittelklasse-Hotel ist zentral gelegen in Karol Bagh, "Downtown New Delhi", dem modernen Geschäftszentrum der Stadt... Am Abend gemeinsames Abschiedsdinner im „Crossroads“, dem Tandoori- Spezialitäten Restaurant in unserem „Hotel Arpit Palace“. Gegen Mitternacht Transfer zum Airport.

 

17.Tag : Rückflug und Ankunft in Deutschland

Gegen Mitternacht erreichen wir den Flughafen. Am frühen Morgen startet die Maschine nach Europa. Je nach Ziel wird der Heimatort vormittags oder nachmittags erreicht.

Gesamtstrecke : ca. 1.500 km , davon ca. 600 km ungeteerte Pisten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Little Tibet Touren - ganz nach Oben in´s Spiti Valley
Spiti Valley
 
Diese Tour ist eine Neuauflage unserer grossen Little Tibet Tour von 1995

"Little-Tibet" deshalb, weil wir im indischen Himalaya bleiben, dort, wo die Landschaft genauso grossartig (oder vielleicht noch schöner) ist als in Tibet. Dort, wo wir nicht auf Schritt und Tritt kontrolliert werden. Und wo die (Exil) Tibeter noch so leben, wie sie früher, vor der Annektierung Tibets durch China, leben konnten.

Die Tour führt durch das Sutlej- und Spiti-Valley ganz nach oben. Es ist eine unwirkliche Gegend, in der wir uns dort bewegen.

Start ist in Nagar, von dort geht es durch das Kulu-Valley, über den Rothangpass hinauf in´s Spiti Valley.Im September 2008 haben wir eine Explorer-Tour gestartet, um die Strassenverhältnisse zu checken und die Neuauflage der Tour für 2009 zu planen.

Hier die besten Bilder der Spiti-Tour von 2009 (Facebook-Album)

Eine der wohl schönsten Touren im indischen Himalaya
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Magic Nepal Touren
Biken im Schatten der höchsten Berge der Welt
View from Ghorka  
Das etwas andere Gebirge
... mit einem ganz anderen Motorrad

Mit sattem Sound bollert der Einzylinder vor sich hin. Eine Royal Enfield Bullet 500, englisches Schwermetall,"made in India".

Relikt längst vergangener Kolonialherrschaft und originalgetreu in guter Tradition weitergebaut, fast unverändert seit 60 Jahren. Ein fabrikneuer Oldtimer, der mehr als andere Motorräder "den Weg zum Ziel macht".

Erstaunlich gut sind die Straßen, fast alle asphaltiert. Und das in einer Gegend, die noch vor wenigen Jahren gänzlich abgeschirmt vom Tourismus ihr Mauerblümchendasein fristete. Eingeklemmt zwischen Nordindien, Tibet und den gewaltigen Felsriesen des Himalaja.

Schon aus der Ferne leuchten die gleißenden Felder der unberührten Gletscher der Mount Everest Range. Sich diesen eisigen Giganten so dicht zu nähern, wie es auf zwei Rädern eben geht, ist nur ein Ziel dieser erlebnisreichen Tour. Die viel Spannung bietet, weil in Asien hinter jeder Kurve eine Überraschung wartet.

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Rajasthan Desert Dreams Tour
Rajasthan - Desert Dream Touren          

Die Palast-Tour - Hotels vom Feinsten

Auf Royal Enfield Bullets und mit Jeeps durch das Rajasthan. Land der Prinzen, der wohl ursprünglichsten Region des indischen Subkontinents.

Das Land der einst kriegerischen Rajputen, der Maharadschas und Mogulherrscher gilt auch heute noch als Märchen aus 1001 Nacht.

Die bunten Turbane der Männer und die farbenfrohen Kleider der Frauen wirken wie Farbtupfer in den weiten Wüstenregionen. Mächtige Burgen und Festungen stehen an den alten Karawanenstraßen, zwischen endloser Wüste und wilden Felsgebirgen.

Märchenhaft schöne Paläste, orientalische Märkte, reiche Kunstschätze und selbst für indische Verhältnisse extreme Kontraste faszinieren den Besucher.

Wüstenhighways  zur goldenen Stadt Jaisalmer, wo wir kurzzeitig auf Kamele umsteigen. Dann geht es weiter in die blaue Stadt Jodhpur mit ihrer imposanten Festung, einem Juwel der Maharaja Baukunst. In den Aravalli Bergen rollen wir auf einer serpentinenreichen Straße zum alten Fort von Kumbalgarh und weiter in die Gassen des  - nach Udaipur.

Durch unbekanntes Terrain, in das ihre Füße setzt, geht es in eine andere Welt, nach Bambora. Auf kleinen Landstraßen touren wir schließlich zu den Tigern des Wildparks von Ranthambore. Karawansereien, kleine Wüstenschlösser, Tempel und Paläste reihen sich in das Kaleidoskop der architektonischen Meisterwerke. Ein Besuch am berühmtesten Denkmal der Liebe, Taj Mahal berührt jeden.

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Tropisches Goa und Südindien
15 Tage tropisches Indien - 10 Tage "on the Road" - 1.500km Abenteuer 
The white Church - Goa  

Tropisches Goa, Südindien und Royal Enfield Motorcycles...

Diese Worte zusammen versprechen euch ein echtes Biker-Abenteuer, anders als alles, was Ihr bisher erlebt habt. Trommelbremsen und Kickstarter, Country Roads und Bergsträßchen, Schaltung und Fußbremse "verkehrt herum". Dazu scharfe Chicken-Curries und frisches Seafood, 500cc im Zylinder und abends 625cc in der "Kingfisher" Lagerbeer-Flasche, um den Staub der Straße wegzuspülen.

Wir haben 2 verschiedene Touren im Angebot:

  • Die TROPICAL GOA & SOUTH INDIA TOUR (Südindien Classic)
    15 Tage Reise mit zehntägiger Motorrad-Rundtour, mit deutschem Tour Guide, Bike-Mechaniker und Begleit-Jeep, ca. 1.500 km

  • Die LONG TRAIL Tour (Südindien Special)
    ... wendet sich speziell an Fortgeschrittene und "Langstecken Biker", hier werden statt 1.500 km wie bei der regulären Tour  mehr als 2.000 km in 10 Tagen zurückgelegt, das ist in Indien eine ganz ordentliche Leistung !

    Hier geht´s zur Long-Trail-Tourbeschreibung
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Goa Bike´n Beach - Traumurlaub im Paradies
Goa Bike´n Beach Urlaub  
Goa Bike & Beach Holidays

Seit Jahren sind tropische Biker Holidays in Goa eine beliebte Alternative, um dem deutschen Winterwetter ein Schnippchen zu schlagen.

Wir besorgen die Motorräder, gemütliche Unterkünfte in Strandnähe und kümmern uns um die Airport Transfers und alles Organisatorische vor Ort.

Wir haben Alles, was Ihr braucht, um Euren Strandurlaub mit Touren in Goa und in´s südindische Hinterland zu kombinieren:

Vermietung von 500ccm Enfield-Bullets, Scootern oder kleinen, wendigen Hond-Motorrädern, Mountain-Bikes, Tagestrips mit unseren Jeeps.

Außerdem organisieren wir mehrtägige Exkursionen und geführte Motorrad- und Jeeptouren durch Südindien


Auf dem Weg zu den Höhlentempeln von Badame und den Ruinen von Hampi, dem Mittelpunkt des frühen " Vijayanagar Empire " mit seinen 1000 Tempeln, erforschen wir die Bergwelt der "Western Gats". Die Maharadja-Residenz Myosore, die Kaffeeplantagen der Coorg-Region oder der 2.600m hohe Dottabetta-Peak in den Blue-Hills der Nilgiri-Range sind weitere mögliche Ziele für mehrtägige Touren. 

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Sikkim und Bhutan - die große 17 Tage Rundreise
Im Osten des Himalaya liegt eines der letzten Paradiese für die Abenteuer-Sucher unter den Motorradreisenden
It´s tea-time  

Bhutan

Idyllisch gelegen zwischen Indien und Tibet war das Land lange mystisch verklärt worden durch seine religiöse Abgewandheit von der restlichen Welt. In geheimnisvollen Geschichten wurde es als das "Shangri La" beschrieben, den Wohnort der Götter und Erleuchteten im Himalaya...
Langsam öffnet sich dieses letzte buddhistische Königreich nun dem Tourismus. Aber nur wenig mehr als zehntausend Fremde besuchen dieses mystische Bergland jedes Jahr, individuelle Reisen ohne Begleitung sind nicht möglich.

Sikkim

Von Darjeeling aus führt die Tour zunächst in den erst seit 1975 zu Indien gehörenden Bundesstaat Sikkim, in dessen Grenzen sich unter anderem der 8586 Meter hohe Kanchenjunga erhebt, der dritthöchste Berg der Welt.

Klöster in spektakulären Lagen, schroffe Schluchten und eine atemberaubende Vegetation erwarten den Besucher. Über Jahrhunderte war Sikkim völlig isoliert, und auch heute kann das Land nur mit besonderen Genehmigungen bereist werden.

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Die "3 Seen und 7 Pässe von Ladakh" - Tour mit dem Nubra Valley

Exklusiv und nur bei uns im Programm 

Tsomori Lake


Im Sommer 2011 werden wir eine neu entwickelte und außergewöhnlich spannende Ladakh-Tour ins Himalaya Biketouren Programm aufgenommen.
Diese Tour richtet sich an alle Himalaya Biker, die schon die "Ladakh Overland"  oder die "Zanskar & Ladakh" Touren gefahren haben .

Aber natürlich nicht nur an diese…
Dustroad Biking at the Tsomori Lake


Ladakh-3Seen-Karte_smallWir haben die Tour im Sommer 2009 als "Pilottour" mit 10 Biker-Freunden ausprobiert und alle waren begeistert.









Die Fotos hier geben erste Eindrücke, was zu erwarten ist …
 

Pangong Lake


Die "3 Seen von Ladakh Tour" ist das Ergebniss von 14 Jahren Erfahrung mit Motorrad Expeditionen in Ladakh, wir präsentieren Euch viele neue Pisten, Pässe und Highlights, die bisher noch niemand im Rahmen einer organisierten Motorradtour erleben konnte.

Erstmals werden auf dieser Tour insgesamt 7 sehr hohe Himalaya Pässe gefahren, davon 5 Fünftausender mit den 3 höchsten Pässe der Welt !

 Our tents camp at Tsomori Lake below the Korzok monastery


Wir besuchen alle Highlights des alten buddhistischen Himalaya Königreiches Ladakh und die 3 schönsten Himalaya - Seen in der Grenzregion zu Tibet, alle über 4.500m hoch gelegen.

11 Tage sind wir in Ladakh unterwegs, am Ende der Tour besuchen wir auch das TAJ MAHAL in Agra, die gesamte Tour geht über 14 Tage und kostet im ersten Jahr 2.690 € für Biker ( incl. neuer E. Starter Bullet mit Linksschaltung )  und Übernachtung im Doppelzimmer/ Zelt inklusive der indischen Inlandsflüge.

 Tsomori Lake


Bei dieser Tour werden von Dehli direkt nach Leh fliegen und zurück. Lange und anstrengende Anfahrten per Bus oder Bahn gibt es nicht mehr.




Die Termine für 2011 und 2012 stehen bereits fest und es gibt schon viele Anmeldungen.


 The camp near Tsoka Lake


Die Highlights :

  • 2 Übernachtungen in der Oase Alchi - Tagestour zum Fatu La Pass und Klosten Lamayuru
  • 2 Übernachtungen im Nubra Valley in der Oase Hunda ( Kamelritt in den Sanddünen - das Kloster Diskit -  die heissen Quellen von Panamik )
  • 2 Übernachtungen am Tsomori Lake beim Kloster und den tibetischen Nomaden
  • 1 Übernachtung am Pangong Lake und am Tsoka Lake
  • 1 Übernachtung in Agra uns frühmorgens Besuch des Taj Mahal zum Sonnenaufgang
  • 7 Straßenpässe werden wir auf dieser Tour überqueren :

    5.615 m | Kardungh La - Pass - Der höchste Pass der Welt !
    5.390 m | Tanglang La - Pass -  Der zweithöchste Pass der Welt !
    5.360 m | Chan  La - Pass - Der dritthöchste Pass der Welt !
    5.300 m | Wari La - Pass            
    5.050 m | Namshang La - Pass  
    4.900 m | Konka La - Pass         
    4.005 m | Fatu La - Pass - Nicht ganz so hoch, aber einer der schönsten Straßenpässe der Welt !

 


 

near Yangtang Village Nomad tents near Tsomori Lake On 5615m high Kardungh La Pass Looking down at Korzok on Tsomori Lake


Biking in Nubra Valley Diskit Monasrey in the backround

Desert riding near Tsokar Lake

Our Tent Camp at Tsomori Lake


Das besondere TOURPROFIL

Anspruchsvoll.

Die Himalaya Motorrad Expeditionen setzen routiniertes Bikehandling, Abenteuerlust und Flexibilität der Teilnehmer voraus, um die rund 1.200 km lange Rundtour und die großen Höhenunterschiede zu bewältigen. Die Straßenverhältnisse wechseln von exzellent bis pistenartig.
Off Road Einlagen sind nicht vorgesehen, einige Pisten erinnern allerdings bisweilen ans Geländefahren. Vor allem aber sind in den Himalayas in den Monaten wo im sonstigen Indien der Monsun herrscht genaue Vorhersagen über das Wetter und den Straßenzustand schwierig.Erdrutsche und Wetterumbrüche können das Routing stark beeinflussen und zu spontanen Veränderungen im Tour Programm führen. Es wartet so manches Abenteuer auf uns….
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Thema Höhenanpassung:
Die Reise beginnt in Leh auf der Höhe von 3.500m, deshalb ist eine langsame Akklimatisation wichtig, nach 2 Nächsten in Leh gehen wir dann für 2 Nächte nach Alchi am westlichen Indus auf ca 3.000 m Höhen.
Spätestens danach sind bisher bei allen Tourteilnehmern die leichten Befindlichkeitsstörungen ( Schwindel, Kopfschmerz, Schlaflosigkeit ) durch die große Höhe verschwunden gewesen.
"Richtige Höhenkrankheit" haben wir bisher noch bei keinem Tourteilnehmer auf den ähnlich kozepierten Zanskar & Ladakh Touren in den letzten 5 Jahren erlebt.

DIE REISE-LEISTUNGEN :

  • Linienflüge Delhi - Leh und zurück
  • Alle Flughafentransfers
  • Unterbringung in Doppelzimmern, meist mit Dusche/WC
  • in den Camps in geräumigen Doppelzelten mit Vorzelt ( richtige Betten oder bequeme Isomatten werden gestellt )
  • dazu ein großes Frühstücks- und Dinner-Gemeinschaftszelt und separates Toilettenzelt
  • Frühstück und Abendessen (Tee, Kaffee und Mineralwasser sind enthalten, alkoholische und Softdrinks nicht )
  • auf der Motorradtour zusätzlich warme Mittagessen und Mineralwasser tagsüber im Begleit- Fahrzzeug
  • alle Straßengebühren, Brückenzölle, Eintrittsgelder während des gemeinsamen Programms
  • Mietmotorrad Enfield Bullet 500 cc mit Vollkaskoversicherung (EUR 500 Selbstbeteiligung)  Tourenausstattung der Motorräder, 2007 - 2009 gebaute E.-Starter Bullets mit Linksschaltung
  • Benzin/Öl sowie alle Ersatz- und Verschleißteile
  • deutsch- und englischsprachiger Motorrad-Tourguide während der Tour
  • Begleit-Jeep für Gepäcktransport
  • zweites 4WD-Vehicle für Crew, Zelte und Küche
  • erfahrene Motorradmechaniker
  • Sitzplatz im Begleitjeep für alle Beifahrer/innen
  • Exkursion mit privatem AC - Minibus zum Taj Mahal nach Agra mit Übernachtung im 4 oder 5 Sterne Hotel am Tourende von Delhi aus

Yangs from Bhutan, the best local guide in the Himalayas

Snake Bhudda at Likir

Relaxing after a tough climb

 Sand storm at Tsomori Lake


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Das detaillierte Routing der "3 Seen und 7 Pässe von Ladakh & Nubra Valley" - Tour

Roof Terracce Dinner at leh

Tag 1 :
Ankunft in New Delhi während der Nacht, Transfer vom internationalen zum "domestic Terminal" des Indira Gandhi Airports mit dem gratis Shuttlebus. Nach dem Check in dann frühmorgends der ca. einstündige atemberaubende Flug mit Airbus oder Boing Jets über die "Greater Himalaya Bergketten" bis nach Leh, Transfer zu unserem einfach-stilvollen Hotel mit schönem Garten in der Altstadt von Leh.

Zeit zum Relaxen und später ein gemeinsamer Erkundungsspaziergang bis zur Shanti Stupa. Willkommens Dinner in einem lokalen Biergarten Restaurant .

Leh, heute noch kein Biken ( 3.550m) Hotel Bijou in Leh

 Young monks at Korzok Monasery

2. Tag :
Nach einem Einführungsmeeting startet unsere kleine "Warming Up" Biking Tour zu den berühmtesten ladakhischen Klöstern Hemis und Tikse im oberen Indus Valley, Dinner auf der Panorama Dachterrasse eines einheimischen Restaurants.

 Leh , 90 km Hotel Bijou in Leh

 Tent Camp on route

3. Tag :
Die Tour beginnt mit einem entspannten Trip hinab ins westliche Indus Tal, wir besichtigen die Ruinen und Temple des alten Königspalastes von Basgo und die mächtige Schlangen- Bhudda Statue am Kloster Likir. Wir erreichen die Oase von Alchi, wo wir einem stilvollen Gästehaus im Aprikosengarten übernachten, ganz dicht bei dem ältesten Kloster Ladakhs, heute ein Kulturgeschichtliches Museum mit wundervollen Tempelmalereien, restauriert von Studenten der TU. Dinner im Gartenrestaurant.

Alchi, 80 km ( 3.100m) Guest House oder Deluxe Tent Camp

 Bikers talking about the roads

4. Tag :
Tagestour hinab dem mächtigen Indus Fluss folgend bis zu den nicht enden wollenden Spitzkehren des Fatu La Passes, der sich bis auf  4.000m hochschraubt. Auf dem Rückweg besichtigen wir das beeindruckende Lamayuru Kloster, ein Wahrzeichen Ladakhs. Übernachtung wieder in Alchi…. 

Alchi, 130 km Guest House or Deluxe Zelt Camp

 Biking in Ladakh

5. Tag :
Auf schmalen kleinen Bergsträßchen klettern unsere Enfields hinauf zu dem Dorf Yang Tang und weiter über den kleinen namenlosen Berg Pass nach Hemis Supachen, berühmt für den uralten heiligen Wald aus Wachholderbäumen ), nachmittags kehren wir zurück nach Leh und relaxen im Garten unseres Bijou Hotels. Dinner im Pinguin Bier Garten Restaurant ! 

Leh, 90 km Hotel Bijou in Leh

 Break to relax on top of a high pass

6. Tag  :
Heute geht es erstmal richtig hoch ! Wir überqueren den  wirklich Atem raubenden 5.360m hohen Chan Pass bis wir am Ende eine einer wilden Bergstraße magisch blaugrün leutenden Pangong See erreichen, Wir übernachten in einem einfachen Resort mit Blick über den weiten See bis auf da tibetische Ufer. 

Pangong Lake, 160 km ( 4.300m) Guest House am Pagong See

 Highway ride in Ladakh

7. Tag  :
Heute ein Doppel Pass - und "biking action" pur !! Nach der Ersteigung des Chan La Passes rollen wir hinab bis ins Shakti Valley. Von dort geht es steil bergauf, die erst kürzlich eröffnete Passstraße  zum  Wari La Pass auf 5.300m beansprucht unsere ganze Aufmerksamkeit. Ein Abenteuerlicher Ritt auf den Enfield Bullets hinab ins weite wüste Nubra Valley folgt. Wir besuchen das uralte malerisch gelegene und wenig bekannte Diskit Kloster. Tagesziel ist die Oase Hunder, wo wir im satt grünen Garten des "Snow Leppard" Gästehauses einkehren und auch übernachten werden.

Nubra Valley, 150 km  ( 3.000m ) Show Leppard Guest House in Hunder

 Korzok Monastery

8. Tag  :
Halbtages Erkundungs-Biketour durch das weite Tal zu den heißen Quellen von Panamik, den Nachmittag verbringen wir dann mit einem Kamelritt in den Sanddünen von Hunder. Dinner wieder im entspannenden Garten des Guest House

Nubra Valley, 110 km Snow Leppard Guest House

 Dustroad Biking at the Tsomori Lake

9. Tag  :
The Summit - der Gipfel ! Heute fahren wir über den mit 5.604 Metern höchsten Straßenpass der Welt den Kardungh La Pass !  Später kehren wir zurück in unser "Hauptquartier" das Hotel Bijou in Leh. Der Nachmittag ist frei, ein Besuch der "Shanti Stupa" zum Sonnenuntergang ein interessantes Programm. Dinner beim einzigen "Italiener" oder dem besten "Tibeter", ganz wie Ihr wollt.

Leh, 160 km  Hotel Bijou Leh

 Tsomori Lake view

10. Tag  : 
Heute biken wir hinaus ins östliche Indus Tal bis zur Mahe Bridge. Nach dem wir den "Inner Border Line"- Check Post passiert haben geht es wieder bergauf, über den  5.050m hohen Namshang Pass erreichen wir das Land der tibetischen Nomaden und langsam kommt der magisch türkisblaue Tsomori Lake in Sicht. Unser komfortables Zeltcamp ist nahe am Korzok Dorf und Kloster. Wir genießen die Nähe zum See und die Aussicht übe den See bis nach Tibet. Leckeres ladakhisches Dinner im Resort Restaurant Zelt.   

Tsomori Lake, 230 km  ( 4.500m) Nomadic Life  - Deluxe Zelt Camp

 Going for a swim at Tsomori Lake

11. Tag   : 
Ein Tag ohne Motorräder, wir erkunden erst das alte Kloster und wandern dann zu den Zeltsiedlungen der Nomaden im wilden Hochtal gleich hinter Korzok.- Ganz mutige baden auch im kühlen Tsomori See. Wir genießen die Landschaft und Atmosphäre in unserem gemütlichen Camp dicht am See..  

Tsomori Lake, 0 km  ( 4.500m) Nomadic Life - Deluxe Zelt Camp

 Lunch break on a pass road

12. Tag   :
Auf Staubpisten durch Wüstentäler - so kann man die heutige Etappe am besten beschreiben, eine staubige Angelegenheit ! Wir passieren die dampfenden Schwefel Quellen und  überqueren den windgepeitschten Pologonka Pass auf 4.900m Höhe. Tagesziel ist der Tsokar Salz See, ein Naturschutzgebiet und Heimat einiger scheuer und seltener Vögel und Nageteiere. Deshalb ist unser Camp auch gut 2 km vom See entfernt, nahe an der einzigen Süßwasserquelle. Wir übernachten zum letzten mal unter dem Funkeln von tausenden Sternen 1.in einem einfacheren Zelt Camp.… eing ganz großes Erlebniss auf über 4.600m Höhe.  

Tsokar Lake , 90 km ( 4.600m) Einfacheres  Zelt Camp

 On the way to Yangtang

13. Tag  : 
Heute steht der zweithöchste Straßen-Pass der Welt auf unserem Program,  der Taglang La ( 5.390m) . Nach der gemächlichen Auffahrt geht es spektakulär weiter, durch eine wilde Felsschlucht fast 2.000m abwärts bis zum Indus River. Am frühen Nachmittag erreichen wir wieder Leh, die Motorradtour geht zu Ende. In Leh letzte Gelegenheit zum Einkaufen und abends unser "Farewell Dinner" in Eurem Lieblingsrestaurant..  

Leh , 120 km Hotel Bijou

 On top of 5.300m high Chang La Pass

14. Tag  :
Am frühen Morgen Flug nach New Delhi, vom Airport Transfer Busfahrt im AC-Coach  ( 5 Stunden / 200km ), nach Agra, wo wir in einem  4 oder 5 Star Hotel nahe am Taj Mahal.gelegen absteigen werden und den Rest des Tages relaxen...Dinner Buffet im Hotel.

 Agra  4 oder 5 Star Hotel

 The camp near Tsoka Lake

15. Tag  :  
Noch vor dem Frühstück besuchen wir zum Sonnenaufgang das weltberühmte Denkmal der Liebe, das "TAJ MAHAL".   Nach dem Frühstück und einem Besuch des monumentalen "Red Forts", geht es mit dem "Aircondition - Bus"   zurück nach New Delhi, wo wir grade rechtzeitig zum letzten "farewell dinner" in unserem Tandoori Lieblingsrestaurant eintreffen. Danach geht's an die Bar oder zum Frischmachen auf eines der bereitgestellten Hotelzimmer..

Gegen 23:00 Uhr startet der Tranfsferbus zum Flughafen  New Delhi Hotel Arpit Palace

 Restrooms at Tsoka Lake

16. Tag   : 



Gegen 2:30 beginnt der Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt, die Reise kommt zu ihrem Ende.

 


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 ... und noch ein paar Bilder der Pilot-Tour

 

Also the monks rides the bullets

Mani Stones with mandala

Morning toilet at the Tent Camp

Prayer wheel at Diskit Monastery

Camel Ride at Hunder

Deluxe Tents at the Tsomori Lake

Donating for the Alchi school project

 

Hill climbing at Tsoka Lake

The very shy Moongose

Wild black crane

The garden of Snow Leppard Guest House in Nubra Valley

the bikes and the crew vehicles

Tents at Tsoka Lake

The cosy tents at Tsomori Lake

The school project that we support in Alchi

The Camels at Hunder

View Point at Pangong Lake

Climbing apeak near Tsomosri Lake

 

Kurzok at Tsomori Lake

 

Overtaking a coach

Pagong Lake view

riding camels instaed of Bullets

Our tent camp at Tsomori Lake

Our fridge at the campground

on the roads

View Point at Pangong Lake

Riding in our Backup Truck as a taxi

 

 
Nord Thailand - Roadriders Paradise

>>> Mehr Info´s zur Tour auf unserer Website: www.thailand-motorbike-tours.de


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NORD-THAILAND - ROAD RIDERS PARADISE

Neu und nur bei uns ! Nach zweijähriger Vorbereitung bieten wir eine komplett neu erforschte "Geniesser- Kurventango - Straßentour" auf modernen, leicht zu handelnden Kawasaki ER6-n Tourenmotorädern in den Bergen von Nord Thailand an.

Zusammen mit befreundeten Experten vor Ort haben wir eine Motorradreise zusammengestellt, die sich mit den weltbesten Motorradabenteuern messen kann. Wir haben für Euch, das wilde nördliche Bergland von Siam entdeckt, eine fast unbekannte Motorrad-Region der Spitzenklasse, heute Thailand genannt….

Thailand - ein Paradies für Biker - ein Urlaub der besonderen Art

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Die Highlights der Tour

 


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  • Eigener Fuhrpark mit neuen Kawaski ER6-n Motorädern ( 600cc / 72 PS / 180 kg / ABS ! ), gewartet vom deutschen Mechaniker Joe, der ist seit 20 Jahren in Chiang Mai ansässig. Zu der " Sozia Tauglichkeit" der Kawa ER6-n : Wir hatten  auf der Pilot Tour 2 doppelt besetzte Bikes dabei, ich selbst hatte meine Freundin auch die ganze Tour hinten drauf – No problem ! -Wir waren allerdings wie immer ohne Gepäck am Bike unterwegs,  das war ja alles im Backup - Bus. Die Beifahrerinnen haben die erhöhte Sitzposition gelobt, da sehen sie mehr. Da wir normalerweise  jede Stunde eine Pause machen und 4 – 6 Stunden am Tag biken war es wirklich nicht zu anstrengend. Was wir nicht so gut finden ist die etwas tiefe Lenkerposition, der Fahrer sitzt ganz leicht nach vorne gebeugt, geht auf die Handgelenke. Deshalb werden wir die Lenker etwa 10cm erhöhen und die Rückspiegel auch weiter nach außen bringen. Dann kommen noch Profilreifen drauf und eventuell ein Top Case hinten fürs kleine Tagesgepäck, mehr braucht es wirklich nicht für den großen Touren Spaß.

 

 

 

ER6n
Sonnenaufgang_ueber_Laos__am_Mekong_River

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  • Fantastische Straßen in unberührte Berglandschaften, fast immer in Top Zustand, und meistens sehr wenig Verkehr

  • ein Routing mit vielen kulturellen Highlights, ausgearbeitet vom Schweizer Nordthailand Spezialisten Armin, seit 20 Jahren Tourveranstalter in Burma, Laos und Thailand ( er lebt seit 20 Jahren in der Region, spricht Thai und kennt Kultur und Geschichte wie kaum ein Zweiter…)

  • Exotische Landschaften, hohe Berge endlose Kurvenstraßen ( Auffahrt auf Thailands höchsten Berg ( bis 2.600m )

  • Traumhaft gelegene und komfortable Garten und Stadt Resorts mit exzellenter Küche, bestem Service und meistens einem Pool und Wellness Center angeschlossen

  • Relaxen am Pool, Wellness vom Feinsten, berühmte Thaimassagen

  • Entspannte Abende in gemütlichen Pubs oder Cocktailbars, oft mit Livemusik, gerne auch am Lagerfeuer und oft mit "happy ending"

  • Backup Team mit Mechaniker, lokalem deutsch sprechendem Thai -Guide, Road Captain Peter oder Armin ( als Biking Guide, fährt meistens vorne weg ), Ersatzfahrer und Backup A/C-Minibus für den Gepäcktransport und "bikemüde" Sozia

  • Komfortable Wochenendflüge mit der LUFTHANSA oder auch mit  THAI Airways, von Frankfurt über Bangkok mit direktem Anschluss nach Chiang Mai

  • Individuell Beratung und Planung von eventuell gewünschten Tour- Verlängerungen in Bangkok, Kambodscha oder zum Strandurlaub auf einer der Inseln im Süden Thailands

 


... das Tourprogramm


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 Die Tourkarte       Die Tourkarte
 als Lightbox           als Vollbild

 

 

 

 

Away_Ssuansawan_Resort_at_Mae_Rim

Away_S__Resort_at_Mae_Rim

1_400m_hoch_hier_die_Grenze_zu_Laos

Abendstimmung_am_Mekong_River

BhuddaTempel_im_goldenen_Dreieck_

Blick_aif_den_Mekong_River

Chicken_BBQ_-_lecker__lecker

DaNaga_Resort_Chiang_Mai_

Der_Pool_im_Da_Naga_Resort

Deutsche_Gemuetlichkeit_in_Chiang_Mai

Die_schoensten_Tempel_in_Nordthailand_koennten_das_hier_sein_in_Chomthong

Einfach__lecker

Ein_Dorf_an_der_Grenzen_zu_Burma

Ein_magischer_Platz_-_Das_Hot_Springs_Resort_in_Pai

Flower_Power

Folklore_mit_Tribal_Kids_in_Pai

Freundliche_Biker_Cops

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Karen_-_Longnecks

Kurvenspass_in_den_Bergen_beim_Goldenen_Dreieck


 
 

1. Tag (Samstags)

von Frankfurt mit der Lufthansa und über Bangkok nach Chiang Mai


2. Tag - Sonntags

ANKUNFT CHIANG MAI

Ankunft am Flughafen Chiang Mai (internationaler Terminal). Unser Guide erwartet uns am Ausgang der Zollhalle und bringt uns anschließend während eines 40-minuetigen Transfers zum Mae Saa Valley (Tal des Sa Flusses), ca. 20 km nördlich von Chiang Mai.

Abendessen und Unterkunft im Away Suansawan Resort im Mae Saa Valley. Im Resort besteht die Möglichkeit zum Relaxen, entweder am Pool oder in den komfortablen Cottages, der Hotel Spa lädt zum Besuch ein, es werden Thai und Öl- Massagen und ein Whirlpool angeboten..
Am Abend "Welcome Dinner" mit der Crew und Info Meeting "Briefing" zur Tour .


3. Tag - Montags

Vom MAE SAA VALLEY bis zum DOI ANGKHANG ( 150 Km)

Frühstück im Resort. Wir verlassen das Mae Saa Valley am Morgen und fahren in nördlicher Richtung, über Chiang Dao hinaus und biegen dann von dieser betriebsamen Hauptstraße ab und hinein in eine wunderschöne Berglandschaft.
Unsere Fahrt führt nach Arunothai, das hart an der burmesischen Grenze liegt. Von hier führt die Straße über die Rückseite hinauf auf den Doi (Berg) Angkhang.
Die Aussichten über die Bergwelt und hinein nach Burma entlang dieser Bergstraße sind einzigartig. Doi Angkhang ist fuer sein kühles Klima und seine unermessliche Blumenpracht bekannt. Es ist deshalb nicht überraschend, dass es hier ein Royal Project (königliche Agrar-Versuchsstation) mit botanischem Garten gibt. Die Versuchsstation liegt auf 1900 Meter über Meer und befindet sich in einem natürlichen Krater und umgeben von Dörfern mehrerer ethnischer Minderheiten.
Zu diesen gehört das Dorf Nor Lae in welchem die Palaung leben - in Nordthailand gibt es gerade mal etwa fünf Dörfer der Palaung. Die Kostüme der Frauen der Palung sind sehr auffällig: rote Sarong-artige Wickelröcke, bunte Westen in allen Farben und sowohl lackierte als auch silberne Bauchringe vervollständigen das Kostüm. Ein Brauch der Palaung ist es, dass sowohl Männer wie Frauen ihre Zähne mit Edelsteinen verzieren um so Reichtum und Schönheit auszudrücken.

Am Nachmittag Zeit zum Besuch des sehr interessanten Botanischen Gartens, Abendessen und Unterkunft im Amari Angkhang Nature Resort Hotel in stilvollen Holzbungalows.


4. Tag - Dienstags

Vom DOI ANGKHANG zum DOI MAE SALONG ( 180 km )

Frühstücks Buffet im Hotel. Wir beginnen unsere heutige Fahrt auf einer wenig befahrenen Bergstraße, die uns auch fahrerisches Können abverlangt. Die Straße führt entlang des Bergkammes und stürzt sich dann runter in die Ebene um den Ort Fang, der für seine Obstplantagen (insbesondere Orangen) bekannt ist.
Wir befinden uns dann wieder auf der Hauptstraße, die von Chiang Mai direkt in den Norden führt und folgen dieser nach Thatorn, nahe zur Grenze zu Burma. Jetzt nehmen wir aber erstmal eine Seitenstraße, die mehr einer "Achterbahn" gleicht, ein unglaublicher Kurventango, wir schrauben uns hoch in die Berge, um gleich wieder ins nächste Tal zu trudeln, bis und allen schwindlig ist. Dann besuchen den kleinen Bergpalast, der der königlichen Prinzessin Sirindhorn gehört und von welchem aus wir eine herrliche Aussicht auf das schluchtartige Tal des Kok Flusses genießen können.
Anschließend geht es wiederum in die Berge und wir machen einen Halt beim Dorf Lorcha. Die Einwohner sind vom Bergvolk der Akha, die allgemein zu den ärmsten Minderheiten Thailands gehören. Mit Hilfe einer gemeinnützigen Organisation wurde hier der Versuch unternommen,
Tourismus auf eine der Bevölkerung zuträglichen Art zu entwickeln. Statt dass man hier nur Souvenir Stände in einem leeren Dorf antrifft, werden Besucher auf einem Rundgang durch das Dorf geführt. Geleitet durch einen Guide der Akha, werden uns diverse Aspekte des Lebens in einem Bergvolk erklärt: z.B. die Eingangspforten des Dorfes, die böse Geister vom Eintritt abhalten; Fallen, die von den Akha für den Fang von Wildtieren erstellt und gebraucht werden; die Wichtigkeit des Dorfschmiedes; die Dorfschule und ebenso ein typisches Haus der Akha in welchem die Männer und Frauen getrennt schlafen.
Danach geht es hoch hinauf in die Berge und zum Doi (Berg) Mae Salong. Dieser ist für das zuoberst auf dem Berg ansässige chinesische Dorf Santi Khiri in ganz Thailand bekannt. Das Dorf wurde von Soldaten der Kuo Min Tang Armee gegründet, die sich nach der Vertreibung von Chiang Kai Shek aus China durch Mao Tse Tung hier wiederfanden. In früheren Zeiten waren die Kuo Min Tang die Opium Händler. Sie kauften das Rohopium von den entferntesten Bergvölkern, transportierten es mit Mauleselkarawanen und verarbeiteten es in ihren Laboratorien zu Heroin. Heutzutage produziert dieselbe chinesische Gemeinschaft vom besten, in Thailand erhältlichen Tee, sowie Kaffee und Blumen. Falls es die Zeit erlaubt, fahren wir hinauf zu der goldenen Pagode, die hoch über Santi Khiri thront und von der man einen wunderschönen Ausblick auf dieses Bergdorf und die umliegenden Berge genießen kann.

Abendessen in einem örtlichen Spezialitäten - Restaurant (typisch Yunnanesische Küche). Unterkunft im Khum Nai Phol Resort inmitten einer Tee Plantage, mit Blick auf den Berg "Doi Mae Salong".


5 . Tag - Mittwochs

DOI TUNG bis zum GOLDENEN DREIECK ( 110 km )

Frühstück im Resort. Die kurvenreiche Straße führt uns vom Doi Mae Salong hinunter nach Thoed Thai.
Dieser Ort liegt in einer Zone, die vor 1985 praktisch unzugänglich war, da dieses Gebiet unter der Kontrolle von der Muang Thai Armee unter deren Anführer Khun Sa stand.
Khun Sa , auf der Flucht vor der burmesischen Armee die er bekämpfte, hatte sich hier in diesem unwegsamen Gebiet eingenistet. Khun Sa war damals auf der Liste der "world's most wanted men", da er sich klar dazu bekannte, seinen Unabhängigkeitskrieg für die Shan Bevölkerung von Burma, durch die Opiumproduktion zu finanzieren. In den 90-er Jahren gab Khun Sa seine Rolle als Armeechef auf, einigte sich mit der burmesischen Armee und starb schlussendlich friedlich in Rangoon in 2007. Die militärische Konfrontation der Shan mit der burmesischen Armee dauert allerdings an und mittlerweilen hat die thailändische Armee die Muang Thai Armee zurück nach Burma geschlagen. Wir besuchen die Armeebaracken, die damals für Khun Sa als Hauptquartier fuer seine mehrere Tausend Soldaten umfassende Armee dienten. Das Hauptquartier ist heute ein kleines Museum, das hauptsächlich von Khun Sa's Frau finanziert wird. Nebst den Gebäulichkeiten mit Khun Sa's Schlafzimmer und seinem Buero befindet sich hier eine Ansammlung alter Fotos, die von der militärischen Wichtigkeit der Muang Thai Armee, aber auch von der Konfrontation der Shan mit dem burmesischen Regime zeugen.

Danach befahren wir wiederum eine einsame Straße mit unzähligen Kurven, die von Thoed Thai auf den Doi Tung führt.
Doi Tung war berüchtigt für den Opiumanbau und wurde dank Initiative der Mutter des heutigen Koenigs von Thailand auf einen erfolgreichen Weg zurückgeführt. Heute wird hier Kaffee- und Blumenanbau betrieben und die von hier hervorgehenden Produkte sind ueberall in Thailand bekannt.
Die Mutter des Königs ist vor mehreren Jahren gestorben aber ihre Initiative lebt weiter.

Wir besuchen den einzigartigen "Mae Fah Luang" Garten bevor wir ueber die Bergkuppe weiterfahren und entlang einer sehr engen und steilen aber asphaltierten Straße, die direkt an der burmesischen Grenze entlang führt, ins Tal hinunter fahren.

Unser Ziel ist Mae Sai, die nördlichste Stadt von Thailand von wo aus wir an das Goldene Dreieck fahren wo die Grenzen von Burma, Laos und Thailand am Mekong Fluss zusammenstoßen.

Unweit von hier befindet sich Chiang Saen, Thailand's wichtigster Hafen am Mekong Fluss. Da der Fluss Thailand mit China verbindet, ist es nicht ungewöhnlich, hier chinesische Lastschiffe vorzufinden. Unmittelbar nach Chiang Saen befindet sich der Wat (Tempel) Phra That Pha Ngao auf einem Hügel. Von hier aus können wir nicht nur den Ort Chiang Saen, sondern auch den Mekong Fluss sowie das angrenzende Laos überblicken.

Gleich unterhalb dieses Aussichtspunktes befindet sich der Ubosot, welcher, obwohl erst vor einigen Jahren erstellt, ein Juwel von Tempel darstellt. Die Fenster und Türen mit ihren Holzschnitzereien sowie die Malereien an den Innenwänden sind vom Feinsten und erinnern an einen typischen Tempel in Luang Prabang, Laos.
Am Fußende dieses Hügels befindet sich eine Stupa, die etwa 1000 Jahre alt ist und dafür zeugt, dass Chiang Saen die eigentliche erste königliche Hauptstadt von Thailand war. Von hier führt uns eine wunderschöne Fahrt entlang des Mekong Flusses nach Chiang Khong, Grenzort zu Laos und wichtigster Übergang von Nordthailand nach Laos über den Mekong Fluss.

Abendessen im exzellenten Lomtawan Restaurant und Übernachtung im Nam Khong Riverside Hotel mit Blick auf den Mekong und Laos.


6. Tag - Donnerstags

zum PHU CHI FAH Bergmassiv - und weiter in die alte Kulturstadt NAN ( 280 km )

Frühstück auf der Hotelterrasse mit Ausblick über den Mekong und das gegenüber liegende Laos. Wir fahren entlang des Mekong Flusses in südlicher Richtung nach Wiang Khaen.
In Pang Hat drehen wir nach links ab und fahren steil hinauf in Richtung Doi Patang. Die Straße hier ist zuerst hervorragend, wird dann aber zusehends löchriger bis wir auf dem Bergkamm ankommen und die Straße wiederum besser ist.
Wir fahren hinauf auf den höchsten Parkplatz von welchem aus ca. 200 Treppenstufen auf den höchsten Punkt führen. Doi Patang nennt sich auch "Pratu Siam" - das Tor zu Siam.
Bis in die 90-Jahren war dieses Gebiet nicht zugänglich. Während des kalten Krieges (60-er und 70-er Jahre) operierte die US Armee mit Hilfe der Hmong (wichtigste ethnische Minderheit in Laos, die aber auch in Thailand zahlreich vertreten ist) von hier aus gegen die kommunistischen Pathet Lao Kräfte in Laos. Pratu Siam bietet ein einzigartiges Panorama über die für uns nicht zu überquerenden Berge von Laos. An einem klaren Tag können wir in der Ferne auch den Mekong Fluss an verschiedenen Stellen ausmachen.

Nach einem kurzen Stück Runterfahrt folgen wir der Straße auf dem Bergkamm in Richtung Phu (heisst auch Berg) Chi Fah. Nach einem letzten steilen Stück parkieren wir und gehen die letzten 700 Meter hinauf zu einer imposanten Felsterrasse. Auch von hier aus ist der Ausblick atemberaubend: am besten ist der Ausblick frühmorgens wenn die Bergtäler unter uns sich mit Nebel füllen. Unsere Fahrt führt über Nebenstraßen aller Art vom Phu Chi Fah hinunter ins Tal und durch abwechselnd Reisfelder und Hügelzüge nach Nan.

Abendessen im Hotelrestaurant und später für die Nachtschwärmer noch eine "Pub Tour" und ein Besuch in Nordthailands bester Live Rock Disco "Channel X". Unterkunft im Sasidara Resort.


7 . Tag - Freitags

Stadtbesichtigung in Nan und Halbtagestour durch die wilden Berge zu den Salzquellen ( 190 km )

Frühstück im Resort und kein Check out, wir werden in Nan ein zweites Mal übernachten.
Heute geht es auf eine kleine Halb-Tagestour, doch zuerst besichtigen wir den Ort Nan. Nan war während Jahrhunderten ein unabhängiges Königreich und hat erst 1931, nach einer langen Periode von Halbautonomie, sich der Regierung in Bangkok unterstellt. Diese kleine Provinzstadt ist kaum bekannt in Thailand, hat aber sehr viel Charme.
Wir besuchen zuerst den für Nan berühmtesten Wat Phumin. Die inwendigen Mauermalereien sind die schönsten Malereien der Thai-Lue (Minderheit), die es in Thailand zu sehen gibt. Fast unmittelbar neben diesem Tempel liegt das Nationalmuseum von Nan. Das Gebäude ist ein alter Teakholzpalast, der 1903 erbaut wurde und Sitz der zwei letzten Feudalherrschaften von Nan war. Das Nationalmuseum von Nan ist eines der besten provinziellen Museen in Thailand und birgt eine Ausstellung über die verschiedenen, in der Umgebung von Nan ansässigen, ethnischen Minderheiten. Mittags starten wir zu eine kurvigen Halbtagestour, einsame aber gut ausgebaute Grenzstraßen durch die Berge laden zum Kurventango ein. Wir halten bei den Salzkochern von Bo Luang und genießen leckere Grillhähnchen als Nach- Mittags- Snack.

Abendessen in einem örtlichen Restaurant in Nan. Unterkunft im Sasidara Resort.


8. Tag - Samstags

Long Ride von NAN über 2 Bergregionen bis nach PHRAO ( 340 km )

Frühstück im Resort. Die heutige Fahrt beinhaltet viele Kilometer von schönster Bergfahrt mit nur minimalem Verkehr. Wir durchqueren zuerst die Reisebene um nach Phayao zu gelangen. Phayao liegt an der Hauptverkehrsader, die Bangkok mit Chiang Rai verbindet. Hier befindet sich auch Thailand's grösser natürlicher Süßwasser See und die heimische Wirtschaft hier ist stark vom Fischfang und der Fischzucht abhängig.
Wir besuchen den kleinen Tempel von Wat Si Khom Kham, welcher eine 16 Meter hohe Buddha Statue beherbergt. Gemäß hiesigen Legenden schenkte ein verkleideter Naga-König einem jungen Paar Gold um diese Buddha Statue zu schaffen.

Danach führt uns die Straße mehrfach über Bergzüge, nach Wang Nua und nach Mae Kachan. Hier folgen wir der lebhaften Chiang Mai - Chiang Rai Verbindungsstraße für ein paar Kilometer bevor wir uns wiederum auf fast einsamsten Straßen durch unendliche Berg- und Hügellandschaft befinden und nach Phrao weiterfahren. Obwohl Phrao nur gerade 90 km von Chiang Mai entfernt ist, ist diese verschlafene kleine Stadt kaum bekannt und sieht damit noch heute so aus wie viele andere Orte in Nordthailand vor 20 Jahren. Hierher kommen die Bergvölker aus den umliegenden Bergen um ihre Ware am lokalen Markt zu verkaufen. Von hier aus sind es ca. 30 km bis zu unserem Quartier für die Nacht, der stilvollen Nature Lodge mitten im waldreichen Bergland.

Abendessen mit lokalen Spezialitäten am Lagerfeuer und Übernachtung in traditionellen Stelzen Holzhäusern mit allem Komfort.


9. Tag - Sonntags

Von PHRAO nach PAI ( 150 km )

Frühstück im Resort. Über ländliche Nebenstraßen finden wir unseren Weg über den Ping Fluss nach Mae Malai.
Von hier aus geht es wiederum in die Berge. Wir machen einen Rast beim Mok Fa Wasserfall. Vom Parkplatz aus führt ein Waldweg entlang eines Flüsschen zum eigentlichen Wasserfall. Wer will, kann hier auch ein Bad inmitten schönster Natur nehmen.
Die Fahrt von hier nach Pai führt uns über imposante Berge, und diese Strecke wird gemeinhin als die "Mutter aller Bergetappen" in Nordthailand betrachtet, da sich hier Kurve an Kurve an Kurve anschließt, und das auf über fast 100 km. Wir wissen es mittlerweile schon besser….Ankunft in Pai am Nachmittag.
Wir wohnen ca 10 km außerhalb im Hotspring Resort, dem besten Quartier am Platz, mit verschiedenen Thermalbädern und einem großen Pool und Spa, direkt am Pai Fluss gelegen in der Nähe der Elefantencamps. Unsere Zimmer verfügen über private Thermalbäder auf jeder Terrasse, ein großer Genuss für den späteren Abend.
Pai ist eine hübsche kleine Stadt mit viel Flair, in welchem verschiedene Minderheiten (Shan, Lisu, Lahu, Haw Chinesen und sogar Muslimen) friedlich zusammenleben. Pai ist der Treffpunkt der Kunst und Musikszene im Norden, hier gibt es jeden Abend einen Flohmarkt auf der Hauptstraße , mit Livemusik und Cocktailbars, man entdeckt es man am besten zu Fuss. Wir bieten mehrere Transfers vom Hotel in die Stadt mit unserem Minibus an. Abends regelmäßig auch guter Live Blues und Rock in der "Bebob"- Bar, wir gehen hin !!

Abendessen in einem guten örtlichen Restaurant. Unterkunft im Pai Hotsprings Resort.


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10. Tag - Montags

Freier Tag in PAI oder Halbtagestour zu den Höhlen von Soppong ( 90 km, nur wer will )


Frühstück im Resort. Voller Tag zur freien Verfügung.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Auswahl steht frei und die Programme sind auch selbst zu zahlen : Halbtagestour ( 90 km ) zu den tiefen Höhlen von Soppong mit Bootserkundung der Höhlen, Baden und Relaxen mit Massagen im Resort, ein Elefantenritt in den Jungle, oder sogar eine geführte Enduro Tour auf 250cc Cross Motorrädern ,die gibt's mit Ausrüstung und Guide zu mieten.
Wer will kann auch eine 3 stündige kurze Trekking Tour zu einem nahen Bergdorf zu unternehmen.

Abendessen in der besten Pizzeria in Pai ! Übernachtung im Pai Hotsprings Resort.


11. Tag - Dienstags

Die berühmteste aller Thailand Bergstrecken - von PAI nach MAE HONG SON mit 1.048 Kurven ! ( 140 km )


Frühstück im Resort. Heute erleben wir 1.048 Kurven auf zwei Bergetappen, via Soppong geht es nach Mae Hong Son.

Hoch in den Bergen machen wir einen Halt an einem lokalen Markt, wo Frauen der Lisu Minderheit ihre Ware anpreisen und von wo wir herrliche Aussicht über die Berglandschaften bis tief hinein nach Burma haben werden. Wir halten bei den Fischhöhlen an, die vor allem bei thailändischen Touristen beliebt sind. Wir erreichen Mae Hong Son um die Mittagszeit.
Mae Hong Son ist ein Schmelztopf verschiedener Ethnien. Auch hier leben Thai Yai (Shan), Chinesen, Akha, Lisu, Hmong, Muslime und Karen friedlich beieinander.
Zuerst besichtigen wir die typisch burmesischen Tempel Wat Nong Jong Kam und Wat Jong Klang, die mitten in der Stadt an einem hübschen See liegen Die Straßen von Mae Hong Son laden ein zum Flanieren und zum Beobachten, da hier Menschen jeder möglichen Herkunft zusammenkommen.
Den Nachmittag verbringen wir entweder relaxend am Pool im idyllischen Ferns Resort, in einem kühlen kleinen Flusstal ca. 10 km außerhalb der Stadt gelegen. Hier können wir auch auf einem sehr interessanten "Jungle Trail" mit Guide die wilde Naturlandschaft erkunden. Es gibt auch die Möglichkeit zum Erkunden der kleinen Stadt mit ihren Berg Tempeln, Märkten und dem gemütlichen Crossroads Pub.

Abendessen in einem guten örtichen Restaurant. Unterkunft im idyllischen Fern Resort.


12. Tag - Mittwochs

Bootstour zu einem Longneck Dorf am River Pai - Halbtages Biketour oder nachmittgas relaxen

Nach dem Frühstück am Vormittag unternehmen wir einen Ausflug auf dem Pai Fluss per Boot.

Unsere Fahrt führt nach Ban Nam Pian Din, einem Dorf der Padaung (Giraffenfrauen). Die Padaung gehören zum Stamme der Kayah oder Karenni, die in Burma ansässig sind. Ueber die Jahre und bedingt durch die immerwährenden militärischen Konflikte zwischen burmesischer Armee und den meisten Minderheiten, sind Hunderte der Padaung ueber die Grenze nach Thailand geflüchtet und leben hier in sogenannten "Long Neck Camps". Der Ausdruck "Long Neck" kommt von daher, dass die Frauen dieses Stammes sich kupferfarbene Ringe um den Hals legen. Diese druecken durch ihr Gewicht die Schultermuskulatur nieder und zusaetzliche Ringe werden immer wieder angelegt, wenn dies der Hals erlaubt. Deshalb werden diese Frauen in Thailand auch "Langhals-" oder "Giraffenfrauen" genannt.

Nach einem gemeinsamen Lunch im Hotel Resort besteht der Nachmittag zur völlig freien Verfügung. Wir können uns massieren lassen, trecken gehen, individuell relaxen oder das Städtchen Mea Hong Son erkunden, auch mit den Motorrädern…Dinner im Ferns Resort....


13. Tag - Donnerstags

"Long long mountain ride" von MAE HONG SON nach MAE SARIANG ( 300 km )

Lecker Frühstueck im Resort. Danach verlassen wir Mae Hong Son in südlicher Richtung nach Khun Yuam, das auf einem Hochplateau liegt.

Während des 2. Weltkrieges war Khun Yuam wichtiger Stützpunkt der japanischen Luftwaffe, die von hier aus ihre Bombenflüge nach Burma hinein entsandte. Auch heute noch ist die Graspiste erkennbar und wir besuchen das kleine Museum, das dem 2. Weltkrieg gewidmet ist. Von Khun Yuam aus machen wir einen Abstecher in die Berge um den Wasserfall von Mae Surin, einer der schönsten Fälle von Thailand, zu besuchen. Danach geht die kurvenreiche Fahrt auf gut ausgebauten, aber verkehrsarmen Highways weiter über das Hochplateau nach Mae Sariang.

Abendessen in einem gemütlichen Restaurant am Fluss. Übernachtung im River House Resort.


14. Tag - Freitags

Von MAE SARIANG auf Thailands höchsten Berg den Doi Inthanon (2565 Meter) und weiter nach CHIANG MAI ( 280 Km )

Frühstück im Resort. Die heutige letzte Etappe ist auch der wirkliche Höhepunkt der Reise und es geht gleich wieder hoch in die Berge, über verschiedene namenlose Bergketten bis hinunter zur Schlucht von Tha Rua, wo wir in nördlicher Richtung nach Mae Chaem abbiegen.

Nach Mae Chaem fahren wir ueber die Rückseite über eine äußerst steile und enge Straße hinauf auf den höchsten Berg Thailands, den Doi Inthanon (2565 Meter über dem Meer). Der gleichnamige Nationalpark oben auf dem Berg ist ein Mekka für Ornithologen und zugleich Heimat einer unglaublich reichhaltigen Fauna und Flora. Nach einem Halt zuoberst auf dem Berg fahren wir hinunter nach Chomthong im Tal und weiter nach Chiang Mai.
Abendessen in einem beliebten Spezialitäten Restaurant, danach geht's zum Nightbazar und in einen der vielen lebhaften Pubs. Übernachtung im sehr stilvollen De Naga Hotel in Deluxe Zimmern, mitten in der alten Stadt, dem Zentrum Chiang Mais..


15. Tag Samstags

CHIANG MAI !! - die Bike Tour ist zu Ende

Frühstück im Hotel. Der heutige Tag steht zur freien Verfügung, Chiang Mai hat viel zu bieten, Shopping, Kultur, eine lebendige Pub und Bar Szene..

Wer will, kann einen Ausflug auf den Hausberg von Chiang Mai, den Doi Suthep, unternehmen. Hoch auf diesem Berg befindet sich der Wat (Tempel) Doi Suthep. Gemäß einer alten Legende schenkte der Mönch Sumana dem damaligen König eine Reliquie von Buddha. Er band die Reliquie auf den Rücken eines königlichen Elefanten, der danach tagelang durch die Wälder irrte bis er sich an einem bestimmten Ort niederließ und starb. Der König und der Mönch Sumana entschieden daraufhin, dass an ebendieser Stelle der Wat Doi Suthep erbaut werden solle.

Farewell Dinner - Abendessen in einem bekannten Restaurant mit Live Musik Programm am Fluss. Übernachtung im DeNaga Hotel Resort..


16. Tag Sonntags

Rückreise von CHIANG MAI nach Europa

Frühstück im Hotel. Danach ein freier Tag zum Shoppen, Wellness geniessen, Pub hopping. Abends transfer zum Flughafen und über den Bangkok Suvarnabhumi International geht es gleich weiter nach Frankfurt.




( Wie immer bei Abenteuer Reisen in exotische Länder gilt auch bei uns : Änderungen vorbehalten ! )


Termine, Preise & Leistungen


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08.01. - 23.01. 2011

Der Tourpreis :

Biker im Doppelzimmer : 2.590 € (ohne Flüge)
Sozia / Mitfahrer/in im Minibus : 2.190 € (ohne Flüge)
Einzelzimmerzuschlag : 590 €

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03.12. - 18.12. 2011

07.01. - 22.01.2012

Der Tourpreis :

Biker im Doppelzimmer : 2.590 € (ohne Flüge)
Sozia / Mitfahrer/in im Minibus : 2.190 € (ohne Flüge)
Einzelzimmerzuschlag : 590 €

 



Unsere Leistungen

Im Tourpreis sind enthalten :

  • Alle Besichtigungen wie im detailierten Tourplan beschrieben, mit deutsch sprechendem professionellem Thailändischen Guide ( der während der ganzen Tour vor Ort ist )
  • Ein privater A/C Minibus zum Transport der Mitfahren und fürs Gepäck, der Guide und die Fahrer kümmern sich um den Transport des Gepäcks !
  • Unterkunft in den beschriebenen oder gleichwertigen Hotels und Resorts, immer mit Frühstück
  • Alle Abendessen entweder in ausgewählten Spezialitätenrestaurants oder im Hotelresort
  • Alle Eintrittsgebühren wie im Tourplan beschrieben
  • Alle Gebühren, Steuern , Service charge, room tax and baggage handling
  • Motorbike Kawasaki ER-6 mit Benzin und allen Schmierstoffen, Vollkasko Versicherung mit 500€ Selbstbeteiligung
  • Erfahrener deutscher Motorradmechaniker auf der ganzen Tour dabei - Erfahrener deutsch sprechender "Road Captain" als Biking Tourguide

 

Im Tourpreis nicht enthalten sind..

Alle oben nicht beschriebenen Leistungen wie :

  • Snack und Mittagessen, alle Getränke
  • Die Flugpreise und Tickets : Bangkok - Chiang Mai - Bangkok
  • Persönliche Ausgaben wie Trinkgelder, Souvenirs, Telefon, Wäscherei, Minibar etc.
  • Reiseversicherungspaket mit Unfall- , Krankenhaus- , und Rücktransportversicherung, Reisegepäck und Haftpflichtversicherung
    ( Es ist dringend zu empfehlen ein solches Paket vor der Reise abzuschließen ).


Pro Tour fahren wir mit maximal 11 Bikes plus Guides & Crew !

 


 
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Tropical Goa & South India "Long Trail" Tour - 2.000km Abenteuer 
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Diese Tour ist die Alternative für alle Classic Bike Indien-Abenteurer, die:

  • unsere reguläre Südindien-Tour schon kennen und mehr wollen

  • mehr fahren wollen (2.000 km statt 1.500 km)

  • ein ausgewogenes Routing mit vielen landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten schätzen

  • gute landestypische Hotels und Beach Resorts wünschen

  • mit unserer erfahrenen, freundlichen Crew Indien noch intensiver erleben wollen

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