

Eurasia Expeditionsmobil Tour:
Von den Alpen nach Shanghai
Diese Expeditionsmobil-Tour ist ein Abenteuer der Superlative: Von den Ufern des bayerischen Chiemsees führt die Route über den Balkan, Anatolien und die Schwarzmeerküste bis nach Zentralasien und schließlich ins ferne Shanghai. Während mehr als 80 Reisetagen erleben Selbstfahrer die Faszination der Seidenstraße, durchqueren Steppe, Wüste und Hochgebirge und entdecken dabei legendäre Orte wie Samarkand, Duschanbe, den Pamir Highway, die Taklamakan-Wüste, Tibet und Lhasa.
Von Europa bis Zentralasien – die Spuren der Seidenstraße
Der Startpunkt am Chiemsee markiert den Beginn eines einmaligen Overland-Abenteuers. Mit dem Expeditionsmobil geht es durch die Länder des Balkans bis nach Istanbul, der orientalischen Perle am Bosporus. Nach der Überquerung des anatolischen Hochlands führt die Route über die georgische Schwarzmeerküste und die Bergwelt des Kaukasus weiter in Richtung Kaspisches Meer.
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In Usbekistan folgen wir den Stationen der historischen Seidenstraße. Die alten Handelsmetropolen Buchara und Samarkand beeindrucken mit monumentalen Moscheen, Medresen und lebendigen Basaren. Weiter geht es nach Tadschikistan, wo wir in Duschanbe starten und anschließend in die gewaltige Bergwelt des Pamir vordringen.
Pamir Highway – eine der höchsten Straßen der Welt
Der Pamir Highway gilt als einer der Höhepunkte jeder Overland-Reise. Mit dem Expeditionsmobil bewältigen wir kurvige Passstraßen, tiefe Schluchten und Hochebenen auf über 4.000 Metern. Die einzigartige Landschaft Tadschikistans macht diese Passage zu einem unvergesslichen Erlebnis. Am Ende des Highways führt uns der Torugart-Pass nach Kirgisien, bevor wir die Grenze nach China erreichen.
Taklamakan-Wüste und Aufstieg auf das tibetische Hochplateau
In China wartet die Taklamakan, die „Wüste ohne Wiederkehr“. Mehrere Fahrtage entlang unendlicher Sandflächen fordern Mensch und Maschine und zeigen die ganze Dimension dieser einzigartigen Wüstenlandschaft. Nach diesem Kontrast steigen wir von Osten auf das tibetische Hochplateau auf. Hier erwarten uns hochalpine Panoramen, endlose Weiten und als Höhepunkt der Besuch des Everest-Basislagers auf 5.200 Metern – ein Ausblick, der zu den spektakulärsten der Welt gehört.
Tibet, Lhasa und der Potala-Palast
Im Herzen Tibets liegt Lhasa, eine Stadt voller Spiritualität und Geschichte. Gemeinsam mit Pilgern erkunden wir die Gassen der Altstadt und besuchen den Potala-Palast, einstige Residenz des Dalai Lama. Die Atmosphäre ist geprägt von jahrhundertealten Traditionen und tief verwurzelter Kultur. Für viele Teilnehmer ist Lhasa einer der emotionalen Höhepunkte dieser Expeditionsmobil-Tour.
Durch Yunnan bis nach Shanghai
Nach unserem Aufenthalt in Tibet führt die Route weiter nach Yunnan – die Provinz „südlich der Wolken“. Hier erleben wir den Kontrast von subtropischen Tälern, schneebedeckten Himalaya-Gipfeln, Teeplantagen und tiefen Schluchten. Wir durchfahren Shangri-la, Lijiang und Dali, deren Altstädte von UNESCO geschützt sind und für ihre einzigartige Architektur und lebendigen Märkte bekannt sind.
Über die weltgrößten Reisterrassen von Yuanyang erreichen wir den mächtigen Drei-Schluchten-Staudamm am Yangtze. Der letzte Abschnitt unserer Reise bringt uns schließlich nach Shanghai, eine der aufregendsten Metropolen der Welt. Hier endet unsere Fahrt entlang der Seidenstraße – nach über 80 Tagen voller Abenteuer, Kultur und Natur.
Expedition verlängern – bis nach Bangkok
Wer nach Shanghai noch nicht genug hat, kann die Overland-Tour mit dem Expeditionsmobil optional verlängern: Über Laos, Vietnam und Kambodscha führt die Route weiter bis nach Bangkok.
ALLES AUF EINEM BLICK
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31.07. – 23. 10.2026 | ||||
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85 Tage / 84 Nächte | ||||
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Alle Übernachtungen in ausgewählten Mittelklasseunterkünften mit eigener Dusche/WC, 4*-Unterkünften in Bischkek und Samarkand, Jurten in Sary Tash und Song Kul |
14 Länder – über 19.800 km – von Bayern bis Shanghai
- Istanbul: Brücke zwischen Europa & Asien
Ein ganzer Tag für die Stadtführung in einer der faszinierendsten Metropolen der Welt. Orient trifft Okzident – Moscheen, Basare, Gassen und Geschichte. - UNESCO-Welterbe in Anatolien: Safranbolu
Historische Seidenstraßenstadt mit Fachwerkhäusern, Basaren und reicher Geschichte – eine übersehene Perle Anatoliens. - Der Große Kaukasus & die Steppen Kasachstans
Durch Georgiens Bergwelt und Kasachstans endlose Weiten – ein Wechselspiel aus Herausforderung, Natur und Freiheit. - Oasen der Seidenstraße: Samarkand – Xiva – Buchara
Drei großartige Städte Zentralasiens mit orientalischer Architektur, Basaren und Zeit für Stadtführungen. - Pamir Highway: Eine der höchsten Straßen der Welt
Über 4.600 Meter durch Tadschikistan: Hochgebirgsseen, Nomaden, Jurten und grenzenlose Weite. - Kirgistan: Karawanenrouten, Bergpisten und Jurten
Ursprüngliche Landschaften, alte Nomadenpfade, Jurten und Natur pur. - Tibet & das Everest Base Camp
Über den Torugart-Pass ins Hochland von Tibet – bis zum Everest-Basislager mit Blick auf die höchsten Gipfel der Erde. - Lhasa, Xigaze & Gyangze: Das Herz Tibets
Besichtigung von Lhasa, Potala-Palast, Jokhang-Tempel und den historischen Stätten des Himalaya. - Yunnan & Südchina: Tigersprungschlucht, Shangri-La & Dali
Reisterrassen, tibetisch-buddhistische Dörfer, tiefe Schluchten und UNESCO-Städte – kontrastreiches Südchina. - Finale in Shanghai: Metropole am Ende der Weltreise
Abschluss in der vibrierenden Metropole: Skyline, koloniale Altstadt, der Bund und Rückblick auf das große Abenteuer.

Teilstrecken bis ganze Tagesetappen sind nicht asphaltiert. Neben guten Naturpisten gibt es auch Pisten, die einmal asphaltiert waren und wo dieser Asphalt weggebrochen ist. Diese sind durch Schlaglöcher und Bodenwellen gezeichnet. Auch längere Passagen können von Sand oder Kieseln bedeckt sein. Die Ration Piste/Asphalt beträgt zirka 20/80.

Die Strecke ist zum Großteil ausgebaut und asphaltiert. Zweispurige Straßen wechseln sich mit verengten, einspurigen Bergstraßen ab. Sicheres Fahren in Haarnadelkurven und engen, schnell wechselnden Kurven sollte der Fahrer gewohnt sein. Das Fahren auf anspruchsvollen Untergründen, mit Schlaglöchern und teilweise fehlendem Bodenbelag, sollte beherrscht werden.
Besuch einer Sehenswürdigkeit alle paar Tage

Mit kurzen Pausen und Fotostopps, ohne Pausen für Mittagessen, welches zirka eine Stunde dauert. Durchschnittsangaben: 6-8 Stunden pro Tag
Von den Alpen nach Shanghai – Tourbeschreibung
Tag 1: Chiemsee / Traunstein
Am Ufer des Chiemsees beginnt die Reise. Die Gruppe trifft sich inmitten der bayerischen Voralpenlandschaft, wo letzte Vorbereitungen getroffen werden und alle für ein ausführliches Briefing zusammen kommen. Die Route, organisatorische Abläufe und wichtige Hinweise für die bevorstehenden Tage werden besprochen. In dieser ruhigen Umgebung, eingebettet zwischen See und Bergen, entsteht eine erste Atmosphäre von Aufbruchsstimmung und gemeinsamer Entschlossenheit – der Startpunkt einer langen Fahrt nach Südosten.
Tag 2: Chiemsee – Zagreb
Am nächsten Morgen setzt sich die Gruppe in Bewegung. Vom Chiemsee führt die Strecke hinaus durch das Alpenvorland, vorbei an grünen Tälern und bewaldeten Höhenzügen. Die Grenze nach Österreich ist bald erreicht, und die Landschaft wird gebirgiger. Über Salzburg und weiter Richtung Kärnten windet sich die Straße durch die Alpen, begleitet von Fernblicken auf Gipfel und tiefe Täler. Tunnel und Pässe wechseln sich ab, bis sich hinter Villach der Übergang nach Slowenien öffnet. Die Szenerie verändert sich spürbar: sanftere Hügel, Weinberge, Flusstäler. Kilometer für Kilometer rückt Kroatien näher, bis Zagreb erreicht ist – eine Stadt, in der sich die mitteleuropäische Architektur und die südländische Lebendigkeit mischen. Die Altstadt mit ihren Plätzen, Kirchen und Kopfsteinpflastergassen lädt nach der langen Etappe zu einem ersten abendlichen Streifzug ein, bevor die Gruppe am Stadtrand zur Ruhe kommt.
Tagesetappe: ca. 430 km, Kroatien
Tag 3: Zagreb – Sabac
Von Zagreb aus führt die Route weiter nach Osten. Schon bald öffnet sich die kroatische Landschaft in weite Ebenen, durchzogen von Feldern, kleinen Dörfern und Flussläufen. Die Straße verläuft ruhig, die Distanzen werden länger, und mit jedem Kilometer wächst die Erwartung auf den nächsten Grenzübertritt. Der Sava-Fluss kündigt Serbien an, wo sich die Atmosphäre spürbar verändert. Die Straßen sind schlichter, die Orte ursprünglicher, und die Landschaft wirkt weit und offen. Am Nachmittag rollt die Gruppe in Šabac ein, einer Stadt am Ufer der Save, die als Tor zum serbischen Binnenland gilt.
Tagesetappe: ca. 400 km, Serbien
Tag 4: Sabac – Nis
Von Šabac aus führt die Route weiter nach Südosten. Zunächst begleiten die Fahrzeuge die weiten Ebenen der Save, Felder und kleine Dörfer prägen das Bild. Allmählich gewinnen die Hügel an Höhe, und die Straße beginnt sich in langen Bögen durch eine abwechslungsreiche Landschaft zu ziehen. Die Fahrt bleibt kurzweilig, da sich offene Flächen mit bewaldeten Abschnitten abwechseln und immer wieder Ausblicke auf die Flusstäler der Region entstehen.
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Je näher die Gruppe Niš kommt, desto deutlicher wird der Charakter des südserbischen Hochlandes. Hier, am Übergang zwischen den fruchtbaren Ebenen im Norden und den schrofferen Ausläufern des Balkans, liegt das Etappenziel: ein Platz etwas außerhalb der Stadt.
Tagesetappe: ca. 320 km
Tag 5: Nis – Tsigov chark
Am nächsten Morgen geht es weiter – von Niš ostwärts, hinein in die sich allmählich verändernde Landschaft Südosteuropas, bis zur Grenze nach Bulgarien und weiter zum ruhigen Rückzugsort Tsigov Chark. Das Gebiet liegt hoch in den Rhodope-Bergen, nahezu eingebettet in Nadel- und Mischwälder – eine Landschaft, die mit jedem zurückgelegten Kilometer stiller und offener wird. Tsigov Chark liegt auf etwa 900 bis 1.000 m Höhe und blickt über den Batak-Stausee.
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Der See, eingebettet in die Rhodopen, zieht Angler, Wanderer und Ruhesuchende gleichermaßen an. Skigebiete, Wanderpfade und der weite Himmel machen ihn ganzjährig begehrt. Die Gruppe findet hier ihren Schlafplatz für die Nacht.
Tagesetappe: ca. 320 km, Bulgarien
Tag 6: Tsigov chark – Istanbul
Von Tsigov Chark zieht sich der Weg weiter: über die Grenze, durch das bergige Herz Bulgariens, hinein in die weite Thrakische Ebene und weiter nach Istanbul. Diese Etappe ist eine Verschiebung der Ästhetik: von der moderaten Gelassenheit der Berge über hügelige Übergangsregionen bis hinein in die Ebene, die sich auf einmal öffnet und den Blick freigibt auf endlose Felder, historische Städte und den Beginn des urbanen Chaos der Metropole. Am frühen Abend erreicht die Gruppe die Ränder Istanbuls – eine Stadt, die Kontinente teilt und Welten verbindet. Zwischen Europa und Asien entfaltet sich hier eine uralte Stadtstruktur, in der osmanische Minarette, byzantinische Mauern und moderne Silhouetten ineinanderfließen.
Tagesetappe: ca. 440 km, Türkei
Tag 7: Istanbul
Nach der langen Fahrt durch Osteuropa bietet sich heute die Gelegenheit, Istanbul intensiv zu erleben. Die Fahrzeuge bleiben stehen, die Gruppe gelangt per Transfer ins historische Zentrum der Metropole. Hier, wo sich Europa und Asien begegnen, eröffnet sich ein Stadterlebnis von besonderer Dichte. Der Tag beginnt mit einem Besuch der Hagia Sophia, deren monumentale Kuppel seit Jahrhunderten die Silhouette Istanbuls prägt. Einst byzantinische Kirche, später Moschee und heute wieder religiöses Zentrum, vermittelt sie eindrucksvoll die Schichtung von Kulturen und Epochen. Gleich gegenüber erhebt sich die Blaue Moschee, deren filigrane Minarette und blau gekachelte Innenräume zu den bedeutendsten Wahrzeichen der islamischen Welt zählen.
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Ein Spaziergang führt die Gruppe weiter zum Hippodrom, dem einstigen Zentrum des öffentlichen Lebens im Konstantinopel der Antike. Zwischen Obelisken, Säulen und weitläufigen Plätzen wird die einstige Bedeutung des Areals greifbar. Zum Abschluss taucht die Gruppe in das Labyrinth des Großen Basars ein – ein Markt, der mit seinen schmalen Gassen, Gewölben und tausenden von Ständen eine eigene Welt darstellt. Düfte, Stimmen und Farben verschmelzen hier zu einem einzigartigen Sinneseindruck. Am Nachmittag kehrt die Gruppe gesammelt zurück. Der Tag in Istanbul hinterlässt das Gefühl, in wenigen Stunden durch Jahrtausende von Geschichte gewandert zu sein – ein Kontrastprogramm zu den stillen Landschaften der Vortage und ein unvergesslicher Höhepunkt der Reise.
Tag 8: Istanbul – Safranbolu
Wir verlassen die europäische Seite von Istanbul und fahren nach Asien, hinein ins anatolische Hügelland, wo sich die Straßen bald in bewaldeten Tälern verlieren. Die Gruppe folgt der Route bis nach Safranbolu, einem malerischen Ort, der mit seinen osmanischen Fachwerkhäusern und verwinkelten Gassen einen eindrucksvollen Einblick in vergangene Jahrhunderte bietet. Safranbolu gehört seit 1994 aufgrund seiner Fachwerkhäuser zum UNESCO Weltkulturerbe. Eingebettet in die Hänge einer grünen Landschaft wirkt die Stadt wie ein Freilichtmuseum, das bis heute seine Authentizität bewahren konnte.
Tagesetappe: ca. 470 km
Tag 9: Safranbolu – Kurtulus
Heute steht eine längere Etappe bevor: Am Morgen geht es weiter zu einem Camp bei Kurtuluş. Die Fahrzeuge verlassen die Hauptstraßen und bewegen sich auf kleineren Routen, vorbei an Dörfern, Feldern und Waldstücken. Am Ziel erwartet die Gruppe ein einfacher, naturnaher Platz, der direkt an der Küste liegt und zwischen Bäumen geschützten Raum für einen ruhigen Abend schafft.
Tagesetappe: ca. 530 km
Tag 10: Gölge Camp – Yusufeli
Auch heute empfiehlt sich ein früher Start. Die Strecke ist länger und führt durch eine anspruchsvolle Gebirgslandschaft, in der Tunnel, Brücken und Serpentinen den Fahrfluss bestimmen. Ein Großteil der Route kann entlang der Schwarzmeerküste gefahren werden, die mit ihrem wechselvollen Panorama aus steilen Klippen, kleinen Buchten und grünen Berghängen fasziniert. Besonders lohnend ist bei Interesse ein Zwischenstopp in Trabzon – eine lebendige Hafenstadt mit langer Geschichte, die sich hervorragend für eine Mittagspause anbietet.
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Hier lassen sich die engen Gassen erkunden oder ein Blick auf das Schwarze Meer genießen, bevor die Gruppe weiter ins Landesinnere aufbricht. Der Anstieg in die Provinz Artvin ist eindrucksvoll: schroffe Täler, schmale Straßen und Ausblicke auf die Flüsse, die sich tief in den Fels eingeschnitten haben. Yusufeli selbst liegt umrahmt von Bergen und vermittelt das Gefühl, weit entfernt von den großen Verkehrswegen angekommen zu sein.
Tagesetappe: ca. 450 km
Tag 11: Yusufeli – Cildir
Die Fahrt nach Çıldır führt die Gruppe in den Nordosten der Türkei. Die Straßen schlängeln sich durch Hochebenen und einsame Täler, vorbei an kleinen Dörfern und weitläufigen Weideflächen, die von der klaren Bergluft geprägt sind. Mit jedem Kilometer wird die Landschaft karger, aber auch eindrucksvoller – ein Übergang, der bereits die Nähe zum Kaukasus spürbar macht. Am Ziel liegt der Çıldır-See, ein stilles Gewässer auf fast 2.000 Metern Höhe, das von sanften Hügeln und offenen Flächen umrahmt wird. In seiner Weite spiegelt sich der Himmel, und die Stimmung des Sees verändert sich je nach Licht und Wetter – mal ruhig und spiegelglatt, mal bewegt und rau.
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Der Stellplatz befindet sich in der Nähe des Sees. Von hier reicht der Blick bis zu den Bergen an der Grenze zu Georgien, die nicht mehr weit entfernt ist.
Tagesetappe: ca. 250 km
Tag 12: Cildir – Achalziche/Abastumani
Von Çıldır aus macht sich die Gruppe auf den Weg nach Georgien. Obwohl die Distanz überschaubar ist, erfordert der Grenzübertritt Zeit und Geduld – Formalitäten und Kontrollen prägen den Tag. Sobald die Fahrzeuge jedoch georgischen Boden erreichen, verändert sich die Atmosphäre deutlich: die Täler wirken grüner, die Straßen lebendiger, und das Panorama der Berge kündigt den weiteren Verlauf der Route an. Ziel ist Abastumani, ein kleiner Ort in den Hügeln des Kleinen Kaukasus, bekannt für seine klare Luft und heilenden Quellen.
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Die Zufahrt zum Observatorium oberhalb des Ortes bietet eine willkommene Abwechslung. Die Strecke verläuft über eine schmale, teils unbefestigte Piste, die den Allradfahrzeugen ihre erste echte Offroad-Erfahrung in Georgien abverlangt. Serpentinen schlängeln sich durch Waldhänge, bis sich schließlich die Kuppeln der Sternwarte abzeichnen. Der Platz oben eröffnet nicht nur eine eindrucksvolle Sicht über die Berge, sondern auch eine besondere Atmosphäre – fernab der Hauptstraßen, an einem Ort, der Wissenschaft, Natur und Ruhe miteinander verbindet. Hier verbringt die Gruppe die Nacht.
Tagesetappe: ca. 150 km, Georgien
Tag 13: Abastumani/Achalziche – Gori – Kazbegi
Am folgenden Morgen steht eine lange und abwechslungsreiche Etappe bevor: von Abastumani über Zentralgeorgien bis nach Kazbegi. Wer möchte, kann unterwegs einen Abstecher nach Gori einlegen, wo das Stalin-Museum einen Einblick in die Geschichte des Landes gewährt. Die weitere Route folgt der berühmten Georgischen Heerstraße, die sich spektakulär durch die Berge windet. Serpentinen, hoch aufragende Gipfel und Flusstäler begleiten die Fahrt, bis schließlich Kazbegi erreicht wird – umrahmt von den schroffen Gipfeln des Großen Kaukasus.
Tagesetappe: ca. 350 km
Tag 14: Kazbegi
Ein Ruhetag in Kazbegi erlaubt es der Gruppe, die Umgebung in Ruhe zu erkunden. Besonders lohnend ist der Aufstieg oder die Fahrt zur Gergeti Trinity Church, die hoch über dem Tal thront. Von hier eröffnet sich ein Panorama, das den Blick bis zum gewaltigen Kasbek-Gipfel schweifen lässt. Der Ort verbindet Natur und Spiritualität auf eindrucksvolle Weise und gilt als einer der ikonischen Plätze Georgiens.
Tag 15: Kazbegi – Grosny
Die Reise setzt sich fort mit dem Grenzübertritt nach Russland. Auch hier sollte Zeit für die Abwicklung eingeplant werden, ehe die Fahrt weiterführt durch die Täler Nordossetiens und Tschetscheniens. Die Landschaft ist rau, teils schroff, teils weit und offen – ein Übergang von der Hochgebirgswelt in die Ebenen des Nordkaukasus. Am Abend erreicht die Gruppe Grozny, die Hauptstadt Tschetscheniens. Nach den stillen Tälern und den Hochgebirgspässen wirkt die moderne Stadt mit ihren breiten Straßen und markanten Neubauten wie ein Kontrastpunkt, an dem sich die Eindrücke der vergangenen Tage in neuer Form spiegeln.
Tagesetappe: ca. 170 km, Russland
Tag 16: Grosny – Astrachan
Von Grosny aus verlässt die Gruppe den Kaukasus und wendet sich in nordöstlicher Richtung den weiten Ebenen zu. Die Fahrt nach Astrachan führt zunächst noch durch Hügellandschaften und Täler, ehe sich die Szenerie öffnet. Die Straßen ziehen sich schnurgerade durch das Land, begleitet von Feldern und Flussläufen, die langsam auf das Delta der Wolga verweisen. Astrachan selbst empfängt die Gruppe mit einer Mischung aus russischer Provinzstadt und einem bedeutenden Handelszentrum. Die Lage an der Wolga und die Nähe zum Kaspischen Meer verleihen der Stadt einen besonderen Charakter – hier begegnen sich Kulturen und Einflüsse, die von Zentralasien bis ins südliche Russland reichen.
Tagesetappe: ca. 480 km
Tag 17: Astrakhan – Zaburunye
Am nächsten Tag steht der Weg nach Zaburunye an. Die Strecke führt durch das verzweigte Delta der Wolga, wo breite Wasserarme und Schilfflächen das Bild bestimmen. Wenige Kilometer östlich von Astrachan folgt schließlich der Grenzübertritt nach Kasachstan. Die Formalitäten verlangen Geduld, werden in der Regel jedoch deutlich schneller als der Eintritt nach Russland abgewickelt. Hinter der Grenze verändert sich die Landschaft spürbar: Die ersten Kilometer kasachischer Steppe öffnen sich mit einer Weite, die scheinbar endlos reicht. Die Gruppe rollt hinein in dieses neue Land, und Zaburunye markiert am Abend den ersten Halt auf kasachischem Boden.
Tagesetappe: ca. 180 km, Kasachstan
Tag 18: Zaburunye – Komsomolskiy
Von hier geht es weiter nach Komsomolsky. Die Fahrt ist geprägt von geraden Straßen, unendlichen Horizonten und dem Rhythmus der Steppe. Kleine Siedlungen liegen weit auseinander, Viehherden ziehen über offene Flächen, und die Präsenz der Natur ist allgegenwärtig. Es ist eine Etappe, die durch ihre Gleichmäßigkeit beeindruckt und das Gefühl verstärkt, in einer Landschaft unterwegs zu sein, die kaum Grenzen kennt.
Tagesetappe: ca. 350 km
Tag 19: Komsomolskiy – Akzhigit
Die Weiterfahrt nach Akzhigit führt tief in die kasachische Steppe hinein. Die Straße zieht sich weiterhin schnurgerade bis zum Horizont, flankiert von endlosen Ebenen, deren Weite kaum zu fassen ist. Immer wieder durchkreuzen Herden freilaufender Pferde die Landschaft, und nicht selten sind auch Kamele zu sehen, die sich in dieser kargen, trockenen Umgebung mühelos bewegen. Die Szenerie ist schlicht und gleichzeitig beeindruckend – eine Welt, in der Himmel und Erde zu verschmelzen scheinen.
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Akzhigit selbst ist ein kleiner Ort, unscheinbar inmitten dieser Weite gelegen. Doch gerade hier spürt die Gruppe die besondere Atmosphäre der Steppe: die Ruhe, das offene Land und die Präsenz der Tiere, die wie selbstverständlich in dieser Umgebung leben. Es ist ein Platz, an dem die Dimensionen Zentralasiens greifbar werden und die Fahrt ein neues Gefühl von Freiheit vermittelt.
Tagesetappe: ca. 330 km
Tag 20: Akzhigit – Jasliq
Von Akzhigit geht es weiter Richtung Süden. Schon nach kurzer Strecke erreicht die Gruppe die Grenze zu Usbekistan. Der Übergang nimmt Zeit in Anspruch, die eigentliche Etappe ist jedoch kurz. Bald darauf liegt Jasliq vor uns – ein Ort ohne große Sehenswürdigkeiten, aber ein wichtiger logistischer Halt, um nach den Formalitäten zur Ruhe zu kommen und in Usbekistan anzukommen.
Tagesetappe: ca. 190 km, Usbekistan
Tag 21: Jasliq – Moʻynoq
Am nächsten Tag führt die Route nach Moʻynoq, an den einstigen Ufern des Aralsees. Die Landschaft wird karger, der Wind trägt Staub über weite Flächen, die einst von Wasser bedeckt waren. In Moʻynoq selbst zeugen die rostenden Schiffe, die heute auf trockenem Sand liegen, von der dramatischen Umweltgeschichte der Region. Die Gruppe übernachtet in der Nähe und hat Gelegenheit, die Szenerie der gestrandeten Wracks zu erleben – ein Ort, der tief bewegt und die Tragweite menschlicher Eingriffe in die Natur sichtbar macht.
Tagesetappe: ca. 270 km

Tag 22: Moʻynoq – Xiva
Von hier rollt die Gruppe weiter nach Xiva. Die Strecke ist lang, führt aber in eine der großen Perlen der Seidenstraße. Am Stadtrand erreicht die Gruppe ihr Quartier und hat am folgenden Tag ausreichend Zeit, die Oasenstadt in Ruhe zu erkunden.
Tagesetappe: ca. 380 km
Tag 23: Xiva
Ein Ruhetag in Xiva eröffnet den Blick auf die einzigartigen Stadtmauern, kunstvollen Minarette und Paläste. Die historische Altstadt Itchan Kala mit ihren blauen Kacheln und engen Gassen gilt als eines der eindrucksvollsten Ensembles Zentralasiens.
Tag 24: Xiva – Gazli
Die nächste Etappe bringt die Gruppe nach Gazli, einem kleineren Ort abseits der großen Touristenströme. Wir verbringen unsere Nacht hier und schauen voller Vorfreude auf den morgigen Tag, der uns in das sagenumwobene Buchara bringt.
Tagesetappe: ca. 330 km
Tag 25: Gazli – Buchara
Von Gazli aus ist es nur eine kurze Etappe bis nach Buchara. Der Fahrtag ist bewusst so angelegt, dass reichlich Zeit bleibt, um diese Stadt in Ruhe zu erleben – eine der großen Perlen der Seidenstraße. Buchara ist ein Ort, an dem man die Seidenstraße förmlich spürt – in der Architektur, in den Stimmen auf den Basaren und in der Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Innerhalb der Altstadt liegen Moscheen, Medresen und Basare eng beieinander, verbunden durch enge Gassen, die vom Leben vergangener Epochen erzählen. Besonders eindrucksvoll ist das Kaljan-Minarett, das seit dem 12. Jahrhundert über die Dächer der Stadt ragt und als eines der Wahrzeichen ganz Zentralasiens gilt.
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Der Labi-Hauz-Platz mit seinen schattenspendenden Maulbeerbäumen lädt dazu ein, das Treiben der Stadt auf sich wirken zu lassen, während Karawansereien und kunstvoll verzierte Medresen den einstigen Reichtum der Handelsstadt sichtbar machen.
Tagesetappe: ca. 110 km
Tag 26: Buchara – Samarkand
Schließlich führt die Route nach Samarkand. Der Name allein ruft Bilder von Pracht und Geschichte hervor. Nach der Fahrt durch die usbekische Landschaft erhebt sich die Stadt mit dem berühmten Registan-Platz, den Kuppeln und Minaretten. Samarkand steht für das Erbe Timur Lenks, für monumentale Architektur und das Gefühl, mitten in der Geschichte der Seidenstraße zu stehen. Hier endet eine Etappensequenz, die wie ein roter Faden durch die kulturellen Höhepunkte Zentralasiens führt.
Tagesetappe: ca. 280 km
Tag 27: Samarkand
Ein Ruhetag in Samarkand eröffnet die Gelegenheit, die wohl berühmteste Stadt Tadschikistans Nachbarn Usbekistans in Ruhe zu erkunden. Schon beim ersten Schritt in die Altstadt wird spürbar, warum Samarkand seit Jahrhunderten als Juwel der Seidenstraße gilt. Hier vereinen sich Macht, Kunst und Spiritualität auf eindrucksvolle Weise. Zentrum der Stadt ist der Registan, ein von drei Medresen eingefasster Platz, der mit seinen türkisblauen Kuppeln und kunstvoll verzierten Fassaden wie eine Bühne wirkt. Doch Samarkand hat weit mehr zu bieten: Im Gur-Emir-Mausoleum spiegelt sich der Anspruch Timurs, dessen Herrschaft hier ihren Ursprung nahm.
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Die Schah-i-Sinda-Nekropole mit ihren dicht aneinander gedrängten Grabmälern wirkt fast wie ein Kaleidoskop islamischer Architektur, während die Bibi-Chanum-Moschee, einst eine der größten der Welt, mit ihrer imposanten Ruine den Blick in die Vergangenheit öffnet.
Was Samarkand heute besonders macht, ist das Nebeneinander von Vergangenheit und Gegenwart. Zwischen den ehrwürdigen Monumenten der Seidenstraße erhebt sich eine moderne Stadt mit breiten Boulevards, neuen Parks und zeitgenössischer Architektur. Moderne Cafés, Universitäten und Geschäfte zeigen, dass Samarkand nicht nur ein Museum unter freiem Himmel ist, sondern eine lebendige Metropole, die ihre historische Rolle als Knotenpunkt des Austauschs in die Gegenwart trägt. Dieses Zusammenspiel von uralter Geschichte und modernem Alltag verleiht der Stadt eine Dynamik, die sie einzigartig in Zentralasien macht.
Tag 28: Samarkand – Urmitan
Von Samarkand führt die Route weiter nach Süden, über die Grenze nach Tadschikistan. Der Grenzübertritt nimmt wie immer Zeit in Anspruch, doch dahinter eröffnet sich mit den ersten Ausläufern des Fan-Gebirges eine neue Landschaftswelt. Ziel des Tages ist Urmitan, ein kleines Dorf, das zwischen Bergen und Flusstälern eingebettet liegt.
Tagesetappe: ca. 130 km, Tadschikistan
Tag 29: Urmitan – Duschanbe
Die nächste Etappe bringt die Gruppe nach Duschanbe, die Hauptstadt Tadschikistans. Die Fahrt führt durch fruchtbare Täler, in denen Baumwolle, Obst und Gemüse gedeihen, während im Hintergrund die Berge den Horizont dominieren. Duschanbe selbst präsentiert sich als moderne Stadt mit breiten Boulevards, Parks und Plätzen, die von sowjetischer Architektur ebenso geprägt sind wie von neuen, repräsentativen Bauten, die bei Nacht in gekonnt Szene gesetzt werden.
Tagesetappe: ca. 180 km
Tag 30: Duschanbe – Kulob
Von Duschanbe aus geht es weiter nach Kulob. Die Strecke verläuft durch landwirtschaftlich geprägte Regionen, in denen Felder, Obstplantagen und kleine Dörfer den Alltag bestimmen. Kulob ist eine traditionsreiche Stadt im Südosten des Landes, die auf eine lange Geschichte zurückblickt und bis heute ein regionales Zentrum darstellt.
Tagesetappe: ca. 190 km
Tag 31: Kulob – Kalaikhum
Am nächsten Tag führt die Route nach Kalaikhum – eine Etappe, die bereits spürbar den Charakter der kommenden Bergfahrten erahnen lässt. Die Straßen werden schmaler, die Berge rücken näher, und die Landschaft wirkt zunehmend rauer. Am Ufer des Panj-Flusses gelegen, empfängt Kalaikhum die Gruppe mit einer eindrucksvollen Kulisse, in der sich die Häuser zwischen den Hängen und dem Flusslauf schmiegen. Auf der anderen Seite des Panj ist bereits Afghanistan zu sehen – nur ein Fluss trennt die beiden Länder, deren Landschaften sich hier unmittelbar gegenüberstehen.
Tagesetappe: ca. 170 km

Tag 32: Kalaikhum – Khorog
Von Kalaikhum nach Khorog führt die Straße weiter entlang des Panj, begleitet von steilen Felswänden und engen Tälern. Die Etappe ist fordernd, doch landschaftlich von großem Reiz: immer wieder öffnen sich kleine Dörfer am Flussufer, terrassierte Felder kleben an den Hängen, und die Szenerie des Pamir wird Schritt für Schritt greifbarer. In Khorog, dem kulturellen und administrativen Zentrum der Region, endet die Etappe. Die Stadt liegt eingebettet inmitten der Berge und bietet eine erste Gelegenheit, die besondere Atmosphäre des Pamir-Gebiets zu spüren.
Tagesetappe: ca. 250 km
Tag 33: Khorog – Rabat Sasök-Kul’
Von Khorog aus folgt die Route weiter dem Panj und windet sich tiefer in die Hochgebirgswelt des Pamir. Die Straße steigt stetig an, die Vegetation wird spärlicher, und die Berge öffnen sich zu kargen Plateaus. Ziel ist Rabat Sasök-Kul’, ein abgelegener Platz an einem Gebirgssee. Hier eröffnet sich ein weiter Blick auf das Wakhan-Tal und die dahinter aufragenden Bergketten Afghanistans. Der Stellplatz am See vermittelt Ruhe und Abgeschiedenheit – ein Ort, an dem die Stille des Pamir besonders eindringlich wirkt.
Tagesetappe: ca. 200 km

Tag 34: Rabat Sasök-Kul’ – Karakul
Am nächsten Tag steht eine kurze Etappe bevor, die jedoch landschaftlich eindrucksvoll bleibt. Die Gruppe erreicht Karakul, einen Ort am gleichnamigen See, der in fast 4.000 Metern Höhe liegt. Das tiefblaue Wasser, eingefasst von Gipfeln, wirkt wie eine surreale Kulisse. Die Nacht am See ist ein Erlebnis für sich – Stille, dünne Luft und eine Szenerie, die unvergleichlich ist.
Tagesetappe: ca. 240 km
Tag 35: Karakul
Ein Ruhetag in Karakul gibt der Gruppe die Gelegenheit, diesen besonderen Ort in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Spaziergänge am Ufer, Ausblicke auf die umliegenden Berge und das Spiel von Licht und Wetter über dem See machen den Aufenthalt unvergesslich.

Tag 36: Karakul – Osh
Von Karakul führt die Route weiter nach Osh. Die Fahrt ist lang und fordernd, der Grenzübertritt nach Kirgistan nimmt Zeit in Anspruch. Doch die Landschaft entlang der Strecke entschädigt: endlose Hochplateaus, Pässe mit weitem Blick und schließlich der Abstieg in die grüneren Täler Kirgistans. Am Abend erreicht die Gruppe Osh, eine lebendige Stadt mit orientalischem Flair.
Tagesetappe: ca. 290 km, Kirgistan
Tag 37: Osh
Ein Ruhetag in Osh bietet die Gelegenheit, die Altstadt, den Basar und den Suleiman-Berg zu besuchen oder einfach die Zeit für anstehende Erledigungen zu nutzen.
Tag 38: Osh – Toktukul See
Von Osh führt die Route weiter nach Nordosten, hinein in die Bergwelt Kirgistans. Die Straße folgt dem Lauf des Naryn-Flusses, bis sich schließlich das gewaltige Wasserbecken des Toktogul-Stausees öffnet. Anders als die hochalpinen Bergseen, die durch Gletscher entstanden, ist der Toktogul-See ein künstlich geschaffenes Reservoir – entstanden durch den Bau des Toktogul-Staudamms in den 1970er-Jahren. Doch gerade in dieser Künstlichkeit liegt auch ein besonderer Reiz: Das Wasser breitet sich tiefblau und weit zwischen kahlen, steil aufragenden Bergen aus, die im wechselnden Licht der Sonne in Gold- und Rottönen schimmern.
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Am Westufer, nahe des kleinen Ortes Torktel, findet die Gruppe einen geeigneten Platz für die Nacht. Hier, mit freiem Blick über die Wasserfläche, vermittelt die Szenerie eine besondere Stimmung – rau, eindrucksvoll und von einer Weite geprägt, die typisch für Kirgistan ist.
Tagesetappe: ca. 280 km
Tag 39: Toktukul See – Kyzyl-Oi
Von den Ufern des Toktogul-Stausees windet sich die Straße hinein in die Berge, vorbei an Schluchten, weiten Tälern und freilaufenden Pferdeherden. Mit jeder Kurve öffnen sich neue Ausblicke auf grüne Hänge und schroffe Gipfel, durchzogen von kleinen Siedlungen und Jurten. Am Ende der Etappe liegt Kyzyl-Oi, ein abgelegenes Dorf im „Roten Tal“, dessen Hänge im Abendlicht rötlich leuchten. Hier, in einfachen Guesthouses und inmitten der ursprünglichen Berglandschaft, erlebt die Gruppe das authentische Dorfleben Kirgistans.
Tagesetappe: ca. 270 km
Tag 40: Kyzyl-Oi – Moldo Ashuu
Von Kyzyl-Oi aus bietet sich die Möglichkeit, den Moldo-Ashuu-Pass zu befahren. Die Strecke ist anspruchsvoll und eindrucksvoll zugleich, da sie doch hoch in die Berge mit weiten Ausblicken auf grüne Täler und karge Höhen führt. Übernachtet wird nahe Ak-Terek, wo traditionelle kirgisische Jurten das Landschaftsbild prägen.
Tagesetappe: ca. 160 km
Tag 41: Moldo Ashuu – Tash Rabat
Schließlich erreicht die Gruppe Tash Rabat. Das historische Karawanserei-Ensemble liegt abgeschieden in einem Hochtal und erinnert eindrucksvoll an die Zeit, als hier Karawanen der Seidenstraße rasteten. Die Steinmauern der alten Karawanserei, umgeben von grünen Wiesen und hoch aufragenden Bergen, bilden einen stimmungsvollen Abschluss dieser Etappen durch das Herz Kirgistans. Sie sind zugleich auch ein Vorzeichen für den bevorstehenden Grenzübertritt nach China und die Weiterreise bis nach Tibet, wo eine völlig neue Welt aus Kultur und Hochgebirge auf die Gruppe wartet.
Tagesetappe: ca. 210 km
Tag 42: Tash Rabat – Border station bei Kashgar – Kashgar
Von Tash Rabat aus beginnt die Überfahrt nach China – ein Abschnitt, der Abenteuer und Geduld gleichermaßen erfordert. Die Straße zieht sich hoch zum Torugart-Pass, einer der Übergänge zwischen Kirgistan und dem Reich der Mitte. Mit jedem Kilometer wird die Strecke rauer, der Asphalt weicht Schlaglöchern und Pistenabschnitten, bis schließlich nur noch eine abenteuerliche Schotterstraße den Weg markiert. Oben am Pass, auf über 3.700 Metern Höhe, erwartet die Gruppe die kirgisisch-chinesische Grenze. Nach der Einreise fahren wir zunächst hinab, doch die Fahrzeuge dürfen nicht direkt nach Kashgar weiterrollen: Sie werden etwa 120 Kilometer entfernt von der Zollstation abgestellt. Von hier bringt ein organisierter Transfer die Gruppe am Nachmittag in die Stadt, während die Fahrzeuge erst am nächsten Morgen per Transfer zurückgeholt werden.
Tagesetappe: ca. 220 km, China
Tag 43: Kashgar
Der folgende Tag steht im Zeichen der Formalitäten in Kashgar. Beim örtlichen Verkehrsamt werden die temporären chinesischen Fahrerlaubnisse und Nummernschilder ausgestellt. Auch ein kurzer medizinischer Check sowie eine technische Kontrolle der Fahrzeuge sind vorgeschrieben. Diese Abläufe nehmen Zeit in Anspruch, die Organisation erfolgt gesammelt – Geduld ist an diesem Tag die wichtigste Tugend.
Tagesetappe: ca. 150 km
Tag 44: Kashgar
Ein weiterer Tag in Kashgar bleibt reserviert, falls sich die Abwicklung in die Länge zieht. Für die Gruppe bedeutet dies jedoch keine reine Wartezeit, sondern die Gelegenheit, eine der faszinierendsten Städte an der alten Seidenstraße zu erleben. Die Altstadt mit ihren Lehmhäusern, verwinkelten Gassen und bunten Märkten vermittelt ein Gefühl für die jahrhundertealte Bedeutung Kashgars als Karawanenknotenpunkt. Am Abend erwacht die Stadt zu neuem Leben: Händler, Musik, Düfte und das berühmte Grillfleisch, das hier zu den besten Chinas zählt, machen den Aufenthalt zu einem Erlebnis, das den bürokratischen Teil der Einreise vergessen lässt.
Tag 45: Kashgar – Aksu
Von Kashgar aus führt die Route weiter ostwärts nach Aksu. Die Landschaft entlang der Strecke zeigt bereits die typischen Kontraste des Tarimbeckens: trockene Ebenen, Sand- und Steinwüsten auf der einen Seite, dahinter die hoch aufragenden Gebirge des Tianshan. Die Straßen sind gut ausgebaut, doch die Dimensionen der Landschaft wirken schier endlos. Aksu selbst ist eine moderne Stadt mit uigurischen Charakter.
Tagesetappe: ca. 460 km
Tag 46: Aksu – Kuqa
Am nächsten Tag rollt die Gruppe nach Kuqa. Mit diesem Abschnitt beginnt der lange Weg über die Nordroute nach Lhasa. Kuqa, einst eine bedeutende Station der alten Seidenstraße, ist bekannt für buddhistische Höhlen und historische Tempel, die vom kulturellen Reichtum der Region zeugen.
Tagesetappe: ca. 370 km
Tag 47: Kuqa – Korla – Bosten Lake
Von Kuqa geht es weiter nach Korla und von dort an den Bosten-See, den größten Binnensee Chinas. Das Wasser schimmert blau und türkis, umgeben von einer kargen, halbwüstenartigen Landschaft – ein markanter Kontrast, der den Reiz dieser Region ausmacht.
Tagesetappe: ca. 350 km

Tag 48: Bosten Lake – Turpan
Die nächste Etappe bringt die Kolonne nach Turpan, eine Oasenstadt am Rand der Wüste Taklamakan. Das Klima ist extrem, im Sommer gehört Turpan zu den heißesten Orten ganz Chinas , doch die fruchtbaren Böden rund um die Stadt ermöglichen den Anbau von Wein, Melonen und Obst. Von hier aus lassen sich am nächsten Tag einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region erkunden.
Tagesetappe: ca. 340 km
Tag 49: Turpan
Ein Ruhetag in Turpan bietet die Gelegenheit, eine der faszinierendsten Oasenstädte an der Seidenstraße intensiv kennenzulernen. Hier, am Rand der Taklamakan-Wüste, verbinden sich extreme klimatische Bedingungen mit jahrtausendealter Kulturgeschichte. Die Gruppe besucht die Ruinen von Yarkhoto (Jiaohe), eine verlassene Lehmsiedlung, die eindrucksvoll von der Größe und Bedeutung dieser Region in der Antike zeugt. Ebenso stehen die Astana-Gräber mit ihren kunstvoll erhaltenen Wandmalereien und Grabbeigaben auf dem Programm, die einen unmittelbaren Blick in das Leben vergangener Epochen erlauben. Auch die buddhistischen Höhlen mit ihren Fresken verdeutlichen den kulturellen Austausch, der einst entlang der Handelswege stattfand. Schließlich beeindruckt die Fahrt zu den Flaming Mountains, deren rot leuchtende Felsen im Sonnenlicht zu glühen scheinen – ein Anblick, der Turpan zu einem Höhepunkt auf dem Weg durch Xinjiang macht.

Tag 50: Turpan – Hami
Von Turpan führt die Route weiter nach Hami, eine weitere Oasenstadt an der historischen Seidenstraße. Hier, wo Wüste und Gebirge einander berühren, klingt die Abfolge der Etappen durch Xinjiang in einer Atmosphäre aus Kontrasten und Geschichte weiter aus – ein Vorbote dieser abenteuerlichen Reise, die noch nach Tibet führen wird.
Tagesetappe: ca. 410 km
Tag 51: Hami – Dunhuang
Von Hami führt die Route weiter ostwärts nach Dunhuang, eine Stadt am westlichen Rand der Wüste Gobi, gelegen im sogenannten Hexi-Korridor. Schon die Anfahrt vermittelt den Charakter dieser Region: karge Ebenen, vom Wind geformte Dünen und felsige Ausläufer des Hexi-Korridors, der hier seit Jahrhunderten den Handelsweg zwischen China und Zentralasien markiert. Dunhuang gilt durch seine Lage bis heute als Tor zu den großen Wüsten.
Tagesetappe: ca. 410 km

Tag 52: Dunhuang
Ein Ruhetag in Dunhuang bietet Gelegenheit, die Stadt am Rand der Wüste Gobi abseits der Reiseroute zu erleben. Einst wichtiger Knotenpunkt der Seidenstraße, beeindruckt sie heute mit lebendigen Basaren, traditionellen Gassen und dem Kontrast zwischen Sanddünen und Oasen. Höhepunkte sind die Mogao-Grotten, UNESCO-Weltkulturerbe mit Tausenden buddhistischer Wandmalereien, sowie die bis zu 170 Meter hohen Dünen des Mingsha Shan, an deren Fuß der Crescent Lake wie ein grünes Juwel liegt. So verbindet Dunhuang an einem Ruhetag die Stille der Wüste mit kultureller Dichte und dem geschäftigen Leben der Stadt – bevor die Reise weiterführt.
Tag 53: Dunhuang – Goldmud
Von Dunhuang führt die Route weiter nach Golmud, zunächst durch weite Ebenen, die sich allmählich zu den Höhen des Qinghai-Tibet-Plateaus erheben. Auf rund 2.800 Metern gelegen, ist Golmud trotz vergleichsweise geringer Einwohnerzahl eine flächenmäßig riesige Stadt – ihr Verwaltungsgebiet umfasst über 100.000 Quadratkilometer. Die Lage im Hochland bringt extreme klimatische Bedingungen mit sich: Im Sommer klettert das Thermometer auf bis zu 35 Grad, während im Winter Temperaturen von minus 30 Grad und darunter keine Seltenheit sind.
Tagesetappe: ca. 540 km

Tag 54: Golmud – Tanggulazhen
Die nächste Etappe nach Tanggulazhen bringt die Gruppe noch tiefer hinein ins Qinghai-Tibet-Plateau. Die Straße steigt stetig, und das Hochland präsentiert sich in seiner ganzen Weite: kahle Hügel, klare Luft, endlose Horizonte.
Tagesetappe: ca. 420 km
Tag 55: Tanggulazhen – Amdo County
Von Tanggulazhen geht es weiter nach Amdo County, wo die tibetische Kultur bereits spürbar wird. Die Fahrt durch diese Höhenregion erfordert Aufmerksamkeit, doch die Landschaft, mit weiten Ebenen, Bergpässen und kleinen Nomadensiedlungen, entschädigt für die Anstrengung.
Tagesetappe: ca. 280 km
Tag 56: Amdo County – Damxung
Die folgende Etappe nach Damxung führt über den La Ghen La Pass, der mit über 5.000 Metern einer der höchsten Punkte der Reise ist. Von hier reicht der Blick weit über das tibetische Hochland. Damxung selbst liegt inmitten weiter Grassteppen, in denen Yakherden und Nomadenlager das Bild prägen.
Tagesetappe: ca. 340 km
Tag 57: Damxung – Shigatse
Von Damxung aus fährt die Gruppe nach Shigatse, der zweitgrößten Stadt Tibets. Hier erhebt sich das Tashilhunpo-Kloster, Sitz des Panchen Lama, mit seinen goldenen Dächern und gewaltigen Klosteranlagen. Zwischen alten Pilgerpfaden und modernem Stadtleben ist Shigatse ein Ort, an dem die tiefe Spiritualität Tibets unmittelbar spürbar wird. Die Kombination aus lebendigem Alltagsleben, beeindruckender Klosterkunst und jahrhundertealter Geschichte macht den Aufenthalt hier zu einem der kulturellen Höhepunkte der gesamten Reise.
Tagesetappe: ca. 330 km
Tag 58: Shigatse
Ein Ruhetag in Shigatse bietet Zeit, das Tashilhunpo-Kloster, das im 15. Jahrhundert gegründet wurde und bis heute als Sitz des Panchen Lama gilt, zu besichtigen. Die weitläufige Anlage mit ihren goldenen Dächern, roten Mauern und verwinkelten Höfen ist ein Höhepunkt jeder Tibet-Reise. Im Inneren befinden sich gewaltige Statuen, darunter der 26 Meter hohe Maitreya-Buddha – die größte vergoldete Statue dieses Typs weltweit. Pilger umrunden die Klostermauern auf dem Kora-Pfad, begleitet von wehenden Gebetsfahnen und dem Klang der Gebetsmühlen.
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Doch Shigatse bietet noch mehr: Die Altstadt rund um das Kloster vermittelt mit ihren Märkten, Handwerksläden und traditionellen Häusern ein authentisches Bild tibetischen Lebens. Hier lassen sich fein gewebte Teppiche, kunstvolle Thangka-Malereien oder silberne Schmuckarbeiten entdecken. Auch die Festung Shigatse Dzong, die hoch über der Stadt thront, erinnert an die politische Bedeutung des Ortes – sie war einst Residenz regionaler Herrscher und bietet heute einen weiten Blick über das Tal des Yarlung Tsangpo.
Tag 59: Shigatse – EBC
Von Shigatse führt die Route über eine der spektakulärsten Straßen Tibets, wenn nicht sogar weltweit. In unzähligen Kurven und Kehren steigt sie auf Pässe hinauf, von denen sich ein Panorama der höchsten Berge der Erde eröffnet. Von hier reicht der Blick über die gewaltigen Achttausender Shisha Pangma, Cho Oyu, Lhotse, Makalu – und natürlich den Everest selbst. Nach einem Zwischenstopp in Tingri setzt sich die Fahrt fort, bis das Rongbuk-Kloster auf knapp 4.900 Metern Höhe erreicht ist. Die letzten Kilometer bis zum Kloster dürfen nicht mit den eigenen Fahrzeugen zurückgelegt werden – stattdessen übernimmt ein lokaler Transfer den Schlussabschnitt. Auch wenn das eigentliche Basislager seit 2019 nicht mehr zugänglich ist, bietet sich von Rongbuk aus eine unvergleichliche Sicht auf den 8.848 Meter hohen Gipfel.
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Der freie Blick auf den Everest ist ein Moment, der die ganze Anstrengung belohnt. Die Übernachtung erfolgt unweit der abgestellten Fahrzeuge, inmitten der rauen Hochgebirgslandschaft des Himalaya.
Tagesetappe: ca. 290 km
Tag 60: EBC – Sakya
Von den Höhen am Everest Base Camp führt die Route zurück über die kurvenreichen Straßen des Himalaya nach Sakya. Der Ort ist berühmt für sein Kloster, dessen gewaltige graue Mauern fast wie eine Festung wirken und sich deutlich von den sonst meist weiß getünchten tibetischen Klöstern unterscheiden. Sakya gilt als geistiges Zentrum einer eigenen buddhistischen Schule und vermittelt mit seinen alten Bibliotheken und Hallen ein Gefühl tiefer Geschichte und Spiritualität.
Tagesetappe: ca. 200 km
Tag 61: Sakya – Gyangze
Am nächsten Tag fährt die Gruppe weiter nach Gyangze. Die Fahrt führt durch Hochebenen und weite Täler, in denen Yaks und Nomadenlager die Landschaft prägen. Gyangze selbst ist eine kleine, aber traditionsreiche Stadt, deren Wahrzeichen der größte Stupa Tibets ist.
Tagesetappe: ca. 230 km
Tag 62: Gyangze – Lhasa
Von Gyangze geht es nach Lhasa, dem kulturellen und religiösen Herz Tibets. Die Strecke führt über den Karo La Pass auf rund 5.100 Metern Höhe, wo Gletscher fast bis zur Straße hinabreichen und eindrucksvolle Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel und den azurblauen Yamdrok See eröffnen. Danach schlängelt sich die Route weiter durch Täler und Hochebenen, bis die Einfahrt nach Lhasa erreicht ist – ein besonderer Moment am Ende der langen Überlandreise durch Zentralasien.
Tagesetappe: ca. 260 km
Tag 63: Lhasa
Ein Ruhetag in Lhasa ermöglicht es, die Stadt intensiv zu erleben. Auf dem Bharkor-Markt drängen sich Pilger, Händler und Reisende durch Gassen, die voller Düfte und Farben sind. Über allem thront der Potala-Palast, die einstige Residenz des Dalai Lama, dessen weiße und rote Mauern die Silhouette Lhasas prägen. Ebenso bedeutend ist der Jokhang-Tempel, das spirituelle Zentrum Tibets und Ziel unzähliger Pilger aus allen Teilen des Hochlands.
Tag 64: Lhasa
Die Gruppe besucht den Potala Palast.
Tag 65: Lhasa – Nyingchi
Die Reise führt von Lhasa weiter ostwärts nach Nyingch.. Die Straße schlängelt sich durch grüne Täler und spektakuläre Schluchten, die von den Wassern des Yarlung Tsangpo geprägt sind. Mit etwa 3.000 Metern liegt Nyingchi deutlich tiefer als Lhasa und wird wegen seines milden Klimas und der bewaldeten Hänge oft als „Garten Tibets“ bezeichnet. Hier zeigt sich ein völlig anderer Charakter des Landes: fruchtbare Böden, dichte Wälder und ein fast subtropisches Ambiente, das in starkem Kontrast zu den kargen Hochebenen des zentralen Tibet steht.
Tagesetappe: ca. 400 km

Tag 66: Nyingchi – Ranwu Lake
Von Nyingchi aus erreicht die Gruppe nach der Überquerung verschiedener Passstraßen mit einer Höhe von bis zu 5.100 Meter den Ranwu-See, ein türkisblaues Gewässer inmitten schneebedeckter Berge und dichter Wälder. Die Fahrt dorthin bietet immer wieder Ausblicke auf Flusstäler und Gipfel – ein eindrucksvolles Zusammenspiel von Hochgebirge und üppiger Vegetation, das die Vielfalt des östlichen Himalaya besonders deutlich macht. Die Region wird daher auch als „Schweiz des Orients“ bezeichnet.
Tagesetappe: ca. 370 km
Tag 67: Ranwu Lake – Zogang
Wir folgen dem Verlauf der Straße am Seeufer entlang in Richtung Zogang. Der erste Teil des Tages führt durch enge Schluchten, in denen sich der Fluss tief in die Felsen geschnitten hat. Danach wartet ein fahrerisches Highlight: der berüchtigte Schlangenpass, von den Einheimischen als „Straße der 72 Kurven“ bezeichnet. In endlosen Serpentinen windet sich die Strecke auf über 4.300 Meter Höhe hinauf. Jeder Abschnitt eröffnet neue Perspektiven auf das sich weit öffnende Tal, die schneebedeckten Gipfel in der Ferne und die schier endlose Abfolge der Kehren.
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Oben angekommen, belohnt der Pass mit einer weiten Aussicht über die Bergwelt Osttibets, bevor die Straße in langen Schleifen wieder hinabführt. Diese Passage zählt zu den eindrucksvollsten Straßenabschnitten der gesamten Reise – eine Mischung aus fahrtechnischer Herausforderung und landschaftlicher Dramatik, die in Erinnerung bleibt.
Tagesetappe: ca. 300 km
Tag 68: Zogang – Markham
Von Zuogang aus geht es weiter nach Markham, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt am östlichen Rand Tibets. Hier treffen die Routen nach Yunnan und Sichuan zusammen. Die Fahrt dorthin führt durch Schluchten und über Hochplateaus, vorbei an Nomadenlagern und Weideflächen. Markham ist weniger durch Sehenswürdigkeiten geprägt, sondern vielmehr durch seine Rolle als Schnittstelle zwischen den Kulturen und Straßen des östlichen Himalaya.
Tagesetappe: ca. 160 km
Tag 69: Markham – Jiabe Homestay
Am nächsten Tag erreicht die Gruppe über abgelegene Straßen das Jiabe Homestay. Die Etappe ist kürzer, aber landschaftlich reizvoll: kleine Flusstäler, Dörfer und Felder prägen das Bild. Der Aufenthalt in einem traditionellen Homestay bietet Gelegenheit, dem tibetischen Alltag ganz nah zu kommen – ein Einblick in das Leben der Menschen, die hier seit Generationen inmitten einer kargen Bergwelt existieren. Die gemütliche Unterkunft liegt auf etwa 1.900 Metern Höhe, in fußläufiger Nähe zu einem tollen Aussichtspunkt auf die Mekong-Schlucht.
Tagesetappe: ca. 240 km
Tag 70: Jiabe Homestay – Shangri-La
Vom Homestay aus führt die Route weiter nach Shangri-La. Mit diesem Namen verbindet sich die Vorstellung vom mythischen „versteckten Paradies“. Die Stadt liegt bereits in der Provinz Yunnan und markiert den Übergang aus dem tibetischen Hochland in eine Region mit stärker chinesisch geprägtem Alltag. Klöster, Märkte und die Mischung von Han- und tibetischer Kultur machen Shangri-La zu einem besonderen Etappenort. Kleine zweigeschossige Holzhäuser mit detaillierten Schnitzereien verzieren die wunderschöne Altstadt und verleihen dem Ort eine einzigartige Atmosphäre.
Tagesetappe: ca. 190 km
Tag 71: Shangri-La – Tigersprungschlucht – Lijiang
Ein weiterer Höhepunkt folgt am nächsten Tag: Die Fahrt durch die Tigersprungschlucht auf dem Weg nach Lijiang. Zwischen drei Kilometer hohen Steilwänden rauscht der Jinsha-Fluss, flankiert von der mächtigen Kette des Jadedrachen-Schneebergs, der über 5.500 Meter hoch aufragt. Diese dramatische Landschaft zählt zu den tiefsten Schluchten der Welt und ist ein Naturerlebnis erster Klasse. Am Abend erreicht die Gruppe Lijiang, dessen UNESCO-geschützte Altstadt mit verwinkelten Kanälen, Brücken und traditionellen Naxi-Häusern ein unvergleichliches Flair bietet. Mit diesem Tag endet auch die tibetische Phase der Reise – nun beginnt das Eintauchen in die Kultur der Naxi.
Tagesetappe: ca. 190 km
Tag 72: Lijiang
Ein Ruhetag in Lijiang erlaubt es, die Altstadt intensiver zu erkunden, durch enge Gassen zu schlendern und die Mischung aus Geschichte und lebendigem Alltag zu genießen.
Tag 73: Lijiang – Dali
Von Lijiang ist es nur eine kurze Fahrt nach Dali. Die Altstadt mit ihrer gut erhaltenen Stadtmauer aus der Ming-Zeit und den berühmten Drei Pagoden des Chongsheng-Tempels ist ein bedeutendes Zeugnis der Geschichte. Rund um den Erhai-See bieten sich Ausflüge per Boot oder Rad an, während die Cangshan-Berge mit Wanderwegen und einer Seilbahn locken. Abends sorgt die belebte Huguo-Straße, auch „Foreigner Street“ genannt, mit ihren Restaurants, Cafés und Geschäften für eine lebhafte Atmosphäre.
Tagesetappe: ca. 180 km
Tag 74: Dali – Kunming
Von Dali führt die Reise weiter nach Kunming, der Hauptstadt der Provinz Yunnan. Auf dem Highway verläuft die Strecke zügig, während die Landschaft vom Wechsel zwischen Bergen, Tälern und landwirtschaftlich geprägten Ebenen bestimmt wird. Kunming, bekannt als „Stadt des ewigen Frühlings“, empfängt die Gruppe mit mildem Klima und einer lebhaften Mischung aus Tradition und Moderne.
Tagesetappe: ca. 400 km
Tag 75: Kunming – Xingyi
Die nächste Etappe bringt die Gruppe nach Xingyi, wo das Karstgebiet von Qianxinan die Landschaft prägt. Schroffe Kalksteinformationen, tiefe Schluchten und grüne Hügel schaffen eine eindrucksvolle Kulisse, die deutlich macht, dass sich die Reise nun in den subtropischen Süden Chinas verlagert.
Tagesetappe: ca. 280 km
Tag 76: Xingyi – Guiyang
Von Xingyi aus führt die Strecke nach Guiyang, der Hauptstadt der Provinz Guizhou. Die Stadt liegt in einer hügeligen Region und ist bekannt für ihre ethnische Vielfalt – hier leben zahlreiche Minderheiten, deren Kultur und Märkte das Stadtbild bereichern.
Tagesetappe: ca. 340 km
Tag 77: Guiyang – Fenghuang
Die Weiterfahrt nach Fenghuang bringt die Gruppe in eine der schönsten Altstädte Chinas. Direkt am Fluss gelegen, mit auf Stelzen gebauten Holzhäusern, engen Gassen und traditionellen Steinbrücken, verströmt Fenghuang einen einzigartigen historischen Charme. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.
Tagesetappe: ca. 370 km

Tag 78: Fenghuang – Zhangjiajie
Von Fenghuang geht es weiter nach Zhangjiajie, einer Region, die weltweit durch ihre bizarren Sandsteinformationen bekannt wurde. Die steil aufragenden Pfeiler und Felstürme, oft von Nebel umhüllt, erinnern an eine surreale Märchenlandschaft – und dienten als Vorlage für die schwebenden Berge im Film „Avatar“.
Tagesetappe: ca. 210 km
Tag 79: Zhangjiajie – 3 Gorges Dam
Die nächste Etappe führt die Gruppe zum Drei-Schluchten-Damm am Jangtse. Dieses gigantische Bauwerk gilt als größtes Wasserkraftwerk der Welt und beeindruckt durch seine gewaltigen Dimensionen, aber auch durch die landschaftliche Lage inmitten der berühmten Drei Schluchten.
Tagesetappe: ca. 350 km
Tag 80: 3 Gorges Dam – Wuhan
Von hier aus geht es weiter nach Wuhan, einer der großen Metropolen Zentralchinas. Die Stadt liegt am Zusammenfluss von Jangtse und Han-Fluss und verbindet moderne Architektur mit historischen Stätten, wie dem Gelben Kranich-Turm. Wuhan markiert zugleich einen deutlichen Schritt hinein ins Herz des Landes – ein Schmelztiegel von Kultur, Geschichte und Dynamik.
Tagesetappe: ca. 360 km
Tag 81: Wuhan – Anqing
Von Wuhan folgt die Route weiter ostwärts nach Anqing, einer Stadt am Ufer des Jangtse. Die Fahrt führt durch dicht besiedelte Gebiete mit einem stetigen Wechsel aus Städten, Feldern und kleineren Hügelketten. Anqing selbst ist eine alte Hafenstadt mit langer Geschichte und zugleich ein Verkehrsknotenpunkt, der die Gruppe tiefer in die wirtschaftlich bedeutenden Regionen Ostchinas bringt.
Tagesetappe: ca. 360 km

Tag 82: Anqing – Taihu Lake
Am nächsten Tag geht es von Anqing weiter in Richtung Taihu-See. Er ist einer der größten Süßwasserseen Chinas, liegt eingebettet in eine sanft hügelige, fruchtbare Landschaft und gilt seit Jahrhunderten als Wiege von Poesie, Malerei und Gartenkunst. Das Ufer ist von Teplantagen, Fischerdörfern und alten Wasserstädten geprägt – ein Übergang in die Kulturlandschaften, die den Osten Chinas so berühmt gemacht haben.
Tagesetappe: ca. 390 km
Tag 83: Taihu Lake – Shanghai Port
Die letzte Fahretappe führt schließlich zum Zielpunkt der Reise: Shanghai. Auf dem Weg wird die Landschaft zunehmend urbaner, und die Silhouette der Metropole kündigt schon aus der Ferne das Ende der langen Fahrt an. Shanghai, Chinas pulsierende Wirtschaftsmetropole, empfängt die Gruppe mit moderner Skyline, kolonialer Architektur am Bund und einem unerschöpflichen Angebot an Kultur und Leben.
Tagesetappe: ca. 180 km

Tag 84: Buffertag
Ein Buffertag in Shanghai gibt Gelegenheit, entweder die Stadt zu entdecken – etwa mit einem Spaziergang über die Uferpromenade Bund, durch die Altstadt mit ihren klassischen Gärten oder durch das moderne Finanzviertel Pudong – oder sich in Ruhe auf die Verschiffung der Expeditionsmobile vorzubereiten.
Tag 85: Shanghai
Am letzten Tag in Shanghai erfolgt die Verladung der Fahrzeuge. Mit der Übergabe der Expeditionsmobile endet dieses unglaubliche Abenteuer, das von den Alpen über Zentralasien, Tibet und China bis an die Küste des Pazifiks führte. Ein Moment des Rückblicks auf tausende Kilometer voller Eindrücke, Begegnungen und unvergesslicher Landschaften. Solch eine Reise erleben nicht viele Menschen.
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- Pamir Highway: GBAO Permit + Sondergenehmigung für die Grenze Kyzyl-Art Pass
- Alle Behörden-Genehmigungen für Tibet/Vorübergehende Einfuhr eines im Ausland registrierten Fahrzeuges nach China:
– Temporäre chinesische Fahrerlaubnis
– Temporäres chinesisches Nummernschild
– Kautionshinterlegung für das Fahrzeug beim chinesischen Zoll
– gesetzlich vorgeschriebene Fahrzeugversicherung
– Zollabfertigung bei der Ein- und Ausreise
– Alle Genehmigungen für China und Tibet
– Alle offiziellen Übersetzungen - Staatlich anerkannter und vorgeschriebener Tibet-Führer (englischsprachig) ab der chinesischen Grenze und für ganz Tibet
- Alle Eintrittsgelder laut Programm
- Stadtführungen in Istanbul, Safranbolu, Amasya, Astrakhan, Buchara, Samarkand, Khiva, Kashgar, Lhasa, Dali, Shanghai
- Flug Beratung Shanghai – Europa am Ende der Hauptreise
- Hotelparkplatzkosten (mit Ausnahme München aus organisatorischen Gründen)
- Unterstützung der Einreise in die Türkei, Russland, die zentralasiatischen Staaten und China
Nicht inkludierte Leistungen
- Langstreckenflug von Shanghai zurück nach Deutschland
- Fahrzeugverschiffung von Shanghai nach Hamburg bei ca. 8.000€ – 12.000€ pro Fahrzeug, inklusive aller Hafen- und Zoll-Abfertigungskosten
- Benzin/Diesel, Mittag- und Abendessen sowie Snacks und Getränke
- Reiserücktrittskostenversicherung
- Abholung der Autos in Hamburg nach der Rückverschiffung
- Visagebühren
- Mautgebühren
- Fahrzeugversicherungskosten
Fragen & Antworten
Auf den Reisen steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung, das im Notfall ein Motorrad für einen begrenzten Zeitraum aufnehmen kann, z.B. bei technischem Versagen oder Krankheit des Fahrers.
Im Begleitfahrzeug ist auch jeweils ein garantierter Platz für jeden Beifahrer.
Das Begleitfahrzeug kann ein Gepäckstück pro Fahrer bis max. 5 Kilogramm in Handgepäckgröße aufnehmen. Weiteres Gepäck und insbesondere die Sachen, die während des Fahrtages benötigt werden, wie z.B. zusätzliche Motorradkleidung, Snacks, Getränke etc., verstaust du besser in den Seitenboxen des Motorrades oder in wasserdichten Taschen, die am Motorrad befestigt werden können. Beifahrer und Beifahrerinnen können ein Gepäckstück mit maximal 10kg aufgeben.
Neben Motorrad-Jacke und -Hose besteht Helmpflicht, Braincaps oder halboffene Helme sind nicht erlaubt, da sie den Vorschriften der Reiseländer nicht gerecht werden.
Bereite dich auf alle Eventualitäten vor. Packliste für alle Fälle:
- Winterinlets, lange Unterwäsche
- Regendichte Motorradbekleidung
- Winterhandschuhe, Sommerhandschuhe
- Motorradstiefel, Wintersocken
- Bequeme Schuhe für Besichtigungen
- Sturmhaube, Schal
- Fleece oder dünne Daunenjacke zum unterziehen
- Sonnencreme, Lippenbalsam UV 30+
- Schlafsack-Inlet (dünner Seidenschlafsack)
- Reiseapotheke
- Spezialwerkzeug für dein Motorrad
- GPS oder Smartphone mit Halterung am Motorrad
- Wasserdichte Packtaschen
Einiges wirst du z.B. in der usbekischen Wüstenhitze nicht benötigen, auf dem tibetischen Hochplateau auf über 5.000 Metern Höhe an einem bewölkten Tag allerdings schon.
Mitzuführende Dokumente (Checkliste):
- Reisepass mit Visa
- nationaler Führerschein
- internationaler Führerschein
- Fahrzeugpapiere
- nationaler Fahrzeugschein
- internationaler Fahrzeugschein
- Passfotos
- grüne Versicherungskarte
- Kopien von jedem Dokument
Während der Reise übernachtest du in landestypischen Unterkünften der Mittelklasse mit Frühstück. In größeren Städten uns insbesondere in Orten, bei denen Doppelübernachtungen stattfinden, erreichen wir sogar einen gehobenen Standard. Wir sind auf unserer Tourhotels stolz und denken, dass man fast nicht besser auf einer Abenteuerreise übernachten kann.
In einigen Regionen sind keine Unterkünfte der Mittelklasse verfügbar. In diesem Fall nehmen wir “das Beste am Ort”. Auch finden einige Übernachtungen in Karawansereien statt. Dies sind Siedlungen, in denen einfache Jurten und Betten für die Gäste vorbereitet sind. An einigen Tagen ist ein Badezimmer nicht en-suite. Bei Einzelzimmerbuchungen an wenigen Tagen gilt: nur sofern verfügbar. In Ausnahmefällen ist es möglich, dass die Übernachtung in einem Gemeinschaftszimmer stattfindet.
Frühstück ist im Reisepreis inkludiert, Mittag- und Abendessen sind selber zu bezahlen. Die Preise für Mahlzeiten variieren stark in den verschiedenen Ländern und Regionen. EUR 3-10 pro Hauptmahlzeit mit einem Getränk ist realistischer Mittelwert.
Die Reise endet in Lhasa oder nach der Verlängerung in Dali bzw. Bangkok. Hier werden die Motorräder in Boxen verpackt und zu einem Seehafen an der chinesischen Ostküste geschickt, wo sie via FCL Containerfracht nach Hamburg verschifft werden. Hier müssen die Motorräder dann selber abgeholt werden.
Der Rückversand nach Hamburg von der chinesischen Ostküste dauert in der Regel 6-8 Wochen, von Bangkok ca. 8-10 Wochen. Der Posten Rückversand der Motorräder ab Lhasa oder Dali nach Hamburg ist bereits im Reisepreis mit inbegriffen. Zusammen mit deinem Motorrad kannst du Seitenboxen, Topbox und Taschen mit verschicken.
Die Reise eignet sich gut für Beifahrer. Für jeden Beifahrer gibt es einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug, der genutzt werden kann – zum Beispiel bei schlechtem Wetter. Die Anzahl der Beifahrer, die an der Reise teilnehmen können, ist daher limitiert.
Bitte kontaktiere einen Arzt, der Diamox verschreiben kann, ein Medikament, das im Voraus gegen Höhenprobleme z.B. in Tibet eingenommen werden kann.
Bei Gruppen, die Diamox einnehmen, kommt es kaum bis gar nicht zu höhenbedingten Krankheitserscheinungen. Für den reibungslosen Ablauf der Reise, deine persönliche Gesundheit und Wohlbefinden und für einen schönen Reiseteil in Tibet empfehlen wir dringend die Einnahme von Diamox zu prüfen.
Uns steht medizinischer Sauerstoff für den Notfall ab Kashgar zur Verfügung
Im Laufe der Reisevorbereitung übersenden wir euch detaillierte Informationen zur Visumsbeschaffung und empfehlen Agenturen, die die Visumsanträge für euch übernehmen.
Tourkonzept von RC Hendrik














































