

Geführte Afrika Tour
Mit dem eigenen Fahrzeug von der Küste Kenias bis zum Kap der Guten Hoffnung
Diese außergewöhnliche Overlandreise führt durch einige der eindrucksvollsten Landschaften des afrikanischen Kontinents. Vom Indischen Ozean in Mombasa aus beginnt eine Route, die über tausende Kilometer hinweg Savannen, Hochländer, tropische Bergwälder und die trockenen Landschaften des südlichen Afrikas miteinander verbindet – eine Reise voller landschaftlicher Kontraste und intensiver Eindrücke. Schon in den ersten Tagen begleitet der Blick auf den Kilimanjaro die Fahrt durch die offenen Ebenen Kenias. Die Strecke führt entlang großer Nationalparks und Seenlandschaften bis in die grünen Hügel Ugandas und Ruandas. Wechselnde Landschaften, kleine Ortschaften und kurvenreiche Hochlandstraßen prägen diesen Teil der Reise und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf Ostafrika.
Weiter südlich öffnet sich das Panorama Zentralafrikas. Die Route führt zum gewaltigen Tanganyika-See und durch weite, dünn besiedelte Regionen Tansanias und Sambias. Lange Etappen auf abwechslungsreichen Straßen wechseln sich mit ruhigen Abschnitten ab, in denen die Landschaft und die Weite Afrikas besonders intensiv erlebbar werden. Ein weiterer Höhepunkt der Reise sind die Victoriafälle am Sambesi, bevor sich die Strecke weiter in Richtung der trockenen Weiten Botswanas fortsetzt.
Die letzten Etappen führen durch die Kalahari-Region, entlang der Atlantikküste Namibias und schließlich durch die abwechslungsreichen Landschaften Südafrikas. Mit jeder Tagesetappe verändert sich das Bild Afrikas – von offenen Savannen über weite Halbwüsten bis hin zu den grünen Küstenregionen rund um Kapstadt. Diese Reise verbindet spektakuläre Landschaften mit dem besonderen Erlebnis einer langen Overlandroute durch mehrere Regionen Afrikas. Sie bietet die seltene Möglichkeit, den Kontinent im eigenen Fahrzeug zu durchqueren und dabei seine landschaftliche und kulturelle Vielfalt Schritt für Schritt zu entdecken.
Geführte Afrika-Autotour
ALLES AUF EINEM BLICK
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10.07. – 24.08.2027 | ||||||
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46 Tage / 45 Nächte | ||||||
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Übernachtungen in landestypischen Unterkünften der Mittelklasse, darunter Hotels, Lodges, Gästehäuser und Safari-Camps. |
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Termin 04.10. – 16.12.2027 |
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Preis Mit eigenem Fahrzeug (bei 2 Pax im Auto): 27.490€ Einzelfahrer-Zuschlag: Auf Anfrage EZ-Zuschlag (3 Übernachtungen nur DZ möglich): +4.190€ |
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Dauer 46 Tage / 45 Nächte |
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Unterkunft Übernachtungen in landestypischen Unterkünften der Mittelklasse, darunter Hotels, Lodges, Gästehäuser und Safari-Camps. |
Geführte Afrika Autotour – Höhepunkte
- Kilimanjaro und die Savannen Kenias: Die Fahrt durch die offenen Savannen rund um Amboseli gehört zu den eindrucksvollsten Abschnitten der Reise. Immer wieder öffnet sich der Blick auf den Kilimanjaro, dessen schneebedeckter Gipfel über der Ebene aufragt.
- Great Rift Valley und Lake Naivasha: Der Abstieg ins Great Rift Valley eröffnet spektakuläre Ausblicke über eines der größten geologischen Grabenbrüche der Erde. Am Lake Naivasha erwartet die Gruppe eine ruhige Landschaft mit Seen, Akazien und Tierbeobachtungen.
- Bergregionen Ugandas und Bwindi-Regenwald: Die Route durch die grünen Hügel im Westen Ugandas gehört zu den landschaftlich reizvollsten Abschnitten der Reise. Besonders eindrucksvoll ist die Fahrt in Richtung Bwindi Impenetrable Nationalpark.
- Gorilla-Trekking im Bwindi-Nationalpark: Ein einzigartiges Naturerlebnis: Beim Gorilla-Trekking besteht die Möglichkeit, eine der letzten frei lebenden Berggorilla-Populationen zu beobachten.
- Lake Kivu in Ruanda: Die Strecke entlang der Hügel Ruandas führt zum Lake Kivu, einem der großen Seen der Region. Die Landschaft gilt als eine der schönsten in Zentralafrika.
- Tanganyika-See: In Kigoma erreicht die Route den Tanganyika-See – einen der tiefsten und längsten Seen der Welt.
- Victoriafälle am Sambesi: Die Victoriafälle zählen zu den größten Wasserfällen der Erde und gehören zu den Höhepunkten jeder Afrikareise.
- Okavango-Delta: Das Okavango-Delta zählt zu den außergewöhnlichsten Naturregionen Afrikas. Während eines Ausflugs in das Moremi-Wildreservat lassen sich zahlreiche Tierarten beobachten.
- Namib-Wüste und Sossusvlei: Die berühmten roten Sanddünen von Sossusvlei gehören zu den spektakulärsten Landschaften des Kontinents.
- Atlantikküste Namibias: Die Fahrt nach Swakopmund verbindet Wüste und Atlantik – eine ungewöhnliche Kombination aus Küstenklima und Wüstenlandschaft.
- Kapstadt und die Kap-Halbinsel: Der Abschluss der Reise führt nach Kapstadt mit Blick auf den Tafelberg und die spektakulären Küstenlandschaften der Kapregion.
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Die Strecke ist zum Großteil ausgebaut und gut asphaltiert. Zweispurige Straßen wechseln sich mit kleinen, teils einspurigen Bergstraßen ab. Sicheres Fahren in Haarnadelkurven und engen, schnell wechselnden Kurven sollte der Fahrer gewohnt sein. Es werden keine Autobahnen genommen.
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Teilstrecken bis ganze Tagesetappen sind nicht asphaltiert. Neben guten Schotterstraßen gibt es Strecken, die durch Schlaglöcher und Bodenwellen gezeichnet sind. Passagen können von Sand oder Kieseln bedeckt sein. Es gibt moderate Steigungen auf unbefestigten Strecken. Die Ratio Piste/Asphalt beträgt ca. 20/80.
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Inklusive Pausen, Fotostopps und Besichtigungen, jedoch ohne die Mittagspause, die etwa eine Stunde dauert. An regulären Tagen starten wir zwischen 8 und 9 Uhr und kommen am Nachmittag im Tourhotel an. Durchschnittszeiten: Zirka 6-7 Stunden pro Tag
Afrika Tour – Mediathek














Mombasa – Kapstadt Überland Autotour – Tourbeschreibung
Tag 1: Mombasa, Kenia
Die Reise beginnt in Mombasa an der Küste des Indischen Ozeans. Nach der Ankunft trifft die Gruppe auf das Organisationsteam sowie den Mechaniker, der die Expedition bis nach Kapstadt begleiten wird. Der Tag dient dem Kennenlernen, einer Einführung in den Ablauf der Reise und der Besprechung organisatorischer Details. Gleichzeitig bleibt Zeit, um anzukommen und erste Eindrücke der tropischen Küstenstadt zu sammeln. Am Abend stimmt sich die Gruppe gemeinsam auf die bevorstehenden Etappen ein.
Tag 2: Mombasa
Der zweite Tag steht ganz im Zeichen des Ankommens und der Vorbereitung auf die bevorstehende Overlandreise. Die Gruppe hat Gelegenheit, sich zu akklimatisieren, organisatorische Details zu klären und letzte Vorbereitungen an den Fahrzeugen zu treffen. Gleichzeitig bleibt Zeit für einen entspannten Aufenthalt an den Stränden des Indischen Ozeans oder einen Spaziergang entlang der Küste. Die lockere Atmosphäre bietet eine gute Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden vertraut zu machen. Am Abend richtet sich der Blick bereits auf den bevorstehenden Start der ersten Etappe.
Tag 3: Mombasa – Voi
Die erste Fahretappe führt von der Küste ins Hinterland Kenias. Auf dem Mombasa–Nairobi Highway verlässt die Gruppe die tropische Küstenregion und fährt durch zunehmend trockene Landschaften in Richtung Voi. Die Strecke vermittelt bereits einen ersten Eindruck von den weiten Ebenen Ostafrikas. Ziel des Tages ist eine Lodge in der Nähe des Tsavo-Gebiets. Dort klingt der erste Fahrtag in ruhiger Atmosphäre aus.
Zurückgelegte Strecke: ca. 165 km
Tag 4: Voi – Amboseli
Die Route führt weiter durch die weiten Landschaften Kenias in Richtung Amboseli. Je nach Bedingungen folgt die Gruppe entweder einer Route entlang der Grenze zu Tansania mit Blick auf den Kilimanjaro oder einer nördlicheren Verbindung über Emali und Kimana. Unterwegs wechseln sich offene Savannen, kleine Orte und weite Ebenen ab. Am Ziel erwartet die Gruppe die beeindruckende Kulisse des Amboseli-Gebiets. Am Abend besteht die Möglichkeit zu einer Nachtsafari im Schutzgebiet.
Zurückgelegte Strecke: ca. 220 – 320 km
Tag 5: Amboseli
Der Tag steht ganz im Zeichen der Tierwelt des Amboseli-Nationalparks. Am Morgen und am Nachmittag sind Pirschfahrten geplant, bei denen Elefantenherden, Antilopen und zahlreiche weitere Tiere beobachtet werden können. Der Park ist besonders bekannt für seine offenen Ebenen mit Blick auf den Kilimanjaro. Zwischen den Aktivitäten bleibt Zeit, die Atmosphäre der Landschaft zu genießen. Der Abend klingt erneut im Camp am Rande des Schutzgebietes aus.

Tag 6: Amboseli – Nairobi
Am Morgen verlässt die Gruppe die Ebenen rund um den Amboseli-Nationalpark und fährt über Emali zurück auf den Mombasa–Nairobi Highway. Die Strecke führt durch die weiten Landschaften des südlichen Kenia und nähert sich allmählich der Hauptstadt. Mit zunehmender Nähe zu Nairobi verdichtet sich der Verkehr und das Bild der Landschaft verändert sich deutlich. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Nairobi, das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Der Abend steht zur freien Verfügung und bietet Gelegenheit, die Eindrücke der ersten Reisetage Revue passieren zu lassen.
Zurückgelegte Strecke: ca. 210 km

Tag 7: Nairobi – Naivasha
Nach dem Verlassen von Nairobi führt die Route in das kenianische Hochland des Great Rift Valley. Die Strecke bietet immer wieder weite Ausblicke über die Landschaft dieses gewaltigen geologischen Grabensystems. Ziel des Tages ist der Lake Naivasha, einer der bekanntesten Seen der Region. Am Nachmittag besteht optional die Möglichkeit zu einer Bootsfahrt über den See bis zur Crescent Island, wo sich zahlreiche Wildtiere beobachten lassen. Der Abend klingt in ruhiger Atmosphäre am Seeufer aus.
Zurückgelegte Strecke: ca. 90 km

Tag 8: Naivasha – Kitale
Die Etappe führt weiter nach Norden durch das Hochland Kenias. Über Nakuru und Eldoret folgt die Route abwechslungsreichen Straßen durch landwirtschaftlich geprägte Regionen und kleine Ortschaften. Die Landschaft verändert sich unterwegs immer wieder und zeigt die Vielfalt der zentralen kenianischen Hochlandregion. Ziel des Tages ist Kitale nahe der Grenze zu Uganda. Hier bereitet sich die Gruppe auf den bevorstehenden Grenzübertritt vor.
Zurückgelegte Strecke: ca. 310 km

Tag 9: Kitale – Jinja, Uganda
Am Morgen führt eine kurze Etappe von Kitale zum Grenzübergang Suam zwischen Kenia und Uganda. Die Strecke verläuft durch grüne Hochlandlandschaften am Rand des Mount-Elgon-Gebiets. Am Grenzposten werden die Einreiseformalitäten erledigt und der kenianische Guide verabschiedet.
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Nach den Grenzformalitäten trifft die Gruppe auf den ugandischen Guide, der den nächsten Abschnitt der Reise begleitet. Die Route führt entlang der grünen Hänge des Mount-Elgon-Gebiets über Mbale durch eine landschaftlich reizvolle Hochlandregion. Kleine Orte, Felder und dichte Vegetation prägen diesen Teil Ugandas. Die Strecke führt weiter Richtung Süden bis nach Jinja am Ufer des Victoriasees. Die Stadt gilt als Ausgangspunkt des Nils und bildet den Abschluss des ersten Fahrtages in Uganda.
Zurückgelegte Strecke: ca. 345 km

Tag 10: Jinja
Der Tag in Jinja bietet Gelegenheit für eine Pause nach den ersten Etappen der Reise. Die Stadt liegt direkt am Victoriasee und ist bekannt für ihre entspannte Atmosphäre am Wasser. Optional können Ausflüge auf dem See unternommen werden, etwa eine Bootsfahrt oder Angelausflüge. Auch ein Spaziergang entlang des Nils bietet sich an. Der Tag dient vor allem der Erholung und Vorbereitung auf die nächsten längeren Etappen.
Tag 11: Jinja – Fort Portal
Heute steht eine längere Fahretappe quer durch Uganda bevor. Die Route führt zunächst in Richtung Kampala und anschließend weiter nach Westen über die A109. Unterwegs wechseln sich dichter besiedelte Regionen mit weiten Landschaften ab. Mit zunehmender Nähe zum Westen des Landes wird die Umgebung grüner und hügeliger. Ziel des Tages ist Fort Portal, eine Stadt am Rand der Ruwenzori-Berge.
Zurückgelegte Strecke: ca. 400 km

Tag 12: Fort Portal – Ishasha
Die Strecke führt entlang der eindrucksvollen Kulisse der Ruwenzori-Berge, deren Gipfel zu den höchsten Afrikas zählen. Teile der Route verlaufen über einfachere Straßen, die den abgelegenen Charakter dieser Region unterstreichen. Ziel ist der Ishasha-Sektor des Queen-Elizabeth-Nationalparks im Südwesten Ugandas. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit zu einer Pirschfahrt im Park oder zu einer Bootsfahrt durch den Kazinga-Kanal. Beide Aktivitäten bieten gute Chancen, die vielfältige Tierwelt der Region zu beobachten.
Zurückgelegte Strecke: ca. 180 km

Tag 13: Ishasha – Bwindi Impenetrable Nationalpark
Am Morgen besteht noch einmal die Möglichkeit zu einer Pirschfahrt im Queen-Elizabeth-Nationalpark. Anschließend führt die Route weiter in Richtung Süden durch eine zunehmend bergige Landschaft. Die Straße schlängelt sich durch dichte Vegetation und kleine Bergdörfer. Ziel ist der Bwindi Impenetrable Nationalpark, eines der bekanntesten Schutzgebiete Ostafrikas. Die Region ist besonders für ihre Berggorillas bekannt.
Zurückgelegte Strecke: ca. 150 km

Tag 14: Bwindi
Der Tag steht ganz im Zeichen des Bwindi-Nationalparks. Optional kann ein Gorilla-Trekking organisiert werden, bei dem Besucher eine der letzten frei lebenden Berggorilla-Populationen beobachten können. Alternativ besteht die Möglichkeit zu Ausflügen in die umliegende Bergregion, etwa zum Lake Mutanda oder Lake Bunyonyi. Die Landschaft ist geprägt von steilen Hügeln, kleinen Dörfern und dichtem Grün. Der Tag bietet Zeit, die besondere Atmosphäre dieser abgelegenen Region zu erleben.
Tag 15: Bwindi – Kibuye
Heute führt die Route weiter Richtung Süden zur Grenze nach Ruanda. Über Kisoro erreicht die Gruppe den Grenzposten Cyanika, wo die Einreiseformalitäten erledigt werden. Auf ruandischer Seite setzt sich die Fahrt durch die hügelige Landschaft des Landes fort. Ziel ist Kibuye am Ufer des Lake Kivu, einem der großen Seen der Region. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit zu einer Bootsfahrt auf dem See.
Zurückgelegte Strecke: ca. 210 km

Tag 16: Kibuye – Kigali
Die Etappe führt entlang der abwechslungsreichen Landschaft Ruandas in Richtung Osten. Die Straßen verlaufen durch das für das Land typische hügelige Terrain mit zahlreichen kleinen Siedlungen und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Unterwegs bieten sich immer wieder weite Ausblicke über die sogenannte „Landschaft der tausend Hügel“. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Kigali, die Hauptstadt Ruandas. Der Abend steht zur freien Verfügung.
Zurückgelegte Strecke: ca. 130 km
Tag 17: Kigali – Nakatunga
Am Morgen verlässt die Gruppe Kigali und folgt der Nationalstraße NR4 in Richtung Osten. Die Strecke führt durch die typisch hügelige Landschaft Ruandas mit zahlreichen kleinen Dörfern und landwirtschaftlich geprägten Regionen. Unterwegs öffnen sich immer wieder weite Ausblicke über die grünen Hügel des Landes. Am Grenzübergang Rusumo werden die Ausreiseformalitäten erledigt und der bisherige Guide verabschiedet. Anschließend überquert die Gruppe die Grenze nach Tansania. Am Grenzübergang Rusumo trifft die Gruppe auf den tansanischen Guide, der den nächsten Abschnitt der Reise begleitet. Nach den Einreiseformalitäten folgt eine kurze Etappe durch das nordwestliche Tansania. Die Strecke führt durch eine ländlich geprägte Region mit kleinen Ortschaften und Feldern. Ziel ist Nakatunga, wo der erste Abend in Tansania verbracht wird. Der kurze Fahrtag bietet Gelegenheit, sich auf die kommenden längeren Etappen vorzubereiten.
Zurückgelegte Strecke: ca. 185 km

Tag 18: Nakatunga – Kigoma
Heute steht eine lange Fahretappe durch den Westen Tansanias bevor. Die Route führt über Nyakanazi durch weite und nur dünn besiedelte Regionen des Landes. Unterwegs wechseln sich offene Landschaften mit kleinen Ortschaften und landwirtschaftlich genutzten Gebieten ab. Die Strecke vermittelt einen guten Eindruck von der Weite dieser Region Ostafrikas. Ziel des Tages ist Kigoma am Ufer des Tanganyika-Sees.
Zurückgelegte Strecke: ca. 430 km

Tag 19: Kigoma
Der Tag in Kigoma bietet Gelegenheit zur Erholung nach der langen Etappe des Vortages. Die Stadt liegt direkt am Tanganyika-See, einem der größten und tiefsten Seen Afrikas. Optional können Ausflüge unternommen werden, etwa zum Dr.-Livingstone-Denkmal oder in das historische Ujiji. Auch eine Bootsfahrt auf dem See oder ein Ausflug in den Gombe-Nationalpark sind möglich. Der Tag bietet Zeit, die besondere Atmosphäre dieser abgelegenen Region zu genießen.
Tag 20: Kigoma – Mpanda
Die Route führt weiter nach Süden entlang der B8 durch den westlichen Teil Tansanias. Die Strecke verläuft durch weitläufige Landschaften mit Savannen, Wäldern und kleinen Siedlungen. Unterwegs wird deutlich, wie dünn besiedelt diese Region des Landes ist. Ziel des Tages ist Mpanda am Rand des Katavi-Nationalparks. Die Stadt dient als Ausgangspunkt für die nächsten Etappen durch diese abgelegene Region.
Zurückgelegte Strecke: ca. 300 km

Tag 21: Mpanda – Sumbawanga
Die Etappe führt durch eine der abgelegensten Regionen Tansanias. Teile der Strecke verlaufen durch das Gebiet des Katavi-Nationalparks und durch weitläufige Savannenlandschaften. Unterwegs prägen offene Ebenen, kleine Dörfer und wenig Verkehr das Bild. Die Fahrt vermittelt einen intensiven Eindruck der Weite und Abgeschiedenheit dieser Region. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Sumbawanga im südwestlichen Hochland.
Zurückgelegte Strecke: ca. 260 km
Tag 22: Sumbawanga – Isoka, Sambia
Die Route führt weiter durch das Hochland des südwestlichen Tansania in Richtung Grenze zu Sambia. Unterwegs passieren die Fahrzeuge ländliche Regionen mit kleinen Dörfern, Feldern und weitläufigen Landschaften. Die Strecke vermittelt einen Eindruck vom ruhigen Alltag dieser abgelegenen Region. Am Grenzübergang Tunduma werden die Ausreiseformalitäten erledigt. Hier verabschiedet sich der tansanische Guide.
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Nach der Einreise nach Sambia trifft die Gruppe auf den sambischen Guide, der den nächsten Abschnitt der Reise begleitet. Die Route führt weiter südwärts durch eine grüne Hochlandlandschaft mit kleinen Siedlungen und landwirtschaftlichen Flächen. Der Verkehr ist meist ruhig und vermittelt ein entspanntes Fahrgefühl. Ziel des Tages ist Isoka, eine kleine Stadt im Norden Sambias. Hier verbringt die Gruppe den ersten Abend im Land.
Zurückgelegte Strecke: ca. 345 km
Tag 23: Isoka – Mpika
Die Fahrt führt weiter entlang der T2, einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Sambias. Die Straße verläuft durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Wäldern, offenen Savannen und kleinen Ortschaften. Unterwegs begegnet man immer wieder lokalen Märkten und typischem Straßenleben. Die Strecke vermittelt einen guten Eindruck vom Alltag im ländlichen Sambia. Ziel des Tages ist Mpika.
Zurückgelegte Strecke: ca. 280 km
Tag 24: Mpika – Kapiri Mposhi
Heute steht eine längere Etappe auf der T2 bevor. Die Route führt über Serenje und Mkushi durch das zentrale Hochland Sambias. Unterwegs wechseln sich weite Landschaften mit kleineren Städten und landwirtschaftlich genutzten Regionen ab. Die Straße ist eine wichtige Verkehrsachse des Landes und verbindet mehrere Regionen miteinander. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Kapiri Mposhi.
Zurückgelegte Strecke: ca. 435 km

Tag 25: Kapiri Mposhi – Lusaka
Die Strecke führt weiter nach Süden über Kabwe in Richtung Lusaka. Unterwegs passieren die Fahrzeuge landwirtschaftlich geprägte Regionen und kleinere Städte. Mit zunehmender Nähe zur Hauptstadt nimmt der Verkehr allmählich zu. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Lusaka, das wirtschaftliche Zentrum Sambias. Der Abend bietet Gelegenheit, sich nach den letzten Etappen etwas zu erholen.
Zurückgelegte Strecke: ca. 205 km
Tag 26: Lusaka – Livingstone
eute steht eine lange Fahrt durch den Süden Sambias bevor. Die Route führt über Kafue und Kalomo durch weitläufige Landschaften mit Savannen und offenen Ebenen. Immer wieder passieren die Fahrzeuge kleine Ortschaften und lokale Märkte entlang der Straße. Am späten Nachmittag erreicht die Gruppe Livingstone nahe der Grenze zu Botswana. Die Stadt ist Ausgangspunkt für den Besuch der Victoriafälle.
Zurückgelegte Strecke: ca. 480 km

Tag 27: Livingstone
Der freie Tag in Livingstone bietet Gelegenheit, eines der bekanntesten Naturwunder Afrikas zu besuchen. Die Victoriafälle gehören zu den größten Wasserfällen der Welt und liegen nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt. Zusätzlich können Ausflüge auf dem Sambesi unternommen werden, etwa Bootstouren zum Sonnenuntergang. Auch Rundflüge über die Fälle sind möglich. Der Tag dient gleichzeitig der Erholung vor den kommenden Etappen.
Tag 28: Livingstone – Nata, Botswana
Am Morgen verlässt die Gruppe Livingstone und fährt eine kurze Strecke zur Grenze nach Botswana bei Kazungula. Die Route folgt dem Verlauf des Sambesi durch eine offene Savannenlandschaft. Am Grenzübergang werden die Ausreiseformalitäten erledigt. Hier verabschiedet sich auch der sambische Guide. Mit dem Grenzübertritt beginnt der nächste Abschnitt der Reise im südlichen Afrika.
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Nach dem Grenzübertritt nach Botswana trifft die Gruppe auf den Guide, der den weiteren Abschnitt der Reise begleitet. Die Route führt auf gut ausgebauter Straße durch die weiten Landschaften des nordöstlichen Botswana. Die Umgebung ist geprägt von offenen Savannen und dünn besiedelten Regionen. Unterwegs vermitteln lange, gerade Straßen ein Gefühl der Weite dieser Landschaft. Ziel des Tages ist Nata am Rand der Makgadikgadi-Salzpfannen.
Zurückgelegte Strecke: ca. 380 km

Tag 29: Nata – Maun
Die Strecke führt weiter durch die offenen Landschaften Botswanas in Richtung Westen. Über Gweta folgt die Route einer ruhigen Fernstraße durch weite Savannenlandschaften. Ziel des Tages ist Maun, das als Tor zum Okavango-Delta gilt. Am Nachmittag besteht optional die Möglichkeit zu einer Bootsfahrt auf dem Thamalakane River. Alternativ können Rundflüge über das Okavango-Delta unternommen werden.
Zurückgelegte Strecke: ca. 330 km

Tag 30: Okavango Delta
Der heutige Tag ist einem Ausflug in eines der bekanntesten Naturgebiete Afrikas gewidmet. In Geländewagen führt die Route in das Moremi-Wildreservat am Rand des Okavango-Deltas. Das Gebiet zählt zu den artenreichsten Regionen des südlichen Afrikas. Während der Pirschfahrten besteht die Möglichkeit, zahlreiche Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Am Abend kehrt die Gruppe nach Maun zurück.

Tag 31: Maun – Ghazi
Die Reise führt weiter in Richtung Westen in die trockeneren Regionen Botswanas. Die Strecke verläuft durch die weiten Landschaften der Kalahari mit offenen Ebenen und vereinzelten Siedlungen. Lange Abschnitte vermitteln das Gefühl von Ruhe und Weite, das diese Region prägt. Ziel des Tages ist Ghanzi, eine kleine Stadt am Rand der Kalahari. Hier verbringt die Gruppe die Nacht in einer Lodge.
Zurückgelegte Strecke: ca. 320 km
Tag 32: Ghazi – Blouberg, Namibia
Heute steht der Grenzübertritt nach Namibia bevor. Die Route führt zunächst zum Grenzposten Buitepos, wo die Einreiseformalitäten erledigt werden. Anschließend setzt sich die Fahrt durch die weiten Landschaften des östlichen Namibia fort. Die Umgebung ist geprägt von offenen Ebenen, Farmgebieten und weiten Horizonten. Ziel ist eine Gästefarm in der Region Blouberg.
Zurückgelegte Strecke: ca. 235 km
Tag 33: Blouberg – Windhoek
Die Strecke führt weiter durch die weiten Landschaften Namibias in Richtung Süden. Über Gobabis erreicht die Gruppe schließlich Windhoek, die Hauptstadt des Landes. Unterwegs prägen offene Ebenen, Farmgebiete und wenig Verkehr das Bild. Mit der Annäherung an die Stadt verändert sich die Umgebung allmählich. Am Nachmittag bleibt Zeit, Windhoek zu erkunden.
Zurückgelegte Strecke: ca. 300 km
Tag 34: Windhoek
Der Tag in Windhoek bietet Gelegenheit für eine Pause während der langen Reise durch das südliche Afrika. Die Hauptstadt verbindet koloniale Geschichte mit moderner afrikanischer Stadtentwicklung. Optional können Stadtrundgänge oder Ausflüge in die Umgebung unternommen werden. Auch ein Besuch traditioneller Dörfer in der Region ist möglich. Der Tag dient der Erholung und Vorbereitung auf die nächsten Etappen.
Tag 35: Windhoek – Swakopmund
Die Route führt von Windhoek durch die weiten Landschaften Namibias in Richtung Atlantikküste. Über Okahandja folgt die Strecke der B2 durch zunehmend trockene Regionen. Mit Annäherung an die Küste verändert sich das Klima spürbar. Ziel ist Swakopmund, eine Küstenstadt mit besonderem historischen Charakter. Am Abend bleibt Zeit für einen Spaziergang durch die Stadt oder entlang der Küste.
Zurückgelegte Strecke: ca. 370 km
Tag 36: Swakopmund – Sossusvlei
Die Etappe beginnt entlang der Küste bis nach Walvis Bay. Anschließend führt die Route ins Landesinnere durch die eindrucksvollen Landschaften des Namib-Naukluft-Parks. Die Strecke verläuft durch den Kuiseb Canyon und weiter durch weite Wüstenlandschaften. Ziel ist die Region Sossusvlei mit ihren berühmten roten Sanddünen. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit zu einer Landschaftsfahrt zum Sonnenuntergang.
Zurückgelegte Strecke: ca. 345 km

Tag 37: Sossusvlei
Der Tag beginnt mit der Möglichkeit, die Dünenlandschaft von Sossusvlei zu erkunden. Die Region gehört zu den bekanntesten Landschaften Namibias. Besonders eindrucksvoll sind die hohen roten Sanddünen und die weiten Salzpfannen der Umgebung. Zusätzlich kann der nahegelegene Sesriem Canyon besucht werden. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung in der Wüstenregion.
Tag 38: Sossusvlei – Helmeringshausen
Am Morgen besteht noch einmal Gelegenheit, die Dünenlandschaft von Sossusvlei zu erleben. Anschließend führt die Route weiter nach Süden durch die trockenen Landschaften des Namib-Naukluft-Gebiets. Über Solitaire und Hammerstein verläuft die Strecke durch weite Wüsten- und Halbwüstenregionen. Die Landschaft ist geprägt von offenen Ebenen und beeindruckenden Fernblicken. Ziel des Tages ist Helmeringshausen.
Zurückgelegte Strecke: ca. 270 km
Tag 39: Helmeringshausen – Oranjemund
Die Route führt weiter durch die trockenen Landschaften im Süden Namibias. Über Aus und Rosh Pinah verläuft die Strecke durch eine abgelegene Region mit weiten Ebenen und kargen Berglandschaften. Die Fahrt vermittelt einen intensiven Eindruck der Weite und Ruhe dieser Grenzregion. Ziel ist Oranjemund am Oranje-Fluss, unweit der Grenze zu Südafrika. Hier verbringt die Gruppe den letzten Abend in Namibia.
Zurückgelegte Strecke: ca. 370 km
Tag 40: Oranjemud – Kamieskroon, Südafrika
Am Morgen erfolgt der Grenzübertritt nach Südafrika über die Ernest-Oppenheimer-Brücke bei Alexander Bay. Die Route führt anschließend entlang der Westküste über Port Nolloth und durch die karge Landschaft des Namaqualandes. Unterwegs prägen felsige Hügel, weite Ebenen und kleine Ortschaften das Bild. Über Springbok erreicht die Gruppe schließlich Kamieskroon. Die Region ist bekannt für ihre besondere Wüstenlandschaft.
Zurückgelegte Strecke: ca. 300 km
Tag 41: Kamieskroon – Clamwilliam
Am Morgen besteht optional die Möglichkeit zu einem Besuch des Namaqua-Nationalparks. Anschließend führt die Route weiter nach Süden entlang der N7. Die Strecke verläuft durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen, offenen Ebenen und landwirtschaftlich geprägten Regionen. Unterwegs verändert sich die Vegetation allmählich. Ziel des Tages ist Clanwilliam am Rand der Cederberg-Region.
Zurückgelegte Strecke: ca. 270 km
Tag 42: Clamwilliam – Kapstadt
Die letzte Fahretappe führt weiter entlang der Westküste Südafrikas. Die Strecke verläuft über kleinere Küstenorte und bietet immer wieder Ausblicke auf den Atlantik. Über St. Helena Bay und Bloubergstrand nähert sich die Gruppe schließlich Kapstadt. Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf den Tafelberg bei der Einfahrt in die Stadt. Am Nachmittag endet die lange Overlandroute am südlichen Ende des afrikanischen Kontinents.
Zurückgelegte Strecke: ca. 300 km
Tag 43: Kapstadt
Der erste freie Tag in Kapstadt bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Erkundung der Region. Die Stadt zählt zu den schönsten Metropolen Afrikas und liegt zwischen Atlantik und Tafelberg. Optional können Ausflüge auf die Kap-Halbinsel unternommen werden. Besonders bekannt ist die spektakuläre Küstenstraße des Chapman’s Peak Drive. Alternativ bietet sich Zeit für individuelle Entdeckungen in der Stadt.
Tag 44: Kapstadt
Ein weiterer freier Tag bietet Gelegenheit, die Umgebung Kapstadts zu erkunden. Besonders bekannt sind die Weinregionen rund um Stellenbosch und Franschhoek. Die Landschaft ist geprägt von Weinbergen, Bergen und historischen Weingütern. Alternativ können weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt besucht werden. Der Tag lädt dazu ein, die Reise in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.
Tag 45: Kapstadt
Der Tag steht im Zeichen des Abschlusses dieser langen Reise durch Afrika. Die Fahrzeuge werden für den Rücktransport vorbereitet und übergeben. Gleichzeitig bleibt Zeit, die letzten Tage in Kapstadt zu genießen. Am Abend trifft sich die Gruppe zu einem gemeinsamen Abschlussessen. Dabei werden die Eindrücke der vergangenen Wochen noch einmal gemeinsam reflektiert.
Tag 46: Kapstadt, Reiseende
Am letzten Tag endet die gemeinsame Reise. Nach dem Frühstück erfolgt der individuelle Transfer zum Flughafen. Von Kapstadt aus treten die Teilnehmer ihre Heimreise an. Hinter der Gruppe liegen mehrere tausend Kilometer durch unterschiedlichste Landschaften Afrikas – ein einzigartiges Abenteuer.
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2027
10.07. – 24.08.
Afrika-Autotour – Inkludierte Leistungen
- Übernachtungen laut Reiseverlauf inkl. Frühstück sowie an 13 Tagen zusätzliche Mahlzeiten
- Mechaniker, der die Tour begleitet, Universal-Werkzeug, Reifenflickzeug etc.
- Deutsch/Englisch sprechende Länderguides für zahlreiche Länder, die die lokale Sprache sprechen und die Kultur kennen.
- Begleitfahrzeug
Afrika-Autotour – Exkludierte Leistungen
- An- und Abreise-Flug
- Benzin
- Mittag- und Abendessen (mit gelegentlichen Ausnahmen) sowie Snacks und Getränke
- Reiserücktrittskostenversicherung
- Verschiffung der Fahrzeuge von/nach Hamburg/Bremerhaven
- Visagebühren
- Mautgebühren
- Fahrzeugversicherungskosten
- Trinkgelder für Guides und Mechaniker
Tourkonzept von RC Hendrik












