

Motorradabenteuer im Süden Afrikas
Zwischen Wüste und Ozean
Diese Motorradtour durch das südliche Afrika verbindet einige der eindrucksvollsten Landschaften des Kontinents zu einer außergewöhnlichen Reise. Von Johannesburg aus führt die Route über Botswana und Namibia bis an die Küste Südafrikas – eine Strecke, die geprägt ist von Weite, Kontrasten und stetig wechselnden Eindrücken. Schon kurz nach dem Start öffnet sich die Landschaft und wird weiter, ruhiger, ursprünglicher. Die Straßen führen durch Savannen, durch trockene Halbwüsten und später durch die spektakulären Wüstenregionen Namibias. Immer wieder wechseln sich lange, fließende Etappen mit kurvigen Abschnitten ab, die das Motorradfahren in Afrika so besonders machen.
Neben dem Fahrerlebnis sind es vor allem die Begegnungen und Landschaften, die diese Reise prägen: Tierbeobachtungen auf Gästefarmen, endlose Horizonte in Botswana, die roten Dünen von Sossusvlei und schließlich die dramatische Küstenlinie am Atlantik. Mit der Fahrt über den Chapman’s Peak Drive erreicht die Tour einen ihrer letzten Höhepunkte, bevor sie in Kapstadt ihren Abschluss findet. Diese Reise ist geprägt von Freiheit, Weite und dem Gefühl, wirklich unterwegs zu sein – Kilometer für Kilometer.
ALLES AUF EINEM BLICK
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20.06. – 05.07.2027 | ||||||
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16 Tage / 15 Nächte | ||||||
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Übernachtungen in sorgfältig ausgewählten Hotels, Lodges und Gästehäusern der Mittelklasse mit eigenem Bad (Dusche/WC) & inklusive Frühstück + Abendessen an 3 Tagen |
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Termin 20.06. – 05.07.2027 |
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Preis Fahrer inklusive Leihmotorrad, zzgl. Kaution: 7.990€ Beifahrer: Auf Anfrage EZ-Zuschlag: +1090€ |
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Dauer 16 Tage / 15 Nächte |
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Unterkunft Übernachtungen in sorgfältig ausgewählten Hotels, Lodges und Gästehäusern der Mittelklasse mit eigenem Bad (Dusche/WC) & inklusive Frühstück + Abendessen an 3 Tagen |
Highlights der Motorradtour durch Afrika
- Weite Savannen und erste Kilometer in Südafrika
Schon kurz nach dem Start öffnet sich die Landschaft rund um Johannesburg. Ruhige Landstraßen und weite Horizonte bieten den perfekten Einstieg in die Reise. - Botswana
Die Fahrt durch Botswana steht für das Gefühl von Freiheit auf dem Motorrad: lange, ruhige Strecken, kaum Verkehr und eine Landschaft, die sich scheinbar endlos bis zum Horizont erstreckt. - Safari-Erlebnisse in Namibia
Auf einer Gästefarm nahe Gobabis ergeben sich erste intensive Tierbeobachtungen – Giraffen, Zebras und Antilopen in ihrer natürlichen Umgebung. - Namibias Hochlandlandschaften
Die Fahrt durch das zentrale Hochland vermittelt das typische Namibia-Gefühl: klare Luft, große Distanzen und Straßen, die sich durch offene Landschaften ziehen. - Atlantikküste und Swakopmund
Mit Swakopmund erreicht die Route den Atlantik. Der Kontrast zwischen Wüste und Ozean gehört zu den eindrucksvollsten Momenten der Reise. - Namib-Wüste und Kuiseb Canyon
Die Strecke durch den Namib-Naukluft Park zählt zu den fahrerischen Höhepunkten. Schotterpisten, weite Täler und der kurvenreiche Kuiseb Canyon sorgen für ein intensives Fahrerlebnis. - Sossusvlei und die höchsten Dünen der Welt
Die roten Sanddünen von Sossusvlei gehören zu den spektakulärsten Landschaften Afrikas. Besonders eindrucksvoll ist der Besuch des Dead Vlei am frühen Morgen. - Namaqualand und seine besondere Landschaft
Die Fahrt durch das Namaqualand bietet weite Ausblicke und eine karge, faszinierende Landschaft. Zur richtigen Jahreszeit verwandelt sich die Region in ein Meer aus Wildblumen. - Atlantikküste und Kapstadt
Die Strecke entlang der Westküste führt Schritt für Schritt in Richtung Kapstadt. Der erste Blick auf den Tafelberg zählt zu den besonderen Momenten der Reise. - Chapman’s Peak Drive
Eine der schönsten Küstenstraßen der Welt: Kurvenreich, spektakulär und mit ständigem Blick auf den Atlantik – ein Highlight für jeden Motorradfahrer. - Kap-Halbinsel und Kap der Guten Hoffnung
Der südwestlichste Punkt Afrikas bildet einen der emotionalen Höhepunkte der Tour – ein klassischer Ort für den Abschluss einer großen Reise. - Weinregion rund um Stellenbosch
Zum Abschluss führt die Route durch eine der schönsten Kulturlandschaften Südafrikas – mit Weinbergen, historischen Orten und entspannten Straßen.
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Die Strecke ist zum Großteil ausgebaut und gut asphaltiert. Zweispurige Straßen wechseln sich mit kleinen, teils einspurigen Bergstraßen ab. Sicheres Fahren in Haarnadelkurven und engen, schnell wechselnden Kurven sollte der Fahrer gewohnt sein. Es werden keine Autobahnen genommen.
Teilstrecken bis ganze Tagesetappen sind nicht asphaltiert. Neben guten Schotterstraßen gibt es Strecken, die durch Schlaglöcher und Bodenwellen gezeichnet sind. Passagen können von Sand oder Kieseln bedeckt sein. Es gibt moderate Steigungen auf unbefestigten Strecken. Die Ratio Piste/Asphalt beträgt ca. 20/80.
Inklusive Pausen, Fotostopps und Besichtigungen, jedoch ohne die Mittagspause, die etwa eine Stunde dauert. An regulären Tagen starten wir zwischen 8 und 9 Uhr und kommen am Nachmittag im Tourhotel an. Durchschnittszeiten: Zirka 6-7 Stunden pro Tag
Mediathek





























Motorradabenteuer im Süden Afrikas – Tourbeschreibung
Tag 1: Ankunft in Johannesburg
Nach der Ankunft in Johannesburg erfolgt der Transfer zu einem ruhig gelegenen Landhotel außerhalb der Stadt. Hier trifft die Gruppe erstmals auf Guide und Mitreisende. Am Nachmittag werden die Motorräder übernommen und es besteht die Möglichkeit, eine erste kurze Ausfahrt in die Umgebung zu unternehmen. Diese ersten Kilometer dienen dazu, sich mit dem Motorrad vertraut zu machen und ein Gefühl für die Straßenverhältnisse zu entwickeln. Am Abend gemeinsames Abendessen und Besprechung der bevorstehenden Tour.
Tag 2: Johannesburg – Zeerust
Die erste Etappe führt hinaus aus dem Großraum Johannesburg und hinein in die ruhigeren Regionen des Landes. Die Route verläuft bewusst abseits der großen Verkehrsachsen über kleinere, gut ausgebaute Landstraßen. Die Landschaft ist geprägt von sanften Hügeln, offenen Flächen und weiten Ausblicken. Immer wieder wechseln sich fließende Kurven mit längeren Geraden ab – ideal, um sich einzufahren. Erst im letzten Abschnitt trifft die Gruppe auf die N4, die bis nach Zeerust führt.
Tagesetappe: ca. 240 km
Tag 3: Zeerust – Kang (Botswana)
Am Morgen geht es weiter in Richtung Norden, bis die Grenze zu Botswana erreicht wird. Nach den Formalitäten öffnet sich die Landschaft zunehmend. Die Strecke führt durch weite, trockene Regionen mit nur wenig Verkehr. Lange, ruhige Straßen bestimmen das Bild und vermitteln das typische Gefühl von Weite, das diese Region auszeichnet. Unterwegs passiert die Gruppe kleine Orte und Siedlungen, bevor sie am Nachmittag Kang erreicht.
Tagesetappe: ca. 430 km
Tag 4: Kang – Gobabis (Namibia)
Die Route führt weiter durch Botswana in Richtung Westen. Die Landschaft bleibt weit und offen, verändert sich jedoch langsam. Nach dem Grenzübertritt nach Namibia wird die Umgebung trockener und karger. Die Strecke führt durch dünn besiedelte Regionen bis zur Gästefarm bei Gobabis. Am Nachmittag bietet sich die Möglichkeit, die Umgebung auf einer Safari zu erkunden oder Tiere wie Giraffen, Zebras und Antilopen aus nächster Nähe zu erleben.
Tagesetappe: ca. 430 km
Tag 5: Gobabis – Windhoek
Nach einem optionalen morgendlichen Ausflug in die Natur beginnt die Fahrt in Richtung Windhoek. Die Strecke führt durch das zentrale Hochland Namibias und ist geprägt von langen, geraden Abschnitten. Die Weite der Landschaft und der geringe Verkehr ermöglichen ein entspanntes und gleichmäßiges Fahren. Gegen Nachmittag erreicht die Gruppe die Hauptstadt Windhoek. Wer möchte, kann die Stadt noch auf dem Motorrad erkunden.
Tagesetappe: ca. 300 km
Tag 6: Windhoek – Swakopmund
Die heutige Etappe führt vom Hochland Namibias in Richtung Atlantikküste und bietet zwei unterschiedliche Routenoptionen. Die schnellere Variante verläuft über gut ausgebaute Asphaltstraßen und ermöglicht ein entspanntes, flüssiges Fahren durch die weiten Landschaften des zentralen Namibias. Alternativ kann die Strecke durch den Namib-Naukluft Park auf Schotterpisten gewählt werden. Diese Route ist fahrerisch anspruchsvoller und führt durch deutlich abgelegenere Regionen mit eindrucksvollen Wüstenlandschaften, weiten Tälern und kaum Verkehr – ein intensiveres Erlebnis der Namib. Beide Varianten führen schließlich an die Küste nach Swakopmund, wo die trockene Wüstenluft auf das kühlere Klima des Atlantiks trifft.
Tagesetappe: ca. 330–370 km

Tag 7: Ruhetag in Swakopmund
Der Tag steht zur freien Verfügung. Swakopmund bietet zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge in die Umgebung. Ob eine Fahrt entlang der Küste, eine Tour in die Wüste oder ein Besuch der Mondlandschaft – die Region bietet viele Optionen. Auch eine Bootsfahrt ab Walvis Bay ist möglich. Der Tag bietet Zeit zur Erholung und zur Verarbeitung der bisherigen Eindrücke.
Tag 8: Swakopmund – Sossusvlei
Diese Etappe zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten der Reise. Zunächst folgt die Route der Küste, bevor sie ins Landesinnere abzweigt. Die Strecke führt durch den Namib-Naukluft Park und durch den eindrucksvollen Kuiseb Canyon. Kurvige Abschnitte wechseln sich mit weiten Passagen ab. Die Landschaft wirkt rau, weit und gleichzeitig faszinierend. Am Nachmittag erreicht die Gruppe die Region rund um Sossusvlei.
Tagesetappe: ca. 350 km

Tag 9: Sossusvlei – Helmeringshausen
Der Tag beginnt mit einem Ausflug in die Dünenlandschaft von Sossusvlei. Die letzten Kilometer werden im Allradfahrzeug zurückgelegt, bevor die Gruppe das Dead Vlei erreicht. Anschließend beginnt die Fahrt durch die südliche Namib. Die Strecke verläuft über Schotterpisten durch weite, trockene Landschaften. Die Ruhe und Abgeschiedenheit dieser Region machen diesen Abschnitt besonders eindrucksvoll.
Tagesetappe: ca. 270 km
Tag 10: Helmeringshausen – Oranjemund
Die Route führt weiter in Richtung Süden durch die weiten, trockenen Landschaften Namibias bis nach Aus. In dieser Region besteht mit etwas Glück die Möglichkeit, die berühmten Wildpferde der Namib zu beobachten, die sich hier über Generationen an die extremen Bedingungen angepasst haben. Ziel ist Oranjemund am Oranje-Fluss, am Rand des ehemaligen Sperrgebietes, das heute als Tsau / Khaeb Nationalpark bekannt ist. Der Name „Tsau //Khaeb“ stammt aus der Sprache der Nama und bedeutet so viel wie „weicher“ oder „tiefer Sand“ – eine treffende Beschreibung dieser abgeschiedenen Küstenlandschaft, in der sich Wüste und Atlantik auf eindrucksvolle Weise begegnen.
Tagesetappe: ca. 370 km

Tag 11: Oranjemund – Kamieskroon
Nach wenigen Kilometern wird die Grenze nach Südafrika überquert. Die Strecke folgt zunächst der Küste bis nach Port Nolloth, einem kleinen Ort, der ursprünglich 1855 als Kupferhafen gegründet wurde und heute als Tor zur Diamantenküste gilt. Weiter geht es nach Springbok, dessen Name auf die einst großen Herden von Springböcken zurückgeht, die in dieser Region anzutreffen waren und an den wenigen Wasserstellen der kargen Landschaft rasteten. Mit jeder Etappe wird die besondere Atmosphäre des Namaqualandes spürbarer – eine Region, die für ihre einzigartige Pflanzenwelt bekannt ist. Nach den Winterregen verwandelt sich die Halbwüste hier für wenige Wochen in ein spektakuläres Blütenmeer. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Kamieskroon am Rande des Namaqua Nationalparks.
Tagesetappe: ca. 300 km
Tag 12: Kamieskroon – Citrusdal
Die Fahrt führt weiter auf der N7 durch das hügelige Namaqualand, geprägt von weiten Horizonten und einer intensiven Farbgebung der Landschaft. In Clanwilliam erreicht die Route das Zentrum des Rooibos-Anbaus. Der Rooibos wächst ausschließlich in dieser Region und hat sich über Jahrhunderte zu einem wichtigen Exportprodukt entwickelt. Weiter südlich führt die Strecke in das Tal des Olifants River. Der Name des Flusses geht auf die Zeit der Voortrekker zurück, die hier einst Elefanten beobachteten und ihm daraufhin seinen Namen gaben. Ziel ist Citrusdal, eingebettet in die Landschaft der Cederberge. Heute ist die Region vor allem für ihren intensiven Zitrusanbau bekannt und bildet einen deutlichen landschaftlichen Kontrast zu den trockenen Regionen der vergangenen Tage.
Tagesetappe: ca. 330 km
Tag 13: Citrusdal – Kapstadt
Die Route führt weiter in Richtung Atlantikküste und erreicht bei Velddrif erstmals wieder das Meer. Von hier aus folgt die Strecke der rauen Westküste nach Paternoster, einem der ältesten Fischerdörfer Südafrikas. Der Name „Paternoster“ stammt vermutlich von portugiesischen Seefahrern und bedeutet „Vaterunser“ – ein Hinweis auf die gefährlichen Gewässer und häufigen Schiffbrüche in dieser Region. Der Ort selbst ist geprägt von weißen Häusern im kapholländischen Stil, farbenfrohen Fischerbooten und einer langen Tradition im Hummerfang. Weiter südlich bietet sich in Yzerfontein die Möglichkeit zu einem typischen „Fish Braai“ direkt am Strand – eine der ursprünglichsten Arten, die Küche der Region kennenzulernen.
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Nicht weit entfernt liegt das !Khwa ttu Bushmen Heritage Centre. Der ungewöhnliche Name beginnt mit einem Klicklaut aus der Sprache der San und steht für ein kulturelles Zentrum, das Einblicke in die Lebensweise und Geschichte der indigenen Bevölkerung des südlichen Afrikas bietet. Auf dem letzten Abschnitt nach Kapstadt begleitet der Atlantik die Fahrt, bevor sich bei Bloubergstrand ein erster Blick auf den Tafelberg eröffnet – ein eindrucksvoller Moment und zugleich das nahende Ziel dieser Reise.
Tagesetappe: ca. 330 km

Tag 14: Kap-Halbinsel
Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist der Ausflug auf die Kap-Halbinsel. Entlang der Küste führt die Strecke zum berühmten Kap der Guten Hoffnung, einem der bekanntesten und geschichtsträchtigsten Orte Afrikas. Die letzten Meter zum Leuchtturm werden zu Fuß zurückgelegt, bevor sich ein weiter Blick über die zerklüftete Küstenlandschaft und das offene Meer eröffnet. Hier, am südwestlichsten Punkt des Kontinents, entsteht ein besonderer Moment der Reise. Auf dem Rückweg bieten sich weitere Eindrücke der Kapregion, bevor es zurück nach Kapstadt geht.

Tag 15: Weinregion und Abschluss
Zum Abschluss führt die Route durch die eindrucksvolle Weinregion rund um Stellenbosch, Paarl und Franschhoek. Die Straßen schlängeln sich durch Weinberge, vorbei an historischen Weingütern und kleinen Orten mit kapholländischer Architektur. Kurvige Abschnitte und ruhige Landstraßen bieten noch einmal entspanntes Fahrvergnügen. Am Mittag folgt die Rückkehr nach Kapstadt und die Abgabe der Motorräder. Abends trifft sich die Gruppe ein letztes Mal zu einem gemeinsamen Abschlussessen mit Blick aufs Wasser. Bei gutem Essen und Blick auf den Hafen wird die Reise noch einmal Revue passiert – viele Kilometer, besondere Begegnungen und eindrucksvolle Landschaften.

Tag 16: Abreise
Nach dem Frühstück erfolgt der individuelle Transfer zum Flughafen und die Heimreise. Hinter der Gruppe liegt eine Reise durch einige der eindrucksvollsten Regionen des südlichen Afrikas – von weiten Savannen über die Namib-Wüste bis an die Küste des Atlantiks. Es bleiben Erinnerungen an endlose Straßen, besondere Begegnungen und eindrucksvolle Landschaften – und das Gefühl, eine ganz neue Welt entdeckt zu haben.
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Inkludierte Leistungen
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- Mechaniker, der die Tour begleitet, Universal-Werkzeug, Reifenflickzeug etc.
- Wechselnde, einheimische Länderguides für zahlreiche Länder, die die lokale Sprache sprechen und die Kultur kennen.
- Begleitfahrzeug für Gepäck und Beifahrer, Aufnahmekapazität für ein Motorrad im Notfall
Nicht inkludierte Leistungen
- Hin- und Rückflug
- Kaution für das Leihmotorrad
- Benzin
- Mittag- und Abendessen (mit gelegentlichen Ausnahmen) sowie Snacks und Getränke
- Reiserücktrittskostenversicherung
- Abholung der Motorräder in Hamburg/Bremerhaven nach der Rückverschiffung
- Visagebühren
- Mautgebühren
- Fahrzeugversicherungskosten und -kaution
- Trinkgelder für Guides und Mechaniker
Tourkonzept von RC Hendrik













