Bhutan Intensiv2023-01-16T10:02:58+01:00

Bhutan Intensiv Motorradtour

Bhutan – das „Land des Donnerdrachens“ – ist kein gewöhnliches Land! Mit seinem mächtigen Himalaya-Gipfeln, eindrucksvollen Klöstern und jahrhundertealten Traditionen ist es ein verstecktes Juwel zwischen China und Indien. Tiefe Schluchten und dichte Wälder zieren das Königreich, welches gerade einmal die Größe der Schweiz misst. Das klingt vielleicht klein, doch die kurvenreichen Straßen über hohe Bergpässe und durch tropischen Dschungel eröffnen atemraubende Ausblicke und zeigen das Land in seiner ungeahnten Vielfältigkeit. Die unberührte Natur und einzigartige Kultur, die sich abgeschieden entwickelt hat, bieten ein einzigartiges Bhutan Motorrad Erlebnis. Auf der 11-tägigen Motorradtour durch Bhutan erwarten Dich kurvige Straßen, kein nennenswerter Verkehr, die Pässe Trumshing La (3.789 Meter) und Chele La (3.988 Meter) und Ausblicke, von denen man nur träumen kann. Toure mit uns durch das abgelegene Königreich und erlebe ein buddhistisches Land, in dem die Menschen das Glück als höchstes Gut der der Welt erkannt haben und uralte Traditionen noch heute leben.

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Diese Motorradreise startet mit der Ankunft in Delhi und dem Weiterflug nach Bagdogra. In Jaigaon in Sikkimschwingen wir uns auf die Bikes, überqueren die Grenze nach Bhutan und genießen alle Eindrücke, die das Land des Donnerdrachens mit seinem mächtigen Himalaya-Gebirge zu bieten hat. Kurvige Straßen und überwältigende Ausblicke werden uns in den folgenden Tagen begleiten und immer weiter gen Osten führen. Wir werden mit unseren Royal Enfield Motorrädern die höchsten Pässe Bhutans erklimmen, die „Schweiz Bhutans“ im Bumthang-Tal erkunden, durch die Gassen der Hauptstadt Timphu streifen und das im Land gebraute Bier probieren.

Kurz vor dem Ende der Reise lassen wir uns das weltberühmten „Taktshang“ oder Tigernest genannten Kloster in Paro nicht entgehen, das erhaben und stolz am Hang eines Berges thront und dessen Bild fast jeden Reiseführer schmückt. Die Bhutan Motorradtour endet mit dem Flug zurück nach Delhi.

Unsere Bhutan Motorradreisen bietet unvergessliche Erlebnisse und Einblicke in ein Land, das von dem Massentourismus verschont geblieben ist. Wir nehmen uns nicht nur Zeit für die Landschaften, sondern lernen auch die wunderbar freundlichen Menschen kennen. Bhutan wartet darauf, von Dir entdeckt zu werden!

ALLES AUF EINEM BLICK

ALLES AUF EINEM BLICK

22.10. – 01.11.2023
05.11. – 15.11.2023
Enfield Bullet 500: 6.900€
Enfield Himalayan 411: 6.900€
Beifahrer 5.900€
EZ-Zuschlag 390€

RE Himalayan nur auf Wunsch, bitte unbedingt angeben.

11 Tage / 10 Nächte / 9 Fahrtage
Unterkünfte der Mittelklasse. Charakter- und Stilvolle Boutique-Gästehäuser & Berg-Lodges.

24.03. – 03.04.2024
20.10. – 30.10.2024 
03.11. – 13.11.2024

Enfield Bullet 500: Kommt bald!
Beifahrer Kommt bald!
EZ-Zuschlag Kommt bald!

RE Himalayan nur auf Wunsch, bitte unbedingt angeben.

13 Tage / 12 Nächte / 10 Fahrtage
Unterkünfte der Mittelklasse. Charakter- und Stilvolle Boutique-Gästehäuser &
Berg-Lodges.

Bhutan Intensiv Motorradtour Höhepunkte

  • Von Ost nach West: Alle Landschaften und Höhepunkte von Bhutan – von tropischem Dschungel mit wilden Tieren zu Himlayagipfeln und steilen Pässen
  • Fahrt zum ikonischen „Taktshang“ Tigernest-Kloster bei Paro
  • Die wilden Pisten des unbekannten Ostens von Bhutans mit dem Trumshing La Pass mit 3.789 Metern Höhe
  • Der Chele La Pass – mit 3.988 Metern der höchste befahrbare Pass von Bhutan
  • Die Hauptstadt Timphu mit allen historischen und kulturellen Höhepunkten und den besten Bars von Bhutan
  • Die schönsten charaktervollen Boutique-Unterkünfte des Landes
  • Der traumhaften Ort Bumthang, die „Schweiz von Bhutan“
  • Das Tal der schwarzen Kraniche
  • Ganz neue Straßen und Regionen, die erst kürzlich geöffnet wurden und einen einmaligen Loop durch Bhutan zulassen
  • Besuch der ältesten und schönsten Tempel von Bhutan
  • Besichtigung einer bhutanischen Weißbierbrauerei

7 Straßenpässe werden wir auf dieser Motorradreise überqueren:

3.780 m | Tumsi La – Pass
3.425 m | Yotang La – Pass
3.300 m | Pele La – Pass
3.450 m | Dochu La – Pass
3.500 m | Ura La – Pass
3.789 m | Trumshing La – Pass
3.990 m | Chele La – Pass – Der höchste Pass in Bhutan

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Bhutan Motorradreisen – Mediathek

Bhutan Intensiv Motorradtour – Die Tourbeschreibung – Tag für Tag

Tag 1: Anreise nach Delhi und Weiterflug nach Bagdogra

Ankunft am Flughafen von Delhi bis 02:30 Uhr. Der Inlandsflug nach Bagdogra findet gegen 06:30 statt. Unsere Bhutan Motorradtour beginnt mit der Ankunft in Delhi am frühen Morgen, von wo aus wir einen Flug nach Bagdogra in West Bengal im Osten von Indien nehmen. Mit dem Taxi geht es anschließend weiter nach Jaigaon an der westbhutanesischen Grenze. Im Hotel gibt es genug Zeit zum Entspannen und Akklimatisieren, dann lernen wir uns beim gemeinsamen „Welcome Dinner“ besser kennen. Wir übernachten in Jaigaon.

Tag 2: In die Hauptstadt Bhutans nach Timphu

Am frühen Morgen überqueren wir die Grenze nach Bhutan bei Phoentsoling nach nur wenigen Kilometern Fahrt. Nach den Grenzformalitäten geht es dann richtig los, denn die Straßen wird sofort sehr kurvenreich und wir gewinnen an Höhe. Schon bald befinden wir uns auf über 2.000 Metern Höhe und folgen dem Wang Chu Fluss, der eine traumhaften Schluchtenlandschaft bildet. Wir folgen dem Flussufer entlang nach Norden und genießen das Panorama von einigen markanten Aussichtspunkten. Entlang von Klöstern und uralten Festungen geht es so in das Hochtal von Timphu, die Hauptstadt Bhutans, wo wir auf 2.330 Metern übernachten. Nach dem Abenssen in einem Spezialitäten-Restaurant gehen wir gerne noch auf eine kleine Bartour durch die vielleicht kleinste Hauptstadt der Welt.

Tagesetappe: ca. 180 km

Tag 3: Von Timphu in das Tal der schwarzen Kraniche

Am Morgen geht es für die schönsten Ausblicke zur goldenen Buddha Dordenma Statue, die mit 54 Metern Höhe die größte Statue von Bhutan ist. Vom Aussichtspunkt hat man wunderbare Aussichten auf das Timphu-Tal und die Berge der Umgebung. Im Anschluss besuchen wir das Semthoka Dzong, eine mächtige Festung, dann verlassen wir das Timphu-Tal. Danach beginnt die Straße mit vielen Serpentinen rasch anzusteigen, bis zum Dochu La Pass, der auf einer Höhe von 3.450 Metern liegt. Die Passhöhe wird von einem großen bhutanischen Chorten, einem Gebetsfahnenmast, und von kleinen Gebetsfahnen, die die einheimischen Pilger hier aufhängen, markiert. Dann verlassen wir die Hauptstraße für einen kleinen Abstecher in das Tal der schwarzen Kraniche und zum Kloster Gangtey. Wir übernachten heute im Phubjika-Tal auf 2.800 Meter Höhe. Am Nachmittag bietet sich die Gelegenheit für eine kleine Wanderung.

Tagesetappe: ca. 140 km

Tag 4: Bumthang, die Schweiz Bhutans

Wir beginnen den Tag mit einer der schönsten Etappen: Ein stundenlanger Kurventango und Motorradfahren vom Feinsten im „Schwarzwald Bhutans“, den Black Forest Mountains. Wir klettern wieder hoch hinauf. Nicht enden wollende Kurven führen uns zum „Pele La Pass“ auf 3.300 Meter. Dann verlassen wir die Passhöhe und legen beim Abstieg einen kurzen Stopp in der Nähe der eindrucksvollen „Chendebij Choerten“ ein. Wir erreichen über den Yotong La Pass (3.425 Meter hoch) das überaus malerische Bumthang-Tal. Erkundung von Bumthang, wo Schweizer eine Molkerei und Käserei betreiben. Natürlich interessiert uns auch der „Jambay Lhakhang“, der zweitälteste Bhudda Tempel in ganz Bhutan, gebaut im 7. Jahrhundert von Songtsen Gampo, dem damaligen König von Tibet. Auch „Tamshing Gompa“ ist einen Besuch wert, eines der ältesten Klöster Bhutans mit einem beeindruckenden Tempel aus dem 15. Jahrhundert. Danach können wir die kleine Weissbierbrauerei der Schweizer besichtigen. Hier wird natürlich eine Bier- und Käseprobe nicht fehlen. Nach dem leckeren Abendessen genießen wir den Abend am knisternden Lagerfeuer. Wir übernachten in Bumthang auf gut 2.550 Meter Höhe.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 5: Der wilde Osten Bhutans

Heute werden wir zwei Bergpässe überqueren! Von Bumthang geht es zunächst weiter Richtung Osten. Ist schon Bhutan kaum besucht, so verirren sich in diese abgelegene Gegend kaum noch Touristen. Wir überqueren den wilden Trumshing La Pass, der mit 3.789 Metern einer der höchsten Straßenpässe Bhutans ist und uns nebenbei auch durch unterschiedliche Klimazonen mit wunderschöner, ständig wechselnder Vegetation führt. Auf dem Weg werfen wir während eines kurzen Tee-Stopps einen Blick auf das kleine Bauerndorf Ura, welches für bhutanische Verhältnisse recht untypisch aufgebaut ist und lassen auch den Ura Pass (3.500m) nicht aus. Mit etwas Glück haben wir von hier aus traumhafte Aussichten auf den Schneeriesen Jhomolhari (7.326m). Die Häuser stehen in Ura sehr nahe beieinander, damit sich die Bauernfamilien ohne Umstände untereinander helfen können. Außerdem sind alle Häuser hier bemerkenswerterweise in die gleiche Richtung ausgerichtet! Wir übernachten in Trongsa, wo ein kurzer Besuch bei den Chumey Yathra Webern und dem Dzong, der örtlichen Festung, geplant ist. Der Dzong von Trongsa, eine buddhistische Klosterburg, ist ein Monument von besonderer Schönheit, er strahlt die Kraft und Macht des früheren Fürsten von Zentral-Bhutan aus.

Tagesetappe: ca. 200 km

Tag 6: Piste, Pässe & entlegene Gebiete

Wir starten früh, denn heute erwartet uns der längste Fahrtag der Bhutan Motorrad Tour. Über ganz neu erschlossene Straßen und kleinere Pässe geht es in eines der entlegendsten Gebiete von Bhutan. Gute Straßen wechseln sich ab mit Pisten und die Straßen verengen sich manchmal zu einer einspurigen Fahrbahn. Wir verlieren kurz vor unserem Ziel an Höhe, denn unser Ziel Gelephu liegt direkt an der indischen Grenze am Fluss Manas, der hier ein Flussdelta bildet. Es scheint, als wären wir in eine andere Klimazone gefahren, denn die Vegetation ist geprägt von Palmen und Bananenstauden.

Tagesetappe: ca. 190 km

Tag 7: Goldene Affen & das Gebiet der Lhotshampa

Schon kurz nach unserer Abfahrt gewinnen wir wieder an Höhe und fahren über hunderte Kurven in Richtung Norden. Heute geht es konstant auf und ab und wir bewegen uns zwischen 1.300 und 1.800 Metern Höhe. Wir erreichen Tsirang, wo ein nepalesischer Volksstamm sich niedergelassen hat – die Lhotshampa, was übersetzt „südliche Grenzländer“ bedeutet. Nach rund 5 Stunden Kurventango vom Feinsten sehen wir den Punaka Dzong zum ersten Mal. Diese Festung gilt als der Eindrucksvollste in ganz Bhutan und wurde von 1637 an erbaut. Er ist bis heute auch der Wintersitz der bhutanischen Regierung. Wir haben ausreichend Gelegenheit dieses monumentale Bauwerk, das direkt am Fluss liegt und zu wunderbaren Fotos einlädt, zu bestaunen. Es wird davon ausgegangen, dass das Bauwerk demnächst in die Liste der UNESCO-Welterbe-Stätten aufgenommen wird (und wundert sich beim Anblick, dass dies noch nicht geschehen ist). Abends gibt es ein leckeres Abendessen und danach ein gemütliches Lagerfeuer mit unserem Herbergsvater.
Tagesetappe: ca. 190 km

Tag 8: In das Haa Tal über den 3.990m hohen Chele La Pass

Wir nehmen die Hauptstraße zurück nach Timphu auf bestem Asphalt, dann geht es zur 30 km entfernten Chhuzom Brücke. Heute erwartet uns ein toller Kurventanz durch den Westen Bhutans über den mit 3.988 Meter höchsten Pass Bhutans, den Chele La Pass. Von hier aus haben wir einen wunderbaren Blick in das Haa-Tal und zum Kloster Dobj. Der Ort Paro ist an sich klein, denn die meisten Menschen wohnen in der Umgebung, wo sie die fruchtbaren Felder des Landes bewirtschaften. Die Allee, die von der Brücke des Dzong nach Paro führt, ist von sehr großen Chorten gesäumt. Rechts, kaum sichtbar, liegt der Königspalast von Ugyen Pelri, der um 1930 vom Paro Penlop Tshering Panjor erbaut wurde. Übernachtung in einem schönen Boutique-Hotel.

Tagesetappe: ca. 180 km

Tag 9: Das Tiger Nest von Paro

Am Morgen organisieren wir für euch eine fantastische Trekking-Tour zum berühmten und überaus imposanten Taktshang-Kloster („Tigernest“). Es ist eines der wichtigsten Nationalheiligtümer Bhutans und liegt als grandioser Aussichtspunkt spektakulär auf einem Felsvorsprung (Aufwand: Vier bis Fünf Stunden Aufstieg, über 500 Höhenmeter). Alternativ gibt es eine kleine Rundfahrt durch das Paro Tal im Westen Bhutans zu den imposanten Ruinen der Klosterburg Drukgyel Dzong. Auch gibt es die Gelegenheit zum Sightseeing und Shopping in der städtischen Siedlung Paro, die erst 1985 hier entstanden ist. Wie so häufig in Bhutan gab es auch hier in unmittelbarer Nähe des Dzong kein Dorf. Die Häuser, die heute an der Hauptstraße stehen, sind im traditionellen Stil gebaut und mit bunten Mustern bemalt. Ebenerdig befinden sich kleine, für ein Bergdorf typische Läden, die die Einwohner mit den wichtigsten Waren versorgen.

Tag 10: Fahrt zurück nach Indien

Entlang des Wang Chu Flusses geht es über eine andere Straße zurück nach Indien. Im Resort an der indischen Grenze angekommen, genießen wir das gemeinsame Goodbye Abendessen und stoßen einmal mehr auf die unvergesslichen Erinnerungen an.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 11: Flug nach Delhi

Morgendlicher privater Taxitransfer nach Bagdogra, Anschlussflug gegen Mittag nach Delhi. Der internationale Rückflug in die Heimat kann ab 20 Uhr stattfinden. Alternativ kann individuell verlängert werden, denn Indien hat viel zu bieten. Ganz in der Nähe befindet sich Indiens Teehauptstadt Darjeeling in Sikkim, eine charmante Stadt, die im britischen Kolonialstil erbaut wurde. Von hier aus hat man schöne Aussichten auf schneebedeckte Gipfel und das Umland ist perfekt für Trekking und Erkundigungen. Alternativ kann auch ein Strandurlaub im tropischen Goa angeschlossen werden – es gibt zahlreiche Möglichkeiten.

Verpasse dieses einzigartige Erlebnis nicht!

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Wir haben nur Plätze für 14 Motorradfahrer.

Da unsere Touren sehr schnell ausgebucht sind, buche deine Bhutan Intensiv Motorradreise jetzt, damit du deine Chance nicht verpasst.

Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

2023
22.10. – 01.11.
05.11. – 15.11.

2024
24.03. – 03.04.
20.10. – 30.10.
03.11. – 13.11.

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Inkludierte Leistungen

  • Inlandsflüge Delhi-Bagdogra und Bagdogra-Delhi
  • US$ 200 pro Person und Tag Touristensteuer Bhutan (Sustainable Development Fee)
  • 10  Übernachtungen in ausgesuchten Hotels und Gästehäusern der Mittelklasse
  • Frühstück, Mittagessen, Abendessen inkl. nicht-alkoholischen Getränken
  • Mietmotorrad Royal Enfield Bullet oder Himalayan inkl. Benzin
  • Alle Schmierstoffe für die Motorräder inkl. Öl, Ersatzteile
  • Erfahrener deutsch und englischsprechender Reiseleiter während der gesamten Reise auf dem eigenen Motorrad
  • Begleitfahrzeug für den Gepäcktransport und Beifahrer. Jeder Beifahrer hat einen garantierten Sitzplatzim Fahrzeug.
  • Englischsprachiger örtlicher Mechaniker im Begleitfahrzeug, der auch als Ersatzfahrer zur Verfügung steht
  • Alle notwendigen Genehmigungen für die Motorräder, die Anerkennung des internationalen Führerscheines für Bhutan, und das Bhutan-Visum
  • Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten
  • Sondererlaubnisgebühren für die Straßennutzung, Brückenmaut etc.
  • Privater Transfer Bagdogra-Jaigaon und Jaigaon-Bagdogra
  • Eintrittsgelder (ohne Kamera- und Videogebühren)
  • Eine Straßenkarte von Bhutan
  • Flughafentransfers

Nicht inkludierte Leistungen

  • Internationale Flüge nach/von Delhi
  • Mittagessen an Tag 11
  • Gebühren für das Indien-Visum mit zweifacher Einreise
  • Reiserücktrittsversicherung & Auslandskrankenversicherung
  • Persönliche Ausgaben wie alk. Getränke

Fragen & Antworten

Was muss ich für eine Motorradtour mitbringen?2020-04-29T14:34:18+02:00

Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.

Brauche ich eine Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung?2019-11-20T06:42:45+01:00

In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.

Was ist bei Fahrten mit Sozius zu beachten?2019-12-05T07:15:29+01:00

Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.

Hat jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug?2019-11-20T06:42:11+01:00

Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.

Wie groß sind die Gruppen? Was ist die Mindestteilnehmerzahl?2019-12-05T07:14:52+01:00

Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.

Wie kann ich mir das Reiseteam von Classic Bike Adventure vor Ort vorstellen?2022-04-14T12:42:54+02:00

Deutschsprachige Tourguides aus Europa, Indienfans und stresserprobt, motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Unsere indischen Mechaniker sind erfahrene Enfield-Spezialisten; alle sprechen Englisch und
sind sehr sympathisch. Ein Ersatzfahrer ist immer dabei… mehr zu unsere Reisekonzept findest Du hier.

Was für Motorräder werden gefahren?2019-12-05T07:13:24+01:00

Wir fahren auf 500cc Royal Enfield Bullets (Baujahr 2014-2017) mit E. Starter, Linksschaltung und 5 Gang Getriebe, Scheibenbremse vorne, großen, stabilen Leder-Satteltaschen, Sturzbügel und 19 Zoll Reifen und Doppelhupe.

Welche Dokumente benötige ich?2020-04-29T14:24:41+02:00

Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.

Brauche ich einen Führerschein?2019-11-20T06:40:45+01:00

Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.

Muss ich Landkarten mitbringen?2019-12-05T07:38:33+01:00

Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.

Wo kann ich mein Gepäck verstauen?2020-04-29T14:31:08+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.

Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Wie hoch ist die Kaution für die Bikes?2019-12-05T07:10:55+01:00

Motorradfahrer hinterlegen bei unserer Reiseleitung bei Übernahme der Motorräder eine Kaution in Höhe von 500 USD / EUR in bar. Die Kaution wird nach Rückgabe der einwandfreien Motorräder erstattet. Die Höhe der Kaution ist gleichzeitig die maximale Selbstbeteiligung für selbstverschuldete Schäden an den gemieteten Motorrädern und für verschuldete Unfälle mit Dritten im Rahmen der Haftpflicht.
(Auch in dem Fall wird die Selbstbeteiligung fällig!)
Wichtig! Auch bei Schäden an Dritten wird im Rahmen der Haftpflicht-Versicherung die Selbstbeteiligung fällig. Darüber hinaus muss der Mieter zunächst in Vorleistung für die gesamte Schadenssumme treten. Die Kosten werden später abzüglich der Selbstbeteiligung von der Versicherung erstattet.

Wie lauten die technischen Daten zu den Motorrädern?2019-12-05T07:09:59+01:00

Technische Daten: Einzylinder-Viertakt, 499 cm³, 16 kW (28 PS) bei 4600/min, 178 kg, Sitzhöhe 80 cm, 123 km/h.

Unsere Enfields sind gut gepflegt und zwischen 2013 und 2015 gebaut. Natürlich weisen manche schon leichte Spuren einer ruhmreichen Vergangenheit als Tourmotorrad auf. Aber technisch sind sie alle vollkommen in Ordnung und für die geplanten Touren bestens geeignet. Sie bieten Fahrspaß pur und sind schon nach kurzer Eingewöhnungsphase einfach und sicher zu beherrschen. Unser Durchschnittstempo auf der Tour beträgt etwa 40 – 60 km/h, je nach Strecke und Verkehr.

Wie kann ich mir einen Tagesablauf vorstellen?2019-12-05T07:09:16+01:00

Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.

Wie sind die Straßen in Bhutan?2020-01-29T08:59:11+01:00

Das ganze Land besteht straßenmäßig nur aus Kurven, im Durchschnitt zählen wir 10 auf jedem Kilometer. Es gibt kaum Verkehr, selbst die Hauptstadt Timphu kommt ohne Verkehrsampel aus! Wir erleben kleine Bergstraßen in unterschiedlichsten Zuständen, die Fahrt wird nie langweilig, wunderbare Landschaften nehmen uns die Lust am „schnell fahren“. Genuss pur und dazu die echten klassischen Royal Enfield Bullets, gemacht für ein cruisen im Tempobereich 30-70km/h.

Brauche ich für Bhutan ein Visum?2020-01-29T08:58:01+01:00

Ja, jeder der nach Bhutan reist, benötigt ein Visum. Dieses werden wir aber für euch organisieren.

Welche Impfungen und Medikamente brauche ich für Bhutan?2020-01-29T08:57:51+01:00

Jeder, der nach Bhutan reist, sollte natürlich über die Standartimpfungen verfügen. Darunter zählen Hepatitis A und B, Tetanus, Diphtherie, Masern und Pertussis (Keuchhusten).

 Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert.

Einige Ärzte empfehlen eventuell die Mitnahme einer Malaria Prophylaxe, wobei nur ein geringes Risiko besteht in Bhutan an Malaria zu erkranken. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zu kämpfen. Spreche dies am besten mit deinem Arzt ab. Das gilt auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen.

Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.

Wie komme ich nach Bhutan?2020-01-29T10:23:38+01:00

Via Delhi mit dem Flugzeug nach Timphu, der Hauptstadt. Oder per Motorrad über die Grenze bei Samdruk bei Guwahati (im Osten des Landes) oder über die Grenze im Westen bei Phuentsholing.

Warum ist Bhutan teurer als andere Reiseziele?2020-01-29T10:24:16+01:00

Wenn man Bhutan bereisen will, gibt es einen Mindestsatz von 250 amerikanische Dollar, den ein Tourist täglich für seine Bhutanreise zu zahlen hat. Der größte Teil der Gelder fließt direkt in das Kranken- und Schulsystem Bhutans. In dem Mindestsatz, der von der bhutanischen Regierung festgelegt wurde, sind noch nicht die Kosten für die lokale und internationale Guides, Mechaniker, Fahrradtransport etc. mitinbegriffen.

Aber lasst euch sagen: Selbst, wenn die Preise etwas teurer, im Vergleich zu anderen Tourenpreisen, sind, ist es Bhutan allemal wert. Es erwartet euch eine Tour durch Bhutan, bei der ihr ein verborgenes Land, eine neue Kultur und einzigartige Abenteuer erleben werdet.

Tourkonzept von RC Peter

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