Im Osten Was Neues2023-11-09T15:06:09+01:00

Im Osten Was Neues

Von Yunnan nach Tibet: Abenteuer durch den östlichen Himalaya zu den höchsten Bergen der Welt, dem Everest Basislager & Lhasa

Bis vor nicht allzu langer Zeit war es Ausländern verwehrt, die Straßen von Shangri-La in der Provinz Yunnan auf das tibetische Hochplateau entlang des östlichen Himalayas zu befahren. Mit unserer neuen Tibet Motorrad Tour machen wir dies nun möglich. Auf dieser Reise erwarten dich nicht nur spektakuläre Aussichten auf die höchsten Gipfel der Welt, darunter der imposante Mount Everest, sondern auch alle kulturellen Schätze Tibets, abgeschiedene Bergpässe, unberührte Natur entlang des Mekong, schneebedeckte Bergspitzen des endlos erscheinenden Himalayas, tiefe Tannenwälder und natürlich unzählige Kurven und atemberaubende Pässe.

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Unser Abenteuer startet in Chengdu, von wo aus wir uns in die Höhen des Himalayas begeben und die malerische tibetische Altstadt von Shangri-La, im äußersten Norden der Provinz Yunnan, entdecken. Shangri-La, das von imposanten Gipfeln umgeben und am Rande des tibetischen Hochplateaus gelegen ist, ist ein malerisches Juwel. Mit ihrer lebhaften und farbenfrohen Altstadt bildet Shangri-La den idealen Beginn unserer Motorradreise. Am ersten Fahrtag tauchen wir bereits tief in die Himalaya-Landschaften ein. Unser Rastplatz für die Nacht ist unser tibetisches Homestay, gelegen am Fuße des imposanten Kawa Karpos. Mit einer Höhe von 6.770 Metern ist er der höchste Gipfel des Osthimalayas. Hier erhalten wir einen authentischen Einblick in den Alltag und die Traditionen der Tibeter.

Unsere Route schlängelt sich weiter durch den Ost-Himalaya und folgt den majestätischen Flüssen Yangtze, Mekong und Salween im UNESCO-Weltnaturerbe der „Drei parallelen Flüsse“. Durch unberührte Waldgebiete und die Region, die oft als „Schweiz des Orients“ bezeichnet wird. Hier eröffnet sich uns ein beeindruckendes Panorama aus Sandsteinlandschaften und tiefen Schluchten. Dann erreichen wir schließlich den Ranwu-See, eingerahmt von schneebedeckten Gipfeln.

Auf dem tibetischen Hochplateau angekommen, setzt sich unser Weg fort bis zum Everest Basislager. Der goldene Sonnenuntergang mit direktem Blick auf den Mount Everest ist ein unvergesslicher Moment, der durch die Nacht in der Nähe des Klosters Rongbuk noch intensiviert wird. Zahlreiche Aussichtspunkte auf immer kurvenreichen Straßen eröffnen Ausblicke auf die höchsten Berge der Welt Makalu, Shisha Pangma, Lhotse, Cho Oyu und Mount Everest. Auf unserer Route nach Lhasa erleben wir im Anschluss den atemberaubenden, azurblauen Salzsee Yamdrok, den Karo La Gletscherpass und besichtigen einige der wichtigsten Klöster und Festungen Tibets. Das letzte Highlight unserer Tour ist die Erkundung der mystischen Stadt Lhasa, in der wir uns vom berühmten Potala-Palast, dem Jokhang Tempel und dem belebten Barkhor Markt verzaubern lassen.

Diese Reise wird gemeinsam mit unserem Partner Tibetmoto Tours veranstaltet, dem Experten und Direktveranstalter für Tibet-Motorradreisen mit eigener Motorradflotte, einer Motorradbasis in Shangri-La und einem tibetischen Team, das euch Tibet, die Kultur und Menschen hautnah erleben lässt.

ALLES AUF EINEM BLICK

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07.04. – 22.04.2024
28.09. – 13.10.2024
Shineray X5 5.490€
BMW 310 GS 5.990€
BMW 800 GS 6.490€
Beifahrer 4.490€
EZ Zuschlag +690€
16 Tage / 15 Nächte / 11 Fahrtage
Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse und in Gästehäusern. 3 Nächte in einfachen Unterkünften.
12.04. – 27.04.2025
27.09. – 12.10.2025
Shineray X5 5.490€
BMW 310 GS 5.990€
BMW 800 GS 6.490€
Beifahrer 4.490€
EZ Zuschlag +690€
16 Tage / 15 Nächte / 11 Fahrtage
Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse und in Gästehäusern. 3 Nächte in einfachen Unterkünften.

Im Osten Was Neues Höhepunkte

  • Die tibetische Altstadt von Shangri-la mit dem größten Gebetsrad der Welt
  • Fahrt durch das unentdeckte Osttibet entlang der ikonischen Straßen G214 & G318, mit der kurvenreichen Auffahrt auf das tibetische Hochplateau
  • Die majestätischen Flüsse Yangtze, Salween und Mekong in Osttibet, das UNESCO Welterbe „Drei Parallelflüsse“
  • Fahrt über den Schlangenpass der 72 Kurven bei Zogong
  • Atemberaubende Aussichten auf die höchsten Berge der Welt – Makalu, Shisha Pangma, Lhotse, Cho Oyu und Mount Everest
  • Fantastische Fahrt mit 108 Kurven zum Mount Everest Basislager
  • Übernachtung in der Nähe des Rongbuk-Klosters (Nähe Everest Basislager), am Fuße des Everest
  • Die mächtigen und azurblauen Himalaya-Salzseen Ranwu & Yamdrok
  • Entdeckungstour in Lhasa. Besichtigung des historischen Barkhor Marktes, Potala Palast – der ehemalige Residenz des Dalai Lamas und Jokhang – dem bedeutensten Tempel der Tibeter
  • Überquerung der Pässe Gyatso La (5.220m), Karo La (5.100m), Pang La (5.200m), Dongda La (5.130m)
  • Übernachtung bei einer tibetischen Familie im Homestay um Kultur & Menschen hautnah zu erleben
  • Besuch des Palcho Klosters mit der größten Pagode Tibets und der Festung von Gyangze, größtes Kloster Tibets Tashilhunpo
  • Besuch des Yumbulakhang Palastes (erster Palast Tibets)

Diese 10 Tibet-Pässe überqueren wir:

  • Die namenlosen Pässe des Osthimalaya 3.900 + 4.200m + 4.300m
  • Dongda Pass 5.130m
  • Ranwu-See Pass 4.400m
  • Den letzten Osthimalaya-Pass bei Linzhi 4.600m
  • Der höchste Pass der Reise Gyatso-La 5.222m
  • Die 108 Kurven der Everest Straße mit Pang La Pass 5.200m
  • Karo La Gletscher-Pass, 5.100m
  • Yamdrok-See Pass, 4.900m

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Die Tourbeschreibung – Tag für Tag

Tag 1: Aufbruch nach Shangri-la

Ankunft am Flughafen Chengdu, Anschlussflug nach Shangri-La am gleichen Abend.  Am Ausgang der Gepäckhalle nimmt euch unser Teammitglied in Empfang, anschließender Transfer zum Hotel. Dort erwartet uns ein spätabendlicher Snack, bei dem sich Reisende und Team in gemütlicher Runde kennenlernen.

Tag 2: Shangri-La & Umgebung

Unsere Tibet Motorradtour beginnt in der bunten Altstadt von Shangri-La die sich auf 3.300 Metern Höhe erstreckt. Kleine zweigeschossige Holzhäuser mit detaillierten Schnitzereien verzieren die wunderschöne Altstadt und verleihen dem Ort eine einzigartige Atmosphäre. Auf einer Entdeckungstour zu Fuß besichtigen wir das größte Gebetsrad der Welt mit 22 Metern Höhe auf dem Turtle Hill. Für ein gutes Karma und eine unvergessliche Reise, drehen wir das Rad mindestens dreimal im Uhrzeigersinn. Für eine optimale Akklimatisierung lassen wir es heute ruhig angehen, mit kleinen Spaziergängen, Ofenfeuer in unserer Motorradbasis in der Altstadt und tibetischem Essen am Abend in einem einheimischen Spezialitätenrestaurant.

Tag 3: Tibetischer Blues im Homestay

Der erste Fahrtag auf unserer Tibet Motorradreise führt uns durch die eindrucksvollen Schluchten des Yangtze-Flusses, dem längsten Fluss Asiens und dem drittlängsten weltweit. Im Gebiet der drei parallelen Flüsse – Mekong, Yangtze und Salween, das als UNESCO-Welterbe geschützt ist, erreichen wir mit 1.900 Metern den tiefsten Punkt unserer Tour. Überraschend warm ist es hier, und am Flussufer entdecken wir sogar Kakteen – ein unerwartetes Bild inmitten der wilden Natur des Himalaya. Die Route schlängelt sich entlang der beeindruckenden 5.000 Meter hohen Bergkette des Weißen Pferdes, bis wir unser Tagesziel, unser tibetisches Motorradhomestay, erreichen.

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Inmitten der majestätischen Schneeberge, auf einer Höhe von 1.900 Metern, bietet unser Homestay nicht nur eine gemütliche Unterkunft, sondern auch ein einzigartiges kulturelles Erlebnis. Die herzliche Begrüßung unserer tibetischen Gastfamilie und das traditionelle Abendessen versetzen uns direkt in die Welt der tibetischen Gastfreundschaft. Ein kurzer Spaziergang zum nahegelegenen Aussichtspunkt führt uns zu einem Bergsattel. Von hier aus eröffnet sich uns ein atemberaubendes Panorama auf die tief unten liegende Mekong-Schlucht – ein Anblick, der uns den Atem raubt. Mehr Informationen über unser tibetisches Homestay.

Tagesetappe: ca. 210 km

Tag 4: Schneeberg Kawa Karpo, 6.770m

Nach einem herzhaften tibetischen Frühstück, bei dem uns frische Brotfladen serviert werden, starten wir in den Tag. Unsere heutige Route windet sich entlang majestätischer Bergketten und führt uns schließlich zum Feilaisi, dem „fliegenden Tempel“. Dieser heilige Ort ist jener Gottheit gewidmet, die hoch oben auf der Pyramidenspitze des Kawa Karpo thront. Mit beeindruckenden 6.770 Metern ist der Kawa Karpo der höchste Gipfel des Osthimalayas und stellt zweifelsohne ein Highlight unserer Motorradreise durch Tibet dar. Dann verlassen wir die malerische Provinz Yunnan. Unser Weg führt uns weiter durch das Grenzgebiet in die Provinz Tibet. Die Fahrt verspricht Adrenalin: Wir überqueren zwei atemberaubende Pässe und erklimmen dabei Höhen von 4.300 und 3.900 Metern. Unser Weg schlängelt sich weiter nach Markham und bietet uns spektakuläre Blicke auf die wilden Ufer und Schluchten des Oberen Mekongs. Hier ist we ein kraftvoller, tosender Fluss – ein starker Kontrast zum sanft dahinfließenden Mekong Südostasiens.

Tagesetappe: ca. 240 km

Tag 5: Von Pass zu Pass – Dongda La (5.130m)

Trotz der kürzeren Strecke des heutigen Tages verspricht die Route pure Abenteuerlust. Nach der Überquerung eines 4.300 Meter hohen Passes, der uns mit grandiosen Panorama-Ausblicken belohnt, setzt unsere Reise ihre spannende Route fort. Uns steht die Herausforderung des 5.130 Meter hohen Dongda Passes bevor, einer der höchsten Pässe unserer gesamten Tour. Nach dieser beeindruckenden Fahrt erreichen wir Zuogong, eine charmante kleine Stadt, die am Flussufer gelegen ist und zur Erkundung einlädt.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 6: Kurvenreiche Höhenflüge am Ranwu-See

Heute erwartet uns ein Höhepunkt der Tibet Motorradreise – der Schlangenpass mit seinen 72 Kurven. Ein pures Abenteuer, das uns das Herz höherschlagen lässt. Wir starten unsere Etappe entlang des beeindruckenden Salween-Flusses, der seine Quellen auf dem tibetischen Hochplateau hat und sich seinen Weg bis nach Myanmar, in den Staat Shan, bahnt. Während der Fahrt bieten sich uns atemberaubende Ausblicke auf tiefe Schluchten, die von faszinierenden Sandsteinlandschaften gesäumt sind. Die Bergstraßen führen uns mitten durch diese beeindruckende Schlucht, vorbei an dichten Nadelwäldern, und hinauf in die Höhen von Ranwu. Dort erwartet uns ein 4.400 Meter hoher Pass. Unsere Nachtruhe finden wir in nahezu 4.000 Metern Höhe am Ufer des malerischen Hochgebirgssees Ranwu. Im besten Resort der Gegend eröffnet sich uns ein unvergleichlicher Blick auf den See, der majestätisch von schneebedeckten 5.000er Gipfeln eingerahmt wird.

Tagesetappe: ca. 290 km

Tag 7: Durch die „Schweiz des Orients“

Mit den ersten Sonnenstrahlen brechen wir auf und begeben uns auf eine kurvige Reise durch dichte Nadelwälder. Das Gebiet trägt nicht ohne Grund den Beinamen „Schweiz des Orients“. Während wir durch diese malerische Landschaft fahren, passieren wir bewaldete Berghänge und ausgedehnte Graslandschaften, auf denen Yaks gemächlich weiden. Der Tag auf unserer Ost-Tibet Motorradreise hält erneut atemberaubende Panoramen für uns bereit. Wir schätzen die friedliche Stille der breiten Passstraßen, die uns schließlich nach Linzhi leiten. Bevor wir unser Tagesziel erreichen, meistern wir noch die Überquerung eines beeindruckenden 4.600 Meter hohen Passes. 

Tagesetappe: ca. 360 km

Tag 8: Zur Wiege der tibetischen Kultur

Der Wecker klingelt früh, denn ein längerer Tag liegt vor uns. Unsere Reise führt über kurvige und gut ausgebaute Straßen entlang des malerischen Flusses Yarlung Tsangpo in Richtung Westen. Auf einer frisch asphaltierten Straße nähern wir uns unserem Tagesziel: Tsedang. Hier erwartet uns der beeindruckende Yumbulakhang-Palast, Tibets älteste Festung, die stolz auf über zweitausend Jahre Geschichte zurückblickt. Von dieser imposanten Festung, die auf einem gewaltigen Felsen thront, eröffnet sich uns ein atemberaubender Blick über das weite, fruchtbare Tal. Falls es unsere Zeit erlaubt, steht als nächstes das Samye-Kloster auf dem Programm. Sollte die Zeit jedoch knapp werden, können wir den Yumbulakhang-Palast auch am nächsten Morgen besichtigen.

Tagesetappe: ca. 410 km

Tag 9: Tsedang – Xigaze

Der Yarlung Tsangpo, Tibets lebensspendende Ader, führt uns heute auf unserem Weg. Dieser mächtige Fluss ist nicht nur eine wichtige Wasserquelle für Lhasa und Südtibet, sondern auch ein Anblick, der durch seine Aussichten verzaubert. Er begleitet uns stetig, bis wir Xigaze, unser heutiges Tagesziel, erreichen. Unser gemütliches Hotel ist zentral gelegen und bietet uns die Chance, das lokale Flair der Stadt hautnah zu erleben. Nur einen Steinwurf entfernt pulsiert das Leben auf traditionellen Märkten, wo man in das bunte Treiben eintauchen und besondere Souvenirs erhalten kann. Zum Abschluss des Tages lassen wir uns vom geschichtsträchtigen Tashilhunpo-Kloster in den Bann ziehen, denn es ist der größte Tempelkomplex von Tibet.

Tagesetappe: ca. 320 km

Tag 10: Der Everest & die höchsten Berge der Welt

Der heutige Tag hält ein absolutes Highlight unserer Motorradreise durch Tibet bereit: den majestätischen Mount Everest und sein Basislager. Über den Gyatso-La Pass schrauben wir uns immer weiter in die Höhe und erreichen rasch die 5.222 Meter – dieser Pass markiert den höchsten Punkt unserer gesamten Tour. Die fantastische Straße mit ihren unzähligen Kurven eröffnet uns spektakuläre Blicke auf schneebedeckte Gipfel, die in die Höhe ragen, darunter etliche, die die 8.000 Meter-Marke knacken, und auf tiefe, faszinierende Täler. Ein unvergleichbares Abenteuer. Nachdem wir Tingri passiert haben, windet sich die Straße weiter bergauf und lädt zu einem wahren Kurventanz ein, besonders auf dem Weg über die berühmte Straße der 108 Kurven, die über den 5.200 Meter hohen Pang La Pass führt.

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Bei gutem Wetter bietet dieser Pass eine einmalige Panoramasicht auf die Himalaya-Kette mit Makalu (8.463m), Shisha Pangma (8.012m), Lhotse (8.561m), Cho Oyu (8.201m) und den imposanten Mount Everest (8.848m).Bevor wir das Rongbuk-Kloster erreichen, ist es wichtige zu wissen, dass wir seit Januar 2019 die letzten Kilometer nicht mehr mit dem Motorrad zurücklegen dürfen. Stattdessen steigen wir in einen Bus um, der uns zum Kloster bringt. Dort angekommen, eröffnet sich uns eine beeindruckende Kulisse des Everest. Unser Quartier für die Nacht ist ein schlichtes Gästehaus in der Nähe unserer Motorräder.

Tagesetappe: ca. 330 km

Tag 11: Das Mongolenkloster Sakya

Heute setzen wir unsere Reise fort und navigieren Richtung Sakya. Auf dem Weg dorthin gilt es, zwei Pässe zu meistern, die jeweils über 5.000 Meter Höhe erreichen. Unsere Route schlängelt sich durch entlegene Bergstraßen, und auf unserer Reise passieren wir einen ausgetrockneten Salzsee.  Das Sakya-Kloster, majestätisch gelegen mit seinen weißen Pagoden an den Berghängen, war einst das Zentrum buddhistischer Gelehrsamkeit in Tibet und kann auf eine reiche Geschichte zurückblicken. Wie ein Wächter über das Tal ragt es empor, umgeben von einer endlos erscheinenden Graslandschaft, die ihm einen malerischen Hintergrund verleiht.Was dieses Kloster besonders einzigartig macht, ist seine Architektur.

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Im Gegensatz zu vielen anderen tibetischen Klöstern, die traditionelle tibetische Baustile aufweisen, spiegelt das Sakya Kloster Einflüsse aus der Mongolei wider – ein eindrücklicher Beweis für die kulturellen Beziehungen zwischen Tibet und der Mongolei in vergangenen Zeiten.

Tagesetappe: ca. 250 km

Tag 12: Sakya – Gyangze

Wir nehmen den Friendship Highway, eine bedeutsame Straßenverbindung zwischen China und Nepal. Dieser Highway schlängelt sich durch zahlreiche malerische Dörfer und führt vorbei an weiten Hochplateaulandschaften und Weizenfeldern, die in der Sonne golden glänzen. Schon bald erreichen wir unser Tagesziel: die historische Stadt Gyangze. Gyangze wird von der beeindruckenden Festung Gyangze Dzong überragt, die wachsam über die Stadt blickt. Wir besuchen zunächst das buddhistische Kloster Pelkhor. Das Kloster ist für seine beeindruckende Architektur und Kuns bekannt. Es wird oft als „Kloster der zehntausend Malereien“ bezeichnet, was bereits darauf hinweist, wie kunstvoll seine Innenräume gestaltet sind. Die Hauptattraktion des Klosters ist jedoch die riesige Stupa, die auch als die größte in ganz Tibet bekannt ist.

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In ihren vier Etagen und 108 Kapellen verbirgt sie unzählige Schätze. Die 10.000 Wandmalereien sind nur ein kleiner Teil davon, den es zu entdecken gilt. Jede Ecke dieses beeindruckenden Bauwerks erzählt ihre eigene Geschichte und lädt uns ein, tiefer in die Kultur und Geschichte Tibets einzutauchen.

Tagesetappe: ca. 240 km

Tag 13: Traumhafter Yamdrok-See

Die heutige Etappe beginnt mit einer Fahrt über den Karo La Pass, der auf 5.100 Metern Höhe liegt. Oberhalb des Passes breitet sich ein Gletscher aus, der von der Straße aus gesehen werden kann. Nach der Passüberquerung sehen wir einen der schönsten Seen Tibets: der azurblaue Yamdrok See, einer der heiligsten Seen Tibets. Dieser See ist nicht nur wegen seinen faszinierenden Farben ein Blickfang. Umgeben von hohen Bergen und gespeist von zahlreichen kleinen Flüssen, dehnt er sich schier endlos vor uns aus. Umgeben von einer Kulisse schneebedeckter Berge erklimmen wir vom Seeufer aus den letzten Pass unserere Reise, den 4.900 Meter Hohen Yamdrok-Pass. Dann erreichen wir Lhasa, die Hauptstadt Tibets. Doch bevor wir in diese kulturell reiche Metropole eintauchen, folgen wir dem Verlauf des mächtigen Yarlung Tsangpo Flusses.

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Seine Wasser reflektieren das Blau des Himmels und begleiten uns auf unserer weiteren Fahrt, während wir uns langsam der geheimnisvollen und lebendigen Stadt Lhasa nähern. Wir übernachten in der Nähe der Altstadt und machen zum Sonnenuntergang einen ersten Spaziergang.

Tagesetappe: ca. 260 km

Tag 14: Ein Tag in Lhasa

Der vorletzte Tag unserer Tibet Motorrad Tour widmet sich der kulturellen Seite von Lhasa, der mystischen Hauptstadt Tibets. Lhasa, wörtlich übersetzt als „Ort der Götter“, hält einige der Sehenswürdigkeiten für uns bereit. Am Morgen steuern wir den ikonischen Potala-Palast an, die ehemalige Residenz des Dalai-Lamas. Wir besuchen den Palast von Innen und Außen uns lernen Tibets bewegte Geschichte besser kennen. Dann schlendern wir durch die engen Gassen des Barkhor Marktes. Der lebendige Markt ist ein Schmelztiegel tibetischer Kultur, wo Händler Waren und Souvenirs anbieten – von traditionellen Gewändern und Schmuck bis hin zu religiösen Artefakten. Im Uhrzeigersinn laufen die zahlreichen Pilger um das Herzstrück des Marktes – den Jokhang Tempel. Der Jokhang ist der wichtigste Tempel des tibetischen Buddhismus, den wir im Anschluss besuchen.

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Für viele Tibeter ist dieser Tempel das spirituelle Zentrum Tibets und das Ziel unzähliger Pilgerreisen. Hier erleben wir die tiefe Religiosität des tibetischen Volkes hautnah. Am Nachmittag führt uns unsere Reise zum Sera-Kloster. Einige Kilometer außerhalb der Stadt gelegen, ist dieses Kloster berühmt für seine lebhaften theologischen Debatten, bei denen die Mönche ihre Argumente mit lebhaften Gesten und Rufen unterstreichen. Ein fesselnder Abschluss eines unvergesslichen Tages in Lhasa..

Tag 15: Lhasa – Chengdu

Heute endet eine unvergessliche Reise. Mit dem Flugzeug geht es zurück nach Chengdu. Die Nacht wird in der Nähe des Flughafens verbracht. Nach dem Transfer vom Flughafen zum Hotel steht der weitere Tag zur freien Verfügung. In Chengdu hat man die Möglichkeit die Pandaaufzuchtstation zu besuchen, falls es die Zeit erlaubt.

Tag 16: Chengdu

Ende der Reise oder individuelle Verlängerung. Ende unserer Shangri-La – Lhasa Tibet Motorradtour.

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Wir haben nur Plätze für 14 Motorradfahrer.

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Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

2024
07.04. – 22.04.
28.09. – 13.10.

2025
12.04. – 27.04.
27.09. – 12.10.

 

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Inkludierte Leistungen

  • Englischsprachiger Guide auf eigenem Motorrad
  • Englischsprachiger Tibet Guide
  • Mechanikerservice
  • Begleitfahrzeug für Gepäck und Beifahrer
  • 15 Übernachtungen in landestypischen Hotels der Mittelklasse, eine einfache Übernachtung am Everest
  • Motorrad nach Wahl, Teilkasko mit Selbstbehalt
  • Benzin für das Motorrad, Verschleißteile
  • Frühstück, Mittagessen-Snack, Abendessen, Mineralwasser während der gesamten Tour, alkoholfreie Getränke zu den Mahlzeiten
  • Alle Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, die in der Ausschreibung vermerkt sind
  • Flughafentransfers mit Ausnahme Tag 16
  • Inlandsflüge Chengdu – Shangri-La und Lhasa – Chengdu
  • Alle Tibet Reisegenehmigungen (Tibet Travel Permit)

Nicht inkludierte Leistungen

  • Internationale Flüge
  • alkoholische Getränke
  • Trinkgelder (optional)

Fragen & Antworten

Was muss ich für eine Motorradtour mitbringen?2020-04-29T14:34:18+02:00

Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.

Welche Impfungen und Medikamente benötige ich?2020-01-29T08:58:22+01:00

Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.

Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.

Brauche ich eine Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung?2019-11-20T06:42:45+01:00

In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.

Was ist bei Fahrten mit Sozius zu beachten?2019-12-05T07:15:29+01:00

Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.

Hat jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug?2019-11-20T06:42:11+01:00

Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.

Wie groß sind die Gruppen? Was ist die Mindestteilnehmerzahl?2019-12-05T07:14:52+01:00

Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.

Wie kann ich mir das Reiseteam von Classic Bike Adventure vor Ort vorstellen?2022-04-14T12:42:54+02:00

Deutschsprachige Tourguides aus Europa, Indienfans und stresserprobt, motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Unsere indischen Mechaniker sind erfahrene Enfield-Spezialisten; alle sprechen Englisch und
sind sehr sympathisch. Ein Ersatzfahrer ist immer dabei… mehr zu unsere Reisekonzept findest Du hier.

Brauche ich einen Führerschein?2019-11-20T06:40:45+01:00

Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.

Muss ich Landkarten mitbringen?2019-12-05T07:38:33+01:00

Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.

Wo kann ich mein Gepäck verstauen?2020-04-29T14:31:08+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.

Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Wie kann ich mir einen Tagesablauf vorstellen?2019-12-05T07:09:16+01:00

Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.

Warum unsere Tibet Motorrad Tour in China startet und endet?2019-11-20T06:45:59+01:00

Seit dem Erdbeben in Nepal im Jahr 2015 und den Straßenbauarbeiten in vielen Teilen des Landes, gestaltet sich die Reise von Kathmandu nach Lhasa nicht nur zeitaufwändig, sondern auch gefährlich. Die gesamte Strecke von Kathmandu bis zur chinesischen Grenze bei Rasua Gadhi auf nepalesischer Seite beziehungsweise Gyirong auf chinesischer Seite befindet sich momentan im Bau. Der Straßenuntergrund besteht aus Sand, großen Steinen, es ist sehr staubig. Die Straße wird zudem von zahlreichen LKW befahren. Selbst Enduro Enthusiasten werden diese Strecke nicht genießen können.
Zudem kommen die zeitaufwändigen Grenzprozeduren an der nepalesischen und insbesondere der chinesischen Grenze hinzu. Diese dauern bis zu einem ganzen Tag.
Da eine Tibet Motorrad Tour, die in Kathmandu startet, auch wieder in Kathmandu enden muss, muss die gleiche Strecke mit ähnlich langen Grenzprozeduren zweimal genommen werden.
Im Gegensatz zu anderen Veranstaltern stellen wir uns so keine schöne Tibet Motorrad Tour vor. Die Straßenverhältnisse und Wartezeiten sind sicherlich keine Höhepunkte auf einer Fahrt zum Everest Basislager.
Eine Tour, die in Kathmandu startet und endet, obwohl Tibet Ziel und Höhepunkt der Reise ist, macht unserer Meinung nach keinen Sinn.
Außerdem wartet in Tibet eine moderne Flotte unserer eigenen Bikes darauf, gefahren zu werden.
Wer die schönsten Strecken Nepals entdecken möchten (und Nepal nicht nur als Transitland sieht), dem empfehlen wir unsere Nepal Motorrad Touren oder unsere spektakuläre Mustang Motorrad Tour.

Auf unserer Tibet Motorrad Touren nehmen wir kaum eine Strecke zweimal, es warten nur die schönsten Straßen auf uns und wir haben keinerlei Wartezeiten an den Grenzen. So wird euch die Fahrt zum Everest Basislager in der besten Erinnerung bleiben.

Welche Motorräder werden gefahren?2019-11-20T06:50:53+01:00

Bei unsere Motorrad-Touren in Tibet und China können wir euch, je nach Tour, folgende Motorräder anbieten: Die BMW Modelle G 310 GS, F 800 GS und R 1200GS sowie die Shineray X5, eine Enduro mit 400 Kubik und Einzylinder.

Wie hoch ist die Kaution für die Motorräder bei einer China bzw. Tibet Tour?2020-04-29T14:29:18+02:00

Kautionshinterlgungen für das Mietmotorrad (Teilkasko):

Bei der Hinterlegung einer Kaution in Bar fallen folgende Kautionen an:

Shineray X5 400: EUR 500
BMW G 310 GS: EUR 1.000
BMW F 800 GS: EUR 1.500

Bei Schäden, die vom Teilnehmer/Motorradfahrer verursacht werden, gilt als Maximalbetrag die hinterlegte Kaution.

Wie komme ich zum Tourstart nach Chengdu?2020-04-29T14:21:26+02:00

Anreise: Chengdu hat 3 Direktflüge pro Woche von Frankfurt aus, ist jedoch auch bestens mit Umsteigen in Peking, Bangkok, Shanghai oder Hong Kong zu erreichen.

Brauche ich ein Visum für China?2020-04-29T14:22:05+02:00

Einreise / Visum: Alle Teilnehmer brauchen für die Einreise ein Visum für China. Der Reisepass muss dafür noch 6 Monate gültig sein. Das Visum musst du selber beantragen oder du beauftragst eine Agentur dafür.
Aufgrund der häufigen Änderungen bei der Antragsprozedur empfehlen wir die Inanspruchnahme einer Agentur. Dies ist nur geringfügig teurer als wenn die Beantragung selber durchgeführt wird, erspart aber oft viel Arbeit. 
Genauere Angaben zum Visum finden du nach der Buchung in einem spezifischen Beiblatt.
Um die Tibet-Genehmigung, die für alle Reise nach Tibet benötigt wird, kümmern wir uns.

Welche Unterlagen muss ich für die Tibet Motorradtour einreichen?2020-04-29T14:24:29+02:00

Dokumente/Unterlagen: Bitte beachten: Mit deiner verbindlichen Buchung benötigen wir den Scan des Reisepasses (nr Datenblatt) und des internationalen Führerscheines von beiden Seiten und eines Passbildes. 6 Wochen vor Reiseantritt benötigen wir den Scan Ihres chinesischen Visums (das max. drei Monate vor Reisebeginn/Einreise nach China beantragt werden kann).
Die Scans sollten auf einem A4 Blatt in Originalgröße übermittelt werden.

Höhenkrankheit und Versorgung mit Sauerstoff2020-04-29T14:28:06+02:00

Sauerstoff: Ab Lhasa steht uns steht uns medizinischer Sauerstoff zur Verfügung, der eine Person bis zu 24 Stunden mit Sauerstoff versorgen kann.

Zudem sollten Sie einen Arzt kontaktieren, der Ihnen Diamox verschreiben kann, ein Medikament das im Voraus gegen Höhenprobleme eingenommen werden kann.
Bei Gruppen, die Diamox einnehmen, kommt es kaum bis gar nicht zu höhenbedingten Krankheitserscheinungen. Für den reibungslosen Ablauf der Reise, ihre persönliche Gesundheit und Wohlbefinden und für einen schönen Reiseteil in Tibet empfehlen wir dringend die Einnahme von Diamox zu prüfen.

 

Wie ist der Straßenzustand?2020-04-29T14:36:04+02:00

Überwiegend asphaltiert mit einigen Ausnahmen. Oftmals werden Straßenabschnitte neu asphaltiert und befinden sich daher kurzzeitig in einem schlechten Zustand.

Die asphaltierte Strecke befindet sich meist in gutem Zustand, manchmal mit vereinzelten Schlaglöchern oder aufliegendem Schotter. Allerdings gibt es auch Abschnitte mit bestem neuem Asphalt, auf denen man europäische Verhältnisse (oder besser) genießt und es wunderbar laufen lassen kann. Bei Nässe ist aufgrund des nur schwer erkennbaren Öls oder Dieselspuren aber immer höchste Vorsicht geboten.

 

Welche Währung benutzt man in China?2020-05-08T13:06:23+02:00

Die Währung in China ist der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei zirka 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht überall bei jeder Bank in Europa. Der Wechselkurs wird von der Bank of China festgelegt und kann unter folgender Adresse nachvollzogen werden: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Am sinnvollsten ist es, sich gleich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben. Unser Reiseleiter vor Ort wird dabei behilflich sein. Da der Wechselkurs für den CNY in Europa zumeist sehr schlecht ist, lohnt es sich nicht, größere Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen. Des Weiteren kann auch in Lhasa an vielen Geldautomaten Geld abgehoben werden. Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Teilnehmer zirka 20 Euro pro Tag ausgeben. Nur bei größeren Souveniranschaffungen wird dieser Betrag manchmal überschritten.

Wie gut muss ich Motorradfahren können?2020-04-30T16:35:25+02:00

Ein Motorrad sollte sicher beherrscht werden und das Fahren auf kurvigen Bergstraßen grundsätzlich kein Problem darstellen. Anfängliche Unsicherheiten verlieren sich, wenn man sich erst einmal an den einheimischen Verkehr gewöhnt hat. Auch wird unser Reiseleiter gute Tipps zum Fahren in China geben und eine Einführung und Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu Beginn der Reise erläutern. Grundsätzlich gilt, der Stärkere hat Vorfahrt.

Wie ist das Klima in China und Tibet?2020-04-30T16:34:37+02:00

Der Tag / Nacht Temperaturunterschied beträgt jedoch 10 Grad oder mehr. In den Himalaya-Gebieten kann es oft kühl werden, insbesondere wenn die Sonne mal hinter den Wolken steckt. Während unserer Reisezeiten ist nur in Ausnahmefällen mit Regen zu rechnen. Es ist aber am besten, auf alles vorbereitet zu sein – und nicht an warmer Kleidung zu sparen.

 

Brauche ich Impfungen?2020-04-29T14:36:56+02:00

Impfungen sind nicht zwingend erforderlich.

Wie sind die Hotels?2020-04-30T16:35:04+02:00

Die Hotels, in denen wir übernachten, haben einen ordentlichen, jedoch landestypischen 3*-4* Standard. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Badezimmer, mit Ausnahme vom Rongbuk-Kloster.

Welche Währung hat China?2020-04-29T14:40:03+02:00

Die Währung in China ist der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei zirka 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht überall bei jeder Bank in Europa.

Der Wechselkurs wird von der Bank of China festgelegt und kann unter folgender Adresse nachvollzogen werden: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Am sinnvollsten ist es, sich gleich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben.
Unser Reiseleiter vor Ort wird dabei behilflich sein. Da der Wechselkurs für den CNY in Europa zumeist sehr schlecht ist, lohnt es sich nicht, größere Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen. Des Weiteren kann auch in Lhasa an vielen Geldautomaten Geld abgehoben werden.

Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Teilnehmer zirka 20 Euro pro Tag ausgeben. Nur bei größeren Souveniranschaffungen wird dieser Betrag manchmal überschritten.

Tourkonzept von RC Hendrik

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