Im Osten Was Neues2020-09-14T16:18:57+02:00

Im Osten Was Neues

Von der Provinz „Südlich der Wolken“ nach Tibet: Die höchsten Berge der Welt und der Himalaya Ost-Tibets

Bis vor kurzem waren Ausländern diese Straßen versperrt: Der Weg hinauf von Shangri-la in der Provinz Yunnan auf das tibetische Hochplateau über den Osthimalaya. Auf unserer neuen Tibet Motorrad Tour erwarten uns die besten Aussichten am höchsten Berg der Welt Everest, die kulturellen Höhepunkte von Tibet, entlegene Bergstraßen, unentdeckte Natur an den Ufern des Mekong, schneebedeckte Himalayagipfel, tiefe Nadelwälder und natürlich endlose Kurven und wunderschöne Bergpässe.

Unsere Tibet Motorrad Tour beginnt in Chengdu. Per Flug geht es am nächsten Tag in die Höhen des Himalayas. Hier entdecken wir die Altstadt nach Shangri-La, nördlichster Zipfel der Provinz Yunnan, ein Ort, der von Tibetern bewohnt wird.
Die farbenfrohe Altstadt von Shangri-La bietet den perfekten Einstiegt in unsere Tibet Motorrad Tour.
In Ost-Tibet erwarten und entlegene Bergstraßen, es geht durch Urwälder, der „Schweiz des Orients“ in Lulang und über Grasland auf dem Yaks weiden. Wir fahren entlang der majestätischen Flüsse Mekong, Salween und Yangtze, dem längsten Fluss Asiens, und genießen hier die Aussichten auf Landschaften aus Sandstein und tiefen Schluchten.

Auf dem tibetischen Hochplateau angekommen startet unsere Fahrt zum Everest Basislager und wir fahren über das Dach der Welt, entlang des für Tibeter heiligen azurblauen Salzsees Yamdrok und besuchen die wichtigsten Klöster und Festungen des Landes. Der höchste Berg der Welt erwartet uns mit spektakulären Aussichten zum Sonnenuntergang. Hier übernachten wir im Rongbuk-Kloster mit Everest-Aussicht. Die Reise endet in Lhasa, wir entdecken die neuen Ecken der Metropole, sowie das traditionelle Quartier mit ihren vielen Facetten wie dem weltbekannten Potala-Palast, den Jokhang Tempel und dem Barkhor Markt.
Von Lhasa aus hier aus geht es zurück nach Chengdu.

Diese Reise zeigt dir die kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte von Tibet, die schönsten Landstraßen für pures Motorradfahrvergnügen.
Ein packendes, brandneues Abenteuer. Sei einer der Ersten!

Höhepunkte

  • Die Altstadt von Shangri-la und das größte Gebetsrad der Welt; der Beginn der tibetischen Welt in den Himalaya-Ausläufern
  • Das unbekannte Osttibet mit der kurvenreichen Auffahrt auf das tibetische Hochplateau
  • Die mächtigen Flüsse Yangtze, Salween und Mekong in Osttibet
  • Der Schlangenpass mit 72 Kurven bei Zogong
  • Fahrt auf das tibetische Hochplateau durch Schluchten und über 5.000 Meter Hohe Pässe
  • Besuch des Samye-Klosters und des ersten Palastes von Tibet: Yumbulakhang
  • Traumhafte Aussichten auf die Bergriesen Makalu, Lhotse, Cho Oyu, Shisha Panama, und natürlich den Everest: die höchsten Berge der Welt
  • Die 108 Kurven der Straße zum Everest Basislager
  • Übernachtung im Rongbuk-Kloster am “Fuße“ des Berges Everest auf 5.200 Meter Höhe, ganz in der Nähe des Everest Basislagers
  • Pausen am Ranwu und Yamdrok See, zwei mächtige Himalaya-Salzseen
  • Besichtigung von Lhasa, mit dem historischen Barkhor Markt, der Potala Palast (ehemalige Residenz des Dalai Lamas) und der Jokhang – der wichtigste Tempel der Tibeter
  • Der 5.220 Meter Hohe Gyatso La Pass und der 5.100 Meter Hohe Karo La Pass
  • Das Palcho Kloster mit der größten Pagode Tibet und die Festung von Gyangze, das Tashilhunpo-Kloster bei Xigaze

2021
11.04. – 26.04.

2022

10.04. – 25.04.

Shineray X5: 4.490€
BMW 310 GS: 4.790€
BMW 800 GS: 5.090€
Beifahrer: 3.900€
EZ Zuschlag: +690€

16 Tage / 15 Nächte / 11 Fahrtage

Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse und in Gästehäusern.

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Die Tourbeschreibung – Tag für Tag

Tag 1: Ankunft in Chengdu

Der erste Tourtag auf dieser Tibet Motorrad Tour beginnt mit einem Abholservice vom Flughafen und Transfer zum Hotel in der Nähe. Gemeinsames Abendessen.

Tag 2: Chengdu – Shangri-La

Es geht zum Flughafen. Flug nach Shangri-La. Unsere Tour startet in der romantischen Altstadt von Shangri-La. Die kleinen zweigeschossigen Häuser sind ganz aus Holz erbaut und mit vielen Schnitzereien versehen. In Shangri-La besuchen wir das mit 22 Metern größte Gebetsrad der Welt – das wir für unser gutes Karma mindestens drei Mal drehen sollten.

Tag 3: Shangri-La – Feilaisi

Unser erster Fahrtag unserer Tibet Motorrad Tour führt uns entlang der Schluchten des Yangtze-Flusses, dem längsten Fluss Asiens, dem drittlängsten Fluss der Welt. Hier, auf „nur“ 1,900 Metern Höhe befinden wir uns auf dem niedrigsten Punkt der Reise, dennoch ist es hier sehr warm und Kakteen wachsen am Ufer – ein unglaublicher Kontrast. Wir fahren entlang des 5.000 Meter Hohen Berges des weißen Pferdes nach Feilaisi, dem fliegenden Tempel. Der Tempel ist der Gottheit, die auf der Spitze des Kawa Karpo thront, gewidmet. Der Kawa Karpo ist mit seinen majestätischen 6,700 Metern Höhe der höchste Berg des Osthimalaya und ein einzigartiger Höhepunkt. Hier, am Fuße dieses Berges, übernachten wir.

Tagesetappe: ca. 210 km

Tag 4: Feilaisi – Zogang

Zwei weitere Pässe mit 4.300 und 3.900 Höhenmetern erwarten uns. An den spektakulären Ufern und Schluchten des Oberen Mekong, der hier wenig mit dem ruhigen und sanften Mekong aus Thailand zu tun hat, geht es nach Zogang. Wir verlassen Yunnan und fahren nach Tibet. Wir überqueren einen 4.300 Meter Hohen Pass mit weiten Aussichten in das dahinter liegende Tal und werden anschließend von einer der Höhepunkte unserer Tibet Motorrad Tour erwartet. Ein Schlangenpass, der von den Einheimischen nur die „Straße der 72 Kurven“ genannt wird.

Tagesetappe: ca. 380 km

Tag 5: Zogang – Ranwu See

Der Tag beginnt mit einer Fahrt entlang des Salween-Flusses, der auf dem tibetischen Hochplateau entspringt und später nach Myanmar in den Shan-Staat fließt. Hier genießen wir die spektakulären Aussichten in Schluchten geprägt von weiten Sandsteinlandschaften. Die ruhigen Bergstraßen führen uns durch Schluchten und Tannenwälder „hinauf“ nach Ranwu, über einen 4.400 Meter Hohen Pass. Wir übernachten direkt am Ufer des Hochgebirgssees Ranwu auf knapp unter 4.000 Metern Höhe, der von schneebedeckten 5.000er Gipfeln eingerahmt wird – natürlich im schönsten Resort der Region.

Tagesetappe: ca. 290 km

Tag 6: Ranwu See – Lulang

Über kurvenreiche Straßen und durch dichte Fichtenwälder fahren wir in die „Schweiz des Orients“ mit bewaldten Bergen und ausgedehntem Grasland mit weidenden Yaks. Heute stehen wieder spektakuläre Aussichten auf dem Programm der Tibet Motorrad Tour. Wir fahren die verschiedenen Passstraßen auf dem Weg nach Lulang und genießen die Aussicht auf die faszinierenden Landschaften. Hier, im kleinen Ort Lulang, verbringen wir die Nacht.

Tagesetappe: ca. 270 km

Tag 7: Lulang – Langxian

Wir überqueren bei unserer heutigen Fahrt einen fünftausend Meter Hohen Pass und erreichen die Stadt Nyingtri, wo wir eine kurze Pause einlegen. Übernachtet wird im kleinen Ort Langxian.

Tagesetappe: ca. 310 km

Tag 8: Langxian – Tsedang

Wir fahren weiter gen Westen auf kurvigen Straßen, diesmal nah an der nepalesischen Grenze. Nepal befindet sich, von uns aus gesehen, weit unter dem tibetischen Hochplateau. Auf dem Weg besuchen wir das Thakpo Shedrup Ling Kloster in Gyanltsa und überfahren einen 4,900 Meter hohen Pass. Wir besuchen das Samye-Kloster und den Yumbulakhang-Palast, die erste und zweitausend Jahre alte Burg von Tibet. Der Yumbulakhang ist auf einem riesigen Felsen erbaut worden und überblickt das breite und fruchtbare Tal.

Tagesetappe: ca. 220 km

Tag 9: Tsedang – Xigaze

Den Tag über begleiten wir dem Yarlung Tsangpo Fluss, der wasserspendenden Lebensader von Lhasa und Südtibets. Der breite und lebendige Fluss begleitet uns bis zu unserem Tagesziel und wird Euch mit seinen faszinierenden Ausblicken in seinen Bann ziehen. Wir folgen ihm durch Felder und Schluchten bis nach Xigaze. In Xigaze übernachten wir in einem komfortablen Hotel im Stadtkern. Ganz in der Nähe gibt es Märkte und das Tashilhunpo-Kloster, dass wir am späten Nachmittag besuchen können.

Tagesetappe: ca. 350 km

Tag 10: Xigaze – Rongbuk Kloster

Heute geht es für uns zum Everest Basislager, einer der Höhepunkte unserer Tour. Wir fahren über den Gyatso-La Pass, 5.222 Meter hoch und der höchste Pass der Reise, und nehmen über eine unglaubliche Straße mit hunderten Drehungen, Wendungen und Ausblicken auf die zahlreichen 8.000 Meter Hohen Gipfel, eine der vielen Höhepunkte auf dieser Tibet Motorrad Tour. Die Straße führt uns zuerst nach Tingri und schlängelt sich über die Himalaya Berge, wo wir einen perfekten Ausblick auf die weltbekannten und höchsten 8.000 Meter Hohen Berge und ihre umgebenen Täler haben. Dann erreichen wir das Rongbuk Kloster. Zirka 10 Kilometer vor dem Rongbuk Kloster ist es uns verboten mit den Motorrädern weiter zu passieren. Obwohl das Basislager, das vom Rongbuk-Kloster aus 2,5 Kilometer entfernt ist, seit Januar 2019 geschlossen ist, haben wir eine hervorragende Sicht auf den Everest. Die Nacht werden wir im äußerst einfachen Gästehaus des Rongbuk Kloster, das Ausblicke auf den Everest bietet, verbringen.

Tagesetappe: ca. 330 km

Tag 11: Rongbuk Kloster – Sakya

Auf dem Weg nach Sakya müssen wir heute zwei 5.000 Meter Hohe Pässe überqueren. Wir nehmen eine entlegene Bergstraße, die an einem ausgetrockneten Salzsee vorbei führt und kommen anschließend in Sakya an. Das Sakya-Kloster war einst das wichtigste Kloster Tibets. Die mongolische Architektur sticht im Gegensatz zu den anderen tibetischen Klöstern sehr heraus und die Klostermauern erheben sich majestätisch über dem von Graslandschaften umgebenen Tal.

Tagesetappe: ca. 250 km

Tag 12: Sakya – Gyangze

Unsere heutige Fahrt führt uns über den zwischen China und Nepal verlaufenden Friendship Highway nach Gyangze, durch kleine Dörfer und entlang von endlosen Weizenfeldern mit vereinzelten Dörfern. Über der kleinen Stadt Gyangze thront die alte Festung Gyangze Dzong. Wir besuchen das buddhistische Pelkhor Kloster, das auch unter dem Namen „Kloster der zehntausend Malereien“ bekannt wurde. Mit den vier Etagen, 108 Kapellen und über 10,000 Wandmalereien, handelt es sich um den größten Stupa (Pagode) Tibets.


Tagesetappe: ca. 240 km

Tag 13: Gyangze – Lhasa

Von Gyangze aus fahren wir über den 5.100 Meter hohen Karo La Pass, der direkt unterhalb eines mächtigen Gletschers liegt. Auf 4.900 Meter Höhe genießen wir einen atemberaubenden Ausblick auf den azurblauen Yamdrok See und fahren über kurvenreiche Straßen entlang des Yarlung Tsangpo Flusses nach Lhasa.

Tagesetappe: ca. 260 km

Tag 14: Ein Tag in Lhasa

Am Morgen wird der Potala-Palast, ehemalige Residenz des Dalai-Lamas, besucht werden, genauso wie der Barkhor Markt, die historische Altstadt und der Jokhang Tempel, der heiligste aller Tempel für Tibeter. Am Nachmittag besuchen wir das Sera-Kloster einige Kilometer außerhalb Lhasas.

Tag 15: Lhasa – Chengdu

Flug am Morgen/Mittag nach Chengdu. Übernachtung in der Nähe vom Flughafen. In Chengdu kann die Pandaaufzuchtstation individuell besucht werden.

Tag 16: Chengdu

Individuelle Abreise aus Chengdu. Ende unserer Tibet Motorrad Tour.

Verpasse dieses einzigartige Erlebnis nicht!

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Wir haben nur Plätze für 8 Motorradfahrer.

Da unsere Touren sehr schnell ausgebucht sind, buche deine Im Osten Was Neues Tour jetzt, damit du deine Chance nicht verpasst.

Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

2021
11.04. – 26.04.

2022

10.04. – 25.04.

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Fragen & Antworten

Was muss ich für eine Motorradtour mitbringen?2020-04-29T14:34:18+02:00

Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.

Welche Impfungen und Medikamente benötige ich?2020-01-29T08:58:22+01:00

Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.

Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.

Brauche ich eine Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung?2019-11-20T06:42:45+01:00

In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.

Was ist bei Fahrten mit Sozius zu beachten?2019-12-05T07:15:29+01:00

Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.

Hat jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug?2019-11-20T06:42:11+01:00

Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.

Wie groß sind die Gruppen? Was ist die Mindestteilnehmerzahl?2019-12-05T07:14:52+01:00

Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.

Wie kann ich mir das Reiseteam von Classic Bike Adventure vor Ort vorstellen?2019-11-20T06:41:32+01:00

Deutschsprachige Tourguides aus Europa, Indienfans und stresserprobt, motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Unsere indischen Mechaniker sind erfahrene Enfield-Spezialisten; alle sprechen Englisch und
sind sehr sympathisch. Ein Ersatzfahrer ist immer dabei… mehr zu unsere Reisekonzept findest Du hier.

Brauche ich einen Führerschein?2019-11-20T06:40:45+01:00

Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.

Muss ich Landkarten mitbringen?2019-12-05T07:38:33+01:00

Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.

Wo kann ich mein Gepäck verstauen?2020-04-29T14:31:08+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.

Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Wie kann ich mir einen Tagesablauf vorstellen?2019-12-05T07:09:16+01:00

Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.

Warum unsere Tibet Motorrad Tour in China startet und endet?2019-11-20T06:45:59+01:00

Seit dem Erdbeben in Nepal im Jahr 2015 und den Straßenbauarbeiten in vielen Teilen des Landes, gestaltet sich die Reise von Kathmandu nach Lhasa nicht nur zeitaufwändig, sondern auch gefährlich. Die gesamte Strecke von Kathmandu bis zur chinesischen Grenze bei Rasua Gadhi auf nepalesischer Seite beziehungsweise Gyirong auf chinesischer Seite befindet sich momentan im Bau. Der Straßenuntergrund besteht aus Sand, großen Steinen, es ist sehr staubig. Die Straße wird zudem von zahlreichen LKW befahren. Selbst Enduro Enthusiasten werden diese Strecke nicht genießen können.
Zudem kommen die zeitaufwändigen Grenzprozeduren an der nepalesischen und insbesondere der chinesischen Grenze hinzu. Diese dauern bis zu einem ganzen Tag.
Da eine Tibet Motorrad Tour, die in Kathmandu startet, auch wieder in Kathmandu enden muss, muss die gleiche Strecke mit ähnlich langen Grenzprozeduren zweimal genommen werden.
Im Gegensatz zu anderen Veranstaltern stellen wir uns so keine schöne Tibet Motorrad Tour vor. Die Straßenverhältnisse und Wartezeiten sind sicherlich keine Höhepunkte auf einer Fahrt zum Everest Basislager.
Eine Tour, die in Kathmandu startet und endet, obwohl Tibet Ziel und Höhepunkt der Reise ist, macht unserer Meinung nach keinen Sinn.
Außerdem wartet in Tibet eine moderne Flotte unserer eigenen Bikes darauf, gefahren zu werden.
Wer die schönsten Strecken Nepals entdecken möchten (und Nepal nicht nur als Transitland sieht), dem empfehlen wir unsere Nepal Motorrad Touren oder unsere spektakuläre Mustang Motorrad Tour.

Auf unserer Tibet Motorrad Touren nehmen wir kaum eine Strecke zweimal, es warten nur die schönsten Straßen auf uns und wir haben keinerlei Wartezeiten an den Grenzen. So wird euch die Fahrt zum Everest Basislager in der besten Erinnerung bleiben.

Welche Motorräder werden gefahren?2019-11-20T06:50:53+01:00

Bei unsere Motorrad-Touren in Tibet und China können wir euch, je nach Tour, folgende Motorräder anbieten: Die BMW Modelle G 310 GS, F 800 GS und R 1200GS sowie die Shineray X5, eine Enduro mit 400 Kubik und Einzylinder.

Wie hoch ist die Kaution für die Motorräder bei einer China bzw. Tibet Tour?2020-04-29T14:29:18+02:00

Kautionshinterlgungen für das Mietmotorrad (Teilkasko):

Bei der Hinterlegung einer Kaution in Bar fallen folgende Kautionen an:

Shineray X5 400: EUR 500
BMW G 310 GS: EUR 1.000
BMW F 800 GS: EUR 1.500

Bei Schäden, die vom Teilnehmer/Motorradfahrer verursacht werden, gilt als Maximalbetrag die hinterlegte Kaution.

Wie komme ich zum Tourstart nach Chengdu?2020-04-29T14:21:26+02:00

Anreise: Chengdu hat 3 Direktflüge pro Woche von Frankfurt aus, ist jedoch auch bestens mit Umsteigen in Peking, Bangkok, Shanghai oder Hong Kong zu erreichen.

Brauche ich ein Visum für China?2020-04-29T14:22:05+02:00

Einreise / Visum: Alle Teilnehmer brauchen für die Einreise ein Visum für China. Der Reisepass muss dafür noch 6 Monate gültig sein. Das Visum musst du selber beantragen oder du beauftragst eine Agentur dafür.
Aufgrund der häufigen Änderungen bei der Antragsprozedur empfehlen wir die Inanspruchnahme einer Agentur. Dies ist nur geringfügig teurer als wenn die Beantragung selber durchgeführt wird, erspart aber oft viel Arbeit. 
Genauere Angaben zum Visum finden du nach der Buchung in einem spezifischen Beiblatt.
Um die Tibet-Genehmigung, die für alle Reise nach Tibet benötigt wird, kümmern wir uns.

Welche Unterlagen muss ich für die Tibet Motorradtour einreichen?2020-04-29T14:24:29+02:00

Dokumente/Unterlagen: Bitte beachten: Mit deiner verbindlichen Buchung benötigen wir den Scan des Reisepasses (nr Datenblatt) und des internationalen Führerscheines von beiden Seiten und eines Passbildes. 6 Wochen vor Reiseantritt benötigen wir den Scan Ihres chinesischen Visums (das max. drei Monate vor Reisebeginn/Einreise nach China beantragt werden kann).
Die Scans sollten auf einem A4 Blatt in Originalgröße übermittelt werden.

Höhenkrankheit und Versorgung mit Sauerstoff2020-04-29T14:28:06+02:00

Sauerstoff: Ab Lhasa steht uns steht uns medizinischer Sauerstoff zur Verfügung, der eine Person bis zu 24 Stunden mit Sauerstoff versorgen kann.

Zudem sollten Sie einen Arzt kontaktieren, der Ihnen Diamox verschreiben kann, ein Medikament das im Voraus gegen Höhenprobleme eingenommen werden kann.
Bei Gruppen, die Diamox einnehmen, kommt es kaum bis gar nicht zu höhenbedingten Krankheitserscheinungen. Für den reibungslosen Ablauf der Reise, ihre persönliche Gesundheit und Wohlbefinden und für einen schönen Reiseteil in Tibet empfehlen wir dringend die Einnahme von Diamox zu prüfen.

 

Wie ist der Straßenzustand?2020-04-29T14:36:04+02:00

Überwiegend asphaltiert mit einigen Ausnahmen. Oftmals werden Straßenabschnitte neu asphaltiert und befinden sich daher kurzzeitig in einem schlechten Zustand.

Die asphaltierte Strecke befindet sich meist in gutem Zustand, manchmal mit vereinzelten Schlaglöchern oder aufliegendem Schotter. Allerdings gibt es auch Abschnitte mit bestem neuem Asphalt, auf denen man europäische Verhältnisse (oder besser) genießt und es wunderbar laufen lassen kann. Bei Nässe ist aufgrund des nur schwer erkennbaren Öls oder Dieselspuren aber immer höchste Vorsicht geboten.

 

Welche Währung benutzt man in China?2020-05-08T13:06:23+02:00

Die Währung in China ist der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei zirka 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht überall bei jeder Bank in Europa. Der Wechselkurs wird von der Bank of China festgelegt und kann unter folgender Adresse nachvollzogen werden: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Am sinnvollsten ist es, sich gleich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben. Unser Reiseleiter vor Ort wird dabei behilflich sein. Da der Wechselkurs für den CNY in Europa zumeist sehr schlecht ist, lohnt es sich nicht, größere Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen. Des Weiteren kann auch in Lhasa an vielen Geldautomaten Geld abgehoben werden. Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Teilnehmer zirka 20 Euro pro Tag ausgeben. Nur bei größeren Souveniranschaffungen wird dieser Betrag manchmal überschritten.

Wie gut muss ich Motorradfahren können?2020-04-30T16:35:25+02:00

Ein Motorrad sollte sicher beherrscht werden und das Fahren auf kurvigen Bergstraßen grundsätzlich kein Problem darstellen. Anfängliche Unsicherheiten verlieren sich, wenn man sich erst einmal an den einheimischen Verkehr gewöhnt hat. Auch wird unser Reiseleiter gute Tipps zum Fahren in China geben und eine Einführung und Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu Beginn der Reise erläutern. Grundsätzlich gilt, der Stärkere hat Vorfahrt.

Wie ist das Klima in China und Tibet?2020-04-30T16:34:37+02:00

Der Tag / Nacht Temperaturunterschied beträgt jedoch 10 Grad oder mehr. In den Himalaya-Gebieten kann es oft kühl werden, insbesondere wenn die Sonne mal hinter den Wolken steckt. Während unserer Reisezeiten ist nur in Ausnahmefällen mit Regen zu rechnen. Es ist aber am besten, auf alles vorbereitet zu sein – und nicht an warmer Kleidung zu sparen.

 

Brauche ich Impfungen?2020-04-29T14:36:56+02:00

Impfungen sind nicht zwingend erforderlich.

Wie sind die Hotels?2020-04-30T16:35:04+02:00

Die Hotels, in denen wir übernachten, haben einen ordentlichen, jedoch landestypischen 3*-4* Standard. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Badezimmer, mit Ausnahme vom Rongbuk-Kloster.

Welche Währung hat China?2020-04-29T14:40:03+02:00

Die Währung in China ist der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei zirka 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht überall bei jeder Bank in Europa.

Der Wechselkurs wird von der Bank of China festgelegt und kann unter folgender Adresse nachvollzogen werden: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Am sinnvollsten ist es, sich gleich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben.
Unser Reiseleiter vor Ort wird dabei behilflich sein. Da der Wechselkurs für den CNY in Europa zumeist sehr schlecht ist, lohnt es sich nicht, größere Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen. Des Weiteren kann auch in Lhasa an vielen Geldautomaten Geld abgehoben werden.

Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Teilnehmer zirka 20 Euro pro Tag ausgeben. Nur bei größeren Souveniranschaffungen wird dieser Betrag manchmal überschritten.

Welche Leistungen sind inkludiert?2020-01-23T12:17:48+01:00
  • Deutschsprachiger Guide auf eigenem Motorrad
  • Englischsprachiger Tibet Guide
  • Mechanikerservice
  • Begleitfahrzeug für Gepäck mit Ersatzmotorrad
  • 15 Übernachtungen in landestypischen Hotels der Mittelklasse, eine einfache Übernachtung im Rongbuk-Kloster
  • Motorrad nach Wahl, Teilkasko mit Selbstbehalt
  • Benzin für das Motorrad
  • Frühstück, Mittagessen-Snack, Abendessen, Mineralwasser während der gesamten Tour, Alkoholfreie Getränke zu den Mahlzeiten
  • Alle Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, die in der Ausschreibung vermerkt sind
  • Temporärer chinesischer Führerschein
  • Flughafentransfers mit Ausnahme Tag 16
  • Inlandsflüge Chengdu – Lhasa und Shangri-La – Chengdu

Tourkonzept von RC Hendrik

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