Ladakh 3 Seen Tour2023-01-31T19:43:26+01:00

3 Seen von Ladakh Motorradtour

Diese Himalaya Motorrad Tour in Nordindien bietet alle Höhepunkte der einmaligen Region Ladakh mit den schönsten drei azurblauen Salzseen, dem höchsten befahrbaren Pass der Welt Khardungh La, den Schluchten der Flüsse Indus und Skyok und dem Wüstenhochtal Nubra mit Kamelen und Sanddünen. Erlebe  weltentrückte Landschaften, die tibetisch-buddhistische Kultur und traumhafte kurvenreiche Straßen, die ihresgleichen suchen.Dieses Abenteuer ist nicht umsonst seit 13 Jahren unsere erfolgreichste Motorrad Tour und nur bei uns im Programm. Seit 2010 fahren wir jeden Sommer diese Abenteuertour und über 500 Biker waren begeistert!

Ladakh, ein Gebiet hoch gelegen im indischen Himalaya, geprägt von schneebedeckten Bergen, tiefen Schluchten, azurblauen Hochgebirgsseen und reißenden Flüssen, ist eine der am wenigsten besiedelten Regionen Indiens. Die Jahrtausende alte Kultur und Religion, die sich dort abgeschieden entwickelt hat, ist eng verbunden mit der von Tibet. Bunte Gebetsfahnen schmücken Gipfel und Pässen und der Duft von Butterlampen und Räucherstäbchen durchzieht die Gassen der Altstadt von Leh. Hier kannst du buddhistische Klöster mit uralten Zeremonien, die sich im Laufe der Zeit kaum verändert haben, hautnah erleben. Genauso wie die schönsten Pisten, Pässe und Landschaften, die der Himalaya – und vielleicht die Erde – zu bieten hat.

Die „3 Seen von Ladakh Motorradtour“ ist das Ergebnis von 30 Jahren Erfahrung mit Motorrad-Expeditionen in Ladakh und wird ständig den aktuellen Straßenkonditionen vor Ort angepasst, damit unsere Motorradfahrer das Beste aller möglichen Erlebnisse haben. Wir präsentieren euch viele traumhafte Strecken, Pässe und Höhepunkte, die bisher noch niemand im Rahmen einer organisierten Motorradtour erleben konnte. Erstmals werden auf dieser Tour 9 spektakulär-hohe Himalaya-Pässe überfahren, davon fünf Fünftausender mit den drei höchsten Pässe der Welt!

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Wir besuchen alle landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte des alten buddhistischen Himalaya-Königreiches Ladakh und die drei schönsten Himalaya-Seen in der Grenzregion zu Tibet, alle über 4.500 Meter hoch gelegen, Pangong, Moriri und Tso Kar. Nach zwei intensiven Wochen in Ladakh, am Ende der Ladakh Motorradtour könnt ihr bei einem optionalen Ausflug das Taj Mahal in Agra besuchen.

Unser Leh Ladakh Motorradtour Paket beinhaltet alles – von deinem Royal Enfield Motorrad angefangen bis hin zu den Unterkünften sowie allen Mahlzeiten. Möchtet ihr nicht in einer Gruppe reisen, sondern mit Freunden, ist es natürlich auch möglich private Motorradtouren in Ladakh bei uns anzufragen: unsere eigene Motorradflotte wartet auf euch!

Bei der Ladakh 3 Seen Motorradtour wird von Delhi direkt nach Leh geflogen und zurück. Lange und anstrengende Anfahrten per Bus oder Bahn gibt es bei uns nicht. Wir organisieren auch eine neue Indien Himalaya Motorradtour in die Wildnis von Zanskar und Ladakh für erfahrene Pistenfahrer

ALLES AUF EINEM BLICK

ALLES AUF EINEM BLICK

24.06. – 08.07.2023
08.07. – 22.07.2023
22.07. – 05.08.2023
05.08. – 19.08.2023
19.08. – 02.09.2023
Enfield Bullet 500: 3.180€
Enfield Himalayan 411: 3.180€
Beifahrer 2.680€
EZ-Zuschlag +490€

Verlängerung Taj Mahal (Optional): ca. 250 – 300€ je nach Teilnehmeranzahl

RE Himalayan nur auf Wunsch, bitte unbedingt angeben.

15 Tage / 14 Nächte / 13 Fahrtage

Mit Verlängerung:
16 Tage / 15 Nächte / 13 Fahrtage

Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse und in Gästehäusern. 3 Nächte in einfachen Unterkünften.
23.06. – 07.07.2024
07.07. – 21.07.2024
21.07. – 04.08.2024
04.08. – 18.08.2024
18.08. – 01.09.2024
Enfield Bullet 500: 3.180€
Enfield Himalayan 411: 3.180€
Beifahrer 2.680€
EZ-Zuschlag +490€

Verlängerung Taj Mahal (Optional): ca. 250 – 300€ je nach Teilnehmeranzahl

RE Himalayan nur auf Wunsch, bitte unbedingt angeben.

15 Tage / 14 Nächte / 13 Fahrtage

Mit Verlängerung:
16 Tage / 15 Nächte / 13 Fahrtage

Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse und in Gästehäusern. 3 Nächte in einfachen Unterkünften.

Ladakh Motorradreise Paket Höhepunkte

  • Bezwinge die drei höchsten befahrbaren Pässe der Welt, einschließlich des legendären Khardung La Pass mit seinen 5.604m
  • Tauche ein in die jenseitige Schönheit der azurblauen Seen Pangong, Moriri & Kar
  • Erlebe die einzigartige Kultur von Leh, der tibetisch-buddhistischen Hauptstadt von Ladakh
  • Das Hochtal der Nubra-Wüste, tausche Motorrad gegen Kamel für einen Ritt auf die aufragenden Sanddünen
  • Die schönsten Klöster der Region, immer mit grandiosen Aussichten: Thiksey, Hemis & Lamayuru
  • Atemberaubende Aussicht auf den geschichtsträchtigen Karakoram-Gletscher Siachen
  • Die mächtige Zanskar-Schlucht bei Chilling
  • Das malerische Industal & das kulturelle Erbe der Region
  • Abenteuer pur in den verschlungenen Schluchten, Pässen und Hängen zwischen Pangong und Moriri
  • Stilvolle Übernachtungen in traditionellen tibetischen Boutique-Hotels & Gästehäusern. Seeblick am Pangong & Moriri See, ganz in der Nähe tibetischer Nomaden

10 Pässe werden wir auf dieser Tour überqueren:

5.604 m | Kardungh La – Pass – Der höchste befahrbare Pass der Welt
5.390 m | Tanglang La – Pass – Der zweithöchste Pass der Welt
5.360 m | Chang La – Pass – Der dritthöchste Pass der Welt
5.312 m | Wari La – Pass
5.050 m | Namshang La – Pass
4.936m | Thato La
4.900 m | Konka La – Pass
4.844 m | Pologongka La Pass
4.005 m | Fotu La – Pass
3.700 m | Namika-La Pass

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Ladakh 3 Seen Motorradreisen Mediathek

Ladakh 3 Seen Motorradtour – Die Tourbeschreibung – Tag für Tag

Tag 1: Flug nach Leh* und Akklimatisation

Leh, die ehemalige Hauptstadt des Himalaya-Königreichs Ladakh, liegt auf 3.524 Metern Höhe in einem weiten Tal, umgeben von den hohen Gebirgsketten des Himalayas. Die Stadt lag an der ehemals wichtigen Handelsroute entlang des Industals. Gehandelt wurde neben Lebensmitteln wie Salz auch mit Kostbarkeiten wie Brokate, Kaschmirwolle und Seide. Von der einstigen Macht des Königreiches zeugt heute noch der mächtige Königpalast, genau um das Jahr 1600, der Leh überblickt und besucht werden kann. Alleine der Flug nach Leh und die damit verbunden Aussicht ist ein Höhepunkt am Anfang der Tour. In Leh erwartet euch am Flughafen der Taxifahrer vom Hotel Bijoo mit Namensschild. Nach dem Transfer zu unserem einfachen, aber stilvollen und zentral gelegenen Tourhotel ist viel Zeit zum Relaxen und Akklimatisieren vorhanden. Unser Guide trifft euch im Hotel. Später findet ein gemeinsamer Erkundungsspaziergang bis zur Shanti Stupa statt, am Abend gibt es ein leckeres Willkommens-Abendessen im Hotelgarten.

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*Anreise: am besten vor 02:30 Uhr morgens an Reisetag 01 am internationalen Flughafen in Delhi ankommen. Von hier geht es gleich weiter mit dem Inlandsflug nach Leh gegen 07:00 Uhr.

Straße zu den Klöstern Hemis und Tikkse

Tag 2: »Warming-Up-Tagestour« – Motorradreise zu den Klöstern Hemis & Tikkse

Erste Ausfahrt mit unseren Royal Enfield Motorrädern zu zwei der berühmtesten Klöstern Ladakhs, Hemis und Tikkse im oberen Industal. Am heutigen Tag lernen wir die Motorräder kennen, bevor es „richtig los geht“ und genießen die ersten schönen Aussichten. Das Hemis-Kloster wurde im zehnten Jahrhundert gegründet und ist eng verbunden mit dem Yogi Naropa, Gründer der esoterischen Kagyu-Linie des tibetischen Buddhismus. Im Anschluss fahren wir zur Übernachtung zurück nach Leh. Abendessen gibt es im Biergarten eines einheimischen Restaurants.

Tagesetappe: ca. 90 km

Tag 3: Tourstart zur Oase von Alchi

Die Ladakh Motorradtour beginnt mit einer entspannten Fahrt hinab in das westliche Indus Tal. Besichtigung der Ruinen und Tempel des alten Königspalastes von Basgo und der mächtigen Schlangen-Bhudda-Statue am Kloster Likir. Auf schmalen kleinen Bergsträßchen klettern unsere Enfields hinauf zu dem Dorf Yang Tang und weiter über den kleinen namenlosen Bergpass nach Hemis Supachen, berühmt für den uralten heiligen Wald aus Wacholderbäumen. Die kleine Bergstraße ist geprägt von einer engen Schlucht, Sandsteinwände ragen an einer Seite empor und auf der andere geht es tief hinab.

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Der erste Fahrtag ist bereits spektakulär!   Wir erreichen am Nachmittag die Oase von Alchi, am Flussufer des Indus gelegen, auf 3.200 Metern. Hier übernachten wir in einem komfortablen landestypischen stilvollen Gästehaus mit Aprikosengarten. Nur wenige Schritte trennen uns vom ältesten Kloster Ladakhs, in welchem sich heute ein kulturgeschichtliches Museum mit wundervollen Tempelmalereien befindet. Abendessen im Gartenrestaurant.

Tagesetappe: ca. 130 km

Schlangen-Buddha-Statue im Likir-Kloster
Auf dem Weg zum Fatu La Pass

Tag 4: Das westliche Industal & die Kultur der Aryan

Wir folgen am heutigen Tag dem Indus-Fluss bis weit nach Westen. Über eine wilde kurvenreiche Straße geht es über einen namenlosen Pass. Hier verlassen wir die Hauptstraße und fahren in das tiefe Hinterland. Schon bald haben wir wunderbare Aussichten über das Aryan-Tal mit seinen kleinen Dörfern und Bauernhöfen. Die Aryans von Ladakh sind ein einzigartiges Volk und haben physische Merkmale, soziale Bräuche, kulturelle Traditionen und eine Sprache, die sich von allen anderen in Ladakh unterscheiden.

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Sie leben vom Land, ernähren sich von der Milch und dem Fleisch von Ziegen und Schafen und folgen bei ihren Festen und landwirtschaftlichen Aktivitäten einem Sonnenkalender. Einige Forscher glauben, dass die Aryan, auch bekannt als Brokpas, Teil von Alexanders Armee waren und seit über 2.000 Jahren in der Region leben. Mit einer Bevölkerung von nur etwa 4.000 gilt dieser Stamm als „bedroht“ und seine Zahl nimmt ab. Übernachtung in einem Resort-Camp bei den Einheimischen. Hier können wir ihre Kultur hautnah erleben.

Tagesetappe: ca. 180 km

Tag 5: Die Pässe Namika & Fotu La

Nach der Abfahrt erreichen wir bald die Ruinenfestung von Chitkan, eine ehemalige Königsresidenz mit neun Stockwerken. Hier bieten sich gute Aussichten über das Tal und unsere Bergstraße. Danach geht es über zahlreiche Kurven zum kleinen Namika Pass (3.700m), v on dort aus geht es weiter in das Kanji-Tal, am Ende der neu gebauten Straße erwartet uns ein ganz besonderes Dorf – lassen wir uns überraschen! Dann erreichen wir die nicht enden wollenden Spitzkehren des Fatu La Passes, der sich bis auf über 4.000 Meter hochschraubt.

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Auf dem Weg vom Pass hinunter besichtigen wir das beeindruckende Lamayuru-Kloster, das erhaben auf einem Felsen über der Umgebung thront, und ein spektakuläres Wahrzeichen von Ladakh ist. Das „ewige“ Kloster liegt auf 3.500 Metern und dient als Lehrstätte für 150 Mönche, die dort permanent leben. Wir verlieren an weiter an Höhe und fahren entlang des mächtigen Indus-Flusses in ein idyllisches tibetisches Dorf, wo wir in einem traumhaften Boutique-Hotel übernachten. Unser Hotel gehört einer einheimischen Familie, die ebenfalls dort wohnt und alles im tibetischen Stil erbaut hat. Der Garten mit einem kleinen Wasserlauf lädt zum Entspannen ein.Wer noch Energie hat, kann den über dem Dorf thronenden Tempel zu Fuß besuchen.

Tagesetappe: ca. 130 km

Über das Wasser zum Chillen
Khardung La Pass im indischen Himalaya

Tag 6: Die Schlucht des Zanskar-Flusses

Das ehemals unabhängige Königreich Zanskar, gelegen in einem eindrucksvollen Hochtal, ist eines der vielen Höhepunkte dieser Himalaya Motorradtour. Die Straße in der luftigen Höhe von Zanskar ist, im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubend und wird auch das „Dach der Welt“ genannt. Wir folgen dem mächtigen Zanskar-Fluss bis tief in die Schlucht hinein. In der Dorfoase Chilling haben wir Zeit die Idylle zu genießen. Wir nehmen im Anschluss eine kleine Abenteuer-Piste zu einem abgeschiedenen Kloster ganz in der Nähe.

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Im riesigen Gebiet Zanskar leben nur wenige tausend Menschen, die Region ist nur sieben Monate im Jahr zugänglich. Nachmittags kehren wir zurück nach Leh und relaxen im Garten unseres Hotels. Abendessen in einem Rooftop-Restaurant mit Blick auf den Königspalast und die Altstadt.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 7: Über den Khardung La Pass ins Nubra-Tal

Heute geht es richtig hoch, wir fahren über den 5.604 Meter Hohen und höchsten Straßenpass der Welt, den Kardungh La Pass. Die Fahrt zum Khardung La Pass ist einer der Höhepunkte auf dieser Tour. Der Khardung La Pass hat einen indischen Armeeposten und einen Tempel. Touristen, insbesondere Biker, halten in der Regel an, um sich zusammen mit dem Schild fotografieren zu lassen, auf dem Khardung La Pass als der höchste fahrbare Pass der Welt ausgewiesen ist. Dieser Pass schneidet den Berggipfel und bietet daher einen atemberaubenden Blick auf Leh und die Berge rund um das Nubra-Tal.

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Es folgt ein abenteuerlicher Ritt auf den Enfield Motorrädern hinab in die weite Wüste des Nubra-Tals. Wer weiß, dass das Nubra-Tal auf nur knapp 3.000 Metern Höhe liegt, kann sich die Abfahrt von 2,600 Höhenmetern gut vorstellen. Das Tagesziel ist die Oase Hunder, wo wir im satt-grünen Garten unseres Hotels einkehren und übernachten werden.

Die Himalaya Motorradtour geht weiter! Am Nachmittag machen wir auf unseren Enfields eine Erkundungstour durch das weite westliche Nubra-Tal. Die zunehmend enge Straße führt entlang des Shyok-Flusses bis zum nördlichsten Dorf Indiens. Hier gibt es schöne Aussichten auf die in Pakistan gelegene Karakorum-Bergkette.

Wir besuchen das uralte, malerisch gelegene Kloster Diskit mit seiner riesigen Buddha-Statue. Den Nachmittag verbringen wir mit einem Kamelritt in den Sanddünen von Hunder. Wer kein Kamel reiten möchte, der findet sicherlich Entspannung in der Oase. Abendessen im entspannenden Garten des Hotels.

Tagesetappe: ca. 130-290 km

Kamelritt in den Dünen bei Diskit

Tag 8: Das Nubra-Tal & Siachen Gletscher

Heute erkunden wir das weite Nubra-Hochtal. Zuerst geht es zu den heißen Quellen von Panamik, dann geht es über versteckte Straßen immer weiter gen Norden. Zunehmend gibt es schöne Aussichten auf schneebedeckte Berge. Hier erkunden wir entlegene tibetische Klöster und Walfahrtsorte. Wir fahren bis zum nördlichsten Punkt Indiens -und unserer Reise- und erhaschen einen Blick auf den geschichtsträchtigen Siachen-Gletscher.

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Der Siachen-Gletscher gehört zur östlichen Karakorum-Gebirgskette und ist der zweitlängste Gletscher der Welt. Er trennt Indien von Pakistan und China und ist von strategischer Bedeutung. Über die gleiche Straße geht es zurück in südliche Richtung. Übernachtung in Sumur.

Tagesetappe: ca. 230 km

Tag 9: Über den Wari Pass nach Shakti

Wir folgen dem Shyok-Fluss, ein Seitenfluss des Indus, und nehmen schon bald den nächsten Pass in Angriff, den 5.312 Meter Hohen Wari La. Die erst kürzlich eröffnete Passstraße beansprucht unsere ganze Aufmerksamkeit. Nach der Ersteigung des Wari La Passes rollen wir bis ins Shakti-Tal, wo wir die traumhaften Klöster Taktok und Chemrey besichtigen können, die durch ihre Architektur aus dem 17 Jahrhundert beeindruckt und über dem Tal thronen. Von hier aus bieten sich schöne Aussichten.

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Shakti ist ein kleines tibetisches Dorf, in dem wir das ländliche Leben der Tibeter authentisch kennenlernen können. Wir übernachten in einem schönen Boutique-Hotel, wo wir den Nachmittag entspannen oder durch das Dorf streifen können.

Tagesetappe: ca. 140 km

Motorradfahren am Ufer des Pangong-Sees
Am Chang La Pass

Tag 10: Der azurblaue Pangong Tso See

Über eine neue Piste geht es steil bergauf über den dritthöchsten Pass der Reise, den mit Gebetsfahnen behangenen Chang La Pass, der auf 5.360 Metern Höhe liegt. Am Ende einer wilden Bergstraße wartet der magisch blaugrün leuchtenden Pangong-See auf uns. An dessen Ufer angekommen, übernachten wir in einem einfachen Bungalow-Resort im Dorf Merak mit Blick über den weiten See. Der Pangong-See liegt auf 4,360 Metern Höhe und markiert die Grenze zwischen China und Indien. Von hier aus können wir das jenseitige Ufer in Tibet an guten Tagen sehen.

Tagesetappe: ca. 170 km

Tag 11: Erkundungstag am Pangong Lake

Am heutigen Tag haben wir Zeit für eine kleine Erkundungstour am Seeufer entlang, zu Fuß oder mit den Motorrädern, ganz nach Wunsch. Ganz mutige können im eiskalten klaren Salzwasser baden. Kleine Wanderungen über die Berge mit Seeblick bieten sich eben so sehr an wie die Erkundung des nahegelegene Dorf Merak, wo in der Nähe saisonal tibetische Nomaden leben.

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In jedem Fall wird es ein entspannter Tag in fantastischer Landschaft. Wir übernachten wieder in den einfachen Holzbungalows – ein Resort mit Blick über den weiten See bis auf das tibetische Seite in China.

Tagesetappe: ca. 0-100 km

See Tso Moriri

Tag 12: Über 3 Pisten-Pässe zum See Moriri

Die heutige Etappe wartet mit einigen Herausforderungen auf. Über eine anspruchsvolle Piste geht es über drei Pässe: Thato La (4.936), Kaksang La und den 5.050m hohen Namshang Pass. Es ist das Land der tibetischen Nomaden, das uns pures Abenteuer verspricht. Langsam kommt der magisch türkisblaue Tso Moriri See in Sicht. Unser komfortables Zeltcamp ist nahe am Dorf Korzok und dessen Kloster. Wir genießen die Nähe zum See und die Aussicht über den See bis nach Tibet. Wir erkunden erst das alte Kloster und wandern dann zu den Zeltsiedlungen der Nomaden im wilden Hochtal gleich hinter Korzok. Ganz mutige können im kühlen Tso Moriri See baden gehen. Wir genießen die Landschaft und Atmosphäre in unserem gemütlichen Camp mit Blick auf den See und leckeres ladakhisches Abendessen erwartet uns im Restaurant. Der Tso Moriri, was in der Sprache der Einheimischen lediglich „Berg-See“ bedeutet, liegt auf 4.522 Metern Höhe und ist nicht nur der größte Hochgebirgssee Ladakhs, sondern mit seinen 105 Quadratkilometern von ganz Indien. An seinen Ufern leben tibetische Gazellen, Luchse, wilde tibetische Esel (Kiang), tibetische Wölfe und Schneeleoparden.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 13: Über den Pologonka Pass zum Tso Ka Se

Auf Staubpisten durch Wüstentäler – so kann man den Anfang der heutigen Etappe am besten beschreiben. Wir passieren dampfende Schwefelquellen, überqueren den windgepeitschten Pologonka Pass auf 4.900 Meter Höhe und den Tso Kar Salzsee, ein Naturschutzgebiet und Heimat einiger scheuer und seltener Vögel und Nagetiere. Die zwei Sechstausender Gipfel, Thugje (6.050) und Gursan (6.370) dominieren die weite Seepanorama-Landschaft. Dann überqueren wir den „letzten“ Fünftausender, den „Tanglang La“ (5.340 Meter). Nach der gemächlichen Auffahrt geht es spektakulär weiter durch eine wilde Felsschlucht fast 2.000 Meter abwärts zum Indus-Fluss. Nach 20 Kilometern erreichen wir ein Tal und somit unser komfortables Hotel bei einem Kloster mit Höhlentempel.

Tagesetappe: ca. 210 km

Fahrt über die Holzbrücke ins Shakti-Tal
Überqueren eines Baches im Shakti-Tal (Leh)

Tag 14: Zurück nach Leh

Am Mittag erreichen wir wieder Leh, und die Himalaya Motorradtour neigt sich dem Ende zu. In Leh bietet sich die letzte Gelegenheit zum Einkaufen, bevor am Abend das Abschiedsabendessen stattfindet.

Tagesetappe: ca. 60 km

Tag 15: Flug nach Delhi

Am Morgen geht unser Flug in die Hauptstadt. Die Himalaya Motorradtour ist zu Ende. Wir organisieren gerne ein Hotelzimmer in Airport Nähe, für alle die erst später abfliegen. Die meisten Flüge verlassen Delhi in der Nacht.

Option: Taj Mahal Exkursion – Busfahrt nach Agra

Für alle die mit uns zum Taj Mahal nach Agra möchten: Wir fahren zusammen ca. 5 Stunden im Luxusbus bis in die alte Moguln Hauptstadt Agra, wo wir in ein edles 5-Sterne-Hotel ganz in der Nähe des Taj Mahal einchecken. Nachmittags freie Zeit zum Relaxen oder für individuelle Stadterkundungen. Dinner Buffet im Hotel.

Taj Mahal in Agra bei Delhi

Tag 16: Optional – Besichtigung des Taj Mahal und des Red Forts

Frühmorgens zum Sonnenaufgang Besichtigung des Taj Mahal, nur früh haben wir dort wirklich genug Ruhe und Muße, um dieses einmalige Monument tief auf uns wirken zu lassen. Nach dem Frühstück im Hotel Besichtigung des monumentalen „Red Forts“, danach gemeinsame Rückfahrt nach New Delhi. Busfahrt zurück nach Delhi, Besuch des Royal Enfield Flagship Stores und Abschiedsessen ganz in der Nähe. Danach Transfer direkt zum New Delhi Airport. Das detaillierte Verlängerungsprogramm kann separat angefordert werden.

Verpasse dieses einzigartige Erlebnis nicht!

Buche jetzt deine Tour – 3 Seen von Ladakh Motorradtour

Wir haben nur Plätze für 14 Motorradfahrer.

Da unsere Touren sehr schnell ausgebucht sind, buche deine 3 Seen von Ladakh Tour jetzt, damit du deine Chance nicht verpasst.

Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

2023
24.06. – 08.07.
08.07. – 22.07.
22.07. – 05.08.
05.08. – 19.08.
19.08. – 02.09

2024
23.06. – 07.07.
07.07. – 21.07.
21.07. – 04.08.
04.08. – 18.08.
18.08. – 01.09.

 
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Inkludierte Leistungen

  • Linienflüge Delhi – Leh und Leh – Delhi inkl. 15KG Hauptgepäck + 7KG Handgepäck
  • Alle Flughafentransfers
  • Alle Übernachtungen, Unterbringung in Zimmern mit Dusche/WC
  • Frühstück, Mittagessen, Abendessen (ohne Getränke)
  • Auf der Motorradtour Trinkwasser tagsüber im Begleitfahrzeug
  • Alle Straßengebühren, Brückenzölle, Eintrittsgelder während des gemeinsamen Programms
  • Mietmotorrad Enfield Himalayan 411 cc oder Bullet 500 mit Vollkaskoversicherung (EUR 500 Selbstbeteiligung), Tourenausstattung der Motorräder mit Satteltaschen
  • Benzin/Öl sowie alle Ersatz– und Verschleißteile
  • Erfahrene deutsch– und englischsprachiger Motorrad–Tourguide während der Tour
  • Begleitfahrzeug für Beifahrer und Gepäcktransport. Jeder Beifahrer hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug.
  • Erfahrene Motorradmechaniker (und Ersatz–Biker)

Nicht inkludierte Leistungen

  • Optionale Trinkgelder für Reiseleiter und Mechaniker, Souvenirs, Shopping
  • Touristenvisum für Indien (online E–Visum verfügbar)
  • Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung
  • Zusatzgepäck, dieses kann günstig am Schalter hinzugekauft werden

 

Optional

Für zirka 250-300 € (Preis von der Teilnehmeranzahl abhängig):

Exkursion mit privatem AC – Minibus zum Taj Mahal nach Agra mit 1x Übernachtung im 5 Sterne Hotel. Früh morgens Besuch des Taj Mahal und des Red Forts in Agra mit Führung. Anschließender Transfer zum Flughafen in Delhi und Heimflug.

Fragen & Antworten

Wo kann ich mein Gepäck verstauen?2020-04-29T14:31:08+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.

Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Wie lauten die technischen Daten zu den Motorrädern?2019-12-05T07:09:59+01:00

Technische Daten: Einzylinder-Viertakt, 499 cm³, 16 kW (28 PS) bei 4600/min, 178 kg, Sitzhöhe 80 cm, 123 km/h.

Unsere Enfields sind gut gepflegt und zwischen 2013 und 2015 gebaut. Natürlich weisen manche schon leichte Spuren einer ruhmreichen Vergangenheit als Tourmotorrad auf. Aber technisch sind sie alle vollkommen in Ordnung und für die geplanten Touren bestens geeignet. Sie bieten Fahrspaß pur und sind schon nach kurzer Eingewöhnungsphase einfach und sicher zu beherrschen. Unser Durchschnittstempo auf der Tour beträgt etwa 40 – 60 km/h, je nach Strecke und Verkehr.

Wie kann ich mir einen Tagesablauf vorstellen?2019-12-05T07:09:16+01:00

Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.

Wie kann ich mir das Reiseteam von Classic Bike Adventure vor Ort vorstellen?2022-04-14T12:42:54+02:00

Deutschsprachige Tourguides aus Europa, Indienfans und stresserprobt, motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Unsere indischen Mechaniker sind erfahrene Enfield-Spezialisten; alle sprechen Englisch und
sind sehr sympathisch. Ein Ersatzfahrer ist immer dabei… mehr zu unsere Reisekonzept findest Du hier.

Wie hoch ist die Zeitverschiebung?2019-11-14T09:20:55+01:00

Indien ist Deutschland im Winterhalbjahr um 4,5 Stunden und im Sommerhalbjahr um 3,5 Stunden voraus.

Wie hoch ist die Kaution für die Bikes?2019-12-05T07:10:55+01:00

Motorradfahrer hinterlegen bei unserer Reiseleitung bei Übernahme der Motorräder eine Kaution in Höhe von 500 USD / EUR in bar. Die Kaution wird nach Rückgabe der einwandfreien Motorräder erstattet. Die Höhe der Kaution ist gleichzeitig die maximale Selbstbeteiligung für selbstverschuldete Schäden an den gemieteten Motorrädern und für verschuldete Unfälle mit Dritten im Rahmen der Haftpflicht.
(Auch in dem Fall wird die Selbstbeteiligung fällig!)
Wichtig! Auch bei Schäden an Dritten wird im Rahmen der Haftpflicht-Versicherung die Selbstbeteiligung fällig. Darüber hinaus muss der Mieter zunächst in Vorleistung für die gesamte Schadenssumme treten. Die Kosten werden später abzüglich der Selbstbeteiligung von der Versicherung erstattet.

Wie groß sind die Gruppen? Was ist die Mindestteilnehmerzahl?2019-12-05T07:14:52+01:00

Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.

Welches Essen und welche Getränke gibt es in Indien?2019-12-05T07:33:49+01:00

Die Umstellung von westlicher auf asiatische Küche ist unumgänglich, zudem probieren wir während der Tour des Öfteren auch einfache vegetarische Speisen und Spezialitäten der bereisten Regionen. Ein reichhaltiges Frühstück ist leider nicht immer möglich. Wir werden uns stets um eine abwechslungsreiche Küche bemühen, wobei vor allem lokale Spezialitäten nicht zu kurz kommen werden. Allgemein werden in Indien viele Currys gegessen, wenig Fleisch, und wenn überhaupt, dann meist Hühnerfleisch, dafür aber mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Reis. Die indische Küche ist gut gewürzt, nicht zu scharf und allgemein gut verträglich. Für Vegetarier ist Indien problemlos zu bereisen.
An Bieren hält Indien nicht überall internationalen Standard, es gibt Kingfisher, Castle und San Miguel. Das einheimische Bier „Chang“ ist wirkungsvoll, aber gewöhnungsbedürftig. Wein ist kaum erhältlich und vom Geschmack her oft noch ungewöhnlicher als das „Chang“. Mineralwasser und Getränke wie Coca Cola wird individuell mitgeführt und ist auch überall käuflich zu erwerben.

Welche Impfungen und Medikamente benötige ich?2020-01-29T08:58:22+01:00

Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.

Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.

Welche Einfuhrbestimmungen gibt es für Indien?2019-12-05T07:38:56+01:00

Zollfrei eingeführt werden dürfen 200 Zigaretten und maximal 2 Liter Alkohol. In Indien sind auch alle internationalen Zigaretten und Whisky-Sorten erhältlich. Die Zollkontrollen gegenüber einreisenden Touristen sind in den letzten Jahren deutlich gelockert worden.

Welche Dokumente benötige ich?2020-04-29T14:24:41+02:00

Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.

Was muss ich für eine Motorradtour mitbringen?2020-04-29T14:34:18+02:00

Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.

Was ist bei Fahrten mit Sozius zu beachten?2019-12-05T07:15:29+01:00

Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.

Was für Motorräder werden gefahren?2019-12-05T07:13:24+01:00

Wir fahren auf 500cc Royal Enfield Bullets (Baujahr 2014-2017) mit E. Starter, Linksschaltung und 5 Gang Getriebe, Scheibenbremse vorne, großen, stabilen Leder-Satteltaschen, Sturzbügel und 19 Zoll Reifen und Doppelhupe.

Muss ich mir eine indische SIM-Karte für mein Handy kaufen?2019-12-05T07:40:30+01:00

Europäische SIM-Karten in Mobilfunktelefonen haben in Indien mittlerweile fast überall Netz-Empfang. Wer eine Sim-Karte in Indien regsiteieren will, braucht viel Gelduld, da es mindestens drei Werktage dauert, oft auch länger und in manchen Regionen gar nicht möglich ist.

Muss ich Landkarten mitbringen?2019-12-05T07:38:33+01:00

Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.

Kann ich indische Rupien nach Indien mitbringen? Oder doch lieber Dollar?2020-01-14T11:20:26+01:00

Wir empfehlen die Mitnahme von 50- oder 100-Euro-Scheinen. Bitte macht euch mit dem tagesaktuellen Wechselkurs vertraut, da es am Delhi Flughafen immer einen schlechten Wechselkurs gibt, also tauscht nur was Ihr wirklich braucht bis Leh, vielleicht 50 EUR. Immer auf Quittung bestehen und nachzählen !

In Leh ist es ganz einfach und sicher, zu einem fairen Kurs alle wichtigen Währungen cash in indische Rupien zu wechslen. ATM / Bargeldautomaten gibt es auch, die funktonieren aber nicht immer störungsfrei..

Unser Tipp : Besser an einem der vielen ATMs/Bargeldautomaten im Delhi Airport einige Rupees mit der Kreditkarte ziehen, den Rest cash in Leh wechseln.

American Express Traveller Schecks sind mittlerweile unüblich und sicher umständlich. Kreditkarten (Maestro-, Visa- oder Mastercard) sind in vielen Orten überall an Bankautomaten einsetzbar, wenn die PIN Nummer bekannt ist.

Für die Gruppenkasse ( Getränke, Snacks, Trinkgelder ) benötigt Ihr erfahrungsgemäß etwa 100,- Euro pro Woche, dazu kommen noch individuelles Shopping von Souveniers…

Die Ein- und Ausfuhr indischer Rupien ist offiziell verboten, die Einfuhr von Devisen bis 5.000 US Dollar ohne Anmeldung erlaubt.

Kann ich die Höhenkrankheit bekommen?2019-12-12T03:29:28+01:00

Die Reise beginnt in Leh auf der Höhe von 3.500m, deshalb ist eine langsame Akklimatisation wichtig. Nach 2 Nächten in Leh gehen wir dann für 2 Nächte nach Alchi am westlichen Indus auf ca 3.000 m Höhen. Spätestens danach sind bisher bei allen Tourteilnehmern die leichten Befindlichkeitsstörungen (Schwindel, Kopfschmerz, Schlaflosigkeit ) durch die große Höhe verschwunden gewesen. Also keine Sorge!
„Richtige Höhenkrankheit“ haben wir bisher noch bei kaum einem Tourteilnehmer auf diesen Ladakh Motorradreisen in den letzten 10 Jahren erlebt.

Dennoch reagiert jeder Körper anders auf große Höhe. Wir empfehlen daher, die Einnahme von Acetazolamide, ein Medikament das vorbeugend gegen Höhenkrankheit eingenommen wird, mit dem Hausart zu besprechen.

Hat jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug?2019-11-20T06:42:11+01:00

Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.

Gibt es Flussdurchfahrten?2019-12-12T03:29:38+01:00

Eine richtige Wasserdurchfahrt gibt es auf dem Weg vom Nubra Tal zum Pangong See. Letztlich ändert sich nach jedem Winter die Situation wieder – ihr sollte also darauf vorbereitet sein, auch durch mehr als einen Fluss zu fahren. Unser Team hilft euch hierbei gerne und übernimmt euer Motorrad wenn ihr euch eine Flussdurchfahrt nicht zutraut.

Brauche ich für Indien ein Visum?2019-12-05T07:41:27+01:00

Alle Touristen benötigen ein Visum, das unbedingt vor der Einreise nach Indien beantragt werden muss.
Ein Visa on Arrival wird nicht ausgestellt.
Dazu muss der Reisepass mindestens noch sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Das eTouristenvisum kostet ca. 20 – 80  Euro und ist online zu beantragen.
Wichtig : Die Bedingungen für das e Tourist Visum sind hier zu finden: https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html
Von dieser Seite aus geht’s dann zum speziellen eTourist Visa-Antrag: https://indianvisaonline.gov.in/visa/info1.jsp

Brauche ich einen Führerschein?2019-11-20T06:40:45+01:00

Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.

Brauche ich eine Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung?2019-11-20T06:42:45+01:00

In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.

Auf welcher Seite wird in Indien gefahren?2019-12-05T07:35:39+01:00

In Indien gilt Linksverkehr. Die überwiegend flexible und rücksichtsvolle Fahrweise der Einheimischen erleichtert die Umstellung auf den anfänglich chaotisch anmutenden Linksverkehr. Gewöhnungsbedürftiger ist dagegen das Verhalten von Fußgängern, Radfahrern und den mitunter zahlreichen Tieren im Straßenverkehr. Besonders auf Kinder ist extreme Rücksicht zu nehmen.
Weitere Informationen zu Verkehr und Fahrweise findet ihr hier.

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