EurAsien: Von den Alpen auf das Dach der Welt Seidenstraße München – Tibet – Shanghai- Auto Tour2025-10-25T14:28:22+02:00
Eurasia Auto Tour Karte

Eurasien Car Tour:
Seidenstraße München – Tibet – Shanghai

Dieses außergewöhnliche Abenteuer beginnt in der eleganten bayerischen Stadt München. Von dort führt die Route durch die wilden Balkanländer bis nach Istanbul, die bezaubernde orientalische Perle am Bosporus. Über das anatolische Hochland und durch tiefe Schluchten auf kurvenreichen Straßen gelangen wir an die Schwarzmeerküste der Türkei und Georgiens. Weiter geht es durch die bewaldeten Berge und die hügeligen Steppen Georgiens, bevor wir die dramatischen Landschaften des Kaukasus überqueren und nach Russland einreisen.

Ein neuer Horizont öffnet sich mit der Annäherung an das Kaspische Meer, dessen Ufer wir entlangfahren und dabei die weiten Steppen Russlands und Kasachstans durchqueren. Entlang der historischen Seidenstraße entdecken wir die faszinierenden Städte Buchara, Samarkand und Kokand, die mit ihrer jahrhundertealten Architektur und ihrem reichen kulturellen Erbe begeistern. Von dort führt uns die Reise ins Herz der Berge Kirgisistans, wo wir die legendäre Pamir-Highway erobern. Diese hochgelegene Straße gehört zu den beeindruckendsten Routen der Welt und bietet atemberaubende Ausblicke auf die majestätischen Pamir-Berge. Über den Torugart-Pass erreichen wir China, ein Land voller Kontraste und unvergleichlicher Abenteuer.

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Zwei intensive Fahrtage führen uns durch die Taklamakan-Wüste, treffend als „Wüste der Rückkehrlosen“ bekannt. Hier bricht die endlose Leere mit den gewaltigen Gipfeln des Kunlun-Gebirges, einschließlich des 7.700 Meter hohen Mt. Kongur. Weiter geht es auf das tibetische Plateau, wo wir das legendäre Dach der Welt von West nach Ost überqueren. Bewundere den heiligen Mount Kailash und die glitzernden Ufer des Manasarovar-Sees, bevor wir das Basislager des Mount Everest erreichen. Auf einer schwindelerregenden Höhe von 5.200 Metern erwarten uns spektakuläre Ausblicke auf den höchsten Berg der Welt sowie die kurvenreichsten Straßen und Pässe Asiens.

In Lhasa, dem spirituellen Herz Tibets, erkunden wir die verwinkelten Gassen der Altstadt, die von den Gebeten und Ritualen tibetischer Pilger erfüllt sind. Ein Highlight ist der Besuch des ikonischen Potala-Palastes, ein architektonisches Meisterwerk und ehemaliger Sitz des Dalai Lama, der atemberaubende Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Berge bietet.

Die Reise führt weiter nach Yunnan, dem „Land südlich der Wolken“, wo Abenteuer und abwechslungsreiche Landschaften auf uns warten. Entdecke einst unzugängliche Straßen, die durch unberührte Natur, die Ufer des Mekong und die schneebedeckten Gipfel des Himalayas führen. Genieße die Wärme der Tee- und Bananenplantagen, die in üppigen subtropischen Tälern eingebettet sind. In den entlegenen Hochlagen Osttibets erwarten uns uralte Wälder, von Yaks bevölkerte Weideflächen und das „Schweiz des Orients“ in Lulang. Am Ranwu-See, umrahmt von 5.000 Meter hohen Gipfeln, verabschieden wir uns vom Himalaya und fahren hinab in die Subtropen.

Die Route folgt den majestätischen Flüssen Mekong, Salween und Yangtze, die atemberaubende Ausblicke auf Sandsteinlandschaften und tiefe Schluchten bieten. Ein Höhepunkt ist der imposante Kawa Karpo (Meili Schneeberg), gefolgt von einem authentischen Aufenthalt bei einer einheimischen tibetischen Familie. Wir besuchen die vollständig aus Holz gebaute Altstadt von Shangri-La und durchqueren die dramatische Tigersprungschlucht, eine der tiefsten der Welt. Die surrealen Landschaften mit überhängenden Klippen und bis zu drei Kilometer hohen Steilwänden werden von der majestätischen Jade-Drachen-Schneebergkette beherrscht. Hier verlassen wir die Welt der Tibeter und erreichen die Subtropen.

Die letzte Etappe führt uns über die größten Reisterrassen der Welt in Yuanyang, zum beeindruckenden Drei-Schluchten-Damm und schließlich nach Shanghai, einer der aufregendsten und dynamischsten Metropolen der Welt. Hier erleben wir den Kontrast zwischen traditioneller chinesischer Kultur und moderner Urbanität.

Optional: Verlängerung nach Südostasien
Für alle, die noch mehr Abenteuer suchen, ist eine optionale Verlängerung bis nach Bangkok buchbar. Diese zusätzliche Reise führt durch die faszinierenden Landschaften von Laos, Vietnam und Kambodscha und sorgt für ein unvergessliches Erlebnis.

ALLES AUF EINEM BLICK

Seidenstraße und Darüber Hinaus Höhepunkte

  • 14 Länder und über 19.800 Kilometer – ein Abenteuer der Superlative: Alle Höhepunkte der Seidenstraße bis hinauf nach Tibet auf dem Dach der Welt
  • Das zentrale Balkangebirge mit dem Beklemento Pass
  • Das anatolische Hochland mit den Seidenstraßenorten Safranbolu und Amasya
  • Das Hochland von Georgien und die Steppen von Russland und Kasachstan
  • Durchfahrt der größten Wüste Zentralasiens
  • Ausreichend Zeit für alle Sehenswürdigkeiten in den Seidenstraßenoasen Samarkand, Khiva, Buchara und Duschanbe
  • Tadjikistan mit dem weltbekannten Pamir-Highway
  • Die schönsten Pisten und Karawansereien von Kirgistan
  • Tibet von West nach Ost mit allen Höhepunkten des tibetischen Himalaya, inklusive Manasarovar-See, dem heiligen Berg Kailash, dem Everest Basislager, Gyangze, Yamdrok-See, Xigaze und Lhasa
  • Das Everest Basislager mit Übernachtung im Rongbuk-Kloster mit Everest-Ausblick auf 4.900 Metern Höhe
  • Eine der spektakulärsten Straßen der Welt am Everest Basislager mit Blick auf die höchsten Berge der Erde
  • Volle Besuchstage in Istanbul, Samarkand und Lhasa mit Stadtführung
  • Regelmäßige Ruhetage zum Ausspannen und für Sightseeing
  • Erprobte und immer aktuelle Streckenführung: Unser Team hat die Tour viele erfolgreiche Male durchgeführt
  • Begleitfahrzeug für Beifahrer und Gepäck / Notfallfahrzeug
  • Mechaniker-Service für die gesamte Reise
  • Inklusive Rückverschiffung der Motorräder ohne Extrakosten
  • Lokale Guides in vielen Ländern damit der besten Einblick in die einheimische Kultur erlangt werden kann
  • Optionale Verlängerung nach Bangkok
Von München nach Shanghai
Von Dali nach Bangkok
Von München nach Shanghai
Von Dali nach Bangkok

Haupttour – Von München nach Shanghai – Tourbeschreibung

Tag 1: Treffen in München

Treffen aller Tourteilnehmer in München. Kennenlernen am Abend. Tourbriefing.

Tag 2: München – Ljublijana

Von München aus durchqueren wir die östlichen Alpen und finden uns in der kleinen, wunderschönen Hauptstadt Sloweniens wieder. Altstadtspaziergang.

Tagesetappe: ca. 400 km, Slowenien

Tag 3: Ljubljana – Belgrad

Wir durchmessen das raue und trockene kroatische Hinterland. Belgrad ist eine bemerkenswerte Stadt, am Zusammenfluss von Save und Donau steht die Festung von Belgrad, die über einer schönen Altstadt thront.

Tagesetappe: ca. 530 km, durch Kroatien und Serbien

Tag 4: Belgrad – Nis

Ein entspannter Tag liegt vor uns! Von Belgrad geht es weiter nach Nis, wo wir uns die Altstadt anschauen können.

Tagesetappe: ca. 270 km

Tag 5: Nis – Koprivshtitsa

In Serbien und Bulgarien befinden wir uns im Zentrum des Balkans. Die Weitläufigkeit der Landschaft, die sich vor unseren Augen öffnet, findet man so nicht mehr in Mitteleuropa. Ländlich und wild präsentiert sich uns Osteuropa und erinnert an ein längst vergangenes Europa. Passend dazu wird in dem kleinen und authentischen Städtchen Koprivshtitsa übernachtet, das mit seinen im rustikalen Stil gebauten Häusern begeistern wird.

Tagesetappe: ca. 270 km, Bulgarien

Tag 6: Koprivshtitsa – Zentrales Balkangebirge – Sozopol

Heute erkunden wir das zentrale Balkangebirge, das der gesamten Region ihren Namen gab. Wir erheben uns über tausend Meter über Bulgarien und haben vom Beklemento Pass (1520 m) eine unglaubliche Aussicht über die weite Landschaft. Schöne Kurven bringen uns wieder hinab, wo wir uns weiter auf den Weg durch das bulgarische Hinterland machen und Richtung Osten (A1) bis an das Schwarze Meer nach Tsarevo fahren. Die Region um Tsarevo ging aus der griechischen Kolonie Apollonia hervor und ist eine der ältesten Städte Bulgariens. Wir genießen den restlichen Tag am Strand.

Tagesetappe: ca. 410 km

Tag 7: Sosopol – Istanbul

Wir folgen der Küste nach Süden und durchqueren dann das Strandscha Gebirge Thrakiens. Tolle Kurven führen durch dieses Waldgebirge bis zur türkischen Grenze. Nach dem Gebirge beginnt die trockene Steppe Thrakiens und bald erreichen wir Istanbul.

Tagesetappe: ca. 320 km, Türkei

Tag 8: Istanbul

Istanbul Besuchstag. Wir besuchen die moderne Metropole am Bosporus und genießen das Flair dieser einzigartigen Stadt.

Tag 9: Istanbul – Safranbolu

Das mediterrane Flair des Bosporus weicht langsam einer alpinen Bergwelt, während wir ins nordanatolische Hochland vordringen.

Wegen ihres wunderschönen und von Fachwerkhäusern bestimmten Stadtbildes steht Safranbolu seit 1994 in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

Tagesetappe: ca. 410 km

Tag 10: Safranbolu – Amasya

Amasya liegt im Hinterland der Schwarzmeer-Küste im Pontischen Gebirge in einem engen Tal direkt am Fluss.

Der Hauptteil der charmanten Stadt erstreckt sich auf der Ostseite des Flusses, auf der Westseite liegen nur wenige Häuserzeilen zu Füßen des steilen Burgberges. Fünf Brücken verbinden beide Hälften der Stadt, die zum Verweilen einlädt.

Tagesetappe: ca. 390 km

Tag 11: Amasya – Bayburt

Weiter gen Osten folgen wir der nordanatolischen Verwerfung. Durch die idyllische Steppenlandschaft geht es weiter bis nach Bayburt, eine Stadt, die im anatolischen Hochland liegt.

Tagesetappe: ca. 450 km

Tag 12: Bayburt – Savsat

Eine wunderschöne kurvenreiche Bergstraße führt nach Savsat. Wir übernachten in einer einfachen und dennoch schönen Lodge in einer anatolischen Berglandschaft, weit weg von der Zivilisation.

Tagesetappe: ca. 350 km

Tag 13: Savsat – Gori Uplistisikhe – Gori

Wir fahren nach Gori, wo es eine historische Höhlenstadt der alten Seidenstraße, Uplistisikhe, zu bestaunen gibt, und natürlich die berühmte Burg von Gori.

Tagesetappe: ca. 280 km, Georgien

Tag 14: Gori – Kazbegi

Kurze Fahrt nach Kazbegi, ein Ort, der direkt an der russischen Grenze in einer wunderschönen Berglandschaft liegt.

Optional: Fahrt und Erkundung von Tiflis (ungeführt), das auf dem Weg liegt (Gesamtkilometer dann: 250).

Tagesetappe: ca. 190 km

Tag 15: Kazbegi – Grosny

Zeitaufwändige Grenzformalitäten. Weiterfahrt nach Grosny, Hauptstadt der russischen Teilrepublik Tschetschenien. Heute erinnert nicht mehr viel an den Bürgerkrieg, der die Region bis in die 2000er in Atem hielt. Grozny ist eine moderne und friedliche Stadt und wir übernachten im besten Hotel der Stadt, von dem wir eine schöne Aussicht auf das von Hügeln umgebene Tal haben.

Tagesetappe: ca. 170 km, Russland

Tag 16: Grosny – Astrakhan

Astrakhan liegt an der Wolga und hat Gebäude aus verschiedenen Epochen, von der Renaissance über den Klassizismus bis hin zu orthodoxen Einflüssen. Sehenswürdigkeiten sind der Astrakhan-Kreml und die Dreifaltigkeits-Kirche.

Tagesetappe: ca. 470 km

Tag 17: Astrakhan – Atyrau

Heute überqueren wir die Grenze zu Kasachstan. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs bereits Kamele. Atyrau, eine Stadt die von den Öl- und Gasvorkommen des kaspischen Meeres lebt, liegt ebenfalls an den Ufern des kaspischen Meeres.

Tagesetappe: ca. 360 km, Kasachstan

Tag 18: Ruhetag in Atyrau

Ruhetag zum Wäschewaschen und ausruhen. Und für alles anderen, was ein Abenteurer erledigen muss.

Tag 19: Atyrau – Beyneu

Es geht durch die kasachische Steppe nach Beineu.

Tagesetappe: ca. 440 km

Tag 20: Beyneu – Elabad

Durch die Wüste Usbekistans kommen wir dem ausgetrockneten Aralsee nahe. Wir haben einen Blick über die aus dem See entstandene Aralkum-Wüste.

Tagesetappe: ca. 380 km, Usbekistan

Tag 21: Elabad – Khiva

Wir folgen den Spuren der alten Seidentraße und erreichen Xiva, ehemals Hauptstadt des Khanats Chiwa in Choresmien mit florierender Textilindustrie (unter anderem Teppiche). Der historische Stadtkern zählt seit 1990 zu den UNESCO Welterben.

Tagesetappe: ca. 350 km

Tag 22: Khiva – Buchara

Wir durchfahren die Wüste Kysylkum nach Buchara, welche eine der ältesten Städte Usbekistans ist. Wie Samarkand war sie Handel- und Rastplatz der alten Seidenstraße. Mit ihren über 140 Architekturmonumenten ist Buchara eine beeindruckende „Museumsstadt“.

Tagesetappe: ca. 460 km

Tag 23: Buchara – Samarkand

Diese Perle der Seidenstraße, die uns am Ende eines anstrengenden Fahrtags erwartet, beeindruckt mit ihrer islamischen Architektur. Nicht umsonst wurde sie zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Wir besuchen den Reistranplatz und die angrenzenden Madras, sowie weitere Sehenswürdigkeiten.

Tagesetappe: ca. 280 km

Tag 24: Samarkand Besuchstag

Samarkand Besuchstag

Tag 25: Samarkand – Duschanbe

Nach der Grenzüberquerung geht in die Hauptstadt von Tadschikistan, nach Duschanbe. Wir durchqueren weiterhin die Wüste, aber kurz darauf gewinnen wir an Höhe, das Land wird fruchtbarer und man merkt, dass wir dem Pamir-Gebirge näherkommen. Duschanbe liegt im Hissartal auf zirka 800 Metern Höhe und ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Tadschikistan. Die wohlhabende Stadt ist geprägt von einem schönen Stadtbild mit grünen Alleen, internationalen Restaurants und sogar Nachtleben.

Tagesetappe: ca. 300 km

Tag 26: Duschanbe – Kalaikhum

Die Fahrt über den Pamir Highway beginnt, es geht über Schotterpisten und Asphalt. Heutzutage ist nur noch etwa die Hälfte des Weges Piste. Von Duschanbe gibt es zwei Routen nach Kalaikum, eine Nordroute und eine Südroute (länger). Je nachdem, welche der beiden Route saisonal besser befahrbar ist, entscheiden wir uns. Kailaikum, durch dessen Mitte ein wilder Fluss fließt, ist einer der attraktivsten Orte im Pamir-Gebirge.

Tagesetappe: ca. 270/380 km

Tag 27: Kalaikum – Khorog

Alle Straßen führe nach Khorog: Ein wilder Ritt durch eine der schönsten und spektakulärsten Strecke von Zentralasien – meist auf gutem Schotter – erwartet uns. Khorog ist das administrative Zentrum des Pamir und erwartet uns mit seinen Basaren und Teehäusern.

Tagesetappe: ca. 240 km

Tag 28: Khorog – Murghab

Murghab liegt in der Mitte des Pamir-Plateaus – ein Ort im Nirgendwo und Grenzort einerseits nach China und andererseits nach Kirgistan. Die letzten Kilometer vor Murghab verlangen uns einiges ab – es ist keine einfach zu befahrende Piste.

Tagesetappe: ca. 320 km

Tag 29: Murghab – Osh

Ausreise nach Kirgistan und Erledigung der Grenzformalitäten. Dann verlassen wir das wunderschöne Pamirgebirge und wenden uns Abenteuern in Kirgistan zu.

Tagesetappe: ca. 410 km, Kirgisien

Tag 30: Osh

Osh Ruhe- und Besuchstag.

Tag 31: Osh – Toktokul See

Von Osh geht es über eine Traumstrecke zum Toktukul See. Unser heutiges Gästehaus überblick den See und wir übernachten in Ufernähe.

Tagesetappe: ca. 270 km

Tag 32: Toktokul See – Song Kul

Heute geht es noch tiefer in die Berge zum traumhaft und weltentrückten Song Kul See, wo wir in traditionllen Yurten am Seeufer übernachten und Land, Leute, Nomanden und Bauern hautnah kennenlernen und erfahren. Ein unvergessliches Erlebnis wartet.

Tagesetappe: ca. 260 km

Tag 33: Song Kul – Tash Rabat

Tash Rabat ist eine gut erhaltene Karawanserei aus dem 15. Jahrhundert. Die heutige Übernachtung findet in einem Jurtencamp statt. Der Weg in die historische Siedlung, die übersetzt „Steinerne Herberge“ heißt, führt auch heute wieder über traumhafte Pisten. Tash Rabat befindet sich im Altbaschi-Gebirgszug, Teil des chinesischen Tian Shan Gebirges, auf der alten Seidenstraße.

Tagesetappe: ca. 180 km

Tag 34: Tash Rabat – Grenze bei Kashgar – Kashgar

Gegen Mittag erreichen wir das kirgisisch-chinesische Grenzgebiet. Wir kommen an Tasch Rabat vorbei – einer archäologischen Ausgrabungsstätte. Von dort aus fahren wir auf den Torugart Pass – die Grenze zwischen Kirgisien und China. Die Straße wird immer schlechter und ist schließlich nicht mehr asphaltiert. Über diese abenteuerliche Piste fahren wir vom Torugart Pass hinab und nach China ein. Die Fahrzeuge müssen 120 km entfernt von der Zollstation geparkt werden. Wir haben am Nachmittag einen Transfer nach Kashgar und am nächsten Morgen einen weiteren Transfer zurück zur Zollstation, um unsere Motorräder dort abzuholen.

Tagesetappe: ca. 220 km, China

Tag 35: Kashgar

Verkehrsamt Kashgar. Am heutigen Tag werden die temporären chinesischen Fahrerlaubnisse und Nummernschilder ausgestellt. Auch fällt ein kurzer medizinischer/technischer Check und Fahrzeuge an. Wir kümmern uns um alles, nur Geduld muss mitgebracht werden.

Tagesetappe: ca. 150 km

Tag 36: Kashgar

Ein weiterer Ruhetag in Kashgar, den wir für die chinesischen Behörden zugestehen. In China können die Formalitäten manchmal etwas länger dauern. Wir besuchen die wunderschöne Altstadt von Kashgar und sehen dem nächtlichen Markttreiben zu. Das Barbeque/ Grillfleisch zählt zu den besten von ganz China.

Tag 37: Kashgar – Yecheng

Kurze Fahrt nach Xecheng, das früher Kargilik hieß, ein Ort an der südlichen Seidenstraße.

Auf dem Weg dorthin kommen wir an zahlreichen Kontrollen vorbei und müssen uns mehrere Male bei der Polizei registrieren – das erfordert viel Geduld. Das Klima hier an der Seidenstraße, ganz in der Nähe der Taklamakan-Wüste, ist regelrecht wüstenhaft heiß.

Tagesetappe: ca. 250 km

Tag 38: Yecheng – Dahongliutian

Am heutigen Tag geht es von den „tiefen“ des Tarim Beckens und den wüstenähnlichen Gebieten an der Seidenstraße hinauf in die tibetische Gebirgswelt mit dem ersten Pass jenseits der 5000 Meter.

Ein weiterer Pass, wieder 5000 Meter hoch, erwartet uns nach dem Frühstück. Dann geht es über das weite Plateau entlang von Bergen und Flüssen nach Dahongliutan, ein winziger Ort im Nirgendwo.

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 39: Dahongliutian – Ali

Via dem Bangong-See nach Ali. Der Bangong-See liegt halb in chinesischem und halb in indischem Hoheitsgebiet. Die eine Seite des Sees ist von Salzwasser gefüllt, während die andere Seite Süßwasser führt. Ali ist die Verwaltungshauptstadt von Westtibet und die erste richtige Stadt seit Kargilik.

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 40: Ali – Mt. Kailash

Kurzer Fahrtag zum für die Tibeter heilige Berg Kailash. Mit etwas Glück sehen wir zahlreiche Pilger, die teilweise aus weit entfernten Gebieten Tibets anreisen.

Der für Tibeter heilige, knapp 7000 Meter hohe Berg erhebt sich mit seinem schneebedeckten Gipfel majestätisch über das tibetische Plateau. Hier gibt es zahlreiche Pilger, die aus allen Ecken Tibets, Indiens und Nepals einmal in ihrem Leben zum Mount Kailash kommen. Der Legende nach muss jeder gläubige Buddhist diesen Berg mindestens ein Mal in seinem Leben umrunden. Möchte er allerdings die vollkommene Erleuchtung erfahren, muss er dies sogar 51 Mal tun.

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Wir können es nach Ankunft in Darchen – dem Ausgangspunkt für die Berg-Umrundungen – bei einem Spaziergang zur Tarpoche Pagode belassen oder eine Off-Road-Tour nach Tarpoche unternehmen. Wer möchte, kann auch das andere Ufer des Manasarovar See besuchen.

Tagesetappe: ca. 250 km

Tag 41: Mt. Kailash – Saga

Entlang des tiefblauen Manasarovar Sees, über dem schneebedeckte Berge thronen, geht es nach Saga. Auch heute erwarten uns die unendlichen Weiten Tibets und ein spektakulärer Bergpass zum Abschluss.

Tagesetappe: ca. 490 km

Tag 42: Saga – EBC (Everest Base Camp)

Entlang des Paiku-Sees geht es heute ganz nah an die nepalesische Grenze und über einige kurvenreiche Pässe. Hier und heute befinden sich die Straßen in etwas schlechterem Zustand. Ein weiteres Highlight der Tour ist der Besuch des Mount Everest Basislager auf 5,200 Meter Höhe. Wir fahren dafür zunächst zum Rongbuk Kloster auf 4.980 Meter, wo wir übernachten.

Tagesetappe: ca. 400 km

Tag 43: EBC – Xigaze

In der Nähe lassen wir die Bikes zurück und laufen den letzten Kilometer, bis wir diese unglaubliche Aussicht genießen können: der freie Blick auf den 8,848 Meter Hohen Gipfel des Everest belohnt alle Strapazen. Die Straße zum Basislager bietet unglaubliche Kurven, ist perfekt asphaltiert und bietet als „Hintergrundtapete“ die mit über 8000 Metern höchsten Berge der Welt. Spektakulärer geht es kaum! Die „Abfahrt“ erfolgt über den 5,220 Meter Hohen Gyatso Pass nach Xigaze.

Tagesetappe: ca. 340 km

Tag 44: Xigaze – Gyangze – Lhasa

Über das weite zentraltibetische Plateau geht es nach Gyangze, wo wir die größte Stupa (tibetische Pagode) von ganz Tibet besuchen. Entlang des türkisblauen Sees Yamdrok, an dem wir vielleicht das letzte Mal zottelige Yaks sehen werden, geht es über einen Bergpass in das fruchtbare Flusstal des Yarlung Tsangpo und weiter in das sagenumwobene Lhasa. Wir sind am Zielpunkt der Reise angekommen – Lhasa. Von München entlang der Seidenstraße sind wir gefahren, bis hierher, auf das Dach der Welt. Wenn wir uns noch nicht selber oder gegenseitig auf die Schultern geklopft haben, holen wir das jetzt nach.

Tagesetappe: ca. 360 km

Tag 45: Lhasa

Buffertag in Lhasa

Tag 46: Lhasa

Buffertag in Lhasa

Tag 47: Lhasa

Wir genießen den Tag auf dem Bharkor-Markt in der Altstadt von Lhasa, besuchen die ehemalige Residenz des Dalai Lama (den Potala Palast) und den für Tibeter heiligsten aller Tempel, den Jokhang.

Tag 48: Lhasa – Nyingtri

Früher Start. Vor dem Mittagessen besuchen wir das Ganden-Kloster, eines der imposantesten und kulturell wichtigsten Klöster Tibets. Für den Besuch des Ganden-Klosters, das auf 4.300 Metern Höhe liegt, planen wir 1-1.5 Stunden ein, denn die atemberaubenden Ausblicke auf dem Rundweg um das Kloster, das 1409 gegründet wurde, sind spektakulär. Wir fahren in Richtung Osten und folgen dem Yarlung Tsangpo. Der breite und lebendige Fluss und wichtige Wasserader Tibets begleitet uns einen ganzen Teil des Tages und wird uns mit seinen faszinierenden Ausblicken in seinen Bann ziehen.

Tagesetappe: ca. 400 km

Tag 49: Nyingtri – Bome – Ranwu

Heute stehen spektakuläre Aussichten auf dem Programm. Wir fahren verschiedene Passstraßen auf dem Weg zum Ranwu-See und genießen die Aussicht auf die faszinierenden grünen Täler und Yak-Weiden, die von den Chinesen die „Schweiz des Orients genannt werden“, denn die kargen Landschaften des Himalaya-Plateaus weichen Nadelwäldern und machen Platz für Nomaden und deren Yaks. Wir übernachten am traumhaften Ufer des Sees Ranwu auf 3.850 Meter Höhe in der Nähe eines kleinen tibetischen Dorfes und genießen den Sonnenuntergang am See, der von oftmals schneebedeckten 5.000 Meter Hohen Bergen eingerahmt wird.

Tagesetappe: ca. 360 km

Tag 50: Ranwu – Zogang

Die Ost Himalaya Tibet Auto Tour führt uns nun am Seeufer des Ranwu entlang in Richtung Zogang. Der erste Teil des Tages führt durch enge Schluchten, dann steht ein Schlangenpass, der von den Einheimischen nur die „Straße der 72 Kurven“ genannt wird, auf dem Programm und ist einer der fahrtechnischen Höhepunkte, denn die Serpentinen führen zu einem 4.300 Meter Hohen Pass, der traumhafte Aussichten auf das darunterliegende Tal bietet.

Tagesetappe: ca. 290 km

Tag 51: Zogang – Deqin

Zwei weitere Pässe mit 5.000 und 3.900 Höhenmetern erwarten uns. Die Landschaften werden wieder karger und der Salween zeigt und seine Schluchten aus gelbem Sandstein. Kurz danach erreichen wir den Oberlauf des Mekong. Dort wartet eine Begegnung mit einer echten tibetischen Familie auf Euch. Wir übernachten in unserem Homestay bei Hendriks tibetischer Familie, die Schwägering kocht mit heimisch angepflanzten Gemüsen und es fehlt auch der gebrannte Schnaps und Rotwein aus eigener Produktion nicht. Hier bekommt ihr einen unverfälschten Eindruck vom Leben der einheimischen Tibeter. Heute ist der letzte Fahrtag in der Provinz Tibet. Am frühen Nachmittag befinden wir uns bereits in Yunnan.

Tagesetappe: ca. 380 km

Tag 52: Deqin – Shangri-La

Auf dieser Strecke wartet der letzte Himalaya-Pass mit 4.300 Metern Höhe auf uns – der Pass des weißen Pferdes. Die extrem kurvigen Straßen und die kleinen idyllischen Dörfer bieten noch einmal viele Höhepunkte. In Shangri-la besuchen wir das größte Gebetsrad der Welt auf dem Schilkrötenberg und die wunscherschöne und ganz aus Holz erbaute Altstadt Dukezong.

Tagesetappe: ca. 190 km

Tag 53: Shangri-La – Tigersprungschlucht – Lijiang

Heute fahren wir durch eine der tiefsten Schluchten der Welt, die Tigersprungschlucht. Drei Kilometer hohe Steilklippen und die darüber thronende 5.500 Meter Hohe Bergkette des Jadedrachenschneeberg erwarten uns. Danach besuchen wir die UNESCO Welterbe-Altstadt von Lijiang, wo wir den Abend verbringen. Am heutigen Tag verlassen wir endgültig die Welt der Tibeter und tauchen in das Gebiet der Naxi ein.

Tagesetappe: ca. 260 km

Tag 54: Lijiang – Dali

Kurze Fahrt nach Dali. Die Altstadt von Dali, einst Hauptstadt des Nanzhao-Königreichs, ist bekannt für ihre gut erhaltene Stadtmauer aus der Ming-Dynastie und die ikonischen Drei Pagoden des Chongsheng-Tempels aus dem 9. Jahrhundert. Der nahegelegene Erhai-See bietet Möglichkeiten zum Bootfahren und Radfahren, während die westlich gelegenen Cangshan-Berge Wanderwege und eine Seilbahn mit herrlichem Ausblick bieten. In der belebten Huguo-Straße, auch bekannt als Foreigner Street, finden sich zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte.

Tagesetappe: ca. 200 km

Tag 55: Dali

Ausruhtag und individuelles Besuchen von Sehenswürdigkeiten in Dali. Ausruhtag und individuelles Besuchen von Sehenswürdigkeiten in Dali, wie die 1200 Jahre alten Drei Pagoden, die Seilbahn hoch ins Cangshan Gebirge oder eine Fahrt zum Erhai-See.

Tag 56: Dali – Shuangjiang

Shuangjiang ist bekannt für seine vielfältige ethnische Zusammensetzung, darunter die Dai, Lahu, Wa und andere Minderheiten. Die Region ist auch für ihren Teeanbau bekannt, insbesondere für den Anbau von Pu’er-Tee. Die Landschaft ist geprägt von Hügeln und Bergen, was sie zu einem attraktiven Ziel für Naturliebhaber macht. Traditionelle Dörfer, kulturelle Feste und ethnische Bräuche tragen zum reichen kulturellen Erbe der Region bei.

Tagesetappe: ca. 390 km

Tag 57: Shuangjiang – Xishuangbanna

Heute erreichen wir die Tropen und überqueren einmal mehr den Mekong-Fluss auf seinem Weg vom Himalaya nach Südostasien. Xishuangbanna, ist bekannt für seine tropischen Regenwälder, durch die der Mekong-Fluss fließt, und seine reiche Biodiversität. Die Region ist die Heimat der Dai (Thai) Minderheit, deren traditionelle Architektur, Feste wie das Wasser-Spritz-Fest und Tänze das kulturelle Erbe prägen. Die Region ist auch für ihre buddhistischen Tempel und Pagoden bekannt, die die kulturelle und religiöse Bedeutung von Xishuangbanna widerspiegeln.

Tagesetappe: ca. 340 km

Die Verlängerung nach Bangkok schließt sich nahtlos an Tag 57 an. Die Ausschreibung zur Verlängerung bitte separat anfordern

Tag 58: Xishuangbanna – Yuanyang

Die Reisterrassen von Yuanyang sind die größten Welt, die seit 500 Jahren von der Hani-Minderheit kultiviert werden. Diese beeindruckenden Terrassen bieten besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang spektakuläre Anblicke. Besucher können die traditionelle Hani-Kultur in kleinen Dörfern erleben, die einzigartige Architektur und Bräuche zeigen. Die Region ist zudem geprägt von Bergen, Flüssen und dichten Wäldern, die vielfältige Naturerlebnisse bieten. Lokale Märkte und traditionelle Feste ermöglichen einen Einblick in das kulturelle Erbe und die Traditionen der Hani.

Tagesetappe: ca. 440 km

Tag 59: Yuanyang – Xingyi

Wer Lust hat, kann früh zum Sonnenaufgang aufstehen. Dan geht es weiter über kurvige Straßen zum

Wanfenglin, dem Zehntausend-Gipfel-Wald, ein landschaftlich spektakuläres Gebiet mit tausenden Kegelförmigen Hügeln aus Karstgestein.

Tagesetappe: ca. 470 km

Tag 60: Xingyi – Kaili

Erkundung der ethnischen Dörfer der Miao und Dong in und um Kaili, um die traditionelle Kultur und Handwerkskunst zu erleben.

Tagesetappe: ca. 470 km

Tag 61: Kaili – Zhangjiajie

Zhangjiajie ist berühmt für seine beeindruckenden Sandstein-Säulen und die atemberaubende Landschaft, die als Inspiration für den Film „Avatar“ diente.

Tagesetappe: ca. 460 km

Tag 62: Zhangjiajie

Der Besuch des Zhangjiajie National Forest Park umfasst die berühmten Sandstein-Säulen, die als Inspiration für die schwebenden Berge im Film „Avatar“ dienten, sowie die spektakuläre Glasbrücke im Grand Canyon von Zhangjiajie. Anschließend bietet der Tianmen-Berg beeindruckende Ausblicke vom gläsernen Skywalk und die beeindruckende Höhle des Himmlischen Tores, ein riesiges natürliches Loch in der Bergwand, erreichbar über eine kurvenreiche Straße.

Tag 63: Zhangjiajie – Yichang

Die Landschaft um Yichang wird vom majestätischen Yangtze-Fluss dominiert, der sich durch grüne Hügel und steile Felswände windet. Diese Gegend bietet atemberaubende natürliche Schönheit, darunter üppige Wälder und beeindruckende Schluchten, die sich entlang des Flussufers erstrecken. Besuch des Drei-Schluchten-Staudamms: Der Drei-Schluchten-Staudamm ist eines der größten Ingenieurbauwerke der Welt. Dieser massive Damm, der den Yangtze-Fluss staut, beeindruckt durch seine schiere Größe und technische Raffinesse. Er spielt eine entscheidende Rolle bei der Hochwasserregulierung und Energieerzeugung in China.

Tagesetappe: ca. 380 km

Tag 64: Yichang – Hefei

Transferetappe über Autobahn.

Tagesetappe: ca. 700 km

Tag 65: Hefei – Shanghai

Unsere Reise neigt sich dem Ende zu, und wir erreichen Shanghai. Shanghai ist eine pulsierende Metropole und das Wirtschaftszentrum Chinas, durch das der Huangpu-Fluss, ein Seitenarm des Yangtze, fließt. Zu den Höhepunkten gehören der futuristische Stadtteil Pudong mit dem ikonischen Oriental Pearl Tower, die historische Uferpromenade Bund mit ihren kolonialen Gebäuden, die Einkaufsstraße Nanjing Road und der malerische Yu-Garten. Die Stadt bietet eine faszinierende Mischung aus modernem Lebensstil und traditioneller chinesischer Kultur.

Tagesetappe: ca. 480 km

Tag 66: Shanghai

Verfrachtung der Autos. Besuch von Sehenswürdigkeiten in Shanghai.

Tag 67: Shanghai

Offizielles Reiseende od. individuelle Verlängerung.

Overland Tour –
Optionale Verlängerung nach Bangkok

Von den majestätischen Bergen Chinas durch Laos, Vietnam, Kambodscha bis Bangkok

Ab Xishuangbanna, einer Region voller tropischer Vegetation und kultureller Vielfalt, führt unsere Fahrt weiter nach Pak Beng in Laos, wo das ruhige Dorf am Mekong authentische Einblicke in das laotische Dorfleben bietet. Es geht weiter durch malerische Landschaften nach Luang Prabang, eine der schönsten Städte Südostasiens mit französischem Flair, und mit seinen gut erhaltenen Tempeln und den prächtigen Kuang Si Wasserfällen. Wir überqueren die Grenze nach Vietnam und erreichen Mu Cang Chai, berühmt für seine spektakulären Reisfelder. Die Route nach Sapa beeindruckt mit atemberaubenden Berglandschaften und der Kultur der Hmong und Dzao. Bac Ha lockt mit seinem bunten Sonntagsmarkt, und über die terrassierten Reisfelder von Hoang Su Phi gelangen wir nach Quan Ba, auch „Heaven’s Gate“ genannt.

Die Fahrt nach Meo Vac führt durch den faszinierenden Dong Van Karst Plateau Geopark mit spektakulären Karstlandschaften. Von dort geht es über den Me Pia Pass, einer der schönsten Straßen Vietnams. Nach einer Fahrt durch ländliche Gebiete erreichen wir Hanoi, die lebendige Hauptstadt Vietnams, reich an Kultur und Geschichte. Hanoi ist der Ausgangspunkt für unsere Weiterreise zum Phong Nha National Park, berühmt für die Phong Nha und Paradise Höhlen und Südvietnam. Weiter geht es nach Dong Ha durch historische Gebiete und schließlich nach Hoi An, eine Stadt mit charmantem Ambiente und gut erhaltenen historischen Gebäuden.

Über den Violac Pass gelangen wir nach Kontum und Pleiku, durch wunderschöne Berglandschaften. Unsere letzte Etappe führt uns nach Kambodscha, durch abgelegene Gebiete mit reicher natürlicher Schönheit und kulturellen Erlebnissen, bis nach Stung Treng. Von dort setzen wir unsere Reise nach Siem Reap fort, wo der Angkor Park mit beeindruckenden Tempeln wie Angkor Wat und Ta Prohm lockt. Der nahegelegene Tonle Sap See bietet weitere faszinierende Erlebnisse. Nach einem unvergesslichen Aufenthalt in Siem Reap fahren wir zur thailändischen Grenze und setzen unsere Reise nach Bangkok fort. Die pulsierende Metropole bietet den perfekten Abschluss für unsere epische Autoreise durch Südostasien.

Verlängerung – Südostasien – Tourbeschreibung

Tag 58: Xishuangbanna (Jinghong) – Oudomxay (Einreise Laos)

Unsere Reise führt uns heute aus China heraus nach Oudomxay in Laos. Die Route verläuft durch dichte Wälder und entlang des mächtigen Mekong-Flusses.

Tagesetappe: ca. 280 km

Tag 59: Oudomxay – Luang Prabang via Hongsa

Die heutige Fahrt führt uns von Oudomxay nach Luang Prabang über Pak Beng und Hongsa, eine Strecke durch malerische Landschaften und Bergdörfer. In Hongsa erleben wir das traditionelle Leben eines laotischen Dorfes und fahren vorbei an endlosen Wassermelonenfeldern. Luang Prabang erwartet uns mit gut erhaltener Architektur und kulturellen Sehenswürdigkeiten wie den vielen Tempeln und dem lebhaften Nachtmarkt.

Tagesetappe: ca. 360 km

Tag 60: Ruhetag in Luang Prabang

Ein Ruhetag in Luang Prabang ermöglicht es uns, die Schönheit der Stadt zu genießen. Wir besuchen die Kuang Si Wasserfälle, prächtige Tempel wie Wat Xieng Thong oder machen eine Bootsfahrt auf dem Mekong. Der Nachtmarkt bietet die perfekte Gelegenheit, Souvenirs zu kaufen und lokale Köstlichkeiten zu probieren.

Tag 61: Luang Prabang – Oudomxay

Die nächste Etappe führt uns von Luang Prabang zur über eine neue Strecke zurück nach Oudomxay, eine Fahrt durch ruhige ländliche Gebiete entlang des Mekong. Wir genießen die atemberaubende Landschaft Nordlaos.

Tagesetappe: ca. 210 km

Tag 62: Oudomxay – Dien Bien Phu (Einreise Vietnam)

Heute verlassen wir Laos und überqueren die Grenze nach Vietnam – ein spannender Reisetag mit vielen landschaftlichen und kulturellen Eindrücken. Von Oudomxay geht es zunächst durch das hügelige Umland der laotischen Bergwelt, vorbei an kleinen Dörfern, Feldern und dichten Wäldern. Die Fahrt führt uns über eine abwechslungsreiche Bergstraße in Richtung Grenzübergang Tay Trang, der in einer malerischen Bergregion liegt. Der Grenzübertritt nach Vietnam erfolgt hier meist zügig – unser Guide begleitet euch dabei. Auf vietnamesischer Seite ändert sich die Landschaft: Die Straßen schlängeln sich durch grüne Täler und vorbei an steilen Berghängen, immer begleitet von spektakulären Ausblicken auf die Hochlandregion des Nordwestens. Am Nachmittag erreichen wir Dien Bien Phu, bekannt als Schauplatz einer der entscheidendsten Schlachten des Indochinakrieges.

Tagesetappe: ca. 260 km

Tag 63: Dien Bien Phu – Sapa

Heute erwartet uns eine spektakuläre Fahrt von DienBien Phu nach Sapa – durch beeindruckende Berglandschaften und vorbei an Dörfern ethnischer Minderheiten. Die Region ist Heimat der Hmong und Dzao, deren traditionelle Lebensweise und farbenfrohe Kleidung das Bild der Gegend prägen. Ein besonderes Highlight der Strecke ist die Überquerung des O Quy Ho Passes – einer der schönsten und höchsten Pässe Vietnams. Kurve um Kurve genießen wir atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Berge und Täler. In Sapa angekommen, erwarten uns die berühmten Reisterrassen, die sich wie ein grünes Mosaik über die Hänge ziehen, sowie die Möglichkeit, die faszinierende Kultur der Bergvölker näher kennenzulernen.

Tagesetappe: ca. 270 km

Tag 64: Sapa – Bac Ha

Unsere Route führt uns von Sapa nach Bac Ha über Ban Xeo. Bac Ha ist bekannt für seinen bunten Sonntagsmarkt, auf dem verschiedene ethnische Minderheiten ihre Waren anbieten. Das bunte Treiben des Marktes und die lebendige Kultur bieten ein einzigartiges Erlebnis.

Tagesetappe: ca. 100 km

Tag 65: Bac Ha – Quan Ba

Von Bac Ha geht es weiter nach Quan Ba über Hoang Su Phi, eine Strecke durch eine spektakuläre Berglandschaft. Hoang Su Phi beeindruckt mit seinen wunderschönen terrassierten Reisfeldern, während Quan Ba, auch bekannt als “Heaven’s Gate,” atemberaubende Ausblicke bietet.

Tagesetappe: ca. 200 km

Tag 66: Quan Ba – Meo Vac

Die heutige Etappe führt uns von Quan Ba nach Meo Vac über Dong Van, durch den faszinierenden Dong Van Karst Plateau Geopark. Diese Strecke bietet spektakuläre Karstlandschaften und tiefe Schluchten. Meo Vac beeindruckt mit seinem lebhaften Sonntagsmarkt und den malerischen Landschaften

Tagesetappe: ca. 150 km

Tag 67: Meo Vac – Kolia Organic Farm

Die Fahrt von Meo Vac zur Kolia Organic Farm über den Me Pia Pass bietet uns beeindruckende Ausblicke und gilt als eine der schönsten Straßen in Vietnam. Auf der Kolia Organic Farm erhalten wir Einblicke in nachhaltige Landwirtschaft und lokale Traditionen.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 68: Kolia Organic Farm – Hanoi

Von der Kolia Organic Farm fahren wir nach Hanoi, durch ländliche Gebiete und kleinere Städte. Nach unserer Ankunft in Hanoi können wir uns entspannen und die lebendige Hauptstadt Vietnams erkunden.

Tagesetappe: ca. 240 km

Tag 69: Ruhetag in Hanoi

Ein Ruhetag in Hanoi bietet uns die Möglichkeit, die Stadt in Ruhe zu entdecken. Wir besuchen das Ho Chi Minh Mausoleum, den Hoan Kiem See, die Altstadt und die zahlreichen Museen und Tempel. Hanoi besticht durch eine reiche Kultur, Geschichte und eine lebendige Gastronomieszene.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 70: Hanoi – Tan Ky

Die Fahrt von Hanoi nach Tan Ky über Ngoc Lac führt uns durch ländliche Gebiete und kleinere Städte. Diese Strecke ermöglicht uns Einblicke in das ländliche Leben Vietnams und die natürliche Schönheit des Landes.

Tagesetappe: ca. 300 km

Tag 71: Tan Ky – Phong Nha National Park

Heute geht unsere Fahrt von Tan Ky zum Phong Nha National Park, einem der beeindruckendsten Höhlensysteme der Welt. Der Phong Nha National Park ist berühmt für die Phong Nha Höhle und die Paradise Höhle. Wir erkunden diese faszinierenden Naturwunder.

Tagesetappe: ca. 290 km

Tag 72: Phong Nha National Park – Dong Ha

Unsere Reise führt uns vom Phong Nha National Park nach Dong Ha, durch historische und landschaftlich reizvolle Gebiete. Dong Ha ist eine historische Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten aus der Zeit des Vietnamkriegs. Hier entdecken wir die Geschichte und genießen die ruhige Atmosphäre.

Tagesetappe: ca. 150 km

Tag 73: Dong Ha – Hoi An

Die Fahrt von Dong Ha über Hue nach Hoi An führt uns durch historisch und kulturell reiche Regionen. Hue ist bekannt für seine kaiserliche Zitadelle und die königlichen Gräber, während Hoi An mit seinen gut erhaltenen historischen Gebäuden und dem charmanten Ambiente beeindruckt.

Tagesetappe: ca. 220 km

Tag 74: Hoi An – Pleiku

Unsere Route führt uns heute von Hoi An über den Violac Pass nach Kontum und Pleiku durch wunderschöne Berglandschaften. Diese Strecke bietet zahlreiche Gelegenheiten für Fotostopps. Kontum und Pleiku sind bekannt für ihre Geschichte und die Kultur der ethnischen Minderheiten.

Tagesetappe: ca. 370 km

Tag 75: Pleiku – Stung Treng (Einreise Kambodscha)

Die letzte Etappe führt uns von Pleiku nach Kambodscha und weiter nach Stung Treng. Diese Strecke markiert den Eintritt nach Kambodscha und führt durch abgelegene Gebiete mit reicher natürlicher Schönheit und kulturellen Erlebnissen.

Tagesetappe: ca. 300 km

Tag 76: Stung Treng – Siem Reap

Die Fahrt beginnt an der Grenze von Bavet und führt uns über Kompong Cham nach Siem Reap. Wir besuchen die historische Kompong Kdey Brücke aus dem 12. Jahrhundert. In Siem Reap angekommen, können wir uns im Kingdom Angkor Hotel entspannen und den Abend genießen.

Tagesetappe: ca. 300 km

Tag 77: Erkundung des Angkor Parks und Tonle Sap See

Wir verbringen den ganzen Tag damit, den beeindruckenden Angkor Park und den Tonle Sap See zu erkunden. Wir besuchen den Angkor Wat Tempel, den Ta Prohm Tempel und den Bayon Tempel in Angkor Thom. Am Nachmittag erkunden wir den größten See Südostasiens, den Tonle Sap See.

Tag 78: Siem Reap – Bangkok (Einreise Thailand)

Nach dem Frühstück verlassen wir das Hotel in Siem Reap und fahren zur Poi Pet Grenze. Nach der Grenzüberquerung setzen wir unsere Reise nach Bangkok fort, wo wir den Abend in vollen Zügen genießen können.

Tagesetappe: ca. 400 km

Tag 79: Bangkok Verschiffung

Heute bringen wir die Fahrzeuge zur Spedition in Bangkok. Wir nutzen den Tag zur Verschiffung und reflektieren über die erlebten Abenteuer.

Tag 80: Reiseende

Die offizielle Tour endet heute. Alternativ haben wir die Möglichkeit, unsere Reise individuell zu verlängern.

Verpasse dieses einzigartige Erlebnis nicht!

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Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

2026
Haupttour: 31.07. – 05.10.
Verlängerung: 26.09. – 18.10.

2027
Haupttour: 30.07. – 03.10.
Verlängerung: 24.09. – 16.10.

Fragen & Antworten

Wozu dient das Begleitfahrzeug?2020-04-23T12:50:56+02:00

Auf den Reisen steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung, das im Notfall ein Motorrad für einen begrenzten Zeitraum aufnehmen kann, z.B. bei technischem Versagen oder Krankheit des Fahrers.
Im Begleitfahrzeug ist auch jeweils ein garantierter Platz für jeden Beifahrer.

 

Wie viel Gepäck kann ich im Begleitfahrzeug aufgeben?2025-10-01T18:19:14+02:00

Das Begleitfahrzeug kann ein Gepäckstück pro Fahrer bis max. 5 Kilogramm in Handgepäckgröße aufnehmen. Weiteres Gepäck und insbesondere die Sachen, die während des Fahrtages benötigt werden, wie z.B. zusätzliche Motorradkleidung, Snacks, Getränke etc., verstaust du besser in den Seitenboxen des Motorrades oder in wasserdichten Taschen, die am Motorrad befestigt werden können. Beifahrer und Beifahrerinnen können ein Gepäckstück mit maximal 10kg aufgeben.

Welche Kleidung und andere Ausrüstung sollte ich mitnehmen?2020-04-05T10:56:55+02:00

Neben Motorrad-Jacke und -Hose besteht Helmpflicht, Braincaps oder halboffene Helme sind nicht erlaubt, da sie den Vorschriften der Reiseländer nicht gerecht werden.

Bereite dich auf alle Eventualitäten vor. Packliste für alle Fälle:

  • Winterinlets, lange Unterwäsche
  • Regendichte Motorradbekleidung
  • Winterhandschuhe, Sommerhandschuhe
  • Motorradstiefel, Wintersocken
  • Bequeme Schuhe für Besichtigungen
  • Sturmhaube, Schal
  • Fleece oder dünne Daunenjacke zum unterziehen
  • Sonnencreme, Lippenbalsam UV 30+
  • Schlafsack-Inlet (dünner Seidenschlafsack)
  • Reiseapotheke
  • Spezialwerkzeug für dein Motorrad
  • GPS oder Smartphone mit Halterung am Motorrad
  • Wasserdichte Packtaschen

Einiges wirst du z.B. in der usbekischen Wüstenhitze nicht benötigen, auf dem tibetischen Hochplateau auf über 5.000 Metern Höhe an einem bewölkten Tag allerdings schon.

Welche Dokumente und Unterlagen brauche ich für die Reise?2020-04-05T10:49:07+02:00

Mitzuführende Dokumente (Checkliste):

  • Reisepass mit Visa
  • nationaler Führerschein
  • internationaler Führerschein
  • Fahrzeugpapiere
  • nationaler Fahrzeugschein
  • internationaler Fahrzeugschein
  • Passfotos
  • grüne Versicherungskarte
  • Kopien von jedem Dokument
Unterkünfte und Mahlzeiten2020-04-05T10:58:42+02:00

Während der Reise übernachtest du in landestypischen Unterkünften der Mittelklasse mit Frühstück. In größeren Städten uns insbesondere in Orten, bei denen Doppelübernachtungen stattfinden, erreichen wir sogar einen gehobenen Standard. Wir sind auf unserer Tourhotels stolz und denken, dass man fast nicht besser auf einer Abenteuerreise übernachten kann.
In einigen Regionen sind keine Unterkünfte der Mittelklasse verfügbar. In diesem Fall nehmen wir “das Beste am Ort”. Auch finden einige Übernachtungen in Karawansereien statt. Dies sind Siedlungen, in denen einfache Jurten und Betten für die Gäste vorbereitet sind.  An einigen Tagen ist ein Badezimmer nicht en-suite. Bei Einzelzimmerbuchungen an wenigen Tagen gilt: nur sofern verfügbar. In Ausnahmefällen ist es möglich, dass die Übernachtung in einem Gemeinschaftszimmer stattfindet.
Frühstück ist im Reisepreis inkludiert, Mittag- und Abendessen sind selber zu bezahlen. Die Preise für Mahlzeiten variieren stark in den verschiedenen Ländern und Regionen. EUR 3-10 pro Hauptmahlzeit mit einem Getränk ist realistischer Mittelwert.

Rückversand der Motorräder2025-10-01T18:20:24+02:00

Die Reise endet in Lhasa oder nach der Verlängerung in Dali bzw. Bangkok. Hier werden die Motorräder in Boxen verpackt und zu einem Seehafen an der chinesischen Ostküste geschickt, wo sie via FCL Containerfracht nach Hamburg verschifft werden. Hier müssen die Motorräder dann selber abgeholt werden.
Der Rückversand nach Hamburg von der chinesischen Ostküste dauert in der Regel 6-8 Wochen, von Bangkok ca. 8-10 Wochen. Der Posten Rückversand der Motorräder ab Lhasa oder Dali nach Hamburg ist bereits im Reisepreis mit inbegriffen. Zusammen mit deinem Motorrad kannst du Seitenboxen, Topbox und Taschen mit verschicken.

Kann man einen Beifahrer mitnehmen?2020-04-23T12:48:59+02:00

Die Reise eignet sich gut für Beifahrer. Für jeden Beifahrer gibt es einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug, der genutzt werden kann – zum Beispiel bei schlechtem Wetter. Die Anzahl der Beifahrer, die an der Reise teilnehmen können, ist daher limitiert.

Höhenkrankheit und Versorgung mit Sauerstoff2020-04-23T12:50:15+02:00

Bitte kontaktiere einen Arzt, der Diamox verschreiben kann, ein Medikament, das im Voraus gegen Höhenprobleme z.B. in Tibet eingenommen werden kann.

Bei Gruppen, die Diamox einnehmen, kommt es kaum bis gar nicht zu höhenbedingten Krankheitserscheinungen. Für den reibungslosen Ablauf der Reise, deine persönliche Gesundheit und Wohlbefinden und für einen schönen Reiseteil in Tibet empfehlen wir dringend die Einnahme von Diamox zu prüfen.
Uns steht medizinischer Sauerstoff für den Notfall ab Kashgar zur Verfügung

Helft ihr bei der Visumsbeschaffung?2020-04-23T12:51:19+02:00

Im Laufe der Reisevorbereitung übersenden wir euch detaillierte Informationen zur Visumsbeschaffung und empfehlen Agenturen, die die Visumsanträge für euch übernehmen.

Tourkonzept von RC Hendrik