

Kaukasus Explorer –
Motorradtour Georgien & Armenien
Kurven, Kultur und Kaukasus. Zwei Länder, ein Abenteuer
Wer auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Motorradtour durch den Kaukasus ist, findet mit dieser Reise durch Georgien und Armenien ein echtes Highlight zwischen Orient und Okzident. In elf erlebnisreichen Tagen erkundest du zwei faszinierende Länder, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und doch durch eines vereint sind: durch ihre endlosen Kurven, die Weite der Landschaft und die unvergleichliche Gastfreundschaft ihrer Menschen.
Die Tour beginnt und endet in Tiflis (Tbilisi), der lebendigen Hauptstadt Georgiens, wo sich orientalisches Flair mit europäischer Moderne verbindet. Schon hier spürt man den Charakter des Kaukasus: schmale Altstadtgassen, dampfende Schwefelbäder, gepflasterte Straßen und der Duft von frischem georgischem Brot – ein idealer Auftakt für die kommenden Fahrtage.
Von hier führt unsere Route über kleine, kurvige Straßen und durch grüne Täler in den armenischen Norden. Hinter der Grenze erwarten uns die Hügel von Vanadzor und der majestätische Sevansee, einer der größten Hochgebirgsseen der Welt. Das klare, blaue Wasser, umgeben von Vulkanbergen, spiegelt die Stille und Weite der armenischen Landschaft wider – perfekt für Fahrer, die Natur und Ruhe gleichermaßen schätzen.
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Weiter südlich erreichen wir Yerevan, Armeniens pulsierende Hauptstadt. Hier trifft antike Geschichte auf moderne Lebensfreude: breite Boulevards, Straßencafés und der allgegenwärtige Blick auf den schneebedeckten Ararat machen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Über Gyumri – mit seiner charmanten Altstadt – führt die Strecke zurück nach Georgien, wo das legendäre Höhlenkloster Vardzia tief in den Fels geschlagen ist. Die Übernachtung in Valodia’s Cottages, direkt unterhalb des Klosters, gehört zu den emotionalsten Momenten der Tour: Wenn die Sonne untergeht und die Felsen in goldenes Licht getaucht werden, ist klar, warum Georgien als das Herz des Kaukasus gilt.
Von Vardzia geht es weiter über den kurvigen Zekari-Pass (2.200 m), eine der schönsten Motorradstrecken des Landes, nach Kutaisi, der alten Königsstadt im Westen Georgiens. Danach folgt das nächste Highlight: die neue, seit 2025 vollständig asphaltierte Traumstraße von Mestia über Ushguli und Lentekhi nach Oni – ein Meisterwerk der Bergstraßenbaukunst und ein Paradies für Motorradfahrer. In Svaneti, der wildesten Region Georgiens, erwarten dich schneebedeckte Gipfel, uralte Wehrtürme und das Gefühl grenzenloser Freiheit. Die letzten Etappen führen über die sanften Hügel von Racha zurück nach Tiflis, wo unsere Reise dort endet, wo sie begonnen hat – mit einem gemeinsamen Abschiedsessen, georgischem Wein und Geschichten, die man nicht vergisst.
Diese Motorradtour durch Georgien und Armenien ist mehr als nur eine Reise – sie ist eine Begegnung mit dem echten Kaukasus. Zwischen Klöstern und Pässen, Geschichte und Gastfreundschaft, Asphalt und Abenteuer.
ALLES AUF EINEM BLICK
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11.06. – 21.06.2026 22.08. – 01.09.2026 |
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11 Tage / 10 Nächte / 8 Fahrtage |
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10 Nächte in ausgewählten Mittelklassehotels, Gästehäusern und einfachen Unterkünften |
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Datum 11.06. – 21.06.2026 22.08. – 01.09.2026 |
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Preis Suzuki DL650 XT (2023): 4.290€ Honda XL750 Transalp (2024): 4.620€ Honda CRF1100 Africa Twin (2025): 4.730€ Beifahrer: 2.690€ EZ Zuschlag: +790€ |
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Dauer 11 Tage / 10 Nächte / 8 Fahrtage |
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Unterkunft 10 Nächte in ausgewählten Mittelklassehotels, Gästehäusern und einfachen Unterkünften |
Georgien & Armenien Motorradtour Höhepunkte
- 🏔 Fahren im Herzen des Kaukasus
Erlebe die einzigartige Kombination aus alpinen Pässen, Vulkanlandschaften und weiten Hochebenen. Kurvige Straßen führen dich über den Pushkin-Pass in Armenien, entlang des Sevansees, durch das Hochland von Svaneti und über den spektakulären Zekari-Pass in Georgien – perfekte Bedingungen für echte Motorrad-Enthusiasten, die Abwechslung und Fahrspaß suchen. - 🕍 Kulturelle Schätze & UNESCO-Welterbe
Besuche das legendäre Höhlenkloster von Vardzia, die imposante Amberd-Festung und das eindrucksvoll gelegene Noravank-Kloster. Tauche ein in die Geschichte des armenischen Christentums, besichtige jahrhundertealte Klöster, Festungen und Dörfer, die wie aus einer anderen Zeit wirken. - 🌊 Der tiefblaue Sevansee
Armeniens „Meer in den Bergen“ liegt auf fast 1.900 Metern Höhe und zählt zu den größten Hochgebirgsseen der Welt. Rund um das Ufer erwarten dich spektakuläre Panoramablicke, einsame Straßen und authentische Dörfer – perfekte Stopps für Fotomotive und kleine Pausen inmitten unberührter Natur. - 🏙 Tiflis & Yerevan – Zwei Hauptstädte, zwei Welten
Erlebe den Kontrast zwischen der charmanten Altstadt von Tiflis mit ihren orientalischen Gassen, Schwefelbädern und Weinlokalen – und dem modernen Yerevan, dessen Boulevards, Museen und Cafés den Geist des neuen Armenien verkörpern.
Beide Städte verbinden Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise. - 🏰 Festungen, Höhlen & alte Handelswege
Entlang der alten Seidenstraße führt die Route zu beeindruckenden Festungen und Zeugnissen vergangener Epochen: die Rabati-Festung in Akhaltsikhe, die abgelegene Amberd-Festung in Armenien, das legendäre Höhlenkloster Vardzia und das Didgori-Memorial bei Tiflis – ein symbolträchtiger Abschluss der Reise. - 🍷 Kulinarische Erlebnisse & echte Gastfreundschaft
Georgien und Armenien gehören zu den ältesten Weinregionen der Welt.
Während der Reise genießen wir traditionelle Familienküche, lokale Weine und hausgemachte Spezialitäten – vom rustikalen Gästehaus in Vardzia bis zum Boutique-Hotel in Kutaisi. Die sprichwörtliche Kaukasus-Gastfreundschaft sorgt dafür, dass sich jeder Fahrer sofort willkommen fühlt. - 🏍 Fahrspaß & Komfort
Die Tour ist ideal für Adventure Bikes wie Honda AfricaTwin, Transalp, V-Strom oder Yamaha Ténéré. Ein ausgewogener Mix aus Asphalt und leichten Schotterpassagen, moderate Tagesetappen (160–300 km) und ein erfahrenes Begleitteam garantieren ein sicheres und genussvolles Reiseerlebnis. - 🌄 Neue Traumroute über Ushguli & Lentekhi
Die seit 2025 vollständig asphaltierte Straße zwischen Mestia, Ushguli und Oni ist ein neues Highlight im Kaukasus. Diese Panoramaroute durch das Herz Svanetis bietet spektakuläre Ausblicke, fließende Kurven und pures Motorradglück – ein echter Geheimtipp für Biker, die Georgien authentisch erleben wollen. - 🌅 Zekari-Pass – Georgiens Kurvenklassiker
Ein Höhepunkt für jeden Motorradfahrer: Der Zekari-Pass verbindet die Regionen Imereti und Samzche-Dschawachetien und gilt als eine der schönsten Bergstrecken des Landes. Serpentinen, wechselnde Beläge und endlose Aussichten machen diesen Tag zum fahrerischen Höhepunkt der gesamten Reise.
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Anspruchsvolle, sehr kurvenreiche Bergstraßen mit wechselnden Untergründen kennzeichnen die Route. Enge, teils einspurige Straßen mit Haarnadelkurven bieten Herausforderungen für erfahrene Fahrer. Konzentration und Ausdauer sind essentiell.
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Teilstrecken bis ganze Tagesetappen sind nicht asphaltiert. Neben guten Schotterstraßen gibt es Strecken, die durch Schlaglöcher und Bodenwellen gezeichnet sind. Passagen können von Sand oder Kieseln bedeckt sein. Es gibt teils steile Passagen in kurvenreichem Gelände. Die Ratio Piste/Asphalt beträgt Piste/Asphalt beträgt ca. 40/60.
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Inklusive Pausen, Fotostopps und Besichtigungen, jedoch ohne die Mittagspause, die etwa eine Stunde dauert. An regulären Tagen starten wir zwischen 8 und 9 Uhr und kommen am Nachmittag im Tourhotel an. Durchschnittszeiten: Zirka 6-7 Stunden pro Tag
Mediathek
















Kurven, Kultur und Kaukasus Motorradtour – Tourbeschreibung
Tag 1: Ankunft in Tiflis
Individuelle Anreise nach Tiflis, der faszinierenden Hauptstadt Georgiens, wo Orient und Okzident aufeinandertreffen. Bereits die ersten Eindrücke lassen erahnen, was uns in den kommenden Tagen erwartet: geschäftige Basare, verwinkelte Altstadtgassen, leuchtende Kirchenkuppeln und ein unverwechselbarer Duft von georgischem Brot und frischen Kräutern.
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Nach dem Transfer zu unserem zentral gelegenen Hotel bleibt – je nach Ankunftszeit – Zeit, um die Altstadt von Tifliszu erkunden. Ein Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten Gassen führt zu den typischen Schwefelbädern, deren heiße Quellen seit Jahrhunderten Besucher anziehen. Auch ein Besuch der Festung Narikala lohnt sich: Von hier aus öffnet sich ein weiter Blick über die Stadt, den Mtkwari-Fluss und die umliegenden Hügel.
Am Abend genießen wir ein gemeinsames Begrüßungsessen in einem traditionellen georgischen Restaurant – die ideale Gelegenheit, unsere Mitfahrer kennenzulernen und erste Eindrücke dieser lebendigen Metropole zu sammeln. Wir übernachten in einem stilvollen Boutique-Hotel im historischen Zentrum. Morgen übernehmen wir die Motorräder und starten unser Abenteuer Richtung Armenien.
Tag 2: Tiflis – Vanadzor (Armenien)
Nach einem stärkenden Frühstück in Tiflis beginnt unser Abenteuer. Ein kurzer Transfer bringt uns zur Motorradstation, wo wir die Maschinen übernehmen und die ersten Kilometer auf georgischem Asphalt unter die Räder nehmen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsfahrt verlassen wir die Hauptstadt und tauchen ein in das hügelige Umland des Südkaukasus. Die Strecke führt über wenig befahrene Landstraßen und durch kleine Dörfer, in denen das Leben noch gemächlich verläuft. Schon bald steigen die Straßen an und wir erreichen die Region rund um den Pushkin-Pass (2.100 m) – eine der landschaftlich schönsten Routen im Norden Georgiens. Hier windet sich die Straße in langen, fließenden Kurven durch Wälder und Bergwiesen – perfekte Bedingungen, um sich an das Motorrad und den Straßencharakter des Kaukasus zu gewöhnen.
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An der georgisch-armenischen Grenze legen wir eine Pause ein. Die Überquerung an diesem abgelegenen Grenzübergang verläuft in der Regel ruhig, erfordert aber etwas Geduld – wir planen zwei bis drei Stunden für die Einreiseformalitäten ein. Währenddessen können wir bereits einen ersten Blick auf die armenische Bergwelt werfen: karge Hügel, vulkanische Plateaus und vereinzelte Klöster am Horizont. Hinter der Grenze ändert sich sofort das Landschaftsbild. Die Straße führt durch die grüne Region Lori, vorbei an kleinen Kirchen, uralten Brücken und Obstgärten. Die frische Bergluft, der Duft von Heu und der weite Blick über die Täler begleiten uns bis nach Vanadzor, Armeniens drittgrößte Stadt, eingebettet zwischen hohen Bergen.
Unsere Unterkunft, das charmante MagHay Guesthouse, ist bekannt für ihre authentische armenische Küche und familiäre Atmosphäre. Nach einem erlebnisreichen ersten Fahrtag genießen wir ein hausgemachtes Abendessen, probieren lokale Weine und stoßen gemeinsam auf den Beginn unserer Motorradtour durch Armenien an.
Zurückgelegte Strecke: ca. 200km
Tag 3: Vanadzor – Sevansee (Tufenkian Marek)
Der zweite Fahrtag unserer Motorradtour durch Armenien beginnt mit einem kräftigen Frühstück und einer frischen Brise aus den Bergen. Wir verabschieden uns von der herzlichen Gastfamilie in Vanadzor und folgen kurvigen Straßen in Richtung der Region Tavush, einer der grünsten und waldreichsten Gegenden des Landes. Die Route schlängelt sich durch sanfte Hügel und enge Täler, vorbei an kleinen Dörfern, Obstgärten und Feldern, die vom rauen Klima des Kaukasus geprägt sind. Immer wieder öffnen sich atemberaubende Blicke auf die weiten Landschaften, und auf den Höhenzügen begleitet uns das Gefühl von grenzenloser Freiheit.
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Kurz vor Dilijan, dem bekannten armenischen Kurort, legen wir einen Zwischenstopp ein. Die Stadt liegt inmitten dichter Wälder und ist für ihre traditionelle Holzarchitektur und ihr mildes Mikroklima bekannt. Bei einem Kaffee oder Tee auf einer der kleinen Terrassen genießen wir das entspannte Flair, bevor wir die Maschinen wieder starten und weiter Richtung Süden rollen.
Die Straße führt uns über zwei kleinere Bergpässe und schließlich hinauf auf fast 1.900 Meter Höhe – dort, wo der mächtige Sevansee wie ein türkisfarbenes Meer inmitten der Berge liegt. Der Sevansee gilt als eines der Wahrzeichen Armeniens und als einer der größten Hochgebirgsseen der Welt. Seine Uferstraßen gehören zu den schönsten Motorradstrecken des Landes: wenig Verkehr, klare Luft und ein Panorama, das jeden Fahrer staunen lässt.
Am Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft, die Tufenkian Marek Lodge, direkt am Ufer des Sees gelegen. Hier, auf knapp 2.000 Metern, genießen wir die Stille, das glitzernde Wasser und das Gefühl, mitten im Herzen des Kaukasus angekommen zu sein. Wer mag, kann noch einen Spaziergang am Ufer machen oder den Sonnenuntergang über den Bergen fotografieren – ein unvergesslicher Moment. Beim Abendessen in der Lodge lassen wir den Tag gemütlich ausklingen. Frischer Fisch aus dem See, armenischer Wein und der Blick auf die untergehende Sonne machen klar: Armenien ist ein Traumziel für Motorradfahrer, die das Echte und Ursprüngliche suchen.
Zurückgelegte Strecke: ca. 240km
Tag 4: Sevansee – Eriwan (Yerewan)
Nach dem Aufwachen auf fast 2.000 Metern Höhe bietet sich uns am Sevansee ein Anblick, den man so schnell nicht vergisst: das glitzernde Wasser, eingerahmt von den Bergen des Kleinen Kaukasus, still und klar in der morgendlichen Sonne. Nach dem Frühstück starten wir unsere Motorräder und folgen zunächst der Uferstraße, bevor die Route in Richtung Süden abzweigt – und einer der schönsten Fahrtage unserer Motorradtour durch Armenien beginnt.
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Die Straße führt uns über weite Hochplateaus, auf denen immer wieder Schafherden und einzelne Bauernhäuser auftauchen. In der Ferne zeichnen sich alte Klosterkuppeln ab – stille Zeugen einer langen Geschichte. Unser erster Stopp ist das Orbelian-Caravanserai, eine ehemalige Karawanenstation aus dem 14. Jahrhundert, die einst Reisenden auf der alten Seidenstraße Schutz bot. Der Ort liegt auf über 2.400 Metern und bietet nicht nur geschichtliches Flair, sondern auch eine beeindruckende Weitsicht über die armenische Bergwelt.
Von hier aus windet sich die Straße durch das Vayots-Dzor-Tal, eine der bekanntesten Weinregionen des Landes. Inmitten roter Felsen und bizarrer Gesteinsformationen erhebt sich das Noravank-Kloster, ein architektonisches Meisterwerk aus dem 13. Jahrhundert. Es ist nicht nur ein kultureller Höhepunkt, sondern auch ein perfekter Fotostopp – die rotgoldenen Klostermauern vor den schroffen Bergen zählen zu den meistfotografierten Motiven Armeniens. Nach einem Mittagessen in einem kleinen Familienrestaurant fahren wir weiter Richtung Hauptstadt. Die Landschaft verändert sich: Die Berge werden flacher, das Klima wärmer, und der Asphalt breiter. Schon bald tauchen am Horizont die ersten Vororte von Eriwan (Yerevan) auf.
Armeniens Hauptstadt begrüßt uns mit einem lebendigen Kontrast zur ländlichen Ruhe der letzten Tage: breite Boulevards, Parks, elegante Cafés und eine eindrucksvolle Stadtkulisse mit Blick auf den schneebedeckten Berg Ararat– Armeniens Nationalsymbol.
Wir checken im zentral gelegenen Ani Plaza Hotel ein, das sich ideal eignet, um die Stadt zu Fuß zu erkunden. Am Abend bleibt Zeit für einen Spaziergang über den Platz der Republik oder den Besuch eines der ausgezeichneten Restaurants der Stadt. Wer mag, genießt den Sonnenuntergang von einer Rooftop-Bar – mit einem Glas armenischen Weins und dem Ararat im Hintergrund. Eriwan ist modern, lebendig und dennoch tief mit seiner Geschichte verbunden – ein faszinierender Zwischenstopp, der dieser Motorradtour durch Georgien und Armenien eine neue Facette verleiht.
Zurückgelegte Strecke: 270km
Tag 5: Eriwan – Gyumri
Nach einer Nacht in Armeniens pulsierender Hauptstadt verlassen wir Eriwan am Morgen und folgen zunächst breiten Landstraßen, die uns aus dem urbanen Trubel hinausführen. Hinter der Stadt beginnt sofort wieder das offene Land – weite Ebenen, kleine Dörfer und der Blick auf das unverkennbare Wahrzeichen Armeniens: den majestätischen Berg Ararat. Selbst wenn der Gipfel oft von Wolken umhüllt ist, bleibt seine Silhouette über der Landschaft ein unvergesslicher Anblick.
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Unsere Motorräder rollen über den Asphalt, der sich allmählich in sanfte Kurven verwandelt. Die Strecke führt uns in höhere Lagen, wo wir die Amberd-Festung erreichen – eine der bedeutendsten mittelalterlichen Anlagen Armeniens. Auf rund 2.300 Metern Höhe thront sie auf einem Basaltfelsen über der Schlucht des Flusses Kasagh und bietet einen grandiosen Panoramablick über die Hochebene bis hin zum Ararat. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die Ruinen und zur kleinen Kirche Vahramashen, deren schlichte Schönheit perfekt zur rauen Berglandschaft passt.
Weiter geht es auf gut ausgebauten Straßen durch das zentrale Hochland. Unterwegs passieren wir kleine Bergdörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint: Männer sitzen auf Bänken vor den Steinhäusern, Frauen verkaufen selbstgemachten Käse und Honig am Straßenrand. Die Route bleibt abwechslungsreich, mal weit und offen, mal eng und kurvig, und erinnert daran, wie vielseitig Armenien als Reiseland ist – besonders auf zwei Rädern.
Am Nachmittag erreichen wir Gyumri, Armeniens zweitgrößte Stadt, die für ihren besonderen Charakter bekannt ist. Sie war einst ein bedeutendes Kulturzentrum des russischen Kaiserreichs und bewahrt bis heute einen Hauch vergangener Zeiten. Zwischen alten Balkonen, kunstvollen Fassaden und kleinen Werkstätten offenbart sich eine charmante Mischung aus Melancholie und Lebensfreude.
Wir übernachten im stilvollen Old Avenue Hotel, zentral gelegen und ideal für einen Abendspaziergang. In einem der traditionellen Restaurants probieren wir lokale Spezialitäten – etwa Tolma, gefüllte Weinblätter, oder Khorovats, das armenische Barbecue – und stoßen mit einem Glas armenischen Rotwein auf einen weiteren großartigen Fahrtag an. Gyumri vermittelt das Gefühl, in einer anderen Zeit zu sein – und bietet zugleich den perfekten Übergang zurück in Richtung Georgien. Morgen überqueren wir die Grenze und tauchen wieder in die wilde Schönheit des georgischen Hochlands ein.
Zurückgelegte Strecke: 240km
Tag 6: Gyumri – Vardzia (Georgien)
Heute erwartet uns ein besonderer Tag: Wir verabschieden uns von Armenien und kehren zurück nach Georgien – hinein in eine der abgeschiedensten und zugleich eindrucksvollsten Regionen des Kaukasus. Nach dem Frühstück rollen wir nordwärts durch sanfte Hügel, über kleine Dörfer und weite Hochflächen. Die Straßen sind ruhig, der Verkehr minimal, und die Fahrt durch das ländliche Armenien zeigt noch einmal die ganze Authentizität des Landes. An der Grenze bei Ninotsminda legen wir eine kurze Pause ein. Der Übergang hier ist wenig frequentiert und meist in 20 bis 30 Minuten erledigt.
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Kaum über der Grenze, verändert sich das Landschaftsbild spürbar: Die Luft wird frischer, die Vegetation grüner, und in der Ferne glitzern die Seen und Ebenen der Javakheti-Hochebene, die auf über 2.000 Metern liegt. Die Region ist bekannt für ihre weiten, offenen Landschaften, kleine Seen und endlosen Horizont – Motorradfahren in seiner reinsten Form. Auf gutem Asphalt geht es durch das Hochland, wo wir immer wieder auf Viehherden, Bauernwagen und die typischen Lavasteine treffen, die hier als Weidezäune dienen.
Am Nachmittag beginnt die Abfahrt in eines der spektakulärsten Täler Georgiens: das Vardzia-Tal. Die Straße wird kurviger und wilder, die Felsen ragen steil auf, und nach einigen Kilometern Schotterpassagen öffnet sich der Blick auf das Ziel des Tages – die Höhlenstadt Vardzia. Das in den Fels geschlagene Kloster aus dem 12. Jahrhundert erstreckt sich über mehr als 500 Meter und war einst Heimat für bis zu 2.000 Mönche. Heute zählt es zu den bedeutendsten Kulturstätten des Landes und ist ein absolutes Highlight jeder Motorradtour durch Georgien.
Unsere Unterkunft, Valodia’s Cottages, liegt malerisch am Flussufer direkt unterhalb der Felsen. Am Abend genießen wir hausgemachtes Essen aus eigenem Anbau – frisches Gemüse, Käse, Brot aus dem Lehmofen – und lassen den Tag mit einem Glas georgischen Weins auf der Terrasse ausklingen. Wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt und die in Stein gehauenen Höhlen von Vardzia in goldenes Licht getaucht werden, versteht man, warum dieser Ort zu den magischsten Momenten der gesamten Kaukasus-Reise gehört.
Zurückgelegte Strecke: 150km
Tag 7: Vardzia – Kutaisi
Wir verabschieden uns vom stillen Vardzia-Tal und starten in einen der abwechslungsreichsten Fahrtage unserer Motorradtour durch Georgien. Am Morgen liegen die Höhlen und Felshänge noch im Nebel, während wir die Motorräder beladen und die Motoren anwerfen – das Echo der Bergwelt begleitet uns auf den ersten Kilometern aus dem Tal hinaus.
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Die Route führt zunächst über kleine Landstraßen Richtung Akhaltsikhe, einer charmanten Kleinstadt mit der mächtigen Rabati-Festung. Ein kurzer Halt lohnt sich: Die Festung wurde im Mittelalter erbaut und vereint georgische, armenische und osmanische Architektur in einem beeindruckenden Ensemble aus Mauern, Türmen und Innenhöfen. Von Akhaltsikhe aus beginnt einer der schönsten Motorradabschnitte des Landes – der Zekari-Pass. Er verbindet die Regionen Samzche-Dschawachetien und Imereti und gilt als eine der spektakulärsten Bergstraßen im südlichen Kaukasus. Die Strecke ist ein Mix aus Asphalt und festem Schotter, perfekt befahrbar für Reiseenduros, und führt auf über 1.700 Meter Höhe. Weite Kurven, weicher Waldboden, offene Panoramen – ein Traum für jeden, der das Fahren liebt. Unterwegs bieten sich immer wieder Fotostopps mit Blick auf das weite Grün der georgischen Berge.
Nach der Passüberquerung geht es hinab in das fruchtbare Tiefland von Imereti. Die Landschaft verändert sich spürbar: Wälder werden dichter, Flüsse breiter, und der Duft von Kiefern und frischem Regen begleitet uns in die Region rund um Kutaisi. Am Nachmittag erreichen wir Georgiens zweitgrößte Stadt, die zugleich eine der ältesten Europas ist. Kutaisi war einst Königssitz und Handelszentrum – heute ist sie eine lebendige Mischung aus Geschichte, Märkten, Architektur und georgischem Alltag.
Wir übernachten im zentral gelegenen Hotel Memoire, von wo aus man bequem zu Fuß durch die Altstadt spazieren kann. Wer mag, besucht die beeindruckende Bagrati-Kathedrale, ein UNESCO-Welterbe mit herrlichem Blick über die Stadt, oder lässt den Tag im beliebten Restaurant Palaty ausklingen – bekannt für hervorragende georgische Küche und lokale Weine.
Kutaisi markiert den Übergang vom rauen Hochland zurück in die Zivilisation – und ist der ideale Ort, um noch einmal die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren zu lassen. Morgen erwartet uns die Weiterfahrt über Akhaltsikhe und der letzte große Abschnitt dieser Reise zurück nach Tiflis.
Zurückgelegte Strecke: ca. 300km
Tag 8: Kutaisi – Mestia
Heute erwartet dich einer der spektakulärsten Fahrtage dieser gesamten Motorradtour durch Georgien und Armenien. Nach dem Frühstück in Kutaisi starten wir Richtung Norden, hinein in den legendären Großen Kaukasus. Die Straßen sind ruhig, der Asphalt in gutem Zustand – und die Landschaft ändert sich mit jedem Kilometer. Hinter Zugdidi beginnt die berühmte Svaneti-Straße, eine der schönsten und aufregendsten Motorradstrecken des Landes. Sie folgt dem wilden Enguri-Fluss, der sich tief in die Berge eingeschnitten hat. Auf der linken Seite türmen sich die Hänge des Kaukasus, auf der rechten rauscht das Wasser, während sich die Straße in eleganten Kurven durch die Natur schlängelt.
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Je weiter wir in die Höhe kommen, desto eindrucksvoller wird das Panorama. Wälder weichen grünen Almwiesen, aus denen immer wieder kleine Dörfer auftauchen – mit Holzhäusern, Viehherden und rauchenden Kaminen. In der Ferne erscheinen die schneebedeckten Gipfel von Ushba (4.710 m) und Shkhara (5.193 m) – zwei der imposantesten Berge Georgiens. Die letzten Kilometer nach Mestia führen über weite Kurven und durch enge Täler. Immer wieder lohnt es sich, kurz anzuhalten: Wasserfälle stürzen von den Felsen, und an klaren Tagen reflektieren die Gletscher das Licht wie ein Spiegel. Diese Region, Svaneti, gilt als eine der ursprünglichsten im gesamten Kaukasus – eine Welt, in der uralte Traditionen und herzliche Gastfreundschaft bis heute lebendig sind.
Am Nachmittag erreichen wir Mestia (1.500 m), das kulturelle Zentrum Svanetis und eines der eindrucksvollsten Bergdörfer des Landes. Überall ragen die berühmten Svan-Wehrtürme in den Himmel – steinerne Symbole der georgischen Bergkultur, die längst zum UNESCO-Welterbe gehören. Unsere Unterkunft, das charmante Elite House Mestia, liegt ruhig am Ortsrand mit Blick auf die umliegenden Gipfel. Nach der Ankunft bleibt Zeit für einen Spaziergang durch den Ort oder einen Besuch im exzellenten Svaneti-Museum, das Einblicke in Geschichte, Religion und das Alltagsleben der Bergbewohner bietet.
Am Abend erwartet uns ein hausgemachtes Abendessen mit regionalen Spezialitäten – Kubdari (gefülltes Fleischbrot), Khachapuri (georgischer Käsefladen) und ein Glas kräftiger Saperavi-Wein dürfen dabei nicht fehlen. Wenn die Sonne langsam hinter den Bergen verschwindet und die Wehrtürme im goldenen Licht erstrahlen, spürt man, warum dieser Ort jeden Reisenden in seinen Bann zieht. Mestia ist nicht nur ein Etappenziel – es ist das Herz des Kaukasus und einer jener magischen Orte, die man nie wieder vergisst. Ein Tag, der das Wesen dieser Motorradreise durch Georgien perfekt einfängt: spektakuläre Landschaften, großartige Straßen und das Gefühl grenzenloser Freiheit.
Zurückgelegte Strecke: 200km
Tag 9: Mestia – Oni
Nach dem Frühstück in Mestia starten wir zu einem der eindrucksvollsten Fahrtage unserer gesamten Motorradtour durch Georgien und Armenien. Die Strecke von Mestia nach Oni gehört seit dem Sommer 2025 zu den schönsten Motorradrouten des Kaukasus – und das Beste: Sie ist seit Juni komplett asphaltiert. Wir verlassen Mestia auf einer kurvigen Bergstraße, die uns durch das obere Enguri-Tal führt. Schon nach wenigen Kilometern öffnet sich das Panorama – grüne Hänge, schneebedeckte Gipfel und das Gefühl, mitten im Hochgebirge unterwegs zu sein. Die Straße schlängelt sich stetig hinauf, bis wir das legendäre Ushguli erreichen – eines der höchstgelegenen dauerhaft bewohnten Dörfer Europas auf rund 2.100 Metern Höhe.
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Hier lohnt sich ein kurzer Stopp: Über den Dächern des Dorfes thront der Shkhara (5.193 m), der höchste Gipfel Georgiens. Ushguli ist ein Ort wie aus der Zeit gefallen – Wehrtürme, Pferde, Wiesen, Kinder, die winken. Diese Szene ist purer Kaukasus und ein Highlight jeder Motorradreise durch Georgien.
Von hier führt uns die neue Panoramastraße in weiten Kurven bergab in Richtung Lentekhi. Die Strecke ist perfekt asphaltiert und bietet pures Fahrvergnügen: unzählige Kehren, lange Kurvenkombinationen und spektakuläre Ausblicke über tiefe Täler, Flüsse und Wälder. Immer wieder öffnet sich der Blick auf die weiten Berglandschaften der Region Lechkhumi, die bislang kaum von Touristen entdeckt wurde. In Lentekhi genießen wir einen Kaffee oder Snack am Straßenrand, bevor wir die letzten Kilometer in Richtung Oniunter die Räder nehmen. Die Landschaft verändert sich – die wilden Hänge des Hochgebirges weichen sanften Hügeln, Weinbergen und Flusstälern.
Am Nachmittag erreichen wir Oni, ein kleines Bergstädtchen in der abgeschiedenen Region Racha, die oft als „vergessenes Paradies Georgiens“ bezeichnet wird. Hier scheint die Zeit langsamer zu laufen – ein Ort der Ruhe, der Herzlichkeit und der Ursprünglichkeit. Unsere Unterkunft, das liebevoll geführte Family Guesthouse Gallery, liegt in einem traditionellen Steinhaus mit Garten, Terrasse und Blick auf die umliegenden Berge. Zum Abendessen serviert die Gastgeberfamilie typische Racha-Gerichte: frisches Gemüse, hausgemachten Käse, Walnusssoßen und natürlich Wein aus der Region.
Ein Tag voller landschaftlicher Höhepunkte, kultureller Begegnungen und grandiosem Fahrspaß – diese neue Strecke zwischen Mestia, Ushguli und Oni ist ein echtes Geschenk für Motorradfahrer. Wer den Kaukasus erleben will, wie er wirklich ist – wild, herzlich und authentisch –, der findet ihn hier.
Zurückgelegte Strecke: 220km
Tag 10: Oni – Tiflis
Der letzte Fahrtag unserer Motorradtour durch Georgien und Armenien beginnt in aller Ruhe – mit dem Klang von Kuhglocken, Vogelgezwitscher und dem Duft von frischem Brot, das in den Lehmöfen unseres Gästehauses in Oni gebacken wird. Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von unseren Gastgebern und starten in den finalen Fahrtag zurück nach Tiflis.
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Die Straße führt zunächst entlang des Rioni-Flusses – eine herrlich kurvige Strecke durch grüne Täler, Pinienwälder und kleine Bergdörfer. Immer wieder passieren wir Brücken, Obstgärten und steinerne Kirchen, die wie stille Zeugen vergangener Jahrhunderte wirken. Der Verkehr ist kaum spürbar – die Straße gehört ganz uns und unseren Motorrädern.
Je weiter wir nach Osten kommen, desto weiter öffnet sich die Landschaft. Die schroffen Berge Rachas weichen sanften Hügeln und Feldern, die Sonne steht tiefer, und die Luft wird wärmer. Es ist, als würde das Land uns zum Abschied noch einmal alle Farben zeigen, die Georgien zu bieten hat: das satte Grün der Wälder, das Braun der Erde, das Blau des Himmels. Kurz vor Gori – der Geburtsstadt Stalins – machen wir einen Zwischenstopp für einen Kaffee oder einen letzten gemeinsamen Fotostopp mit den Bikes. Wer möchte, kann noch einmal die beeindruckende Gori-Festung oder das Stalin-Museum besuchen, bevor wir die letzte Etappe in Richtung Tiflis antreten. Die letzten 100 Kilometer zurück in die Hauptstadt sind ein fließender, entspannter Abschluss. Die Straße ist gut ausgebaut, der Verkehr nimmt langsam zu, und am Horizont tauchen die Hügel von Tiflis auf. Nach rund sechs Stunden Fahrt erreichen wir wieder die Stadt, in der alles begann.
An der Mietstation geben wir unsere Motorräder ab – mit einem letzten zufriedenen Blick auf die Kilometerzähler, die Geschichten erzählen könnten von Pässen, Höhen, Kurven und Begegnungen. Danach Transfer ins Hotel, Zeit für eine Dusche und vielleicht einen Spaziergang durch die Altstadt oder einen Sundowner auf einer der Rooftop-Terrassen. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschlussessen in einem traditionellen georgischen Restaurant. Es wird gelacht, Geschichten werden erzählt, Fotos gezeigt und Weingläser klingen. Ein Gefühl von Stolz und Dankbarkeit liegt in der Luft – für das, was hinter uns liegt: zwei Länder, unzählige Kurven, unvergessliche Momente.
So endet unsere Motorradtour durch Georgien und Armenien – eine Reise zwischen Hochgebirge und Geschichte, zwischen Orient und Okzident, zwischen Abenteuer und Emotion. Was bleibt, ist die Gewissheit: Wer einmal im Kaukasus gefahren ist, wird zurückkehren.
Zurückgelegte Strecke: 230km
Tag 11: Abreise Tiflis
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück im Hotel heißt es Abschied nehmen – von Tiflis, von der Gruppe und von einer Reise, die in Erinnerung bleibt.
Noch einmal schweift der Blick über die Dächer der Altstadt, über die Festung Narikala, die Kuppeln der Kirchen und die geschwungenen Brücken, die Tiflis so einzigartig machen.
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Je nach Flugzeit bleibt Zeit für einen letzten Spaziergang durch die engen Gassen oder für einen Kaffee in einem der vielen Straßencafés. Die Stadt wirkt vertraut – fast so, als würde sie sich verabschieden wollen.
Dann Transfer zum Flughafen. Die Motorräder stehen längst wieder in der Garage, doch in Gedanken drehen sie weiter ihre Runden – über den Zekari-Pass, entlang des Sevansees, durch Ushguli und die Täler von Racha. Mit vielen neuen Eindrücken, dem Klang des Motors noch im Ohr und einem Herzen voller Fernweh endet unsere Motorradtour durch Georgien und Armenien. Eine Reise zwischen zwei Ländern, die so unterschiedlich und doch so eng miteinander verbunden sind – durch ihre Berge, ihre Menschen und ihre Leidenschaft.
Und wie so oft nach einer großen Tour bleibt ein Gedanke zurück:
Das war nicht das letzte Mal im Kaukasus.
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Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:
2026
22.08. – 01.09.
Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan und Zentralasien Motorradtour – Inkludierte Leistungen:
- 10 Übernachtungen in sorgfältig ausgewählten Hotels und Gästehäusern (DZ, teils Boutique-Hotels, teils lokale Unterkünfte)
- Frühstück, Mittag- und Abendessen während der gesamten Tour
- Mietmotorrad nach Wahl (Versicherung inklusive)
- Begleitfahrzeug für Gepäck & technische Unterstützung
- Lokaler Tourguide und Mechaniker
- Deutschsprachiger Reiseleiter von Classic Bike Adventure auf eigenem Motorrad
- Flughafentransfers bei An- und Abreise in Tiflis
- Eintrittsgebühren laut Programm
- Benzin, Maut- und Straßengebühren
Nicht inkludierte Leistungen
- Internationaler Flug nach / von Tiflis (wir beraten gerne bei der Buchung)
- Persönliche Ausgaben und Getränke außerhalb der Mahlzeiten (alkoholische Getränke)
- Optionale Versicherungen (Reise-, Reiserücktritts-, Motorrad-Kasko usw.)
Tourkonzept von RC Hendrik
















