Trans Tibet Tour2020-05-29T12:08:56+02:00

Trans Tibet Tour

Entdecke die spektakulären Höhepunkte auf dem Dach der Welt und die Jahrtausende alte tibetische Kultur und mystische Religion. Diese Tibet-Motorradreise führt dich über kurvige Bergstraßen zu den weltentrückten Plateaulandschaften Tibets, schneebedeckten Himalaya-Gipfeln, zu Steppen- und Hügellandschaften tibetischer Nomaden, den türkisblauen und heiligen Salzseen Namtso und Yamdrok und zu spirituellen Einsiedeleien und Meditationshöhlen tief im Himalaya. Auf dieser Motorradreise durch Tibet fahren wir über kurvenreiche Pässe jenseits der 5.000 Meter, besuchen die Wichtigsten aller tibetischen Klöster und Monumente und entdecken halb vergessene Orte. Die Aussichten auf den König aller Berge, den 8.848 Meter Hohen Everest und die Übernachtung im Rongbuk-Kloster mit Everest-Ausblick ist der Höhepunkt und gehört für viele zu einem „Bucket List“ Abenteuer, das man ein Leben lang nicht vergessen wird.

Unsere Motorradfahrt zum Everest-Basislager beginnt in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan. Von hier aus geht es mit einem Inlandsflug nach Lhasa. Wir besuchen den ikonischen Potala Palast in Lhasa, die ehemalige Residenz des Dalai Lamas, sowie den traditionellen Barkhor Markt in der Altstadt, den Jokhang Tempel, das Drepung-Kloster und andere Höhepunkte der Hauptstadt von Tibet. Nach der Akklimatisierung starten wir mit unseren Motorrädern nach Süden entlang des Yarlung Tsangpo Flusses und zur ersten Burg von Tibet. Danach erwartet uns das Ufer des heiligen Salzsee Yamdrok und der 5.100 Meter Höhe Gletscherpass Karo La. Über den Friendship Highway und winzigen Seitenstraßen und Täler kommen wir nach Tingri, Ausgangspunkt jeder Fahrt zum Everest. Ein 5.000 Meter Hoher Pass bringt uns zur „Straße der 108 Kurven“ – eine der spektakulärsten Panoramastraßen der Welt mit Sicht auf den Everest und vier weiteren mächtigen Achttausendern. Hier, am Rongbuk-Kloster auf 4.900 Metern Höhe, verbingen wir die Nacht und erleben den Sonnenauf- und Untergang mit Everest-Aussicht – ein magisches Erlebnis in dünner Luft. Am Folgetag geht es über eine Piste und den mit 5.220 Meter höchsten Pass der Reise Gyatso La durch entlegenes Gebiet zurück nach Tingri und Xigatze. Hier besuchen wir das Tashilhunpo-Kloster und genießen den Konfort einer Stadt, bevor wir duch alpines Hinterland entlang von Weizenfeldern und kleinen Dörfern zum tiefblauen Namtso-See fahren, einer der größten Salzseen von Tibet. Die Reise endet am Folgetag in Lhasa.

Erlebe das einzigartige Tibet mit all seinen Höhepunkten und den unvergesslichen Everest-Ausblicken am Basislager zur besten Reisezeit.

Höhepunkte

Alle landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte von Tibet:

  • Besichtigung von Lhasa mit dem historischen Barkhor Markt, dem Potala Palast (ehemalige Residenz des Dalai Lamas) und Jokhang – wichtigster Tempel der Tibeter, sowie des Drepung-Klosters
  • Die Einsiedelei Yerpa und das spektakuläre Ganden Kloster auf 4.300 Meter
  • Besuch des Samye-Klosters und der ersten Burg von Tibet: Yumbulakhang
  • Die höchsten Berge der Welt: Unvergessliche Ausblicke auf die Berge Cho Oyo (8.201), Shisha Pangma (8,012), Lhotse (8.561), Makalu (8.463) und natürlich Everest (8.848)
  • Die 108 Kurven und Serpentinen der Straße zum Everest Basislager
  • Übernachtung im Rongbuk-Kloster am “Fuße“ des Berges Everest auf 4.900 Meter Höhe, ganz in der Nähe des Everest Basislagers
  • Der Yamdrok Salzsee, mit seinem phantastischen 4.900 Meter hohem Aussichtspass
  • Der 5.220 Meter Hohe Gyatso La Pass und der 5.100 Meter Hohe Gletscherpass Karo La
  • Das Palcho Kloster mit der größten Pagode von Tibet und die Festung von Gyangze, das Tashilhunpo-Kloster bei Xigaze
  • Namtso-See, einer der größten Himalaya-Salzseen von Tibet auf 4.718 Metern
  • Die traumhaften Landschaften zwischen Xigaze und Natmso-See, mit Weideland und Bauernhöfen auf über 4.000 Metern

2020
16.09. – 27.09

2021
04.09. – 15.09

Shineray X5: 3.680€
BMW 310 GS:
3.980€
BMW 800 GS: 4.380€
Beifahrer: 3.150€
EZ Zuschlag: +560€

auf Anfrage (BMW 1200 GS)

12 Tage / 11 Nächte / 8 Fahrtage

Übernachtungen in Hotels und in Gästehäusern.

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Die Tourbeschreibung – Tag für Tag

Tag 1: Erstes Treffen in Chengdu

Ankunft in Chengdu. Der erste Tourtag auf dieser Tibet Motorrad Tour beginnt mit einem Abholservice vom Flughafen und Transfer zum Hotel. Gemeinsames chinesisches Abendessen mit lokalen Spezialitäten. Die Sichuan-Küche zählt zu den besten Küchen von ganz China.

Tag 2: Flug von Chengdu nach Lhasa

Früh geht es zum Flughafen. Flug nach Lhasa auf 3.600 Meter und Transfer zum Hotel in der Nähe der historischen Altsatdt. Auch der Barkhor Markt ist fußläufig zu erreichen. Nach dem einchecken und einer Pause zur Akklimatisierung kann die Altstadt und der Barkhor-Markt, sowie der für Tibeter wichtigste alle Tempel, der Jokhang, besucht werden. Das Drepung-Kloster wird am Nachmittag besucht.

Abenessen in einem traditionellen Restaurant in der Altstadt mit tibetischen Spezialitäten, Buttertee und Lhasa Bier.

Flugdauer: ca. 2 Stunden

Tag 3: Erster Tag in Lhasa

Am Vormittag besuchen wir den spektakulären Potala-Palast, ehemalige und majestätische Residenz des Dalai-Lamas (mit Führung). Der Potala Palast ist im historischen Stadtzentrum von Lhasa und diente von 1642 – 1959 als offizielle Residenz und Regierungssitz des Dalai Lamas.

 

Freier Nachmittag zur Akklimatisierung, alternativ können weitere Sehenswürdigkeiten mit unserem Guide besucht werden.

Tag 4: „Warming up“ in Lhasa

Warming up Fahrt: Wir besuchen den Einsiedler- und Meditationsort Yerpa, eine kurze Fahrt gen Osten entfernt. Hier, auf 4.500 Metern, bieten sich traumhafte Aussichten auf umliegende Berge und Täler – und man fühlt sich der Erleutung ganz nahe. Einer der berühmtesten tibetischen Yogis Padmasambhava (Guru Rimpoche) meditierte hier und praktizierte tantrisches Yoga.

Anschließend fahren wir zum 1409 gegründeten Ganden-Kloster, das auf 4.300 Meter Höhe liegt und wunderbare Ausblicke vom Rundweg ausbietet. Die Straße zum Kloster ist wunderbar kurvig und wir bekommen einen ersten fantastischen Eindruck der kommenden Tage und was uns noch erwarteten wird.

Tagesetappe: ca. 130 km

Tag 5: Von Lhasa nach Tsedang

Es geht los! Unser erster „richtiger“ Fahrtag bringt uns entlang des Yarlung Tsanpo Flusses und dessen grüne Ufer mit kleinen tibetischen Dörfern in den Südwesten von Tibet. Nach dem Mittagessen besuchen wir das Samye Kloster und folgen unserer Route durch das weite Hochplateau bis nach Yumbulakhang, Tibets erster Burg, gegründet vom ersten König Tibets vor 1.400 Jahren.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 6: Weiterfahrt nach Gyangze

Von Tsedang aus geht es entlang des Yarlung Tsanpo Flusses weiter Richtung Yamdrok See (4.440 Meter), einer der heiligen Seen von Tibet. Der Legende nach befreit man sich hier durch negatives Karma, wenn man ein Bad im See nimmt (Badehose nicht vergessen!). Kurvenreiche Straßen mit Ausblick von einem 4.900 Meter Panoramapass auf den azurblauen See weit unter uns machen diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Auf dem Weg machen wir individuelle Pausen für Fotos und für die Panoramaaussichten. Weiter geht es nach Nagartse, anschließend über den 5,100 Meter hohen Karo La Pass, der direkt unter einem gewaltigen Gletscher liegt, bis hin nach Gyangze. Abhängig von unserer Ankunftszeit werden wir die alte Festung von Gyangze (Gyangze Dzong) besuchen, welche mächtig über der Stadt thront. Ein weiterer Höhepunkt ist das buddhistische Pelkhor Kloster, das 1427 erbaut wurde und auch unter dem Namen „Kloster der zehntausend Malereien“ bekannt ist. Mit ihren vier Etagen, 108 Kapellen und über 10,000 Wandmalereien ist es die größte Stupa (Pagode) Tibets.

Abendessen in einem urigen tibetischen Restaurant im Ortskern mit einheimischen Spezialitäten.

Tagesetappe: ca. 320 km

Tag 7: Von Gyangze nach Sakya

Wir verlassen Gyangze und nehmen auf dem Friendship „Highway“ (eine Landstraße) Richtung Sakya an Höhe zu. Das 1073 gegründete Kloster liegt wunderschön im grünen Bergtal und war einst einer der wichtigsten Orte von Tibet. Die mongolische Architektur sticht im Gegensatz zu den anderen tibetischen Klöstern heraus und das entspannte und nicht touristische Dorfleben mit den kleinen Geschäften und Restaurants lädt zum Spazieren ein. Die Berghänge gegenüber dem Tal können bewandert werden, hier gibt es zahlreiche Tempel und Einsiedeleien.

Tagesetappe: ca. 240 km

Tag 8: Fahrt zum Everest Basislager

Von Sakya aus führt die Straße uns Richtung Süden entlang eines ausgetrockneten Salzsees und schlängelt sich weiter hoch in die Berge, wo wir einen perfekten Ausblick auf die weltbekannten 8.000 Meter Hohen Berge und die umgebenden Täler haben. Die unglaubliche Straße mit ihren 108 Windungen und Serpentinen bietet Ausblicke auf die Berge Cho Oyo (8.201), Shisha Pangma (8,012), Lhotse (8.561), Makalu (8.463) und natürlich Everest (8.848). Es sind die höchsten Berge der Erde und eine der spektakulärsten Straßen der Welt führt uns zum Rongbuk-Kloster auf 4.900 Meter Höhe, welches wir am Nachmittag erreichen. Um das Kloster zu erreichen, müssen wir einige 5.000 Meter Pässe überqueren, welche seit 2016 asphaltiert sind.

Ab zirka 10 Kilometer vor dem Rongbuk-Kloster ist es uns verboten mit den Motorrädern weiter zu fahren. Von hier aus nehmen wir einen Bus und fahren das letzte Stück zum Rongbuk-Kloster – von wo aus wir einen phantastischen Ausblick auf den Everest haben. Die Nacht werden wir im einfachen Gästehaus am Rongbuk Kloster verbringen. Viele der Zimmer bieten Ausblick auf den höchsten Berg der Welt. Das einfache Gästehaus verfügt über eine Stube mit warmen Ofenkamin, hier, auf 4.900 Höhenmeter am Fuße des Everest, kommt Gemütlichkeit auf.

Tagesetappe: ca. 230 km

Tag 9: Zurück nach Shigatse

Am Morgen können wir den traumhaften Sonnenaufgang am Mount Everest genießen und warten, dass die Sonne den kalten Morgen vertreibt, bevor uns ein ganzer Fahrtag zurück nach Shigatse bringt. Vom Rongbuk Kloster aus nehmen wir eine neue Strecke, eine wunderbare Piste, zurück zum Friendship Highway. Auf dem Weg nach Shigatse überqueren wir den Gyatso La Pass (5,220 Meter), der höchste Pass unserer Reise, und genießen einmal mehr die atemberaubenden Ausblicke in Tibet. Wir übernachten in Shigatse, der zweitgrößten Stadt Tibets und genießen dort unser gutes Hotel. Über der Stadt thront eine Festung und wir besuchen den kleinen Devotionalienmark und die Gassen der Altstadt in der Nähe.

Tagesetappe: ca. 334 km

Tag 10: Zum Namtso See

Der Morgen beginnt gemütlich mit dem Besuch der berühmten Klosteruniversität Tashilhunpo, es ist eines der größten Klöster Tibets und traditioneller Sitz des Panchen Lamas. Das Kloster hat drei zentralen Haupthallen mit beeindruckenden Buddha-Statuen. Nachdem wir Shigatse verlassen, nehmen wir Nebenstraßen, die uns durch wunderschöne tibetische Landschaften und Dörfer führen. Wir essen zu Mittag bei einer einheimischen Nomadenfamilie, die ihr Vieh an einem kleinen alpinen See weiden lässt. Übernachtung in der Ortschaft Damxung.

Tagesetappe: ca. 390 km

Tag 11: Ankunft in Lhasa

Am Morgen erreichen wir das Ufer eines der größten Seen Tibets, der auf 4.718 Metern liegt, nachdem wir einen 5.100 Meter hohen Pass erklommen haben. Die kurvenreiche Abfahrt und die traumhaften Aussichten auf den azurblauen See lassen jedes Bikder-Herz höherschlagen. Es geht über eine Schotterpiste am Ufer entlang; tolle Aussichten auf den See und die den See einschließenden und oftmals schneebedeckten Gebirgsketten, grasende Yaks, kleine Klöster, Meditations-Höhlen und Hügel die erklimmt werden möchten warten auf uns. Auf dem Rückweg über Seitenstraßen nach Lhasa nehmen wir einen letzten 4.900 Meter Hohen Pass und verabschieden uns von den endlosen weltentrückten Landschaften Tibets.

Abendessen in der Altstadt.

Tagesetappe: ca. 228 km

Tag 12: Abreise aus Lhasa

Transfer zum Flughafen und Abreise aus Lhasa.

Verpasse dieses einzigartige Erlebnis nicht!

Buche jetzt deine Tour – Trans Tibet Tour

Wir haben nur Plätze für 14 Motorradfahrer.

Da unsere Touren sehr schnell ausgebucht sind, buche deine Trans Tibet Tour jetzt, damit du deine Chance nicht verpasst.

Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

2020
16.09. – 27.09.

2021
04.09. – 15.09

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Fragen & Antworten

Was muss ich für eine Motorradtour mitbringen?2020-04-29T14:34:18+02:00

Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.

Welche Impfungen und Medikamente benötige ich?2020-01-29T08:58:22+01:00

Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.

Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.

Brauche ich eine Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung?2019-11-20T06:42:45+01:00

In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.

Was ist bei Fahrten mit Sozius zu beachten?2019-12-05T07:15:29+01:00

Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.

Hat jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug?2019-11-20T06:42:11+01:00

Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.

Wie groß sind die Gruppen? Was ist die Mindestteilnehmerzahl?2019-12-05T07:14:52+01:00

Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.

Wie kann ich mir das Reiseteam von Classic Bike Adventure vor Ort vorstellen?2019-11-20T06:41:32+01:00

Deutschsprachige Tourguides aus Europa, Indienfans und stresserprobt, motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Unsere indischen Mechaniker sind erfahrene Enfield-Spezialisten; alle sprechen Englisch und
sind sehr sympathisch. Ein Ersatzfahrer ist immer dabei… mehr zu unsere Reisekonzept findest Du hier.

Brauche ich einen Führerschein?2019-11-20T06:40:45+01:00

Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.

Muss ich Landkarten mitbringen?2019-12-05T07:38:33+01:00

Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.

Wo kann ich mein Gepäck verstauen?2020-04-29T14:31:08+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.

Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Wie kann ich mir einen Tagesablauf vorstellen?2019-12-05T07:09:16+01:00

Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.

Warum unsere Tibet Motorrad Tour in China startet und endet?2019-11-20T06:45:59+01:00

Seit dem Erdbeben in Nepal im Jahr 2015 und den Straßenbauarbeiten in vielen Teilen des Landes, gestaltet sich die Reise von Kathmandu nach Lhasa nicht nur zeitaufwändig, sondern auch gefährlich. Die gesamte Strecke von Kathmandu bis zur chinesischen Grenze bei Rasua Gadhi auf nepalesischer Seite beziehungsweise Gyirong auf chinesischer Seite befindet sich momentan im Bau. Der Straßenuntergrund besteht aus Sand, großen Steinen, es ist sehr staubig. Die Straße wird zudem von zahlreichen LKW befahren. Selbst Enduro Enthusiasten werden diese Strecke nicht genießen können.
Zudem kommen die zeitaufwändigen Grenzprozeduren an der nepalesischen und insbesondere der chinesischen Grenze hinzu. Diese dauern bis zu einem ganzen Tag.
Da eine Tibet Motorrad Tour, die in Kathmandu startet, auch wieder in Kathmandu enden muss, muss die gleiche Strecke mit ähnlich langen Grenzprozeduren zweimal genommen werden.
Im Gegensatz zu anderen Veranstaltern stellen wir uns so keine schöne Tibet Motorrad Tour vor. Die Straßenverhältnisse und Wartezeiten sind sicherlich keine Höhepunkte auf einer Fahrt zum Everest Basislager.
Eine Tour, die in Kathmandu startet und endet, obwohl Tibet Ziel und Höhepunkt der Reise ist, macht unserer Meinung nach keinen Sinn.
Außerdem wartet in Tibet eine moderne Flotte unserer eigenen Bikes darauf, gefahren zu werden.
Wer die schönsten Strecken Nepals entdecken möchten (und Nepal nicht nur als Transitland sieht), dem empfehlen wir unsere Nepal Motorrad Touren oder unsere spektakuläre Mustang Motorrad Tour.

Auf unserer Tibet Motorrad Touren nehmen wir kaum eine Strecke zweimal, es warten nur die schönsten Straßen auf uns und wir haben keinerlei Wartezeiten an den Grenzen. So wird euch die Fahrt zum Everest Basislager in der besten Erinnerung bleiben.

Welche Motorräder werden gefahren?2019-11-20T06:50:53+01:00

Bei unsere Motorrad-Touren in Tibet und China können wir euch, je nach Tour, folgende Motorräder anbieten: Die BMW Modelle G 310 GS, F 800 GS und R 1200GS sowie die Shineray X5, eine Enduro mit 400 Kubik und Einzylinder.

Wie hoch ist die Kaution für die Motorräder bei einer China bzw. Tibet Tour?2020-04-29T14:29:18+02:00

Kautionshinterlgungen für das Mietmotorrad (Teilkasko):

Bei der Hinterlegung einer Kaution in Bar fallen folgende Kautionen an:

Shineray X5 400: EUR 500
BMW G 310 GS: EUR 1.000
BMW F 800 GS: EUR 1.500

Bei Schäden, die vom Teilnehmer/Motorradfahrer verursacht werden, gilt als Maximalbetrag die hinterlegte Kaution.

Wie komme ich zum Tourstart nach Chengdu?2020-04-29T14:21:26+02:00

Anreise: Chengdu hat 3 Direktflüge pro Woche von Frankfurt aus, ist jedoch auch bestens mit Umsteigen in Peking, Bangkok, Shanghai oder Hong Kong zu erreichen.

Brauche ich ein Visum für China?2020-04-29T14:22:05+02:00

Einreise / Visum: Alle Teilnehmer brauchen für die Einreise ein Visum für China. Der Reisepass muss dafür noch 6 Monate gültig sein. Das Visum musst du selber beantragen oder du beauftragst eine Agentur dafür.
Aufgrund der häufigen Änderungen bei der Antragsprozedur empfehlen wir die Inanspruchnahme einer Agentur. Dies ist nur geringfügig teurer als wenn die Beantragung selber durchgeführt wird, erspart aber oft viel Arbeit. 
Genauere Angaben zum Visum finden du nach der Buchung in einem spezifischen Beiblatt.
Um die Tibet-Genehmigung, die für alle Reise nach Tibet benötigt wird, kümmern wir uns.

Welche Unterlagen muss ich für die Tibet Motorradtour einreichen?2020-04-29T14:24:29+02:00

Dokumente/Unterlagen: Bitte beachten: Mit deiner verbindlichen Buchung benötigen wir den Scan des Reisepasses (nr Datenblatt) und des internationalen Führerscheines von beiden Seiten und eines Passbildes. 6 Wochen vor Reiseantritt benötigen wir den Scan Ihres chinesischen Visums (das max. drei Monate vor Reisebeginn/Einreise nach China beantragt werden kann).
Die Scans sollten auf einem A4 Blatt in Originalgröße übermittelt werden.

Höhenkrankheit und Versorgung mit Sauerstoff2020-04-29T14:28:06+02:00

Sauerstoff: Ab Lhasa steht uns steht uns medizinischer Sauerstoff zur Verfügung, der eine Person bis zu 24 Stunden mit Sauerstoff versorgen kann.

Zudem sollten Sie einen Arzt kontaktieren, der Ihnen Diamox verschreiben kann, ein Medikament das im Voraus gegen Höhenprobleme eingenommen werden kann.
Bei Gruppen, die Diamox einnehmen, kommt es kaum bis gar nicht zu höhenbedingten Krankheitserscheinungen. Für den reibungslosen Ablauf der Reise, ihre persönliche Gesundheit und Wohlbefinden und für einen schönen Reiseteil in Tibet empfehlen wir dringend die Einnahme von Diamox zu prüfen.

 

Wie ist der Straßenzustand?2020-04-29T14:36:04+02:00

Überwiegend asphaltiert mit einigen Ausnahmen. Oftmals werden Straßenabschnitte neu asphaltiert und befinden sich daher kurzzeitig in einem schlechten Zustand.

Die asphaltierte Strecke befindet sich meist in gutem Zustand, manchmal mit vereinzelten Schlaglöchern oder aufliegendem Schotter. Allerdings gibt es auch Abschnitte mit bestem neuem Asphalt, auf denen man europäische Verhältnisse (oder besser) genießt und es wunderbar laufen lassen kann. Bei Nässe ist aufgrund des nur schwer erkennbaren Öls oder Dieselspuren aber immer höchste Vorsicht geboten.

 

Welche Währung benutzt man in China?2020-05-08T13:06:23+02:00

Die Währung in China ist der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei zirka 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht überall bei jeder Bank in Europa. Der Wechselkurs wird von der Bank of China festgelegt und kann unter folgender Adresse nachvollzogen werden: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Am sinnvollsten ist es, sich gleich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben. Unser Reiseleiter vor Ort wird dabei behilflich sein. Da der Wechselkurs für den CNY in Europa zumeist sehr schlecht ist, lohnt es sich nicht, größere Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen. Des Weiteren kann auch in Lhasa an vielen Geldautomaten Geld abgehoben werden. Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Teilnehmer zirka 20 Euro pro Tag ausgeben. Nur bei größeren Souveniranschaffungen wird dieser Betrag manchmal überschritten.

Wie gut muss ich Motorradfahren können?2020-04-30T16:35:25+02:00

Ein Motorrad sollte sicher beherrscht werden und das Fahren auf kurvigen Bergstraßen grundsätzlich kein Problem darstellen. Anfängliche Unsicherheiten verlieren sich, wenn man sich erst einmal an den einheimischen Verkehr gewöhnt hat. Auch wird unser Reiseleiter gute Tipps zum Fahren in China geben und eine Einführung und Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu Beginn der Reise erläutern. Grundsätzlich gilt, der Stärkere hat Vorfahrt.

Wie ist das Klima in China und Tibet?2020-04-30T16:34:37+02:00

Der Tag / Nacht Temperaturunterschied beträgt jedoch 10 Grad oder mehr. In den Himalaya-Gebieten kann es oft kühl werden, insbesondere wenn die Sonne mal hinter den Wolken steckt. Während unserer Reisezeiten ist nur in Ausnahmefällen mit Regen zu rechnen. Es ist aber am besten, auf alles vorbereitet zu sein – und nicht an warmer Kleidung zu sparen.

 

Brauche ich Impfungen?2020-04-29T14:36:56+02:00

Impfungen sind nicht zwingend erforderlich.

Wie sind die Hotels?2020-04-30T16:35:04+02:00

Die Hotels, in denen wir übernachten, haben einen ordentlichen, jedoch landestypischen 3*-4* Standard. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Badezimmer, mit Ausnahme vom Rongbuk-Kloster.

Welche Währung hat China?2020-04-29T14:40:03+02:00

Die Währung in China ist der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei zirka 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht überall bei jeder Bank in Europa.

Der Wechselkurs wird von der Bank of China festgelegt und kann unter folgender Adresse nachvollzogen werden: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Am sinnvollsten ist es, sich gleich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben.
Unser Reiseleiter vor Ort wird dabei behilflich sein. Da der Wechselkurs für den CNY in Europa zumeist sehr schlecht ist, lohnt es sich nicht, größere Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen. Des Weiteren kann auch in Lhasa an vielen Geldautomaten Geld abgehoben werden.

Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Teilnehmer zirka 20 Euro pro Tag ausgeben. Nur bei größeren Souveniranschaffungen wird dieser Betrag manchmal überschritten.

Welche Leistungen sind inkludiert?2020-04-29T14:18:23+02:00

Inkludierte Leistungen:

  • Deutschsprachiger Guide auf eigenem Motorrad
  • Englischsprachiger Tibet Guide
  • Mechanikerservice während der gesamten Reise
  • Begleitfahrzeug für Gepäck und Beifahrer
  • 11 Übernachtungen in landestypischen Hotels der Mittelklasse, eine einfache Übernachtungen im Rongbuk-Kloster
  • Motorrad nach Wahl, Teilkasko mit Selbstbehalt
  • Frühstück, Mittagessen-Snack (Tage 2-11), Abendessen (Tage 1-11), Mineralwasser während der gesamten Tour, Alkoholfreie Getränke zu den Mahlzeiten
  • Alle Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, die in der Ausschreibung vermerkt sind
  • Flughafentransfers
  • Inlandsflug Chengdu – Lhasa an Tag 2


Nicht inkludierte Leistungen:

  • Benzin für Ihr Motorrad
  • Flug Lhasa – Chengdu an Tag 12

 

Welche Motorräder kann ich für meine Tibet Motorrad Tour buchen?2020-04-29T14:25:36+02:00

Die Motorräder: Für diese Reise stehen verschiedene Motorräder zur Verfügung.

Die Shineray X5 400cc ist eine geländegängige und dennoch bequeme Enduro mit einer Sitzhöhe von 80cm. Mit nur 150 Kilogramm Gewicht ist sie besonders leicht und handlich und perfekt für die kurvigen Bergstraßen geeignet.

Die Reiseenduro BMW F 800 GS mit einer Sitzhöhe von 78cm (low seat) lässt keine Wünsche offen und ist mit Heizgriffen ausgestattet.

Die BMW G 310 GS ist ebenfalls eine Enduro und hat eine Sitzhöhe von 81cm.
Eventuell steht, je nach Verfügbarkeit, auch die BMW 1200 GS zur Verfügung. Bitte anfragen!
Alle Motorräder sind mit je zwei Koffern ausgestattet, in die alle für die Tagestouren notwendigen Utensilien hineinpassen. Regenkombi, Ersatzhandschuhe, Fotokamera, Wasserflaschen usw. Das Volumen per Box beträgt zirka 40 Liter.

Tourkonzept von RC Hendrik

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