

Eurasien Auto Tour:
Seidenstraße München – Tibet – Shanghai
Dieses außergewöhnliche Abenteuer beginnt in der eleganten bayerischen Stadt München. Von dort führt die Route durch die wilden Balkanländer bis nach Istanbul, die bezaubernde orientalische Perle am Bosporus. Über das anatolische Hochland und durch tiefe Schluchten auf kurvenreichen Straßen gelangen wir an die Schwarzmeerküste der Türkei und Georgiens. Die Route führt uns durch Georgiens bewaldete Bergwelt und die weite Hügellandschaft der Steppe über den Kaukasus nach Aserbaidschan. Vor uns liegt das Kaspische Meer – ein Overland-Höhepunkt, an dessen Küste wir die Fähre nach Kasachstan nehmen und den Kaukasus mit den Weiten Zentralasiens verbinden.
Entlang der historischen Seidenstraße entdecken wir die faszinierenden Städte Buchara, Samarkand und Kokand, die mit ihrer jahrhundertealten Architektur und ihrem reichen kulturellen Erbe begeistern. Von dort führt uns die Reise ins Herz der Berge Kirgisistans, wo wir die legendäre Pamir-Highway erobern. Diese hochgelegene Straße gehört zu den beeindruckendsten Routen der Welt und bietet atemberaubende Ausblicke auf die majestätischen Pamir-Berge. Über den Torugart-Pass erreichen wir China, ein Land voller Kontraste und unvergleichlicher Abenteuer.
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Zwei intensive Fahrtage führen uns durch die Taklamakan-Wüste, treffend als „Wüste der Rückkehrlosen“ bekannt. Hier bricht die endlose Leere mit den gewaltigen Gipfeln des Kunlun-Gebirges, einschließlich des 7.700 Meter hohen Mt. Kongur. Weiter geht es auf das tibetische Plateau, wo wir das legendäre Dach der Welt von West nach Ost überqueren. Bewundere den heiligen Mount Kailash und die glitzernden Ufer des Manasarovar-Sees, bevor wir das Basislager des Mount Everest erreichen. Auf einer schwindelerregenden Höhe von 5.200 Metern erwarten uns spektakuläre Ausblicke auf den höchsten Berg der Welt sowie die kurvenreichsten Straßen und Pässe Asiens.
In Lhasa, dem spirituellen Herz Tibets, erkunden wir die verwinkelten Gassen der Altstadt, die von den Gebeten und Ritualen tibetischer Pilger erfüllt sind. Ein Highlight ist der Besuch des ikonischen Potala-Palastes, ein architektonisches Meisterwerk und ehemaliger Sitz des Dalai Lama, der atemberaubende Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Berge bietet.
Die Reise führt weiter nach Yunnan, dem „Land südlich der Wolken“, wo Abenteuer und abwechslungsreiche Landschaften auf uns warten. Entdecke einst unzugängliche Straßen, die durch unberührte Natur, die Ufer des Mekong und die schneebedeckten Gipfel des Himalayas führen. Genieße die Wärme der Tee- und Bananenplantagen, die in üppigen subtropischen Tälern eingebettet sind. In den entlegenen Hochlagen Osttibets erwarten uns uralte Wälder, von Yaks bevölkerte Weideflächen und das „Schweiz des Orients“ in Lulang. Am Ranwu-See, umrahmt von 5.000 Meter hohen Gipfeln, verabschieden wir uns vom Himalaya und fahren hinab in die Subtropen.
Die Route folgt den majestätischen Flüssen Mekong, Salween und Yangtze, die atemberaubende Ausblicke auf Sandsteinlandschaften und tiefe Schluchten bieten. Ein Höhepunkt ist der imposante Kawa Karpo (Meili Schneeberg), gefolgt von einem authentischen Aufenthalt bei einer einheimischen tibetischen Familie. Wir besuchen die vollständig aus Holz gebaute Altstadt von Shangri-La und durchqueren die dramatische Tigersprungschlucht, eine der tiefsten der Welt. Die surrealen Landschaften mit überhängenden Klippen und bis zu drei Kilometer hohen Steilwänden werden von der majestätischen Jade-Drachen-Schneebergkette beherrscht. Hier verlassen wir die Welt der Tibeter und erreichen die Subtropen.
Die letzte Etappe führt uns über die größten Reisterrassen der Welt in Yuanyang, zum beeindruckenden Drei-Schluchten-Damm und schließlich nach Shanghai, einer der aufregendsten und dynamischsten Metropolen der Welt. Hier erleben wir den Kontrast zwischen traditioneller chinesischer Kultur und moderner Urbanität.
Optional: Verlängerung nach Südostasien
Für alle, die noch mehr Abenteuer suchen, ist eine optionale Verlängerung bis nach Bangkok buchbar. Diese zusätzliche Reise führt durch die faszinierenden Landschaften von Laos, Vietnam und Kambodscha und sorgt für ein unvergessliches Erlebnis.
ALLES AUF EINEM BLICK
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Haupttour: 31.07. – 05.10. Verlängerung: 26.09. – 18.10. |
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Haupttour: 67 Tage / 66 Nächte Mit Verlängerung: |
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Alle Übernachtungen in ausgewählten Mittelklasseunterkünften mit eigener Dusche/WC, 4*-Unterkünften in Bischkek und Samarkand, Jurten in Sary Tash und Song Kul |
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Haupttour: 21.07. – 27.09. Verlängerung: 19.09. – 11.10. |
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Haupttour: 69 Tage / 68 Nächte Mit Verlängerung: nach Bangkok: 83 Tage |
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Alle Übernachtungen in ausgewählten Mittelklasseunterkünften mit eigener Dusche/WC, 4*-Unterkünften in Bischkek und Samarkand, Jurten in Sary Tash und Song Kul |
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Datum Haupttour: 31.07. – 05.10. Verlängerung: 26.09. – 18.10. |
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Preis Verlängerung: |
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Dauer Mit Verlängerung Bangkok |
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Unterkunft Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse, in Gästehäusern und in einfachen Unterkünften. |
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Datum Haupttour: 21.07. – 27.09. Verlängerung: 19.09. – 11.10. |
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Preis Haupttour: Pro Person mit eigenem Fahrzeug: 20.480€ Beifahrer: 10.480€ EZ Zuschlag: +2.990€ Verlängerung: |
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Dauer 69 Tage / 68 Nächte Mit Verlängerung Bangkok |
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Unterkunft Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse, in Gästehäusern und in einfachen Unterkünften. |
Seidenstraße und Darüber Hinaus Höhepunkte
- 14 Länder und über 19.800 Kilometer – ein Abenteuer der Superlative: Alle Höhepunkte der Seidenstraße bis hinauf nach Tibet auf dem Dach der Welt
- Das zentrale Balkangebirge mit dem Beklemento Pass
- Das anatolische Hochland mit den Seidenstraßenorten Safranbolu und Amasya
- Per Fähre über das Kaspische Meer in die Steppen Kasachstans
- Durchfahrt der größten Wüste Zentralasiens
- Ausreichend Zeit für alle Sehenswürdigkeiten in den Seidenstraßenoasen Samarkand, Khiva, Buchara und Duschanbe
- Tadjikistan mit dem weltbekannten Pamir-Highway
- Die schönsten Pisten und Karawansereien von Kirgistan
- Tibet von West nach Ost mit allen Höhepunkten des tibetischen Himalaya, inklusive Manasarovar-See, dem heiligen Berg Kailash, dem Everest Basislager, Gyangze, Yamdrok-See, Xigaze und Lhasa
- Das Everest Basislager mit Übernachtung im Rongbuk-Kloster mit Everest-Ausblick auf 4.900 Metern Höhe
- Eine der spektakulärsten Straßen der Welt am Everest Basislager mit Blick auf die höchsten Berge der Erde
- Volle Besuchstage in Istanbul, Samarkand und Lhasa mit Stadtführung
- Regelmäßige Ruhetage zum Ausspannen und für Sightseeing
- Erprobte und immer aktuelle Streckenführung: Unser Team hat die Tour viele erfolgreiche Male durchgeführt
- Begleitfahrzeug für Beifahrer und Gepäck / Notfallfahrzeug
- Mechaniker-Service für die gesamte Reise
- Inklusive Rückverschiffung der Motorräder ohne Extrakosten
- Lokale Guides in vielen Ländern damit der besten Einblick in die einheimische Kultur erlangt werden kann
- Optionale Verlängerung nach Bangkok

Teilstrecken bis ganze Tagesetappen sind nicht asphaltiert. Neben guten Naturpisten gibt es auch Pisten, die einmal asphaltiert waren und wo dieser Asphalt weggebrochen ist. Diese sind durch Schlaglöcher und Bodenwellen gezeichnet. Auch längere Passagen können von Sand oder Kieseln bedeckt sein. Die Ration Piste/Asphalt beträgt zirka 20/80.

Die Strecke ist zum Großteil ausgebaut und asphaltiert. Zweispurige Straßen wechseln sich mit verengten, einspurigen Bergstraßen ab. Sicheres Fahren in Haarnadelkurven und engen, schnell wechselnden Kurven sollte der Fahrer gewohnt sein. Das Fahren auf anspruchsvollen Untergründen, mit Schlaglöchern und teilweise fehlendem Bodenbelag, sollte beherrscht werden.
Besuch einer Sehenswürdigkeit alle paar Tage

Mit kurzen Pausen und Fotostopps, ohne Pausen für Mittagessen, welches zirka eine Stunde dauert. Durchschnittsangaben: 6-8 Stunden pro Tag
Haupttour – Von München nach Shanghai – Tourbeschreibung
Tag 1: Treffen in München
Treffen aller Tourteilnehmer in München. Kennenlernen am Abend. Tourbriefing.
Tag 2: München – Ljublijana
Von München aus durchqueren wir die östlichen Alpen und finden uns in der kleinen, wunderschönen Hauptstadt Sloweniens wieder. Altstadtspaziergang.
Tagesetappe: ca. 400 km, Slowenien
Tag 3: Ljubljana – Belgrad
Wir durchmessen das raue und trockene kroatische Hinterland. Belgrad ist eine bemerkenswerte Stadt, am Zusammenfluss von Save und Donau steht die Festung von Belgrad, die über einer schönen Altstadt thront.
Tagesetappe: ca. 530 km, durch Kroatien und Serbien
Tag 4: Belgrad – Sofia
Nach dem Start in Belgrad führt die Route südwärts durch das Morava-Tal. Weite Ebenen und sanfte Hügel begleiten die Strecke bis zur bulgarischen Grenze. Hinter dem Grenzübertritt wird die Landschaft bergiger, bevor sich schließlich das Becken von Sofia öffnet. Die Hauptstadt Bulgariens, am Fuße des Vitosha-Gebirges gelegen, markiert das Ziel dieser länderübergreifenden Etappe.
Tagesetappe: ca. 400 km, Bulgarien
Tag 5: Sofia – Burgas
Von Sofia führt die Route ostwärts durch das Landesinnere. Die Gruppe quert das Balkangebirge und folgt anschließend weiten Ebenen Richtung Schwarzes Meer. Mit der Annäherung an die Küste verändert sich die Atmosphäre spürbar. Burgas, direkt am Schwarzen Meer gelegen, markiert das Ziel dieser Etappe und bietet einen ersten maritimen Akzent auf der Reise nach Südosten.
Tagesetappe: ca. 430 km
Tag 6: Burgas – Istanbul
Heute erkunden wir das zentrale Balkangebirge, das der gesamten Region ihren Namen gab. Wir erheben uns über tausend Meter über Bulgarien und haben vom Beklemento Pass (1520 m) eine unglaubliche Aussicht über die weite Landschaft. Schöne Kurven bringen uns wieder hinab, wo wir uns weiter auf den Weg durch das bulgarische Hinterland machen und Richtung Osten (A1) bis an das Schwarze Meer nach Tsarevo fahren. Die Region um Tsarevo ging aus der griechischen Kolonie Apollonia hervor und ist eine der ältesten Städte Bulgariens. Wir genießen den restlichen Tag am Strand.
Tagesetappe: ca. 390 km
Tag 7: Istanbul
Istanbul Besuchstag. Wir besuchen die moderne Metropole am Bosporus und genießen das Flair dieser einzigartigen Stadt.
Tag 8: Istanbul – Safranbolu
Das mediterrane Flair des Bosporus weicht langsam einer alpinen Bergwelt, während wir ins nordanatolische Hochland vordringen.
Wegen ihres wunderschönen und von Fachwerkhäusern bestimmten Stadtbildes steht Safranbolu seit 1994 in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
Tagesetappe: ca. 410 km
Tag 9: Safranbolu – Amasya
Amasya liegt im Hinterland der Schwarzmeer-Küste im Pontischen Gebirge in einem engen Tal direkt am Fluss.
Der Hauptteil der charmanten Stadt erstreckt sich auf der Ostseite des Flusses, auf der Westseite liegen nur wenige Häuserzeilen zu Füßen des steilen Burgberges. Fünf Brücken verbinden beide Hälften der Stadt, die zum Verweilen einlädt.
Tagesetappe: ca. 390 km
Tag 10: Amasya – Bayburt
Weiter gen Osten folgen wir der nordanatolischen Verwerfung. Durch die idyllische Steppenlandschaft geht es weiter bis nach Bayburt, eine Stadt, die im anatolischen Hochland liegt.
Tagesetappe: ca. 450 km
Tag 11: Bayburt – Savsat
Eine wunderschöne kurvenreiche Bergstraße führt nach Savsat. Wir übernachten in einer einfachen und dennoch schönen Lodge in einer anatolischen Berglandschaft, weit weg von der Zivilisation.
Tagesetappe: ca. 350 km
Tag 12: Savsat – Alkhaltsikhe
Von Şavşat führt die Route durch die grünen Berglandschaften Nordostanatoliens zur georgischen Grenze. Dichte Wälder, schmale Täler und wenig Verkehr prägen diesen Abschnitt. Nach dem Grenzübertritt öffnet sich die Landschaft zunehmend. Ziel ist Akhaltsikhe, eine historische Stadt im Süden Georgiens, die als kultureller Übergang zwischen Anatolien und dem Kaukasus gilt.
Tagesetappe: ca. 160 km, Georgien
Tag 13: Alkhaltsikhe – Tiflis
Die Strecke verläuft nordöstlich durch weite Hochebenen und entlang des Kura-Tals. Karge Hügel, landwirtschaftliche Flächen und vereinzelte Klosteranlagen begleiten die Route. Mit der Einfahrt nach Tiflis erreicht die Gruppe das politische und kulturelle Zentrum des Landes – eine Stadt, in der sich persische, russische und kaukasische Einflüsse überlagern.
Tagesetappe: ca. 210 km
Tag 14-15: Tiflis
Diese Tage stehen gelten der Erkundung von Tiflis. Wer mag, macht einen Rundgang durch die Altstadt, der durch enge Gassen führt, vorbei an traditionellen Häusern, Kirchen und den bekannten Schwefelbädern. Aussichtspunkte und Spaziergänge entlang der Kura bieten immer wieder neue Perspektiven. Cafés, Restaurants und Weinstuben laden dazu ein, die georgische Lebensart kennenzulernen und den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Die Doppelübernachtung sorgt für einen ruhigen Reiserhythmus, bevor es weiter auf die Route geht. Während wir Tiflis besuchen, werden die Fahrzeuge über das kaspische Meer nach Aktau verschifft.
Tag 16-18: Aktau
Nach dem Aufenthalt im Kaukasus erfolgt der Übergang nach Kasachstan mittels Fähre. In Aktau, an der Küste des Kaspischen Meeres gelegen, beginnt der nächste Abschnitt der Reise. Die Tage dienen dem Ankommen, der Organisation und der Vorbereitung auf die kommenden Etappen durch die Weiten Zentralasiens.
Tag 19: Aktau – Beyneu
Die Fahrt von Aktau nach Beineu führt durch die weiten, kargen Landschaften Westkasachstans. Die Straße verläuft größtenteils schnurgerade durch Halbwüste und Steppe, begleitet von endlosen Horizonten und einem Gefühl großer Weite.
Tagesetappe: ca. 460 km
Tag 20: Beyneu – Nukus
Nach dem Grenzübertritt nach Usbekistan verändern sich die Straßenverhältnisse spürbar – eine lange, teils harte Piste führt durch die größte Wüstenregion Zentralasiens. Die Route verläuft durch die karge Weite der ehemaligen Aralsee-Region, vorbei an endlosen Ebenen der Aralkum-Wüste, die aus dem ausgetrockneten See entstanden ist. Die Nähe zum einst viertgrößten Binnengewässer der Erde ist allgegenwärtig – still, weit und eindrucksvoll.
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Optional besteht die Möglichkeit, einen Abstecher nach Mo‘ynoq zu unternehmen. Der ehemalige Hafenort liegt heute weit entfernt vom Wasser und ist bekannt für die rostenden Schiffswracks, die dort im Sand liegen – eindrucksvolle Relikte einer ökologischen Katastrophe und ein beklemmender, zugleich faszinierender Ort.
Am Abend wird Nukus erreicht, das kulturelle Zentrum Karakalpakstans. Die Stadt ist bekannt für das berühmte Savitsky-Museum und bildet einen überraschenden Kontrast zur Einsamkeit der vorangegangenen Etappe.
Tagesetappe: ca. 520-710 km
Tag 21: Nukus – Khiva
Die Route führt durch die weiten Ebenen Choresmiens und folgt Abschnitten der historischen Seidenstraße. Nach einem kurzen Fahrtag erreichen wir Khiva (Xiva), die ehemalige Hauptstadt des Khanats Chiwa.
Der vollständig erhaltene Stadtkern Itchan Kala zählt seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit seinen Lehmstadtmauern, Medresen, Minaretten und orientalisch verzierten Fassaden. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt und einen entspannten Ausklang des Tages bei einem kühlen Getränk.
Tagesetappe: ca. 180 km
Tag 22: Khiva – Buchara
Wir durchfahren die Wüste Kysylkum nach Buchara, welche eine der ältesten Städte Usbekistans ist. Wie Samarkand war sie Handel- und Rastplatz der alten Seidenstraße. Mit ihren über 140 Architekturmonumenten ist Buchara eine beeindruckende „Museumsstadt“.
Tagesetappe: ca. 460 km
Tag 23: Buchara – Samarkand
Diese Perle der Seidenstraße, die uns am Ende eines anstrengenden Fahrtags erwartet, beeindruckt mit ihrer islamischen Architektur. Nicht umsonst wurde sie zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Wir besuchen den Reistranplatz und die angrenzenden Madras, sowie weitere Sehenswürdigkeiten.
Tagesetappe: ca. 280 km
Tag 25: Samarkand – Duschanbe
Nach der Grenzüberquerung geht in die Hauptstadt von Tadschikistan, nach Duschanbe. Wir durchqueren weiterhin die Wüste, aber kurz darauf gewinnen wir an Höhe, das Land wird fruchtbarer und man merkt, dass wir dem Pamir-Gebirge näherkommen. Duschanbe liegt im Hissartal auf zirka 800 Metern Höhe und ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Tadschikistan. Die wohlhabende Stadt ist geprägt von einem schönen Stadtbild mit grünen Alleen, internationalen Restaurants und sogar Nachtleben.
Tagesetappe: ca. 300 km
Tag 26: Duschanbe – Kalaikhum
Die Fahrt über den Pamir Highway beginnt, es geht über Schotterpisten und Asphalt. Heutzutage ist nur noch etwa die Hälfte des Weges Piste. Von Duschanbe gibt es zwei Routen nach Kalaikum, eine Nordroute und eine Südroute (länger). Je nachdem, welche der beiden Route saisonal besser befahrbar ist, entscheiden wir uns. Kailaikum, durch dessen Mitte ein wilder Fluss fließt, ist einer der attraktivsten Orte im Pamir-Gebirge.
Tagesetappe: ca. 270/380 km
Tag 27: Kalaikum – Khorog
Alle Straßen führe nach Khorog: Ein wilder Ritt durch eine der schönsten und spektakulärsten Strecke von Zentralasien – meist auf gutem Schotter – erwartet uns. Khorog ist das administrative Zentrum des Pamir und erwartet uns mit seinen Basaren und Teehäusern.
Tagesetappe: ca. 240 km
Tag 28: Khorog – Murghab
Murghab liegt in der Mitte des Pamir-Plateaus – ein Ort im Nirgendwo und Grenzort einerseits nach China und andererseits nach Kirgistan. Die letzten Kilometer vor Murghab verlangen uns einiges ab – es ist keine einfach zu befahrende Piste.
Tagesetappe: ca. 320 km
Tag 29: Murghab – Osh
Ausreise nach Kirgistan und Erledigung der Grenzformalitäten. Dann verlassen wir das wunderschöne Pamirgebirge und wenden uns Abenteuern in Kirgistan zu.
Tagesetappe: ca. 410 km, Kirgisien
Tag 31: Osh – Toktokul See
Von Osh geht es über eine Traumstrecke zum Toktukul See. Unser heutiges Gästehaus überblick den See und wir übernachten in Ufernähe.
Tagesetappe: ca. 270 km
Tag 32: Toktokul See – Song Kul
Heute geht es noch tiefer in die Berge zum traumhaft und weltentrückten Song Kul See, wo wir in traditionllen Yurten am Seeufer übernachten und Land, Leute, Nomanden und Bauern hautnah kennenlernen und erfahren. Ein unvergessliches Erlebnis wartet.
Tagesetappe: ca. 260 km
Tag 33: Song Kul – Tash Rabat
Tash Rabat ist eine gut erhaltene Karawanserei aus dem 15. Jahrhundert. Die heutige Übernachtung findet in einem Jurtencamp statt. Der Weg in die historische Siedlung, die übersetzt „Steinerne Herberge“ heißt, führt auch heute wieder über traumhafte Pisten. Tash Rabat befindet sich im Altbaschi-Gebirgszug, Teil des chinesischen Tian Shan Gebirges, auf der alten Seidenstraße.
Tagesetappe: ca. 180 km
Tag 34: Tash Rabat – Grenze bei Kashgar – Kashgar
Gegen Mittag erreichen wir das kirgisisch-chinesische Grenzgebiet. Wir kommen an Tasch Rabat vorbei – einer archäologischen Ausgrabungsstätte. Von dort aus fahren wir auf den Torugart Pass – die Grenze zwischen Kirgisien und China. Die Straße wird immer schlechter und ist schließlich nicht mehr asphaltiert. Über diese abenteuerliche Piste fahren wir vom Torugart Pass hinab und nach China ein. Die Fahrzeuge müssen 120 km entfernt von der Zollstation geparkt werden. Wir haben am Nachmittag einen Transfer nach Kashgar und am nächsten Morgen einen weiteren Transfer zurück zur Zollstation, um unsere Motorräder dort abzuholen.
Tagesetappe: ca. 220 km, China
Tag 35: Kashgar
Verkehrsamt Kashgar. Am heutigen Tag werden die temporären chinesischen Fahrerlaubnisse und Nummernschilder ausgestellt. Auch fällt ein kurzer medizinischer/technischer Check und Fahrzeuge an. Wir kümmern uns um alles, nur Geduld muss mitgebracht werden.
Tagesetappe: ca. 150 km
Tag 36: Kashgar
Ein weiterer Ruhetag in Kashgar, den wir für die chinesischen Behörden zugestehen. In China können die Formalitäten manchmal etwas länger dauern. Wir besuchen die wunderschöne Altstadt von Kashgar und sehen dem nächtlichen Markttreiben zu. Das Barbeque/ Grillfleisch zählt zu den besten von ganz China.
Tag 37: Kashgar – Yecheng
Kurze Fahrt nach Xecheng, das früher Kargilik hieß, ein Ort an der südlichen Seidenstraße.
Auf dem Weg dorthin kommen wir an zahlreichen Kontrollen vorbei und müssen uns mehrere Male bei der Polizei registrieren – das erfordert viel Geduld. Das Klima hier an der Seidenstraße, ganz in der Nähe der Taklamakan-Wüste, ist regelrecht wüstenhaft heiß.
Tagesetappe: ca. 250 km
Tag 38: Yecheng – Dahongliutian
Am heutigen Tag geht es von den „tiefen“ des Tarim Beckens und den wüstenähnlichen Gebieten an der Seidenstraße hinauf in die tibetische Gebirgswelt mit dem ersten Pass jenseits der 5000 Meter.
Ein weiterer Pass, wieder 5000 Meter hoch, erwartet uns nach dem Frühstück. Dann geht es über das weite Plateau entlang von Bergen und Flüssen nach Dahongliutan, ein winziger Ort im Nirgendwo.
Tagesetappe: ca. 120 km
Tag 39: Dahongliutian – Ali
Via dem Bangong-See nach Ali. Der Bangong-See liegt halb in chinesischem und halb in indischem Hoheitsgebiet. Die eine Seite des Sees ist von Salzwasser gefüllt, während die andere Seite Süßwasser führt. Ali ist die Verwaltungshauptstadt von Westtibet und die erste richtige Stadt seit Kargilik.
Tagesetappe: ca. 120 km
Tag 40: Ali – Guge Kingdom
Von Ali führt die Route durch die abgelegene Weite des westtibetischen Hochlands. Die Landschaft ist karg, von Wind geformt und von einer beinahe archaischen Stille geprägt. Ziel ist das historische Guge-Königreich, dessen Ruinen spektakulär in erodierte Lehmburgen und Felsformationen eingebettet sind. Die Überreste der einstigen Hochkultur zählen zu den eindrucksvollsten archäologischen Stätten Tibets.
Tagesetappe: ca. 250 km
Tag 41: Guge Kingdom – Mt. Kailash
Die Strecke führt weiter durch das abgelegene Ngari-Gebiet. Weite Ebenen, Salzseen und schneebedeckte Gipfel prägen diesen Abschnitt im äußersten Westen Tibets. Mit dem Näherkommen an den Mount Kailash verändert sich die Atmosphäre spürbar. Der markante, pyramidenförmige Berg gilt im Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Bön als heiliger Ort und ist eines der bedeutendsten Pilgerziele Asiens.
Tagesetappe: ca. 250 km
Tag 42: Mt. Kailash
Der Ruhetag am Mount Kailash bietet Zeit zur Akklimatisation und zur individuellen Erkundung der Umgebung. Viele Pilger beginnen hier ihre Umrundung des heiligen Berges, während andere die besondere Stille und spirituelle Atmosphäre des Ortes auf sich wirken lassen. In dieser Höhe – auf über 4.500 Metern – steht die Regeneration im Vordergrund, bevor die Reise durch das tibetische Hochland fortgesetzt wird.
Tag 43: Mt. Kailash – Saga
Entlang des tiefblauen Manasarovar Sees, über dem schneebedeckte Berge thronen, geht es nach Saga. Auch heute erwarten uns die unendlichen Weiten Tibets und ein spektakulärer Bergpass zum Abschluss.
Tagesetappe: ca. 490 km
Tag 44: Saga – EBC (Everest Base Camp)
Entlang des Paiku-Sees geht es heute ganz nah an die nepalesische Grenze und über einige kurvenreiche Pässe. Hier und heute befinden sich die Straßen in etwas schlechterem Zustand. Ein weiteres Highlight der Tour ist der Besuch des Mount Everest Basislager auf 5,200 Meter Höhe. Wir fahren dafür zunächst zum Rongbuk Kloster auf 4.980 Meter, wo wir übernachten.
Tagesetappe: ca. 400 km
Tag 45: EBC – Xigaze
In der Nähe lassen wir die Bikes zurück und laufen den letzten Kilometer, bis wir diese unglaubliche Aussicht genießen können: der freie Blick auf den 8,848 Meter Hohen Gipfel des Everest belohnt alle Strapazen. Die Straße zum Basislager bietet unglaubliche Kurven, ist perfekt asphaltiert und bietet als „Hintergrundtapete“ die mit über 8000 Metern höchsten Berge der Welt. Spektakulärer geht es kaum! Die „Abfahrt“ erfolgt über den 5,220 Meter Hohen Gyatso Pass nach Xigaze.
Tagesetappe: ca. 340 km
Tag 46: Xigaze – Gyangze
Von Xigaze führt die Route über das zentrale Hochplateau nach Gyangze. Die einst karge Weite weicht zunehmend landwirtschaftlich geprägten Flächen mit Weizenfeldern, kleinen Dörfern und verstreuten Bauernhöfen – ein Kontrast zur rauen Hochgebirgslandschaft der Vortage. In Gyangze besuchen wir die eindrucksvolle Kumbum-Stupa im Palcho-Kloster, die größte ihrer Art in Tibet. Über der Stadt thront der historische Gyangze Dzong, eine wehrhafte Burganlage mit weiter Aussicht über das Tal. Die kürzere Etappe erlaubt ausreichend Zeit für Besichtigungen und einen intensiven Eindruck dieser traditionsreichen Stadt.
Tagesetappe: ca. 90 km
Tag 47: Gyangze – Lhasa
Von Gyangze aus führt die Strecke zunächst hinauf zum 5.100 Meter hohen Karo-La-Pass, der direkt unterhalb eines mächtigen Gletschers verläuft. Die hochalpine Szenerie wirkt eindrucksvoll und ursprünglich. Weiter geht es in Richtung des türkisfarbenen Yamdrok-See. Auf rund 4.900 Metern eröffnet sich ein weiter Blick über das intensiv blaue Wasser, eingerahmt von schneebedeckten Bergen. Entlang geschwungener Hochlandstraßen und Abschnitten des Yarlung Tsangpo nähern wir uns allmählich dem fruchtbaren Flusstal vor Lhasa.
Nach dem letzten Pass öffnet sich die Landschaft, und schließlich erreichen wir Lhasa – das sagenumwobene Ziel dieser Reise. Von München entlang der historischen Seidenstraße bis hierher, auf das Dach der Welt. Spätestens jetzt ist der Moment gekommen, das Erreichte bewusst wahrzunehmen.
Tagesetappe: ca. 270 km
Tag 48-50: Lhasa
Buffertage in Lhasa. Wir genießen die Tage auf dem Bharkor-Markt in der Altstadt von Lhasa, besuchen die ehemalige Residenz des Dalai Lama (den Potala Palast) und den für Tibeter heiligsten aller Tempel, den Jokhang.
Tag 51: Lhasa – Nyingtri
Früher Start. Vor dem Mittagessen besuchen wir das Ganden-Kloster, eines der imposantesten und kulturell wichtigsten Klöster Tibets. Für den Besuch des Ganden-Klosters, das auf 4.300 Metern Höhe liegt, planen wir 1-1.5 Stunden ein, denn die atemberaubenden Ausblicke auf dem Rundweg um das Kloster, das 1409 gegründet wurde, sind spektakulär. Wir fahren in Richtung Osten und folgen dem Yarlung Tsangpo. Der breite und lebendige Fluss und wichtige Wasserader Tibets begleitet uns einen ganzen Teil des Tages und wird uns mit seinen faszinierenden Ausblicken in seinen Bann ziehen.
Tagesetappe: ca. 400 km
Tag 52: Nyingtri – Bome – Ranwu
Heute stehen spektakuläre Aussichten auf dem Programm. Wir fahren verschiedene Passstraßen auf dem Weg zum Ranwu-See und genießen die Aussicht auf die faszinierenden grünen Täler und Yak-Weiden, die von den Chinesen die „Schweiz des Orients genannt werden“, denn die kargen Landschaften des Himalaya-Plateaus weichen Nadelwäldern und machen Platz für Nomaden und deren Yaks. Wir übernachten am traumhaften Ufer des Sees Ranwu auf 3.850 Meter Höhe in der Nähe eines kleinen tibetischen Dorfes und genießen den Sonnenuntergang am See, der von oftmals schneebedeckten 5.000 Meter Hohen Bergen eingerahmt wird.
Tagesetappe: ca. 360 km
Tag 53: Ranwu – Zogang
Die Ost Himalaya Tibet Auto Tour führt uns nun am Seeufer des Ranwu entlang in Richtung Zogang. Der erste Teil des Tages führt durch enge Schluchten, dann steht ein Schlangenpass, der von den Einheimischen nur die „Straße der 72 Kurven“ genannt wird, auf dem Programm und ist einer der fahrtechnischen Höhepunkte, denn die Serpentinen führen zu einem 4.300 Meter Hohen Pass, der traumhafte Aussichten auf das darunterliegende Tal bietet.
Tagesetappe: ca. 290 km
Tag 54: Zogang – Deqin
Zwei weitere Pässe mit 5.000 und 3.900 Höhenmetern erwarten uns. Die Landschaften werden wieder karger und der Salween zeigt und seine Schluchten aus gelbem Sandstein. Kurz danach erreichen wir den Oberlauf des Mekong. Dort wartet eine Begegnung mit einer echten tibetischen Familie auf Euch. Wir übernachten in unserem Homestay bei Hendriks tibetischer Familie, die Schwägering kocht mit heimisch angepflanzten Gemüsen und es fehlt auch der gebrannte Schnaps und Rotwein aus eigener Produktion nicht. Hier bekommt ihr einen unverfälschten Eindruck vom Leben der einheimischen Tibeter. Heute ist der letzte Fahrtag in der Provinz Tibet. Am frühen Nachmittag befinden wir uns bereits in Yunnan.
Tagesetappe: ca. 380 km
Tag 55: Deqin – Shangri-La
Auf dieser Strecke wartet der letzte Himalaya-Pass mit 4.300 Metern Höhe auf uns – der Pass des weißen Pferdes. Die extrem kurvigen Straßen und die kleinen idyllischen Dörfer bieten noch einmal viele Höhepunkte. In Shangri-la besuchen wir das größte Gebetsrad der Welt auf dem Schilkrötenberg und die wunscherschöne und ganz aus Holz erbaute Altstadt Dukezong.
Tagesetappe: ca. 190 km
Tag 56: Shangri-La – Tigersprungschlucht – Lijiang
Heute fahren wir durch eine der tiefsten Schluchten der Welt, die Tigersprungschlucht. Drei Kilometer hohe Steilklippen und die darüber thronende 5.500 Meter Hohe Bergkette des Jadedrachenschneeberg erwarten uns. Danach besuchen wir die UNESCO Welterbe-Altstadt von Lijiang, wo wir den Abend verbringen. Am heutigen Tag verlassen wir endgültig die Welt der Tibeter und tauchen in das Gebiet der Naxi ein.
Tagesetappe: ca. 260 km
Tag 57: Lijiang – Dali
Kurze Fahrt nach Dali. Die Altstadt von Dali, einst Hauptstadt des Nanzhao-Königreichs, ist bekannt für ihre gut erhaltene Stadtmauer aus der Ming-Dynastie und die ikonischen Drei Pagoden des Chongsheng-Tempels aus dem 9. Jahrhundert. Der nahegelegene Erhai-See bietet Möglichkeiten zum Bootfahren und Radfahren, während die westlich gelegenen Cangshan-Berge Wanderwege und eine Seilbahn mit herrlichem Ausblick bieten. In der belebten Huguo-Straße, auch bekannt als Foreigner Street, finden sich zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte.
Tagesetappe: ca. 200 km
Tag 58: Dali
Ausruhtag und individuelles Besuchen von Sehenswürdigkeiten in Dali. Ausruhtag und individuelles Besuchen von Sehenswürdigkeiten in Dali, wie die 1200 Jahre alten Drei Pagoden, die Seilbahn hoch ins Cangshan Gebirge oder eine Fahrt zum Erhai-See.
Tag 59: Dali – Shuangjiang
Shuangjiang ist bekannt für seine vielfältige ethnische Zusammensetzung, darunter die Dai, Lahu, Wa und andere Minderheiten. Die Region ist auch für ihren Teeanbau bekannt, insbesondere für den Anbau von Pu’er-Tee. Die Landschaft ist geprägt von Hügeln und Bergen, was sie zu einem attraktiven Ziel für Naturliebhaber macht. Traditionelle Dörfer, kulturelle Feste und ethnische Bräuche tragen zum reichen kulturellen Erbe der Region bei.
Tagesetappe: ca. 390 km
Tag 60: Shuangjiang – Xishuangbanna
Heute erreichen wir die Tropen und überqueren einmal mehr den Mekong-Fluss auf seinem Weg vom Himalaya nach Südostasien. Xishuangbanna, ist bekannt für seine tropischen Regenwälder, durch die der Mekong-Fluss fließt, und seine reiche Biodiversität. Die Region ist die Heimat der Dai (Thai) Minderheit, deren traditionelle Architektur, Feste wie das Wasser-Spritz-Fest und Tänze das kulturelle Erbe prägen. Die Region ist auch für ihre buddhistischen Tempel und Pagoden bekannt, die die kulturelle und religiöse Bedeutung von Xishuangbanna widerspiegeln.
Tagesetappe: ca. 340 km
Die Verlängerung nach Bangkok schließt sich nahtlos an Tag 57 an. Die Ausschreibung zur Verlängerung bitte separat anfordern
Tag 61: Xishuangbanna – Yuanyang
Die Reisterrassen von Yuanyang sind die größten Welt, die seit 500 Jahren von der Hani-Minderheit kultiviert werden. Diese beeindruckenden Terrassen bieten besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang spektakuläre Anblicke. Besucher können die traditionelle Hani-Kultur in kleinen Dörfern erleben, die einzigartige Architektur und Bräuche zeigen. Die Region ist zudem geprägt von Bergen, Flüssen und dichten Wäldern, die vielfältige Naturerlebnisse bieten. Lokale Märkte und traditionelle Feste ermöglichen einen Einblick in das kulturelle Erbe und die Traditionen der Hani.
Tagesetappe: ca. 440 km
Tag 62: Yuanyang – Xingyi
Wer Lust hat, kann früh zum Sonnenaufgang aufstehen. Dan geht es weiter über kurvige Straßen zum
Wanfenglin, dem Zehntausend-Gipfel-Wald, ein landschaftlich spektakuläres Gebiet mit tausenden Kegelförmigen Hügeln aus Karstgestein.
Tagesetappe: ca. 470 km
Tag 63: Xingyi – Kaili
Erkundung der ethnischen Dörfer der Miao und Dong in und um Kaili, um die traditionelle Kultur und Handwerkskunst zu erleben.
Tagesetappe: ca. 470 km
Tag 64: Kaili – Zhangjiajie
Zhangjiajie ist berühmt für seine beeindruckenden Sandstein-Säulen und die atemberaubende Landschaft, die als Inspiration für den Film „Avatar“ diente.
Tagesetappe: ca. 460 km
Tag 65: Zhangjiajie
Der Besuch des Zhangjiajie National Forest Park umfasst die berühmten Sandstein-Säulen, die als Inspiration für die schwebenden Berge im Film „Avatar“ dienten, sowie die spektakuläre Glasbrücke im Grand Canyon von Zhangjiajie. Anschließend bietet der Tianmen-Berg beeindruckende Ausblicke vom gläsernen Skywalk und die beeindruckende Höhle des Himmlischen Tores, ein riesiges natürliches Loch in der Bergwand, erreichbar über eine kurvenreiche Straße.
Tag 66: Zhangjiajie – Yichang
Die Landschaft um Yichang wird vom majestätischen Yangtze-Fluss dominiert, der sich durch grüne Hügel und steile Felswände windet. Diese Gegend bietet atemberaubende natürliche Schönheit, darunter üppige Wälder und beeindruckende Schluchten, die sich entlang des Flussufers erstrecken. Besuch des Drei-Schluchten-Staudamms: Der Drei-Schluchten-Staudamm ist eines der größten Ingenieurbauwerke der Welt. Dieser massive Damm, der den Yangtze-Fluss staut, beeindruckt durch seine schiere Größe und technische Raffinesse. Er spielt eine entscheidende Rolle bei der Hochwasserregulierung und Energieerzeugung in China.
Tagesetappe: ca. 380 km
Tag 68: Hefei – Shanghai
Unsere Reise neigt sich dem Ende zu, und wir erreichen Shanghai. Shanghai ist eine pulsierende Metropole und das Wirtschaftszentrum Chinas, durch das der Huangpu-Fluss, ein Seitenarm des Yangtze, fließt. Zu den Höhepunkten gehören der futuristische Stadtteil Pudong mit dem ikonischen Oriental Pearl Tower, die historische Uferpromenade Bund mit ihren kolonialen Gebäuden, die Einkaufsstraße Nanjing Road und der malerische Yu-Garten. Die Stadt bietet eine faszinierende Mischung aus modernem Lebensstil und traditioneller chinesischer Kultur.
Tagesetappe: ca. 480 km
Overland Tour –
Optionale Verlängerung nach Bangkok
Von den majestätischen Bergen Chinas durch Laos, Vietnam, Thailand bis Bangkok
Unsere Reise beginnt in der historischen Stadt Dali, eingebettet in die Bergwelt Yunnans und entlang alter Handelsrouten. Von hier führt die Route durch abgelegene Landschaften und kulturell vielfältige Regionen Südchinas, vorbei an Teeplantagen und traditionellen Dörfern bis in die tropisch geprägte Atmosphäre von Xishuangbanna. Mit dem Verlassen Chinas und dem Grenzübertritt nach Südostasien beginnt ein neues Kapitel der Reise. In Laos verlangsamt sich das Tempo spürbar. Durch üppige Berglandschaften und stille Täler geht es nach Muang Xai und weiter in die geschichtsträchtige Stadt Dien Bien Phu im Norden Vietnams. Spektakuläre Bergstraßen führen anschließend nach Sapa, bekannt für dramatische Landschaften, terrassierte Reisfelder und die vielfältigen Kulturen der Bergvölker.
Über die abgelegene Region Nam Dam erleben wir die Traditionen der Hmong und Dzao, einschließlich einer traditionellen Darbietung unserer Dzao-Gastgeber. Auf dem Weg nach Bao Lac folgen wir Abschnitten der berühmten Ha Giang Loop, einer der eindrucksvollsten Bergstrecken Vietnams, bevor wir schließlich Hanoi erreichen – die lebendige Hauptstadt voller Geschichte und Kultur. Hier bleibt Zeit für Stadterkundungen sowie notwendige Fahrzeugwartungen.
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Von Hanoi aus führt die Reise weiter durch das landschaftlich reizvolle Mai-Chau-Tal und erneut über die Grenze nach Laos. Abgelegene Bergstraßen bringen uns nach Sam Nuea und weiter nach Phonsavan, Heimat der mystischen Ebene der Tonkrüge – einer der faszinierendsten archäologischen Landschaften Südostasiens. Anschließend erreichen wir Luang Prabang, UNESCO-Welterbestadt mit gut erhaltenen Tempeln, kolonialer Architektur und einer ruhigen Lage am Mekong. Entlang des Mekong geht es südwärts nach Pak Beng, bevor wir nach Nordthailand einreisen und Nan ansteuern. Unterwegs passieren wir die historischen Salzminen von Bo Kluea Salt Wells, in denen seit Jahrhunderten Salz nach traditionellen Methoden gewonnen wird.
Die Route führt weiter nach Chiang Mai, der „Rose des Nordens“ und ehemaligen Hauptstadt des Lanna-Königreichs. Von hier genießen wir einige der schönsten Strecken Nordthailands, darunter Abschnitte der bekannten Mae Hong Son Loop mit Stationen wie Pai und Mae Sariang, bevor wir Sukhothai erreichen – die erste Hauptstadt des alten Siam.
Die letzte Etappe führt schließlich südwärts nach Bangkok. Die pulsierende Metropole markiert den Abschluss dieses außergewöhnlichen Overland-Abenteuers durch Südostasien.
Verlängerung – Südostasien – Tourbeschreibung
Tag 61: Xishuangbanna (Jinghong) – Muang Xai (Einreise Laos)
Heute verlassen wir China und erreichen Oudomxay in Laos. Die Strecke führt durch dichte Wälder und entlang des mächtigen Mekong. Muang Xai, Hauptstadt der Provinz Oudomxay, ist das Zentrum Nordlaos und bekannt für lebhafte Märkte mit regionalen Produkten und Handwerkskunst. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Oudomxay-Museum, die Phuuthat-Stupa sowie das Dorf Ban Chom Ong mit den berühmten Chom-Ong-Höhlen.
Tagesetappe: ca. 380 km
Tag 62: Muang Xai – Dien Bien Phu
Die heutige Etappe führt uns tiefer in die Berglandschaften Nordlaos, bevor wir uns allmählich der vietnamesischen Grenze nähern. Die Strecke wird zunehmend anspruchsvoller und bietet immer dramatischere Ausblicke, je näher wir dem Grenzübergang kommen. Nach unkomplizierten Aus- und Einreiseformalitäten verändert sich die Atmosphäre spürbar: Architektur, Verkehrsbild und Straßenführung unterscheiden sich deutlich von Laos.
Die Straßen winden sich nun steiler durch dichten Dschungel, bevor sich die Landschaft auf den letzten Kilometern Richtung Dien Bien Phu wieder öffnet. Weite Täler und Reisfelder, eingerahmt von bewaldeten Hügeln, begleiten uns in die Stadt. Am Nachmittag erreichen wir diesen historisch bedeutenden Ort, Schauplatz einer der entscheidendsten Schlachten des 20. Jahrhunderts. Es bleibt Zeit für einen Besuch des Museums oder für eine entspannte Pause bei einem vietnamesischen Kaffee im Zentrum.
Tagesetappe: ca. 210 km
Tag 63: Dien Bien Phu – Sapa
Heute erwartet uns einer der spektakulärsten Fahrtage Vietnams. Bereits kurz nach dem Start beginnt die Straße anzusteigen und führt durch abgelegene Hochlanddörfer und terrassierte Hänge. Mit zunehmender Höhe wird die Luft spürbar kühler, die Vegetation dichter und die Ausblicke immer eindrucksvoller. Die letzten Kilometer nach Sapa verlaufen über kurvenreiche Bergstraßen mit weiten Panoramen über tief eingeschnittene Täler und berühmte Reisterrassen. Sapa selbst ist eine lebendige Bergstadt, bekannt für ihre ethnische Vielfalt, ihre dramatische Landschaft und ein aktives Nachtleben. Am späten Nachmittag bleibt Zeit für einen entspannten Spaziergang durch den Ort.
Tagesetappe: ca. 270 km
Tag 64: Sapa
Nach vielen intensiven Fahrtagen bietet der Ruhetag in Sapa Gelegenheit, diese landschaftlich und kulturell beeindruckende Region Nordvietnams in Ruhe zu genießen. Ein besonderes Highlight ist die Seilbahnfahrt auf den Fansipan, den höchsten Gipfel Indochinas. Von dort eröffnen sich spektakuläre Panoramablicke über die umliegenden Täler. Alternativ können der Ort selbst und die umliegenden Dörfer erkundet werden. Märkte und Handwerksläden geben Einblicke in das lokale Leben.
Sapa ist zudem bekannt für traditionelle Hotpot-Gerichte, eine Spezialität der Region. Für Entspannung sorgen Spa-Angebote oder Kräuterbäder – eine willkommene Möglichkeit zur Regeneration vor der Weiterreise.
Tag 65: Sapa – Nam Dam
Wir verlassen Sapa über sanfte Hochlandstraßen und ruhige Nebenrouten mit weiten Blicken über terrassierte Felder. Die Strecke führt ostwärts in eine Region, die von markanten Kalksteinformationen und tiefen Tälern geprägt ist. Kurvenreiche Abschnitte sorgen für abwechslungsreiches Fahren. Mit der Annäherung an Nam Dam wird die Landschaft ruhiger und ursprünglicher. Die umliegenden Dörfer ermöglichen einen authentischen Einblick in die Dao-Kultur. Wir übernachten in einem traditionellen Homestay und erleben am Abend eine kulturelle Tanzvorführung unserer Gastgeber. In traditionellen Gewändern vermitteln sie Einblicke in ihre Gemeinschaft – ein besonderer und sehr persönlicher Moment der Reise.
Tagesetappe: ca. 220 km
Tag 66: Nam Dam – Bao Lac
Heute erreichen wir einige der visuell eindrucksvollsten Landschaften der gesamten Tour. Von Nam Dam aus fahren wir nordwärts in den Dong-Van-Karstplateau-Geopark und folgen dem nördlichsten Abschnitt der berühmten Ha Giang Loop. Mächtige Kalksteinspitzen ragen aus der Erde, während sich die Straße spektakulär an Felswänden entlangzieht. Ein Höhepunkt ist der legendäre Ma Pi Leng Pass – eine weltbekannte Strecke hoch über tiefen Schluchten und gestaffelten Bergketten. Zweifelsohne eine der spektakulärsten Straßen Südostasiens.
Alternativ kann – beispielsweise bei ungünstigem Wetter – die direktere QL34 gewählt werden. Diese führt entspannter durch ländliche Regionen mit sanfteren Hügeln und weniger anspruchsvoller Streckenführung.
Tagesetappe: ca. 280/160 km
Tag 67: Bao Lac – Hanoi
Die heutige Strecke führt uns schrittweise zurück in dichter besiedelte Regionen Vietnams. Zunächst folgen wir kurvenreichen Berg- und Flussstraßen durch ruhige Dörfer, in denen das Alltagsleben gemächlich verläuft. Je weiter wir uns Richtung Süden bewegen, desto offener werden die Täler. Reisterrassen, Zuckerrohrfelder und Wasserbüffel prägen das Bild. Mit zunehmender Nähe zu Hanoi steigt das Verkehrsaufkommen deutlich. Motorroller, kleine Lkw und belebte Straßenmärkte sorgen für ein völlig anderes Tempo als in den abgelegenen Hochlandregionen der letzten Tage.
Die Einfahrt in die Hauptstadt ist ein Erlebnis für sich – dichtes Straßenleben, bunte Fassaden und das berühmte Verkehrschaos Hanois. Nach dem Check-in bleibt Zeit für die Altstadt oder eine Pause in einem der zahlreichen Cafés.
Tagesetappe: ca. 300 km
Tag 68: Hanoi
Der freie Tag ermöglicht es, Hanoi in eigenem Tempo zu erkunden. Sehenswürdigkeiten wie das Ho-Chi-Minh-Mausoleum, der Hoan-Kiem-See, die Altstadt sowie zahlreiche Museen und Tempel bieten vielfältige Eindrücke. Hanoi beeindruckt durch seine reiche Geschichte, lebendige Kultur und eine vielseitige Gastronomieszene.
Tag 69: Hanoi
Ein zusätzlicher Ruhetag bietet Gelegenheit, Fahrzeuge zu überprüfen und notwendige Wartungsarbeiten für die verbleibende Reise vorzunehmen. Hanoi verfügt über gute Infrastruktur mit Werkstätten, Ersatzteilen und Serviceangeboten. Alternativ kann der Tag zur Erholung oder weiteren Erkundung der Stadt genutzt werden.
Tag 70: Hanoi – Mai Chau
Wir lassen die Großstadt hinter uns und fahren westwärts in die ruhige Landschaft Vietnams. Die Straße schlängelt sich durch grüne Hügel, vorbei an Reisterrassen und ländlichen Siedlungen. Mit Annäherung an Mai Chau öffnet sich ein weites Tal, geprägt von Reisfeldern und traditionellen Stelzenhäusern. Hier lebt die White-Thai- Minderheit, deren Holzarchitektur, Webkunst und landwirtschaftlich geprägter Lebensstil die Region charakterisieren. Die Atmosphäre ist ruhig und gastfreundlich – ein starker Kontrast zur Dynamik Hanois.
Tagesetappe: ca. 150 km
Tag 71: Mai Chau – Sam Nuea
Heute führt die Route zunächst über ruhige Bergstraßen zum abgelegenen Grenzübergang Na Meo. Nach den Ausreiseformalitäten wechseln wir nach Laos – ein Übergang, der sofort spürbar ist.
Die Straßen werden schmaler, teils unregelmäßig, das Tempo reduziert sich. Die Landschaft wirkt abgelegener, mit verstreuten Holzhäusern, kleinen Farmen und weiten Waldgebieten. Am Nachmittag erreichen wir Sam Nuea, eine ruhige Provinzstadt eingebettet in sanfte Hügel.
Tagesetappe: ca. 210 km
Tag 72: Sam Nuea – Phonsavan
Die Fahrt führt durch die stille Berglandschaft Nordlaos. Geschwungene Straßen und ruhige Dörfer begleiten uns. Mit Annäherung an Phonsavan gehen die Berge in offene Hochflächen über. Die Region ist bekannt für die mystische Ebene der Tonkrüge – ein UNESCO-gelistetes archäologisches Rätsel mit hunderten massiven Steingefäßen unbekannter Herkunft.
Tagesetappe: ca. 240 km
Tag 73: Phonsavan – Luang Prabang
Am Morgen besuchen wir eines der Hauptareale der Mystischen Ebene der Tonkrüge. Die massiven Steinbehälter werfen bis heute Fragen zu ihrer Herkunft und Funktion auf – ein beeindruckendes prähistorisches Zeugnis.
Anschließend führt die Route westwärts durch eine der schönsten Regionen Laos’. Bergkämme, weite Ausblicke und traditionelle Dörfer begleiten uns. Mit der Annäherung an das Mekongtal wird die Landschaft zunehmend üppig und grün. Am Nachmittag erreichen wir Luang Prabang, UNESCO-Welterbestadt und eine der charmantesten Städte Südostasiens. Mit ihrer Mischung aus buddhistischen Tempeln, französischer Kolonialarchitektur und ruhiger Flusslandschaft bietet sie ein besonderes Ambiente.
Tagesetappe: ca. 350 km
Tag 74: Luang Prabang
Ein weiterer Ruhetag bietet Gelegenheit, die ehemalige Königsstadt Luang Prabang intensiv zu erleben. Eine geführte Stadttour führt zu bedeutenden kulturellen Stätten wie dem prachtvollen Vat Xieng Thong mit seinen goldenen Verzierungen, dem Königspalastmuseum sowie dem Mount Phousi, von dessen Gipfel sich ein beeindruckender Blick über Mekong, Stadt und Berge eröffnet.
Optional können die Pak-Ou-Höhlen mit ihren tausenden Buddha-Statuen oder die Tat-Sae-Wasserfälle besucht werden. Am Abend laden Märkte und kleine Geschäfte zum Bummeln ein.
Tag 75: Luang Prabang – Pak Beng
Wir folgen dem Mekong westwärts durch eine der ruhigsten und landschaftlich schönsten Regionen Nordlaos. Sanfte Kurven und Ausblicke auf das Flussleben prägen die Strecke. Pak Beng liegt oberhalb einer markanten Mekong-Schleife. Die Unterkunft bietet weite Ausblicke über den Fluss – ein besonders stimmungsvoller Übernachtungsort der Reise.
Tagesetappe: ca. 210 km
Tag 76: Pak Beng – Nan
Nach kurzer Fahrt erreichen wir die thailändische Grenze. Nach Einreiseformalitäten geht es durch Bergtäler mit guten Straßenverhältnissen. Optional besuchen wir die historischen Bo-Kluea-Salzminen, wo seit Jahrhunderten Salz nach traditionellen Methoden gewonnen wird. Die Landschaft wird zunehmend dramatischer, bevor wir Nan erreichen – eine bei Motorradfahrern geschätzte Region mit kurvenreichen Straßen.
Tagesetappe: ca. 230 km
Tag 77: Nan – Chiang Mai
Heute stehen einige der schönsten Straßen Nordthailands auf dem Programm. Kurvenreiche Bergstrecken und aussichtsreiche Höhenzüge begleiten uns westwärts nach Chiang Mai.
Chiang Mai gilt als kulturelle Hauptstadt Thailands und war einst Zentrum des Lanna-Königreichs
Tagesetappe: ca. 310 km, Thailand
Tag 78: Chiang Mai
Chiang Mai verbindet Geschichte mit entspannter Atmosphäre. Tempel wie Wat Phra Singh oder Wat Chedi Luang sowie Märkte und Cafés laden zum Erkunden ein.
Der Tag kann für persönliche Aktivitäten, Kulinarik oder Fahrzeugservice genutzt werden.
Tag 79: Chiang Mai – Pai
Die Route führt nordwärts in die bewaldeten Berge der Provinz Mae Hong Son. Die Straße ist bekannt für ihre zahlreichen Kurven und weiten Bögen. Mit zunehmender Höhe eröffnen sich Ausblicke auf dichte Wälder und weite Täler. Pai selbst liegt malerisch in einem breiten Tal und ist bekannt für seine entspannte Atmosphäre.
Tagesetappe: ca. 130 km
Tag 80: Pai – Mae Sariang
Durch abgelegene Berglandschaften und geschwungene Straßen führt die Strecke weiter durch die Provinz Mae Hong Son. Die Region wirkt zunehmend ruhig und ursprünglich. Am Nachmittag erreichen wir Mae Sariang, ein charmantes Flussstädtchen mit entspannter Atmosphäre.
Tagesetappe: ca. 270 km
Tag 81: Mae Sariang – Sukhothai
Die heutige Etappe markiert den Übergang von den Bergregionen Nordthailands in die Ebenen Zentralthailands. Die Landschaft öffnet sich, Reisfelder und landwirtschaftliche Dörfer prägen das Bild. Sukhothai gilt als Wiege des ersten thailändischen Königreichs und ist bekannt für den UNESCO-geschützten Historischen Park mit beeindruckenden Tempelruinen und Buddha-Statuen.
Tagesetappe: ca. 370 km
Tag 82: Sukhothai – Bangkok
Die letzte Etappe zählt zu den längeren Fahrtagen der Reise. Auf größeren Straßen und gut ausgebauten Verbindungen geht es zügig südwärts in Richtung Bangkok. Landschaftlich weniger spektakulär als die vorangegangenen Bergregionen, steht heute effizientes Vorankommen im Vordergrund. Mit der Ankunft in Bangkok endet unsere Fahrt. Die Fahrzeuge werden beim Spediteur abgegeben, anschließend erfolgt der Transfer ins Hotel. Thailands pulsierende Hauptstadt bildet einen eindrucksvollen Kontrast zu den abgelegenen Regionen der vergangenen Wochen – mit geschäftigen Straßen, historischen Tempeln und einer weltbekannten Gastronomie.
Tagesetappe: ca. 430 km
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2026
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Inkludierte Leistungen
- Alle Übernachtungen in Hotels mit Frühstück. Landestypische Hotels der Mittelklasse und in einigen Städten gehobene Hotels, sofern diese verfügbar sind.
In Tadschikistan, Kirgistan und im Westen von Tibet sind die Unterkünfte mehrfach recht einfach. - Deutschsprachiger Tourguide mit eigenem Fahrzeug.
- Mechaniker, der die Tour begleitet, Universal-Werkzeug, Reifenflickzeug etc.
- Wechselnde, einheimische Länderguides für zahlreiche Länder, die die lokale Sprache sprechen und die Kultur kennen. Zu diesen Ländern zählen die Türkei, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgistan und Tibet/China.
- Begleitfahrzeug für technischen Service.
- Alle Behörden-Genehmigungen für Tibet/Vorübergehende Einfuhr eines im Ausland registrierten Fahrzeuges nach China:
– Temporäre chinesische Fahrerlaubnis
– Temporäres chinesisches Nummernschild
– Kautionshinterlegung für das Fahrzeug beim chinesischen Zoll
– gesetzlich vorgeschriebene Fahrzeugversicherung
– Zollabfertigung bei der Ein- und Ausreise
– Alle Genehmigungen für China und Tibet
– Alle offiziellen Übersetzungen - Staatlich anerkannter und vorgeschriebener Tibet-Führer (englischsprachig) ab der chinesischen Grenze und für ganz Tibet
- Alle Eintrittsgelder laut Programm
- Stadtführungen in Istanbul, Safranbolu, Amasya, Buchara, Samarkand, Khiva, Kashgar, Lhasa, Dali, Shanghai
- Flug Beratung Shanghai – Europa am Ende der Hauptreise
- Hotelparkplatzkosten (mit Ausnahme München aus organisatorischen Gründen)
- Unterstützung der Einreise in die Türkei, Aserbaidschan, die zentralasiatischen Staaten und China
- Flug Tiflis nach Aktau
Inkludierte Leistungen
- Alle Übernachtungen in Hotels mit Frühstück. Landestypische Hotels der Mittelklasse und in einigen Städten gehobene Hotels, sofern diese verfügbar sind.
- Englischsprachiger Tourguide mit eigenem Fahrzeug.
- Mechaniker, der die Tour begleitet, Universal-Werkzeug, Reifenflickzeug etc.
- Wechselnde, einheimische Länderguides für alle Länder, die die lokale Sprache sprechen und die Kultur kennen. Zu diesen Ländern zählen die Laos, Vietnam, Kambodscha und Thailand
- Begleitfahrzeug für technischen Service.
- Alle Behörden-Genehmigungen für Vietnam/Thailand. Vorübergehende Einfuhr eines im Ausland registrierten Fahrzeuges nach Vietnam und Thailand:
– gesetzlich vorgeschriebene Fahrzeugversicherung in notwendigen Ländern
– Zollabfertigung bei der Ein- und Ausreise
– Alle Genehmigungen für Vietnam, Cambodia und Thailand
– Alle offiziellen Übersetzungen - Staatlich anerkannter und vorgeschriebener Vietnam-Führer (englischsprachig) ab der vietnamesischen Grenze und für ganz Vietnam
- Alle Eintrittsgelder laut Programm
- Stadtführungen in Luang Prabang, Hanoi, Siam Reap
- Flug Beratung Bangkok – Europa am Ende der Verlängerung
- Hotelparkplatzkosten
- Unterstützung der Einreise in Laos, Vietnam, Cambodia und Thailand
Nicht inkludierte Leistungen
- Langstreckenflug von Shanghai zurück nach Deutschland
- Fahrzeugverschiffung von Shanghai nach Hamburg bei ca. EUR 3.500 pro Fahrzeug, inklusive aller Hafen- und Zoll-Abfertigungskosten.
- Benzin/Diesel, Mittag- und Abexndessen sowie Snacks und Getränke
- Reiserücktrittskostenversicherung
- Abholung der Autos in Hamburg nach der Rückverschiffung
- Visagebühren
- Mautgebühren
- Fahrzeugversicherungskosten
- Fahrzeug- und Passagierkosten im Zusammenhang mit der Fährüberfahrt über das Kaspische Meer
- Fähre nach Baku ca. 1.100€
Nicht inkludierte Leistungen
- Langstreckenflug von Bangkok zurück nach Deutschland
- Fahrzeugverschiffung von Bangkok nach Hamburg bei ca. EUR 6.000 pro Fahrzeug, inklusive aller Hafen- und Zoll-Abfertigungskosten.
- Benzin/Diesel, Mittag- und Abendessen sowie Snacks und Getränke
- Reiserücktrittskostenversicherung
- Abholung der Autos in Hamburg nach der Rückverschiffung
- Visagebühren
- Mautgebühren
- Fahrzeugversicherungskosten
Fragen & Antworten
Auf den Reisen steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung, das im Notfall ein Motorrad für einen begrenzten Zeitraum aufnehmen kann, z.B. bei technischem Versagen oder Krankheit des Fahrers.
Im Begleitfahrzeug ist auch jeweils ein garantierter Platz für jeden Beifahrer.
Das Begleitfahrzeug kann ein Gepäckstück pro Fahrer bis max. 5 Kilogramm in Handgepäckgröße aufnehmen. Weiteres Gepäck und insbesondere die Sachen, die während des Fahrtages benötigt werden, wie z.B. zusätzliche Motorradkleidung, Snacks, Getränke etc., verstaust du besser in den Seitenboxen des Motorrades oder in wasserdichten Taschen, die am Motorrad befestigt werden können. Beifahrer und Beifahrerinnen können ein Gepäckstück mit maximal 10kg aufgeben.
Neben Motorrad-Jacke und -Hose besteht Helmpflicht, Braincaps oder halboffene Helme sind nicht erlaubt, da sie den Vorschriften der Reiseländer nicht gerecht werden.
Bereite dich auf alle Eventualitäten vor. Packliste für alle Fälle:
- Winterinlets, lange Unterwäsche
- Regendichte Motorradbekleidung
- Winterhandschuhe, Sommerhandschuhe
- Motorradstiefel, Wintersocken
- Bequeme Schuhe für Besichtigungen
- Sturmhaube, Schal
- Fleece oder dünne Daunenjacke zum unterziehen
- Sonnencreme, Lippenbalsam UV 30+
- Schlafsack-Inlet (dünner Seidenschlafsack)
- Reiseapotheke
- Spezialwerkzeug für dein Motorrad
- GPS oder Smartphone mit Halterung am Motorrad
- Wasserdichte Packtaschen
Einiges wirst du z.B. in der usbekischen Wüstenhitze nicht benötigen, auf dem tibetischen Hochplateau auf über 5.000 Metern Höhe an einem bewölkten Tag allerdings schon.
Mitzuführende Dokumente (Checkliste):
- Reisepass mit Visa
- nationaler Führerschein
- internationaler Führerschein
- Fahrzeugpapiere
- nationaler Fahrzeugschein
- internationaler Fahrzeugschein
- Passfotos
- grüne Versicherungskarte
- Kopien von jedem Dokument
Während der Reise übernachtest du in landestypischen Unterkünften der Mittelklasse mit Frühstück. In größeren Städten uns insbesondere in Orten, bei denen Doppelübernachtungen stattfinden, erreichen wir sogar einen gehobenen Standard. Wir sind auf unserer Tourhotels stolz und denken, dass man fast nicht besser auf einer Abenteuerreise übernachten kann.
In einigen Regionen sind keine Unterkünfte der Mittelklasse verfügbar. In diesem Fall nehmen wir “das Beste am Ort”. Auch finden einige Übernachtungen in Karawansereien statt. Dies sind Siedlungen, in denen einfache Jurten und Betten für die Gäste vorbereitet sind. An einigen Tagen ist ein Badezimmer nicht en-suite. Bei Einzelzimmerbuchungen an wenigen Tagen gilt: nur sofern verfügbar. In Ausnahmefällen ist es möglich, dass die Übernachtung in einem Gemeinschaftszimmer stattfindet.
Frühstück ist im Reisepreis inkludiert, Mittag- und Abendessen sind selber zu bezahlen. Die Preise für Mahlzeiten variieren stark in den verschiedenen Ländern und Regionen. EUR 3-10 pro Hauptmahlzeit mit einem Getränk ist realistischer Mittelwert.
Die Reise endet in Lhasa oder nach der Verlängerung in Dali bzw. Bangkok. Hier werden die Motorräder in Boxen verpackt und zu einem Seehafen an der chinesischen Ostküste geschickt, wo sie via FCL Containerfracht nach Hamburg verschifft werden. Hier müssen die Motorräder dann selber abgeholt werden.
Der Rückversand nach Hamburg von der chinesischen Ostküste dauert in der Regel 6-8 Wochen, von Bangkok ca. 8-10 Wochen. Der Posten Rückversand der Motorräder ab Lhasa oder Dali nach Hamburg ist bereits im Reisepreis mit inbegriffen. Zusammen mit deinem Motorrad kannst du Seitenboxen, Topbox und Taschen mit verschicken.
Die Reise eignet sich gut für Beifahrer. Für jeden Beifahrer gibt es einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug, der genutzt werden kann – zum Beispiel bei schlechtem Wetter. Die Anzahl der Beifahrer, die an der Reise teilnehmen können, ist daher limitiert.
Bitte kontaktiere einen Arzt, der Diamox verschreiben kann, ein Medikament, das im Voraus gegen Höhenprobleme z.B. in Tibet eingenommen werden kann.
Bei Gruppen, die Diamox einnehmen, kommt es kaum bis gar nicht zu höhenbedingten Krankheitserscheinungen. Für den reibungslosen Ablauf der Reise, deine persönliche Gesundheit und Wohlbefinden und für einen schönen Reiseteil in Tibet empfehlen wir dringend die Einnahme von Diamox zu prüfen.
Uns steht medizinischer Sauerstoff für den Notfall ab Kashgar zur Verfügung
Im Laufe der Reisevorbereitung übersenden wir euch detaillierte Informationen zur Visumsbeschaffung und empfehlen Agenturen, die die Visumsanträge für euch übernehmen.
Tourkonzept von RC Hendrik

























































































































