Roads to Heaven Motorradtour2020-11-22T10:58:36+01:00

Roads to Heaven

Neue Horizonte zwischen Dharamsala und Ladakh: Zum ersten Mal fahren wir von den Ausläufern des Himalaya bei Dharamsala nach Leh und ins entlegene Zanskar-Tal. Möglich machen das die ganz neu eröffneten Pässe Sisir La (4.790 m) und Singge La (5.060 m). Die neue Route werden selbst den hartgesottensten Fahrern garantiert ein Grinsen ins Gesicht zaubern. 1.600 Kilometer in 16 Tagen geben uns die Zeit, ein großartiges neues Motorradabenteuer mit der ganzen Vielfalt des indischen Himalaya und täglichen Höhepunkten zu erleben.

Diese neue Motorradtour durch Nordindien wird ein Klassiker werden, mit einer herausfordernden Route, die die aufregendsten Regionen des indischen Himalaya verbindet. Unsere Reise beginnt in Dharamsala, der Heimat des Dalai Lama. Die erste Strecke führt uns über den Saach-Pass, von wo aus wir in die wilden Täler Chenab und Pangi fahren. Diese „Cliff Hanger“ -Route gilt als eine der aufregendsten Routen der Welt. Freuen dich auf die abenteuerlichen Straßen des Himalaya in der Chenab-Schlucht und den spektakulären Saach-Pass – beide werden deine Fahrkünste auf die Probe stellen und Nerven aus Stahl erfordern. Zwischen den schroffen Strecken und der atemberaubenden Landschaft wirst du einen Adrenalinkick sondergleichen bekommen.

Wir werden weiter auf dem Manali-Ladakh Highway fahren, den „Highway to Heaven“. Der größte Teil der Straße ist jetzt asphaltiert, aber immer noch erstaunlich mit genügend Herausforderungen über 4 große Pässe über 5.000 Metern Höhe. Ein Ruhetag im buddhistisch geprägten Leh, der Hauptstadt von Ladakh, ist ein wohlverdienter Genuss. Von hier aus fahren wir nach Zanskar, einer der abgelegensten Regionen des Himalaya. Auf den neu eröffneten Pässen Sisir La und Singge La erreichen wir Zanskars Hauptquartier Padum. Neben spektakulären Landschaften führt uns diese Motorradtour durch Ladakh und Zanskar zu Zeugnissen des buddhistischen Erbes der Region wie dem Bardan-Kloster, dem Tempel von Karsha und dem mystischen, verlassenen Zangla-Palast, der über wilde Täler und Schluchten thront.

Über den neu gebauten Shingo La Pass geht es weiter nach Darcha in Lahaul und erreichen eine schwindelerregende Höhe von 5.105 Metern. Es ist eine 148 Kilometer lange, extrem schroffe Pisten-Strecke, die uns völlig neue Perspektiven eröffnet. Wir haben die Tour für die beste Saison geplant, da die neuen Hochpässe zwischen dem Monsun und dem Beginn des Winters nur für eine sehr kurze Zeit geöffnet sind. Diese geführte Motorradtour ist nur für erfahrene Offroader und Dirtbiker. Wir organisieren auch Leh Ladakh Motorradtouren, Spiti Valley Motorradtouren und die Golden Himalaya Tour entlang der Himalaya Route.

Zanskar & Ladakh Himalaya Motorradtour Höhepunkte

  • McLeod Ganj, der Sitz der Tibeter im Exil und des Dalai Lama, hoch über Dharamsala
  • Khajjiar Bergstation, durch die Ausläufern von Himachal Pradesh
  • Über den berüchtigten Saach-Pass (4.450 m) ins Chinab-Tal über die „abenteuerlichste Straße“ in der Nähe von Killar
  • Manali-Ladakh-Straße, bekannt als „Highway to Heaven“ über 4 Hauptpässe in schwindelerregender Höhe
  • Vom Likir Snake Buddha-Kloster über Hemis Shukpachan nach Tingmosgang über den neu erbauten Meptak La Pass (4.030 m)
  • Über die Sisir La (4.790 m) und Singge La (5.060 m) geht es ins Zanskar Valley
  • Ein freier Tag für die schönsten Klöster in Zanskar: Bardan, Karsha und der mystische, verlassene Palast von Zangla
  • Über den neu gebauten Shingo La Pass Trail (5.105 m) von Zanskar direkt nach Lahaul, 150 km neue Abenteuer
  • Leh, die tibetisch-buddhistische Hauptstadt Ladakhs mit ihren engen Altstadtgassen und traumhaften Landschaften
Auf dieser Tour nehmen wir zehn Himalaya-Pässe in Angriff:
4.450 m | Saach Pass – der härteste Pass in Himachal
5.030 m | Baralach La – actionreicher und malerischer Pass auf der Straße Manali – Leh
4.739 m | Nakee La – über endlose Haarnadelkurven
5.065 m | Lachung La
5.390 m | Tanglang La – der zweithöchste Pass der Welt
4.790 m | Sisir La
5.060 m | Sengge La
5.105 m | Shingo La – kürzlich zwischen Zanskar und Lahul eröffnet
3.980 m | Rohtang Pass – endlich wieder schön befahrbar
4.030 m | Meptak La Pass

2021
11.09. – 26.09.

Enfield Bullet 500: 3.550€
Beifahrer: 3.090€
EZ Zuschlag: +690€

16 Tage / 15 Nächte

Die Hotels & Gästehäuser sind das Beste, was landestypisch zu finden ist. Von einfachen Dorfgasthäusern bis zu 4* Hotels. Immer dort wo wir Biker willkommen sind und auch abends ein paar kalte Biere bekommen können.

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Das Roads to Heaven Motorradreise – Tourbeschreibung

Tag 1: Ankunft in Delhi, Anschlussflug nach Dharamsala

Tagsüber Zeit zum Entspannen oder zum Besuch des Kulturzentrums Norbulingka. Das Norbulingka-Institut wurde 1995 gegründet, um die tibetische Kultur, Kunst, Handwerk und Literatur zu bewahren. Heute beherbergt es zahlreiche Werkstätten von Künstlern und Handwerkern sowie eine Galerie. Der Kauf des schönen Kunsthandwerks ist eine großartige Möglichkeit, die tibetische Kultur und die Tibeter im Exil zu unterstützen. Am Abend treffen wir uns zu einem Begrüßungsdinner in der Roof Top Bar. Nacht in Dharamsala.

Tag 2: Aufwärmtour

Heute beginnen wir mit einer Aufwärmfahrt mit unseren Royal Enfield-Motorrädern. Am Nachmittag besuchen wir McLeod Ganj überhalb von Dharamsala. Seit den 1950er Jahren leben hier Tausende Tibeter im Exil und Mönche. Die Stadt verfügt über eine Vielzahl kleiner Buchhandlungen, Cafés und Restaurants, die authentisches tibetisches Essen anbieten. Es ist auch die Residenz des Dalai Lama. Nach dem Abendessen kehren wir zu unserem Hotel in Dharamsala in ruhiger Lage zurück, 12 km von einem ziemlich überlasteten McLeod Ganj entfernt.

Tagesetappe: ca. 50 km

Tag 3: Über Jot nach Khajjiar im Chamba-Tal

Beginn unserer Tour, das Abenteuer beginnt. Wir fahren auf kleinen Straßen über den Jot Pass nach Khajjiar, auch „Mini-Schweiz“ genannt. Khajjiar ist berühmt für seine ausgedehnten Weiden und einen winzigen See, der von Zedernwäldern umgeben ist. Schon am ersten Fahrtag ist es atemberaubend schön. Wir übernachten in einem Resort.

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 4: Nach Bairagarh

Heute fahren wir bis zum Ende des Tals und übernachten im letzten Dorf unterhalb des Saach-Passes. Wir fahren meistens bergauf und viele Haarnadelkurven warten. Übernachtung in einem einfachen Hotel in Bairagarh mit Blick auf das Chamba-Tal.

Tagesetappe: ca. 110 km

Tag 5: Über den Saach-Pass nach Killar

Der heutige Tag verspricht Abenteuer pur: Die Route, die wir heute nehmen, gilt als eine der abenteuerlichsten und herausforderndsten Straßen des Himalaya. Der Saachpass, der sich auf 4.450 Metern Höhe erhebt und größtenteils nicht asphaltiert ist, wird den Puls eines jeden Fahrers in die Höhe schießen lassen. Ein weiterer Tag voller Abenteuer! Das heutige Ziel, Killar im Pangi-Tal, ist eine der entlegensten Ecken der Region. Hotel in Killar.

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 6: Ins Lahaul-Tal

Heute fahren wir von Killar ins Pangi-Tal, eine der entlegensten Ecken der Region. Der Zustand der Straßen, die sich durch enge Schluchten und entlang des Flusses Chinab schlängeln, ist spektakulär. Übernachtung in einem Hotel im malerischen Dorf Jispa am Ende des Lahual-Tals.

Tagesetappe: ca. 140 km

Tag 7: Über den „Highway to Heaven“ ins Indus-Tal

Ein herausfordernder, langer Tag wartet. Wir beginnen daher sehr früh am Morgen und haben unser Frühstück und Mittagessen unterwegs. Wir werden den Manali-Ladakh Highway fahren, der auch „Highway to Heaven“ gennat wird. Der größte Teil der Straße ist zwar asphaltiert, wartet aber immer noch mit genügend Herausforderungen auf. Über vier Hauptpässe fahren wir in das Indus-Tal nach Ladakh. Der erste ist der Baralacha La (5.030m), der zweite ist der Nakee La (4.739m), der dritte Pass ist der Lachung La (5.065m). Und zu guter Letzt fahren wir über den 5.328 Meter Hohen Tanglang La (bekannt als zweithöchster motorisierter Pass der Welt). Wenn wir von Tanglang La hinunterfahren, werden wir die ersten Siedlungen von Ladakh sehen. Übernachtung in einem Gästehaus.

Tagesetappe: ca. 270 km

Tag 8: In Ladakhs berühmte Hauptstadt Leh

Wir fahren zu Ladakhs berühmtesten Klöster, Hemis und Tikkse, im oberen Indus-Tal. Das Hemis-Kloster wurde im zehnten Jahrhundert gegründet und ist eng mit dem Yogi Naropa verbunden, dem Begründer der esoterischen Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus. Danach fahren wir für die Nacht zurück nach Leh. Das Abendessen wird im Biergarten eines lokalen Restaurants in Leh serviert. Hotel in Leh.

Tagesetappe: ca. 100 km

Tag 9: Leh

Tag zum relaxen in unserem einfachen, aber charmanten und zentral gelegenen Hotel. Später erkunden wir die Gegend auf einem Spaziergang zur Shanti Stupa (Pagode) und am Abend gibt es ein leckeres Abendessen im Hotelgarten. Leh, die ehemalige Hauptstadt des Himalaya-Königreichs Ladakh, liegt auf einer Höhe von 3.524 Metern in einem breiten Tal, das von den hohen Gebirgszügen des Himalaya umgeben ist. Die Stadt war über eine wichtige historische Handelsroute entlang des Indus-Tals eng mit Tibet, China und Indien verbunden. Neben Produkten wie Salz wurden auch wertvolle Güter wie Brokat, Kaschmirwolle, Seide und Indigo gehandelt. Der mächtige alte königliche Palast, der um 1600 erbaut wurde und Leh überblickt und für die Öffentlichkeit zugänglich ist, ist ein beeindruckendes Zeugnis der früheren Macht des Königreichs.

Tag 10: Nach Tingmosgang über Likir und Sham Valley

Unser Abenteuer geht weiter mit einer entspannten Fahrt ins westliche Industal. Wir besuchen die Ruinen und Tempel des alten königlichen Palastes von Basgo und die mächtige Schlangenbuddha-Statue im Likir-Kloster. Wir fahren mit unseren Royal Enfield Bullets die schmalen Bergstraßen zum Dorf Yang Tang hinauf und über einen kleinen namenlosen Gebirgspass weiter nach Hemis Supachen, das für seinen alten heiligen Wacholderwald berühmt ist. Wir erreichen die Oase Tingmosgang und übernachten in einem Hotel in einer fantastischen und ruhigen Lage.

Tagesetappe: ca. 110 km

Tag 11: Ins Zanskar-Tal.

In das Zanskar-Tal geht es über die neu eröffnete Schotterstraße und über die Pässe Sisir La und Sengge La. Große Herausforderung warten, da die staubige und anspruchsvolle Straße mit vielen Haarnadelkurven neu aus dem Berg geschnitten wurde. Dann erreichen wir Padum. Padum wurde nach Padmasambhava, Guru Rimpoche („geboren aus dem Lotus“), einem einflussreichen buddhistischen Lehrer des 8. Jahrhunderts, benannt. Er wird heute noch verehrt und seine Texte werden in allen tibetisch-buddhistischen Klöstern studiert. Nacht in einem komfortablen Hotel in Padum.

Tagesetappe: ca. 200 km

Tag 12: Erkundung des Zanskar-Tals

Heute genießen wir das wunderschöne Tal von Zanskar. Wir fahren zu einigen der schönsten Klöster der Region, genießen die atemberaubendsten Aussichten und erleben die tibetisch- buddhistische Kultur aus erster Hand. Eine aufregende Fahrt auf fantastischen Pisten führt uns zum Bardan-Kloster, dem Tempel von Karsha und natürlich zum mystischen, verlassenen Palast von Zangla, einst Sitz des Königreichs Zanskar. Und natürlich lernen wir auch das lokale Leben der Zanskari kennen. Zurück zu unserem Hotel in Padum.

Tagesetappe: ca. 80 km

Tag 13: Padum nach Keylong über den Shingo La Pass (5.105 m)

Einer der Höhepunkte der Zanskar und Ladakh Himalaya Motorrad Tour – und das meinen wir wörtlich. Über den kürzlich eröffneten Shingo La Pass, der eine Höhe von 5.105 Metern erreicht, fahren wir ins Gelände. Die heutige Fahrt ist nicht leicht zu nehmen. Das Überqueren dieses Passes ist ein ernstes Abenteuer – viele werden es als echte Herausforderung empfinden. Übernachtung in Keylong.

Tagesetappe: ca. 180 km

Tag 14: Von Keylong nach Naggar

Über den Rohtang-Pass zurück ins üppig grüne Kullu-Tal. Zum Mittagessen werden wir zu den Skipisten des Solang-Tals fahren, von wo aus wir anderthalb Stunden zu unserer Basis in Naggar brauchen. Übernachtung in Naggar. Naggar ist ein traditionelles Hindu-Dorf in Himachal Pradesh, 500 km von Delhi entfernt. Es liegt im Herzen des westlichen Himalaya, im Kullu-Tal. Weil diese Gegend so traumhaft ist, haben die Götter – nach hinduistischem Glauben – dieses Tal als ihre Heimat gewählt. Deshalb heißt es immer noch „Das Tal der Götter“. Naggar war einst die Hauptstadt der Region, daher das malerische Naggar Castle. Im Hotel Ragini and Cottages fühlt man sich sofort wie zu Hause. In und um Naggar, auf 1.760 Metern, liegen tausend Jahre alte Hindu-Tempel verstreut. Der Blick auf das Tal, die Reisfelder, die Wälder und die umliegenden Dörfer mit ihrer einzigartigen Kultur ist atemberaubend.

Unser Hotel heute: Das Homestay Hotel Ragini Cottages gehört unserem RC Vinod und seiner Frau Nadia. Es ist ein gemütliches, familiengeführtes Hotel – was könnte charmanter für den Ausklang unserer Reise sein? Das Restaurant auf dem Dach mit Blick auf die ewigen schneebedeckten Gipfel serviert lokale und westliche Küche. Ragini liegt mitten im Dorf im Herzen des Kullu-Tals, aber weit weg vom modernen und hektischen Leben.

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 15: Freier Tag in Naggar

Ein wohlverdienter freier Tag zur Entspannung. Sag deiner Royal Enfield zum Abschied “auf Widersehen”. Privates Abschieds-BBQ-Abendessen am Lagerfeuer.

Tag 16: Flug nach Hause

Rückkehr nach Hause mit vielen Erinnerungen. Taxis oder Kleinbusse am frühen Morgen zum Flughafen, von wo aus der Flug nach Delhi startet. Internationaler Anschlussflug nach Hause.

Oder verlängere deine Tour individuell in Naggar, Goa oder anderswo – wir helfen gerne. Kein Hotel.

Verpasse dieses einzigartige Erlebnis nicht!

Buche jetzt deine Tour – Roads to Heaven MotorradTour

Wir haben nur Plätze für 14 Motorradfahrer.

Da unsere Touren sehr schnell ausgebucht sind, buche deine Roads to Heaven Tour jetzt, damit du deine Chance nicht verpasst.

Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

2021
11.09. – 26.09.

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Fragen & Antworten

Welche Leistungen sind inkludiert?2020-01-15T10:19:37+01:00

Inkludierte Leistungen:

  • Linienflüge Delhi – Leh und Dharamsala – Delhi
  • Alle Flughafentransfers
  • Alle Übernachtungen, Unterbringung in Doppelzimmern, meist mit Dusche/WC
  • Frühstück und Abendessen (Tee, Kaffee sind enthalten, alkoholische und Softdrinks und Mineralwasser nicht )
  • Auf der Motorradtour zusätzlich Snacks und Mineralwasser tagsüber im Begleitfahrzeug
  • Alle Straßengebühren, Brückenzölle, Eintrittsgelder während des gemeinsamen Programms
  • Mietmotorrad Enfield Bullet 500 cc mit Vollkaskoversicherung (EUR 500 Selbstbeteiligung) Tourenausstattung der Motorräder, E.-Starter Bullets mit Linksschaltung
  • Benzin/Öl sowie alle Ersatz- und Verschleißteile
  • Erfahrene deutsch- und englischsprachiger Motorrad-Tourguide während der Tour
  • Begleit-Jeep für Gepäcktransport
  • Erfahrene Motorradmechaniker (und Ersatz-Biker)
  • Sitzplatz im Begleitjeep für alle Beifahrer/innen

Ausgeschlossene Leistungen:

  • Internationale Flüge von/nach Delhi
  • Optionale Tipps für Reiseleiter und Mechaniker, Souvenirs, Shopping
  • Touristenvisum für Indien (ca. 65 €)
  • Reiserücktrittskosten und Rücktransportversicherung
Brauche ich für Indien ein Visum?2019-12-05T07:41:27+01:00

Alle Touristen benötigen ein Visum, das unbedingt vor der Einreise nach Indien beantragt werden muss.
Ein Visa on Arrival wird nicht ausgestellt.
Dazu muss der Reisepass mindestens noch sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Das eTouristenvisum kostet ca. 20 – 80  Euro und ist online zu beantragen.
Wichtig : Die Bedingungen für das e Tourist Visum sind hier zu finden: https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html
Von dieser Seite aus geht’s dann zum speziellen eTourist Visa-Antrag: https://indianvisaonline.gov.in/visa/info1.jsp

Was muss ich für eine Motorradtour mitbringen?2020-04-29T14:34:18+02:00

Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.

Welche Impfungen und Medikamente benötige ich?2020-01-29T08:58:22+01:00

Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.

Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.

Brauche ich eine Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung?2019-11-20T06:42:45+01:00

In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.

Was ist bei Fahrten mit Sozius zu beachten?2019-12-05T07:15:29+01:00

Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.

Hat jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug?2019-11-20T06:42:11+01:00

Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.

Wie groß sind die Gruppen? Was ist die Mindestteilnehmerzahl?2019-12-05T07:14:52+01:00

Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.

Wie kann ich mir das Reiseteam von Classic Bike Adventure vor Ort vorstellen?2019-11-20T06:41:32+01:00

Deutschsprachige Tourguides aus Europa, Indienfans und stresserprobt, motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Unsere indischen Mechaniker sind erfahrene Enfield-Spezialisten; alle sprechen Englisch und
sind sehr sympathisch. Ein Ersatzfahrer ist immer dabei… mehr zu unsere Reisekonzept findest Du hier.

Was für Motorräder werden gefahren?2019-12-05T07:13:24+01:00

Wir fahren auf 500cc Royal Enfield Bullets (Baujahr 2014-2017) mit E. Starter, Linksschaltung und 5 Gang Getriebe, Scheibenbremse vorne, großen, stabilen Leder-Satteltaschen, Sturzbügel und 19 Zoll Reifen und Doppelhupe.

Welche Dokumente benötige ich?2020-04-29T14:24:41+02:00

Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.

Welche Einfuhrbestimmungen gibt es für Indien?2019-12-05T07:38:56+01:00

Zollfrei eingeführt werden dürfen 200 Zigaretten und maximal 2 Liter Alkohol. In Indien sind auch alle internationalen Zigaretten und Whisky-Sorten erhältlich. Die Zollkontrollen gegenüber einreisenden Touristen sind in den letzten Jahren deutlich gelockert worden.

Brauche ich einen Führerschein?2019-11-20T06:40:45+01:00

Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.

Muss ich Landkarten mitbringen?2019-12-05T07:38:33+01:00

Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.

Wo kann ich mein Gepäck verstauen?2020-04-29T14:31:08+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.

Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Muss ich mir eine indische SIM-Karte für mein Handy kaufen?2019-12-05T07:40:30+01:00

Europäische SIM-Karten in Mobilfunktelefonen haben in Indien mittlerweile fast überall Netz-Empfang. Wer eine Sim-Karte in Indien regsiteieren will, braucht viel Gelduld, da es mindestens drei Werktage dauert, oft auch länger und in manchen Regionen gar nicht möglich ist.

Wie hoch ist die Kaution für die Bikes?2019-12-05T07:10:55+01:00

Motorradfahrer hinterlegen bei unserer Reiseleitung bei Übernahme der Motorräder eine Kaution in Höhe von 500 USD / EUR in bar. Die Kaution wird nach Rückgabe der einwandfreien Motorräder erstattet. Die Höhe der Kaution ist gleichzeitig die maximale Selbstbeteiligung für selbstverschuldete Schäden an den gemieteten Motorrädern und für verschuldete Unfälle mit Dritten im Rahmen der Haftpflicht.
(Auch in dem Fall wird die Selbstbeteiligung fällig!)
Wichtig! Auch bei Schäden an Dritten wird im Rahmen der Haftpflicht-Versicherung die Selbstbeteiligung fällig. Darüber hinaus muss der Mieter zunächst in Vorleistung für die gesamte Schadenssumme treten. Die Kosten werden später abzüglich der Selbstbeteiligung von der Versicherung erstattet.

Wie lauten die technischen Daten zu den Motorrädern?2019-12-05T07:09:59+01:00

Technische Daten: Einzylinder-Viertakt, 499 cm³, 16 kW (28 PS) bei 4600/min, 178 kg, Sitzhöhe 80 cm, 123 km/h.

Unsere Enfields sind gut gepflegt und zwischen 2013 und 2015 gebaut. Natürlich weisen manche schon leichte Spuren einer ruhmreichen Vergangenheit als Tourmotorrad auf. Aber technisch sind sie alle vollkommen in Ordnung und für die geplanten Touren bestens geeignet. Sie bieten Fahrspaß pur und sind schon nach kurzer Eingewöhnungsphase einfach und sicher zu beherrschen. Unser Durchschnittstempo auf der Tour beträgt etwa 40 – 60 km/h, je nach Strecke und Verkehr.

Auf welcher Seite wird in Indien gefahren?2019-12-05T07:35:39+01:00

In Indien gilt Linksverkehr. Die überwiegend flexible und rücksichtsvolle Fahrweise der Einheimischen erleichtert die Umstellung auf den anfänglich chaotisch anmutenden Linksverkehr. Gewöhnungsbedürftiger ist dagegen das Verhalten von Fußgängern, Radfahrern und den mitunter zahlreichen Tieren im Straßenverkehr. Besonders auf Kinder ist extreme Rücksicht zu nehmen.
Weitere Informationen zu Verkehr und Fahrweise findet ihr hier.

Welches Essen und welche Getränke gibt es in Indien?2019-12-05T07:33:49+01:00

Die Umstellung von westlicher auf asiatische Küche ist unumgänglich, zudem probieren wir während der Tour des Öfteren auch einfache vegetarische Speisen und Spezialitäten der bereisten Regionen. Ein reichhaltiges Frühstück ist leider nicht immer möglich. Wir werden uns stets um eine abwechslungsreiche Küche bemühen, wobei vor allem lokale Spezialitäten nicht zu kurz kommen werden. Allgemein werden in Indien viele Currys gegessen, wenig Fleisch, und wenn überhaupt, dann meist Hühnerfleisch, dafür aber mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Reis. Die indische Küche ist gut gewürzt, nicht zu scharf und allgemein gut verträglich. Für Vegetarier ist Indien problemlos zu bereisen.
An Bieren hält Indien nicht überall internationalen Standard, es gibt Kingfisher, Castle und San Miguel. Das einheimische Bier „Chang“ ist wirkungsvoll, aber gewöhnungsbedürftig. Wein ist kaum erhältlich und vom Geschmack her oft noch ungewöhnlicher als das „Chang“. Mineralwasser und Getränke wie Coca Cola wird individuell mitgeführt und ist auch überall käuflich zu erwerben.

Kann ich indische Rupien nach Indien mitbringen? Oder doch lieber Dollar?2020-01-14T11:20:26+01:00

Wir empfehlen die Mitnahme von 50- oder 100-Euro-Scheinen. Bitte macht euch mit dem tagesaktuellen Wechselkurs vertraut, da es am Delhi Flughafen immer einen schlechten Wechselkurs gibt, also tauscht nur was Ihr wirklich braucht bis Leh, vielleicht 50 EUR. Immer auf Quittung bestehen und nachzählen !

In Leh ist es ganz einfach und sicher, zu einem fairen Kurs alle wichtigen Währungen cash in indische Rupien zu wechslen. ATM / Bargeldautomaten gibt es auch, die funktonieren aber nicht immer störungsfrei..

Unser Tipp : Besser an einem der vielen ATMs/Bargeldautomaten im Delhi Airport einige Rupees mit der Kreditkarte ziehen, den Rest cash in Leh wechseln.

American Express Traveller Schecks sind mittlerweile unüblich und sicher umständlich. Kreditkarten (Maestro-, Visa- oder Mastercard) sind in vielen Orten überall an Bankautomaten einsetzbar, wenn die PIN Nummer bekannt ist.

Für die Gruppenkasse ( Getränke, Snacks, Trinkgelder ) benötigt Ihr erfahrungsgemäß etwa 100,- Euro pro Woche, dazu kommen noch individuelles Shopping von Souveniers…

Die Ein- und Ausfuhr indischer Rupien ist offiziell verboten, die Einfuhr von Devisen bis 5.000 US Dollar ohne Anmeldung erlaubt.

Wie kann ich mir einen Tagesablauf vorstellen?2019-12-05T07:09:16+01:00

Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.

Wie hoch ist die Zeitverschiebung?2019-11-14T09:20:55+01:00

Indien ist Deutschland im Winterhalbjahr um 4,5 Stunden und im Sommerhalbjahr um 3,5 Stunden voraus.

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