Das Herz von Zanskar und Ladakh2020-11-20T22:24:06+01:00
Karte, Herz von Zanskar & Ladakh

Das Herz von Zanskar und Ladakh

Neue Horizonte zwischen Ladakh und Dharamsala: Zum ersten Mal von Padum in Zanskar nach Darcha in Lahaul über den gerade erst eröffneten Shingo La Pass, der uns in luftige 5.091 Meter Höhe führen wird. Eine 148 Kilometer lange und extrem abenteuerliche Piste vom Feinsten eröffnet uns neue Möglichkeiten. 16 Tage und 1.500 Kilometer bieten uns Zeit für ein neues großes Motorrad-Abenteuer, mit der ganzen Vielfalt des indischen Himalaya und täglichen Höhepunkten.

Diese neue Nord Indien Himalaya Motorrad Tour wird in naher Zukunft bereits ein moderner Klassiker sein, denn unsere Abenteuer-Route verbindet die spannendsten Regionen des indischen Himalaya miteinander. Wir beginnen unsere Reise in Leh (Ladakh) und fahren via Kargil zuerst nach Zanskar, eines der entlegensten Gebiete des Himalaya. Über den neu eröffneten Shingo La Pass fahren wir “hinab” nach Lahaul, wo uns die abenteuerlichen Täler Chenab und Pangi erwarten. Die Strecke nach Kishtwar gilt als eine der abenteuerlichsten Straßen überhaupt. Über den Saach Pass geht es nach Dharamsala, der Heimstatt des Dalai Lama und Endpunkt unserer Reise. Die beiden wildesten Pässe, den neu gebauten Shingo La Pass und den seit wenigen Jahren befahrbaren Saach Pass, lassen jedes Biker- Herz höher schlagen.

Auf dieser Indien Motorradreise durch Ladakh und Zanskar erkunden wir neben den spektakulären Landschaften auch die kulturellen Höhepunkte wie das Bardan-Kloster, den Karsha Tempel und den mystischen, verlassenen Palast von Zangla. Und nicht nur von diesen beiden buddhistischen Bauten aus haben wir traumhafte Aussichten. Die „gefährlichste Straße“ des Himalaya in der Chenab Schlucht und der spektakuläre Saach Pass fordern Fahrkönnen und bieten Nervenkitzel, grandiose Aussichten und neue Pisten. Mehr Adrenalin ist kaum möglich. Diese Himalaya Reise findet in der besten Jahreszeit für diese Region statt, denn hier sind die hohen Pässe nur sehr kurze Zeit befahrbar, nach dem Monsoon und vor dem Wintereinbruch.

Diese geführte Motorradtour ist nur für erfahrene Pisten- und Dirt Bike Fahrer geeignet. Wir organisieren auch Leh nach Ladakh Motorradtouren, Zu den Tälern von Spiti Motorradtouren und die Golden Himalaya Motorradtour, die alle durch das Himalaya Gebirge führen.

Zanskar & Ladakh Himalaya Motorradtour Höhepunkte

  • Vom Schlangen Bhudda Kloster Likir über Hemis Shukpachan nach Tingmosgang über den neugebauten Meptak-La Pass (4.030m)
  • Über den Fotu La Pass (4.120m) bis Kargil
  • Über den Penzi La Pass (4.400m) ins Zanskar Tal
  • Ein freier Tag für die schönsten Klöster im Zanskar Tal: Bardan, Karsha und den mystischen, verlassenen Palast von Zangl
  • Über den neu gebauten Shingo La Pass Trail (5.105m) von Zanskar direct nach Lahaul, 140 km neues Abenteuer
  • Durch das Chenab Tal bis Killar, und dann eine Tagesausflug auf der „most dangerous road“ Killar – Kishtwar
  • Über den berüchtigten Sach Pass (4.450m) ins Chamba Tal, seit Jahren auch ein Höhepunkt unserer Spiti Touren
  • Die Hillstation Dalhousie, durch die Vorberge Himachals
  • Sitz der Tibeter und des Daila Lamas in McLeodGanj, hoch über Dharamsala

Auf Anfrage

Enfield Bullet 500: 3.550€
Beifahrer: 3.090€
EZ Zuschlag: +690€

16 Tage / 15 Nächte / 13 Fahrtage

Die Hotels & Gästehäuser sind das Beste, was landestypisch zu finden ist. Von einfachen Dorfgasthäusern bis zu 4* Hotels. Immer dort wo wir Biker willkommen sind und auch abends ein paar kalte Biere bekommen können.

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Das Herz von Zanskar und Ladakh Motorradreise – Tourbeschreibung

Tag 1: Flug nach Leh* und Akklimatisation

Leh, die ehemalige Hauptstadt des Himalaya-Königreichs Ladakh, liegt auf 3.524 Metern Höhe in einem weiten Tal, umgeben von den hohen Gebirgsketten des Himalayas. Die Stadt lag an der ehemals wichtigen Handelsroute entlang des Industals. Gehandelt wurde neben Lebensmitteln wie Salz auch mit Kostbarkeiten wie Brokate, Kaschmirwolle und Seide. Von der einstigen Macht des Königreiches zeugt heute noch der mächtige Königpalast, genau um das Jahr 1600, der Leh überblickt und besucht werden kann. Alleine der Flug nach Leh und die damit verbunden Aussicht ist ein Höhepunkt am Anfang der Tour. In Leh erwartet euch am Flughafen der Taxifahrer vom Hotel Bijoo mit Namensschild. Nach dem Transfer zu unserem einfachen, aber stilvollen und zentral gelegenen Tourhotel ist viel Zeit zum Relaxen und Akklimatisieren vorhanden. Unser Guide trifft euch im Hotel. Später findet ein gemeinsamer Erkundungsspaziergang bis zur Shanti Stupa statt, am Abend gibt es ein leckeres Willkommens-Abendessen im Hotelgarten.
*Anreise: vor 02:00 Uhr morgens am internationalen Flughafen in Delhi. Je nach Airline geht es von hier gleich weiter. Jet Airways, Vistara und Air India starten nach Leh vom gleichen Terminal T3. Es muss zuerst die Immigration passiert werden, dann muss das Gepäck durch den Zoll und eine Etage höher muss neu eingecheckt werden.

Tag 2: »Warming-Up-Tagestour« – Motorradtour nach Die Klöster Hemis und Tikkse

Erste Ausfahrt mit unseren Royal Enfield Motorrädern zu zwei der berühmtesten Klöstern Ladakhs, Hemis und Tikkse im oberen Industal. Am heutigen Tag lernen wir die Motorräder kennen, bevor es „richtig los geht“ und genießen die ersten schönen Aussichten. Das Hemis-Kloster wurde im zehnten Jahrhundert gegründet und ist eng verbunden mit dem Yogi Naropa, Gründer der esoterischen Kagyu-Linie des tibetischen Buddhismus. Im Anschluss fahren wir zur Übernachtung zurück nach Leh. Abendessen gibt es im Biergarten eines einheimischen Restaurants.

Tagesetappe: ca. 90 km

Tag 3: Tourstart nach Alchi – Basgo, Likir und Hemis Supachen

Unsere Motorradtour beginnt mit einer entspannten Fahrt hinab in das westliche Indus Tal. Besichtigung der Ruinen und Tempel des alten Königspalastes von Basgo und der mächtigen Schlangen- Bhudda-Statue am Kloster Likir. Auf schmalen kleinen Bergsträßchen klettern unsere Enfields hinauf zu dem Dorf Yang Tang und weiter über den kleinen namenlosen Bergpass nach Hemis Supachen, berühmt für den uralten heiligen Wald aus Wacholderbäumen. Wir erreichen die Oase von Alchi, am Flussufer des Indus gelegen, auf 3.200 Metern. Hier übernachten wir im komfortablen, landestypischen Zimskhang Holiday Home, einem stilvollen Gästehaus im Aprikosengarten. Nur wenige Schritte trennen uns vom ältesten Kloster Ladakhs, in welchem sich heute ein kulturgeschichtliches Museum mit wundervollen Tempelmalereien befindet. Abendessen im Gartenrestaurant.

Tagesetappe: ca. 130 km

Tag 4: Alchi -Kargil via Fotu La Pass

Besuch des Lamayuru-Klosters auf dem Weg nach Kargil. Kargil ist die zweitgrößte Stadt von Ladakh und liegt in einem grünem Tal an den Ufern des Flusses Suru, der besser unter dem Namen Indus bekannt ist.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 5: Kargil nach Rangdum: Entlegene Täler und Gletscher

Die Straßen werden rauer je näher wir den isolierten Gebieten des Suru-Tals bei Rangdum kommen – und werden teilweise richtig anspruchsvoll. Traumhafte Landschaften erwarten uns bei Rangdum, auf der einen Seite grüne Landschaften geprägt von Grassland und weidenden Schafen, auf der anderen raue Felslandschaften und der wilde Drang- Drung Gletscher. Hier leben die Bakarwals-Nomaden, die im Sommer ihre Herden von Jammu aus in dieses entlegene Himalaya-Gebiet treiben. In Rangdum gibt es weder Strom noch Telefon oder Internet, dafür aber die Rangdum-Gompa – ein Kloster.

Tagesetappe: ca. 130 km

Tag 6: Rangdum – Padum via Penzi La Pass nach Zanskar

Von Rangdum fahren wir mit unseren Royal Enfield Bikes das Tal hoch bis zum Penzi La Pass auf 4.400 Meter Höhe. Der Pass ist das Tor nach Zanskar. Padum ist das kulturelle und administrative Zentrum von Zanskar und hat bereits seit jeher als Hauptstadt des Zanskar-Königreiches gedient, zusammen mit Zangla ganz in der Nähe. Padum wurde nach Padmasambhava, Guru Rimpoche („aus dem Lotus geboren“), benannt, der ein einflussreicher buddhistischer Lehrer war und im 8. Jahrhundert gewirkt hat. Bis heute wird er verehrt und seine Texte werden in allen tibetisch-buddhistischen Klöstern studiert.

Tagesetappe: ca. 100 km

Tag 7: Padum – Genieße das Zanskar Valley

Genieße das traumhafte Tal von Zanskar. Mit dem Motorrad besuchen wir die schönsten Klöster der Region, von denen wir die atemberaubendsten Aussichten haben und die tibetisch-buddhistische Kultur hautnah erleben können. Zu den Klöstern, zu denen wir eine spannende Fahrt auf wieder einmal grandiosen Pisten nehmen, zählen das Bardan-Kloster, der Tempel von Karsha und natürlich der mystische, verlassene Palast von Zangla, einstiger Königssitz der Region Zanskar.

Tagesetappe: ca. 100 km

Tag 8: Padum nach Darcha via Shingo La Pass nach Darcha

Einer der Höhepunkte der Tour. Wir nehmen eine brandneue Strecke über den erst kürzlich eröffneten Shingo La Pass, die uns auf 5.105 Meter Höhe führen wird. Der heutige Tag ist nicht zu unterschätzen, die Fahrt über den Pass wird abenteuerlich und für viele eine echte Herausforderung. Unser Tagesziel Darcha liegt am Fluss Bhaga in Lahaul in Himachal Pradesh.

Tagesetappe: ca. 140 km

Tag 9: Darcha nach Keylong

Kurze Fahrt nach Keylong. Hier verlassen wir das tiefe Himalaya-Gebirge und befinden uns wieder am Fuße des mächtigen Gebirges.

In Keylong besuchen wir das impressive Kardang-Kloster.

Tagesetappe: ca. 60 km

Tag 10: Von Keylong nach Killar

Unser Tagesziel Killar im Tal Pangi ist eines der entlegensten Gebiete der Region. Man kann sich die Qualität der Straßen gut vorstellen, die durch enge Schluchten und entlang von Flüssen führen. Ein Vorgeschmack auf die nächsten zwei Tage!

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 11: Killar – Kisthwar Road – Der Adrenalin Höhepunkt der Reise

Abenteuer pur verspricht der heutige Tag. Die Strecke gen Kishtwar gilt als eine der gefährlichsten und anspruchsvollsten Straßen des Himalaya.

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 12: Killar nach Bairagar via Saach Pass

Der 4.450 Meter Hohe und größtenteils völlig unbefestigte Saach Pass lässt jedes Biker-Herz höher schlagen. Wieder Abenteuer pur!

Tagesetappe: ca. 100 km

Tag 13: Bairagarh – Dalhousie

Dalhousie ist eine charmante Hill Station aus der Zeit des britischen Kolonialismus, die sich über fünf Hügel erstreckt. Dieser relaxte Fahrtag bringt uns unserem Reiseziel näher, wir entspannen bei einem kalten Bier und gutem Essen und feiern die Rückkehr in die Zivilisation.

Tagesetappe: ca. 110 km

Tag 14: Dalhousie – Dharamshala – McLeod Ganj

Wir erreichen die Heimstatt des Dalai Lama im Exil, Mcleod Ganj, in den oberen Gefilden von Dharamsala. Hier leben seit den 1950er Jahren tausende Exiltibeter und tibetische Mönche. Der Ort ist geprägt von kleinen Buchläden, Cafes und Restaurants die authentisches tibetisches Essen anbieten. Kaum ein anderer Ort hat so viel Flair, es ist der perfekte Endpunk unserer Motorradtour durch Ladakh, Lahaul und Zanskar.

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 15: Dharamshala – McLoed Ganj

Ein voller Tag für den Besuch des Norbulingka-Instituts, das für die Präservierend der tibetischen Kultur gegründet wurde, für den Dalai Lama Tempel und die vielen kleinen Sehenswürdigkeiten des Ortes – und natürlich zum Souvenir einkaufen gehen.

Tag 16: Dharamshala – Delhi

Tour endet mit dem Flug Dharamsala – Delhi. Abschiedsdinner und Besuch des Royal Enfield Flagship Store in New Delhi.

Heimflug.

Kein Hotel an diesem Tag.

Verpasse dieses einzigartige Erlebnis nicht!

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Da unsere Touren sehr schnell ausgebucht sind, buche deine Das Herz von Zanskar und Ladakh Tour jetzt, damit du deine Chance nicht verpasst.

Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

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Fragen & Antworten

Welche Leistungen sind inkludiert?2020-01-15T10:19:37+01:00

Inkludierte Leistungen:

  • Linienflüge Delhi – Leh und Dharamsala – Delhi
  • Alle Flughafentransfers
  • Alle Übernachtungen, Unterbringung in Doppelzimmern, meist mit Dusche/WC
  • Frühstück und Abendessen (Tee, Kaffee sind enthalten, alkoholische und Softdrinks und Mineralwasser nicht )
  • Auf der Motorradtour zusätzlich Snacks und Mineralwasser tagsüber im Begleitfahrzeug
  • Alle Straßengebühren, Brückenzölle, Eintrittsgelder während des gemeinsamen Programms
  • Mietmotorrad Enfield Bullet 500 cc mit Vollkaskoversicherung (EUR 500 Selbstbeteiligung) Tourenausstattung der Motorräder, E.-Starter Bullets mit Linksschaltung
  • Benzin/Öl sowie alle Ersatz- und Verschleißteile
  • Erfahrene deutsch- und englischsprachiger Motorrad-Tourguide während der Tour
  • Begleit-Jeep für Gepäcktransport
  • Erfahrene Motorradmechaniker (und Ersatz-Biker)
  • Sitzplatz im Begleitjeep für alle Beifahrer/innen

Ausgeschlossene Leistungen:

  • Internationale Flüge von/nach Delhi
  • Optionale Tipps für Reiseleiter und Mechaniker, Souvenirs, Shopping
  • Touristenvisum für Indien (ca. 65 €)
  • Reiserücktrittskosten und Rücktransportversicherung
Brauche ich für Indien ein Visum?2019-12-05T07:41:27+01:00

Alle Touristen benötigen ein Visum, das unbedingt vor der Einreise nach Indien beantragt werden muss.
Ein Visa on Arrival wird nicht ausgestellt.
Dazu muss der Reisepass mindestens noch sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Das eTouristenvisum kostet ca. 20 – 80  Euro und ist online zu beantragen.
Wichtig : Die Bedingungen für das e Tourist Visum sind hier zu finden: https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html
Von dieser Seite aus geht’s dann zum speziellen eTourist Visa-Antrag: https://indianvisaonline.gov.in/visa/info1.jsp

Was muss ich für eine Motorradtour mitbringen?2020-04-29T14:34:18+02:00

Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.

Welche Impfungen und Medikamente benötige ich?2020-01-29T08:58:22+01:00

Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.

Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.

Brauche ich eine Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung?2019-11-20T06:42:45+01:00

In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.

Was ist bei Fahrten mit Sozius zu beachten?2019-12-05T07:15:29+01:00

Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.

Hat jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug?2019-11-20T06:42:11+01:00

Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.

Wie groß sind die Gruppen? Was ist die Mindestteilnehmerzahl?2019-12-05T07:14:52+01:00

Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.

Wie kann ich mir das Reiseteam von Classic Bike Adventure vor Ort vorstellen?2019-11-20T06:41:32+01:00

Deutschsprachige Tourguides aus Europa, Indienfans und stresserprobt, motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Unsere indischen Mechaniker sind erfahrene Enfield-Spezialisten; alle sprechen Englisch und
sind sehr sympathisch. Ein Ersatzfahrer ist immer dabei… mehr zu unsere Reisekonzept findest Du hier.

Was für Motorräder werden gefahren?2019-12-05T07:13:24+01:00

Wir fahren auf 500cc Royal Enfield Bullets (Baujahr 2014-2017) mit E. Starter, Linksschaltung und 5 Gang Getriebe, Scheibenbremse vorne, großen, stabilen Leder-Satteltaschen, Sturzbügel und 19 Zoll Reifen und Doppelhupe.

Welche Dokumente benötige ich?2020-04-29T14:24:41+02:00

Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.

Welche Einfuhrbestimmungen gibt es für Indien?2019-12-05T07:38:56+01:00

Zollfrei eingeführt werden dürfen 200 Zigaretten und maximal 2 Liter Alkohol. In Indien sind auch alle internationalen Zigaretten und Whisky-Sorten erhältlich. Die Zollkontrollen gegenüber einreisenden Touristen sind in den letzten Jahren deutlich gelockert worden.

Brauche ich einen Führerschein?2019-11-20T06:40:45+01:00

Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.

Muss ich Landkarten mitbringen?2019-12-05T07:38:33+01:00

Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.

Wo kann ich mein Gepäck verstauen?2020-04-29T14:31:08+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.

Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Muss ich mir eine indische SIM-Karte für mein Handy kaufen?2019-12-05T07:40:30+01:00

Europäische SIM-Karten in Mobilfunktelefonen haben in Indien mittlerweile fast überall Netz-Empfang. Wer eine Sim-Karte in Indien regsiteieren will, braucht viel Gelduld, da es mindestens drei Werktage dauert, oft auch länger und in manchen Regionen gar nicht möglich ist.

Wie hoch ist die Kaution für die Bikes?2019-12-05T07:10:55+01:00

Motorradfahrer hinterlegen bei unserer Reiseleitung bei Übernahme der Motorräder eine Kaution in Höhe von 500 USD / EUR in bar. Die Kaution wird nach Rückgabe der einwandfreien Motorräder erstattet. Die Höhe der Kaution ist gleichzeitig die maximale Selbstbeteiligung für selbstverschuldete Schäden an den gemieteten Motorrädern und für verschuldete Unfälle mit Dritten im Rahmen der Haftpflicht.
(Auch in dem Fall wird die Selbstbeteiligung fällig!)
Wichtig! Auch bei Schäden an Dritten wird im Rahmen der Haftpflicht-Versicherung die Selbstbeteiligung fällig. Darüber hinaus muss der Mieter zunächst in Vorleistung für die gesamte Schadenssumme treten. Die Kosten werden später abzüglich der Selbstbeteiligung von der Versicherung erstattet.

Wie lauten die technischen Daten zu den Motorrädern?2019-12-05T07:09:59+01:00

Technische Daten: Einzylinder-Viertakt, 499 cm³, 16 kW (28 PS) bei 4600/min, 178 kg, Sitzhöhe 80 cm, 123 km/h.

Unsere Enfields sind gut gepflegt und zwischen 2013 und 2015 gebaut. Natürlich weisen manche schon leichte Spuren einer ruhmreichen Vergangenheit als Tourmotorrad auf. Aber technisch sind sie alle vollkommen in Ordnung und für die geplanten Touren bestens geeignet. Sie bieten Fahrspaß pur und sind schon nach kurzer Eingewöhnungsphase einfach und sicher zu beherrschen. Unser Durchschnittstempo auf der Tour beträgt etwa 40 – 60 km/h, je nach Strecke und Verkehr.

Auf welcher Seite wird in Indien gefahren?2019-12-05T07:35:39+01:00

In Indien gilt Linksverkehr. Die überwiegend flexible und rücksichtsvolle Fahrweise der Einheimischen erleichtert die Umstellung auf den anfänglich chaotisch anmutenden Linksverkehr. Gewöhnungsbedürftiger ist dagegen das Verhalten von Fußgängern, Radfahrern und den mitunter zahlreichen Tieren im Straßenverkehr. Besonders auf Kinder ist extreme Rücksicht zu nehmen.
Weitere Informationen zu Verkehr und Fahrweise findet ihr hier.

Welches Essen und welche Getränke gibt es in Indien?2019-12-05T07:33:49+01:00

Die Umstellung von westlicher auf asiatische Küche ist unumgänglich, zudem probieren wir während der Tour des Öfteren auch einfache vegetarische Speisen und Spezialitäten der bereisten Regionen. Ein reichhaltiges Frühstück ist leider nicht immer möglich. Wir werden uns stets um eine abwechslungsreiche Küche bemühen, wobei vor allem lokale Spezialitäten nicht zu kurz kommen werden. Allgemein werden in Indien viele Currys gegessen, wenig Fleisch, und wenn überhaupt, dann meist Hühnerfleisch, dafür aber mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Reis. Die indische Küche ist gut gewürzt, nicht zu scharf und allgemein gut verträglich. Für Vegetarier ist Indien problemlos zu bereisen.
An Bieren hält Indien nicht überall internationalen Standard, es gibt Kingfisher, Castle und San Miguel. Das einheimische Bier „Chang“ ist wirkungsvoll, aber gewöhnungsbedürftig. Wein ist kaum erhältlich und vom Geschmack her oft noch ungewöhnlicher als das „Chang“. Mineralwasser und Getränke wie Coca Cola wird individuell mitgeführt und ist auch überall käuflich zu erwerben.

Kann ich indische Rupien nach Indien mitbringen? Oder doch lieber Dollar?2020-01-14T11:20:26+01:00

Wir empfehlen die Mitnahme von 50- oder 100-Euro-Scheinen. Bitte macht euch mit dem tagesaktuellen Wechselkurs vertraut, da es am Delhi Flughafen immer einen schlechten Wechselkurs gibt, also tauscht nur was Ihr wirklich braucht bis Leh, vielleicht 50 EUR. Immer auf Quittung bestehen und nachzählen !

In Leh ist es ganz einfach und sicher, zu einem fairen Kurs alle wichtigen Währungen cash in indische Rupien zu wechslen. ATM / Bargeldautomaten gibt es auch, die funktonieren aber nicht immer störungsfrei..

Unser Tipp : Besser an einem der vielen ATMs/Bargeldautomaten im Delhi Airport einige Rupees mit der Kreditkarte ziehen, den Rest cash in Leh wechseln.

American Express Traveller Schecks sind mittlerweile unüblich und sicher umständlich. Kreditkarten (Maestro-, Visa- oder Mastercard) sind in vielen Orten überall an Bankautomaten einsetzbar, wenn die PIN Nummer bekannt ist.

Für die Gruppenkasse ( Getränke, Snacks, Trinkgelder ) benötigt Ihr erfahrungsgemäß etwa 100,- Euro pro Woche, dazu kommen noch individuelles Shopping von Souveniers…

Die Ein- und Ausfuhr indischer Rupien ist offiziell verboten, die Einfuhr von Devisen bis 5.000 US Dollar ohne Anmeldung erlaubt.

Wie kann ich mir einen Tagesablauf vorstellen?2019-12-05T07:09:16+01:00

Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.

Wie hoch ist die Zeitverschiebung?2019-11-14T09:20:55+01:00

Indien ist Deutschland im Winterhalbjahr um 4,5 Stunden und im Sommerhalbjahr um 3,5 Stunden voraus.

Tourkonzept von RC Peter

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