

Nepal Mustang Motorradtour – Mediathek
Fragen & Antworten
- Absolute Motorrad-Anfänger
- Personen mit starker Höhenproblematik
- Fahrer, die ausschließlich komfortable Asphaltstrecken bevorzugen
- Motorradfahrer mit Abenteuerlust
- Reisende mit Interesse an tibetischer Kultur
- Fahrer, die Hochgebirge erleben möchten
- Menschen, die mehr suchen als eine reine Asphalt-Tour
Eine der vielseitigsten Motorradreisen im Himalaya
Diese Route verbindet in einer einzigen Reise:
- Achttausender-Panorama (Annapurna & Dhaulagiri)
- Hochgebirgswüste von Upper Mustang
- Die Königsstadt Lo Manthang
- Jahrhundertealte buddhistische Klöster
- Fahrt bis an die tibetische Grenze
- Dschungel-Safari im Chitwan-Nationalpark
Kaum eine andere Motorradtour in Nepal vereint Hochgebirge, Wüste, Kultur und Wildnis in dieser Form.
Fahrt bis an die tibetische Grenze – 4.660 Meter
Mit dem Korala-Pass erreichen wir einen der höchsten mit dem Motorrad erreichbaren Punkte Nepals. Viele Touren enden früher – diese führt weiter bis an die historische Handelsroute zwischen Nepal und Tibet.
Abenteuer – aber kontrolliert fahrbar
- Ca. 20 % Pistenanteil
- Großteils asphaltierte Strecke
- Anspruchsvoll durch Höhe und Landschaft
- Keine extremen Hard-Enduro-Abschnitte
Die Tour bietet echtes Abenteuer, bleibt aber für erfahrene Straßenfahrer gut fahrbar.
Tiefe kulturelle Einblicke
Upper Mustang war bis 1992 für Ausländer gesperrt.
Die Region bewahrt bis heute:
- tibetisch-buddhistische Klöster
- Lehmarchitektur
- Mani-Mauern
- Nomadenkultur
- alte Königsresidenzen
Diese Reise ist nicht nur eine Motorradtour – sie ist eine kulturelle Entdeckungsreise.
Authentische Motorräder für den Himalaya
Gefahren werden:
- Royal Enfield Himalayan 450
- Royal Enfield Himalayan 411
- Royal Enfield Bullet 500
Robust, einfach, hochgebirgstauglich – passend zur Landschaft.
Durchdachte Höhenstrategie
Die Route ist so aufgebaut, dass die Höhe schrittweise gesteigert wird. Das reduziert Risiken und erhöht Komfort in Regionen über 3.500 Metern.
Ausgewogene Dramaturgie
- Hochgebirgspässe
- Sandstein-Hochwüste
- Entspannung in Pokhara
- Heiße Quellen in Tatopani
- Safari im Chitwan-Nationalpark
Intensive Fahrtage wechseln sich mit bewussten Erholungsphasen ab.
Kein Massentourismus
Upper Mustang ist genehmigungspflichtig und stark reguliert. Die Region ist dünn besiedelt und weit weniger touristisch als andere Himalaya-Destinationen.
Extreme landschaftliche Kontraste
Innerhalb weniger Tage erlebst du:
- 4.000-Meter-Pässe
- Tiefe Schluchten
- Hochgebirgswüste
- Subtropischen Dschungel
Diese Vielfalt macht die Route außergewöhnlich.
Ja – wegen der Kombination aus:
- Achttausender-Panorama
- tibetischer Hochkultur
- Hochgebirgs-Pässen
- Wüstenlandschaft
- Dschungel-Safari
- historischen Klöstern
Kaum eine andere Route verbindet diese Extreme.
Normale Fitness genügt.
Wichtig sind:
- ausreichende Kondition
- Belastbarkeit in großer Höhe
- gute Flüssigkeitszufuhr
Teilweise. Der Pistenanteil liegt bei rund 20 %. Der Großteil ist heute asphaltiert, dennoch bleibt der Charakter einer Abenteuer-Motorradtour erhalten.
Upper Mustang ist:
- trockene Hochgebirgswüste
- kulturell tibetisch geprägt
- dünn besiedelt
- architektonisch einzigartig
- historisch bis 1992 für Ausländer gesperrt
Es fühlt sich landschaftlich eher wie Tibet als wie klassisches Nepal an.
Nepal gilt als sicheres Reiseland.
Herausforderungen sind:
- Verkehr in Kathmandu
- Baustellen
- wechselnde Straßenbedingungen
- Höhenlage
Geführt ist die Tour sehr gut planbar.
Zwischen 70 km und 240 km. In Hochlagen sind die Kilometer kürzer, aber zeitintensiver.
- Bengalische Tiger
- Panzernashörner
- Elefanten
- Krokodile
- Lippenbären
- zahlreiche Vogelarten
Die Safari erfolgt per Fahrzeug, zu Fuß oder per Boot – kein Elefantenreiten.
- Lo Manthang (ehemalige Königsstadt)
- Muktinath-Tempel (heiliger Vishnu-Tempel)
- Lho Gekar Gompa (ältestes Kloster der Region)
- Kagbeni (Tor zu Upper Mustang)
- Tsarang mit altem Königspalast
- Boudhanath-Stupa in Kathmandu
Upper Mustang ist kulturell stark tibetisch geprägt.
Die Route ist so konzipiert, dass die Höhe schrittweise steigt. Übernachtungen über 3.500 m erfolgen erst nach mehreren Anpassungstagen.
Nicht für absolute Anfänger.
Geeignet für Fahrer mit:
- solider Straßenpraxis
- Erfahrung mit Kurven und Höhenstraßen
- Grundverständnis für Schotter
Offroad-Profis sind nicht notwendig.
Ja. Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten ein Visa on Arrival am Flughafen Kathmandu.
Kosten (Stand 03/2026):
- 15 Tage: 30 USD
- 30 Tage: 50 USD
- 90 Tage: 125 USD
Für Upper Mustang ist zusätzlich ein Restricted Area Permit erforderlich.
- Hochland tagsüber: 10–20 °C
- Morgens/abends: nahe 0 °C möglich
- Chitwan (Tiefland): 25–35 °C
Große Temperaturunterschiede gehören zur Tour.
- März–Mai: klare Sicht, stabile Bedingungen
- Juni–September: Monsun im Süden, Upper Mustang bleibt vergleichsweise trocken
- Oktober–November: beste Fernsicht, kühle Nächte
Upper Mustang liegt im Regenschatten des Annapurna-Massivs.
Wichtige Höhenpunkte:
- Muktinath: ca. 3.700 m
- Lo Manthang: ca. 3.800 m
- Gyu La: ca. 4.077 m
- Shinggel La: ca. 3.870 m
- Korala Pass (optional): 4.660 m
Mehrere Etappen liegen über 3.500 m.
Zum Einsatz kommen:
- Royal Enfield Himalayan 450
- Royal Enfield Himalayan 411
- Royal Enfield Bullet 500
Diese Motorräder sind robust, hochgebirgstauglich und ideal für Schotter- und Himalaya-Bedingungen.
Die Tour ist anspruchsvoll, aber nicht extrem.
- Großteil der Strecke: asphaltiert
- Offroad-Anteil: ca. 20 %, gut befahrbar
- Höhe: bis 4.660 m
- Erforderlich: sichere Straßenfahrerfahrung
Die Herausforderung entsteht vor allem durch Höhe, Staub, Wind und lange Fahrtage – nicht durch technisch extreme Trails.
Die Upper Mustang Motorradtour ist eine mehrtägige Hochgebirgsreise durch Nordnepal bis an die tibetische Grenze. Die Route führt von Kathmandu über Pokhara, das Kali-Gandaki-Tal und Muktinath in die ehemalige Königsregion Upper Mustang bis nach Lo Manthang und optional zum Korala-Pass (4.660 m). Sie kombiniert Hochgebirgswüste, Achttausender-Panoramen, tibetisch-buddhistische Kultur und Offroad-Abschnitte.
Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.
Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.
Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.
Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.
Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.
Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.
Deutschsprachige Tourguides aus Europa, Indienfans und stresserprobt, motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Unsere indischen Mechaniker sind erfahrene Enfield-Spezialisten; alle sprechen Englisch und
sind sehr sympathisch. Ein Ersatzfahrer ist immer dabei… mehr zu unsere Reisekonzept findest Du hier.
Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.
Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.
Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.
In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.
Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.
Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.
Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.


















































