Road to Mustang2026-03-10T17:46:37+01:00

Road to Mustang –
Motorradtour bis zur tibetischen Grenze

Achttausender-Panorama | Königsstadt Lo Manthang | 14 Tage | 1.400km

Nördlich des Annapurna Massivs liegt verborgen das Mustang Tal – ein abgeschiedenes Gebiet voller Mystik und wilden Pässen zwischen Tibet und Nepal. Es bietet die Motorradtour deines Lebens! Pisten, kurvige Bergstraßen, Schluchten und spannende Strecken auf dem Weg nach Mustang locken! Mustang ist ein ehemaliges Königreich, das bis 1992 nicht besucht werden durfte, doch nun erwartet dich eine Mustang Motorradtour in Nepal, die sich gewaschen hat. Diese Route führt uns bis in das legendäre Upper Mustang nach Lo Manthang – und ist ohne Zweifel die beste Nepal Tour aller Zeiten.

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Auf dieser 14-tägigen Motorradtour durch Nepal starten wir in Kathmandu, Nepals Hauptstadt, die inmitten eines Tals am Fuße des Himalaya-Gebirges gelegen ist. An unserem ersten Fahrtag fahren wir hinauf zum Museumsdorf Bandipur und genießen eine von vielen großartigen Aussichten über Nepal. Weiter geht es in die bunte Stadt Pokhara – die schönste Stadt Nepals. Dort genießen wir die entspannte Atmosphäre am Seeufer, Bars und Live-Musik, bevor wir endgültig in die tiefe Bergwelt des Himalayas starten. Von Pokhara führt uns die spektakuläre Himalaya-Motorradroute entlang des Kali-Gandaki-Tals nach Jomsom – ein legendärer Etappenort auf dem Annapurna Circuit mit dramatischen Ausblicken auf Nilgiri und Dhaulagiri. Weiter geht es nach Muktinath auf 3.800 Metern Höhe. Hier besuchen wir den berühmten Muktinath-Tempel – eine der wichtigsten hinduistischen Pilgerstätten Nepals, verehrt von Hindus und Buddhisten gleichermaßen.

Hinter Kagbeni beginnt das streng geschützte Upper Mustang – eine Hochgebirgswüste mit tibetisch geprägter Kultur, jahrhundertealten Klöstern (Gompas) und spektakulären Offroad-Pisten. Unser Ziel ist Lo Manthang, die ummauerte Königsstadt des ehemaligen Königreichs Mustang. Auf dem Weg dorthin erleben wir einige der ältesten buddhistischen Klöster Nepals, kunstvolle Wandmalereien und authentische tibetische Architektur. Diese Upper Mustang Motorradtour zählt zu den exklusivsten und eindrucksvollsten Abenteuern im Himalaya. Wir durchqueren die Thak Khola Schlucht – die tiefste Schlucht der Welt, die die majestätischen Bergriesen Dhaulagiri (8.167 Meter) und Annapurna (8.091 Meter) voneinander trennt.

Auf dem Rückweg überqueren wir die längste Hängebrücke der Welt – ein spektakuläres Erlebnis hoch über dem tosenden Fluss. Anschließend führt uns die Route in den Chitwan Nationalpark im subtropischen Tiefland Nepals. Hier erwartet uns eine Safari durch dichten Dschungel und Graslandschaften. Mit etwas Glück beobachten wir Panzernashörner, Bengalische Tiger, Lippenbären, Leoparden, Wildelefanten, Krokodile und zahlreiche exotische Vogelarten – ein beeindruckender Kontrast zur Hochgebirgswelt des Himalaya.

Dann geht es zurück nach Kathmandu, wo bei einem optionalen Programm die Höhepunkte dieser geschichtsreichen Hauptstadt kennengelernt werden können. Worauf wartest du? Wir nehmen euch mit auf eine sagenhafte Motorradtour bis hinauf nach Lo Manthang im Upper Mustang – eine exklusive Nepal Motorradreise und Himalaya Abenteuer durch das ehemalige Königreich Mustang – die ultimative Kombination aus Fahrspaß, Kultur, Hochgebirge, Abenteuer und Safari – und sicherlich die beste Nepal Motorradtour aller Zeiten.

Wir organisieren auch die geführte Leh Ladakh Motorradtour beinhaltet Fahrten über mehrere Pässe, die verglichen mit westlichen Bergstraßen extrem hoch sind. Wir befahren unter anderem den Khardung La Pass, ein Pass in 5.608 Meter Höhe – auch bekannt unter den Namen “Highway to Heaven“.
Machen Sie sich selbst ein Bild und schauen Sie sich eine kurze Empfehlung an: Interview mit einem Motorrad-Enthusiasten: Erlebnisse von einer Classic Bike India Tour

ALLES AUF EINEM BLICK

Nepal Mustang Motorradtour Höhepunkte

Diese Nepal Motorradtour kombiniert Upper Mustang, Himalaya Hochgebirge,, UNESCO-Kulturstätten und Dschungel-Safari – eine der exklusivsten und eindrucksvollsten Motorradreisen in Nepal für Abenteuer-Biker und Himalaya-Enthusiasten.

  • Upper Mustang – das verborgene Königreich im Himalaya bis nach Lo Manthang, direkt an der tibetischen Grenze (exklusive Upper Mustang Motorradtour)
  • Besuch der ummauerten Königsstadt Lo Manthang – kulturelles Herz von Upper Mustang mit jahrhundertealten buddhistischen Klöstern (Gompas)
  • Fahrt entlang der Himalaya-Achttausender Dhaulagiri (8.167 m) und Annapurna (8.091 m) – spektakuläre Panorama-Route im Hochgebirge Nepals
  • Durchquerung der tiefsten Schlucht der Welt – der Kali Gandaki (Thak Khola) – legendäre Abenteuer-Strecke
  • Die längste Hängebrücke Nepals bei Baglung – spektakuläres Fotomotiv über dem Kali-Gandaki-Tal
  • Grandiose Aussichten und atemberaubende Bergstraßen auf das Annapurna-Bergmassiv an der Grenze zu Tibet, perfekt für Himalaya Motorrad- und, Enduro-Reisen
  • Pokhara, die schönste Stadt Nepals, direkt am Phewa-See gelegen
  • Marpha – das malerische Apfeldorf im Kali-Gandaki-Tal mit engen Gassen, buddhistischen Chörten und traditioneller Thakali-Kultur, bekannt für seinen Apfelbrand. Einer der charmantesten Stopps auf der Upper Mustang Motorradroute.
  • Der berühmte Muktinath-Tempel (Vishnu-Tempel) – eine der wichtigsten hinduistischen Pilgerstätten im Himalaya
  • Das malerische Museumsdorf Bandipur mit traditionellen Newari-Häusern und Himalaya-Panorama
  • Besuch des Chitwan Nationalparks mit Dschungel-Safari, Elefantenbeobachtung, Nashörnern, Bengalischen Tigern, Krokodilen und Kanutour im subtropischen Tiefland
  • Die Route führt durch spektakuläre Hochwüstenlandschaften des Upper Mustang, über eindrucksvolle Himalaya-Bergpässe und Hochgebirgsetappen; der Pistenanteil liegt bei rund 20 % und ist gut befahrbar
  • Optional: alle Höhepunkte von Kathmandu – UNESCO-Weltkulturerbe Pashupatinath Tempel, Boudhanath Stupa, historische Königsstadt Bhaktapur (kulturelle Nepal Highlights)

Pässe der Road to Mustang Tour – Himalaya-Passübersicht von Korala bis Ghami

  1. Korala Pass – 4.660 m
  2. Chogo La Pass – ~4.280 m
  3. Mui La Pass – ~4.170 m
  4. Gyu La Pass – ~4.077 m
  5. Nyi La Pass – ~4.010–4.020 m
Nepal Mustang Motorradtour – Mediathek

Road to Mustang Nepal Motorradtour – Tourbeschreibung

Tag 1: Ankunft in Kathmandu und Transfer zum Hotel

Am Flughafen werdet ihr von unserem lokalen Ansprechpartner empfangen, erkennbar an einem „Classic Bike Adventure“-Schild. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel im Herzen von Kathmandu. Nach dem Check-in treffen wir uns zu einem kurzen Briefing, bei dem Ablauf, Route und organisatorische Details der kommenden Tage besprochen werden. Beim gemeinsamen Welcome Dinner lernen wir uns in entspannter Atmosphäre näher kennen und probieren erste nepalesische Spezialitäten.

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Im Anschluss bietet sich ein Spaziergang durch das Viertel Thamel an. Thamel ist seit Jahrzehnten das lebendige Zentrum für Reisende, Trekking- und Motorradgruppen in Kathmandu. Kleine Geschäfte verkaufen Kunsthandwerk, Gebetsfahnen, Metallarbeiten und handgefertigten Schmuck. In den Gassen reihen sich Restaurants, Cafés und Bars aneinander – von traditioneller nepalesischer Küche bis hin zu internationalen Gerichten. Der nahegelegene „Garden of Dreams“, eine historische Gartenanlage aus den 1920er-Jahren, bietet mit Pavillons und Brunnen einen ruhigen Kontrast zum geschäftigen Treiben der Straßen. In der Fußgängerzone rund um die Mandala Street finden sich zudem Buchläden, Outdoor-Ausrüster, Spas und kleine Galerien.

So beginnt die Reise in Nepal nicht spektakulär, sondern bewusst ruhig – mit Zeit zum Ankommen, Orientieren und Eintauchen in das urbane Leben Kathmandus, bevor es in den folgenden Tagen hinaus in Richtung Himalaya und Upper Mustang geht.

Tag 2: Von Kathmandu nach Gorkha

Wir starten frühmorgens, um den dichten Verkehr Kathmandus möglichst zügig hinter uns zu lassen. Nach den ersten Kilometern im Stadtgebiet wechseln wir bald auf kleinere, kurvige Bergstraßen. Der Asphalt wird schmaler, der Verkehr ruhiger – ideale Bedingungen, um sich an Motorrad, Rhythmus und Fahrweise in Nepal zu gewöhnen. Dieser erste Fahrtag dient bewusst dazu, Schritt für Schritt Sicherheit zu gewinnen und sich an die Straßenverhältnisse im Himalaya-Vorland heranzutasten.

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Die Strecke führt durch terrassierte Hügellandschaften, vorbei an kleinen Dörfern, Reisfeldern und Flusstälern. Immer wieder eröffnen sich weite Ausblicke über das nepalesische Mittelgebirge. Bei klarer Sicht zeigen sich bereits die ersten schneebedeckten Gipfel des Himalayas am Horizont. Es ist oft nur ein kurzer Moment zwischen Wolkenfeldern, aber er vermittelt bereits eine Ahnung davon, in welche Dimensionen uns diese Reise noch führen wird. Unser Tagesziel ist Gorkha, eine historisch bedeutende Stadt auf einem Höhenrücken. Gorkha gilt als Wiege des modernen Nepal. Die Soldaten aus dieser Region galten als besonders loyal, diszipliniert und kampferprobt. Später wurden Gurkhas weltweit bekannt, vor allem durch ihren Dienst in der britischen und indischen Armee.

Hoch über der Stadt thront der ehemalige Königspalast, das Gorkha Durbar, mit Tempelanlage und weitem Blick über die umliegenden Täler. Gorkha ist eine ruhige Provinzstadt mit regionalem Charakter, einfachen Märkten und einer langen militärischen Tradition – der Name „Gurkha“ geht auf diese Region zurück. Am Abend genießen wir die erhöhte Lage unseres Etappenortes und – mit etwas Glück – nochmals den Blick auf die fernen Himalaya-Gipfel, die nun nicht mehr nur Vorstellung, sondern sichtbare Realität sind.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 3: Auf kleinen Straßen zum Begnas See & Pokhara

Die Route führt über kleine, teils versteckte Bergstraßen nach Bandipur, einem historischen Bergstädtchen in Zentralnepal. Das „Museumsdorf“ wirkt mit seinen traditionellen Newari-Häusern wie aus der Zeit gefallen. Weiter geht es über kleinere Bergverbindungen hinunter zum Begnas-See, ruhig gelegen im Südosten des Pokhara-Tals. Einige Passagen sind nicht asphaltiert, was fahrerisch Aufmerksamkeit verlangt, jedoch gut machbar ist. Am Seeufer legen wir eine Pause ein und genießen die Aussicht sowie ein entspanntes Mittagessen.

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Die Strecke dorthin ist bereits abwechslungsreich – schmale Kurven und erste unbefestigte Abschnitte bieten einen guten Vorgeschmack auf die kommenden Tage. Am Nachmittag erreichen wir Pokhara, am Phewa-See gelegen und mit Blick auf die Annapurna-Kette. Unser Hotel befindet sich nahe der Lake Road, nur wenige Schritte vom Wasser entfernt. Wer möchte, kann am Seeufer entspannen oder mit einem Ruderboot hinausfahren – bei klarer Sicht zeigen sich die schneebedeckten Gipfel eindrucksvoll über dem Tal.

Tagesetappe: ca. 130 km

Tag 4: Der Himalaya wartet! In die Kali-Gandaki-Schlucht

Am Morgen verlassen wir Pokhara auf einer gut ausgebauten Hauptstraße. Der erste Abschnitt führt zügig voran, bevor wir nach und nach tiefer ins Kali-Gandaki-Tal eintauchen. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft rauer, die Täler enger und die Vegetation karger. Es warten schmale Passagen, enge Kurven und gelegentliche Baustellen oder ausgewaschene Randbereiche, die Aufmerksamkeit verlangen. Die Geografie ist eindrucksvoll – wir bewegen uns in einem Gebiet, das immer wieder von Erdrutschen betroffen ist und landschaftlich spürbar in Bewegung bleibt. Am Nachmittag passieren wir steile Felswände und Wasserfälle, die direkt neben der Straße ins Tal stürzen. Die Strecke windet sich weiter nordwärts, das Tal wird breiter, der Blick öffnet sich.

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Wir befinden uns nun in der tiefsten Schlucht der Welt – der Thak Khola Schlucht, auch Kali-Gandaki-Schlucht genannt. Durch sie fließt der Kali Gandaki, der zwei der zehn höchsten Berge der Welt voneinander trennt. Gemessen von der Spitze des Dhaulagiri bis hinunter zum Flussbett mit einer vertikalen Distanz von rund 5,5 Kilometern gilt sie als die tiefste Schlucht der Erde. Hier bewegen wir uns zwischen dem Annapurna- und dem Dhaulagiri-Massiv – zwei gewaltigen Gebirgszügen jenseits der Achttausend-Meter-Marke und Teil der höchsten Bergregion der Welt. Die Ausblicke werden mit jedem Kilometer eindrucksvoller. Hinter Kobang zeigen sich – bei klarer Sicht – die ersten nahen Ausblicke auf die Annapurna-Kette. Besonders eindrucksvoll wirkt die Annapurna I (8.091 m), einer der technisch anspruchsvollsten Achttausender der Welt. Kurz darauf erreichen wir Kalopani auf etwa 2.500 Metern Höhe. Kalopani liegt ruhig zwischen Dhaulagiri und Annapurna und markiert landschaftlich den Übergang in die hochalpine Zone. Der Tag endet entspannt – mit Aussicht auf die Eisriesen, die uns nun deutlich nähergerückt sind. Wir lassen den Tag auf der Terasse unseres Gästehauses ausklingen mit freiem Blick auf die Gipfel ausklingen. Was könnte schöner sein?

Tagesetappe: ca. 130 km

Tag 5: Entlang der Eisriesen nach Muktinath

Die Straße folgt weiter dem Kali-Gandaki-Tal nordwärts, überwiegend asphaltiert, mit einzelnen unruhigen Abschnitten – je nach Jahreszeit. Die Landschaft wird zunehmend karger, die Vegetation spärlicher, die Berge rücken näher. Mit jedem Kilometer spürt man, dass wir uns tiefer nach Mustang hineinbewegen. In Jomsom, dem größten Ort der Mustang-Region, legen wir eine Pause ein. Der kleine Flughafen ist bekannt für seine anspruchsvollen Anflüge: Die Maschinen starten und landen in einem engen Tal zwischen steilen Felswänden – spektakulär fliegen die kleinen Propellermaschinen entlang der massiven Felsflanken, oft begleitet von kräftigem Talwind. Hinter Jomsom verändert sich die Szenerie deutlich. Das Tal öffnet sich stellenweise, dann verengt es sich wieder. Die Umgebung wirkt zunehmend hochalpin und trocken. Wir verlassen die breitere Talsohle und folgen einer ansteigenden Bergstraße, die sich in langen Kurven und Kehren den Hang hinaufzieht. Die Luft wird dünner, der Motor klingt anders, die Perspektive weitet sich.

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Kurz hinter Jomsom erreichen wir Kagbeni, das als Tor zu Upper Mustang gilt – ein ursprüngliches Dorf mit engen Gassen, Lehmbauten und jahrhundertealter Klostertradition am Zusammenfluss zweier Flüsse. Hier haben wir Zeit, innezuhalten und einen Kaffee zu genießen. Unsere Reise führt uns weiter in die Tiefen von Mustang, wo wir einem versteckten Pfad nach Muktinath folgen. Muktinath liegt auf rund 3.700 Metern. Der Ort zählt zu den bedeutendsten Pilgerstätten Nepals und wird von Hindus wie auch Buddhisten verehrt. Für Hindus gehört der Tempel zu den 108 heiligen Vishnu-Stätten. Pilger kommen hierher, um an den 108 Wasserspeiern und den beiden heiligen Teichen rituelle Waschungen vorzunehmen. Die karge Hochgebirgslandschaft und die spürbare spirituelle Bedeutung des Ortes verleihen Muktinath eine besondere Atmosphäre und machen ihn zu einem Höhepunkt unserer Reise. Durch seine exponierte Lage eröffnet sich zudem ein weiter Blick über das Tal und die umliegenden Bergketten.
Wir besuchen den Tempel am Nachmittag, und sehen Pilger aus Nepal und Indien, die oft weite Reisen auf sich, um hier ihre Opfergaben darzubringen. Rund um die Tempelanlage sitzen Babas – heilige Männer in leuchtend gelben Roben – die beten, segnen und gegen ein kleines Almosen gute Wünsche für eine sichere Weiterfahrt mit auf den Weg geben. Wir übernachten im Dorf Muktinath in einem kleinen, familiär geführten Hotel auf 3.710 Metern Höhe.

Tagesetappe: ca. 100 km

Tag 6: Hinein nach Upper Mustang

Wir verlassen Muktinath am Morgen und folgen zunächst einer aussichtsreichen Höhenstraße mit weiten Blicken zurück auf Dhaulagiri und das weite Tal. Nach einigen Aussichtspunkten führt die Route wieder hinunter zum Kali-Gandaki-Fluss. Dem Flusslauf folgend erreichen wir Chhusang, wo wir die Brücke überqueren – hier beginnt offiziell Upper Mustang, die einst streng abgeschottete Region an der Grenze zu Tibet. Mit dem Wechsel der Talseite verändert sich auch die Atmosphäre. Die Landschaft wird trockener, sandfarbener, fast surreal. In Dhakmar stehen erste kunstvoll errichtete Stupas und Chörten, die wie selbstverständlich in der weiten Hochgebirgswüste verankert sind. Wenig später erreichen wir Gami, bekannt für eine der längsten Mani-Mauern der Region. Die in Stein gemeißelten Gebetsformeln begleiten uns auf einem stillen Abschnitt der Strecke. Ein kleines Kloster oberhalb des Dorfes unterstreicht die tibetisch-buddhistische Prägung dieser Gegend.

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Der Weg steigt weiter an, schlängelt sich durch eine faszinierende Sandsteinlandschaft aus Erosionsformen, Höhlen und ockerfarbenen Felsformationen. Immer wieder tauchen aus Lehm errichtete Chörten am Wegesrand auf – beinahe eins mit der Umgebung, als wären sie aus dem Gestein selbst gewachsen. Die Szenerie erinnert mehr an Tibet als an das klassische Nepal.Ein besonderer Halt ist die Lho Gekar Gompa, die als eines der ältesten tibetisch-buddhistischen Klöster der Region gilt und der Überlieferung nach bereits im 8. Jahrhundert gegründet wurde. Abseits der Hauptverbindung gelegen, vermittelt sie einen stillen Eindruck von der langen spirituellen Geschichte Mustangs. Vor Lo Manthang überqueren wir schließlich einen schmalen, kurvenreichen Pass auf etwa 3.950 Metern Höhe. Von oben öffnet sich der Blick über die weite Hochebene – und in der Ferne erscheinen die Mauern der alten Königsstadt. Mit der Ankunft in Lo Manthang erreichen wir das kulturelle Herz von Upper Mustang. Die ummauerte Stadt, geprägt von Lehmarchitektur, Klöstern und dem ehemaligen Königspalast, wirkt wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Hier ist der Einfluss Tibets nicht nur sichtbar, sondern spürbar – in der Bauweise, in den Gebetsfahnen, im Alltag der Menschen.

Tagesetappe: ca. 100 km

Tag 7: Rund um Lo Manthang – Höhlen, Grenze, Königsstadt

Am Morgen starten wir zu einer Rundtour im Hochland von Upper Mustang. Optional führt uns eine kurze Abzweigung zum angeblich höchstgelegenen Golfplatz der Welt – eine einfache, grasbedeckte Fläche auf rund 3.900 Metern und durch spektakuläre Panoramen beeigndruckt. Der Weg dorthin verläuft über schmale Pisten und kleine Hochplateaus mit weitem Blick über die karge Landschaft. Anschließend fahren wir weiter zu den Jhong- oder Chhoser-Höhlen, einem weit verzweigten Höhlensystem in steilen, sandfarbenen Felswänden. Diese Höhlen gelten als mehrere tausend Jahre alt; archäologische Untersuchungen datieren Teile der Anlagen auf über 2.000 Jahre. Über viele Generationen wurden sie als Wohnräume, Rückzugsorte und möglicherweise auch als Bestattungsstätten genutzt. 

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Welche Kultur sie ursprünglich angelegt hat und aus welchem genauen Zweck das komplexe System entstand, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Fest steht, dass die Menschen, die hier einst lebten, längst verschwunden sind und nur ihre Spuren in den Felswänden hinterlassen haben.Wenn es die behördlichen Bestimmungen zulassen, setzen wir unsere Fahrt fort in Richtung Korala-Pass an der chinesischen Grenze. Der Pass liegt auf etwa 4.660 Metern Höhe und markiert den historischen Handelsübergang zwischen Mustang und Tibet. Hier endet die Straße abrupt an der Grenze – ein stiller, windgepeitschter Ort mit weitem Blick über die Hochebene. Auf dem Rückweg nach Lo Manthang begegnen wir mit etwas Glück einer tibetischen Nomadenfamilie, die in traditionellen schwarzen Jurten aus Yakhaar lebt – ein lebendiger Einblick in eine Lebensweise, die sich seit Jahrhunderten kaum verändert hat. Am Nachmittag widmen wir uns der Altstadt von Lo Manthang. Hinter den mächtigen Lehm-Mauern besuchen wir die bedeutendsten Klöster der Stadt: Jampa Lhakhang („Gotteshaus Maitreya“), Thubchen Gompa mit ihren eindrucksvollen Wandmalereien sowie die Chodey Gompa, die bis heute als wichtiges religiöses Zentrum dient. Auch der ehemalige Königspalast prägt das Stadtbild.
Der Tag endet ruhig in den engen Gassen der Königsstadt – bei einem gemeinsamen Abendessen und mit dem Gefühl, an einem der entlegensten und kulturell eigenständigsten Orte des Himalaya unterwegs gewesen zu sein. Ein Traum jedes Himalaya-Fahrers.

Tagesetappe: ca. 80 km (Rundtour)

Tag 8: Ins Apfeldorf Marpha

Wir verlassen Lo Manthang und folgen der bekannten Route südwärts durch Upper Mustang. Die weite Hochgebirgslandschaft begleitet uns noch einmal, bevor wir langsam wieder in Richtung Lower Mustang hinabfahren. Unterwegs erreichen wir Tsarang (Charang), eine der historisch bedeutendsten Siedlungen Mustangs. Hier besuchen wir vor Ort den alten Königspalast, den Old Royal Palace, ein mehrstöckiges Lehmbauwerk aus dem 14. Jahrhundert, das einst als Residenz lokaler Herrscher diente. Direkt daneben befindet sich das große Kloster von Tsarang mit alten Wandmalereien und buddhistischen Schriften. Wir nehmen uns Zeit für einen Rundgang durch das Dorf, dessen enge Gassen, weiß getünchte Häuser und Felder einen authentischen Eindruck vom Leben in Upper Mustang vermitteln.

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Die Route führt weiter südwärts, vorbei an vertrauten Landschaftsformen, bis wir wieder das breitere Tal des Kali Gandaki erreichen. Mit abnehmender Höhe verändert sich das Klima spürbar, erste Obstgärten tauchen auf. Am Nachmittag erreichen wir Marpha, das bekannteste Dorf im Lower Mustang. Marpha gilt als traditionelles Thakali-Dorf und ist berühmt für seinen Apfelanbau – insbesondere für Apfelbrand und getrocknete Apfelprodukte, die hier seit Generationen hergestellt werden. Die aus Naturstein erbauten Häuser mit ihren flachen Dächern und engen, gepflasterten Gassen sind charakteristisch für die Region. Oberhalb des Dorfes liegt das kleine Kloster von Marpha, in dem Mönche leben und unter anderem eine Schule für Kinder aus der Region unterstützen. Hoch über der Siedlung thront die große Statue von Guru Rinpoche (Padmasambhava), einem der wichtigsten Lehrer des tibetischen Buddhismus. Ein Spaziergang durch Marpha vermittelt einen ruhigen, fast zeitlosen Eindruck. Nach den weiten Ebenen von Upper Mustang wirkt das Dorf kompakt und geschützt – ein Ort, an dem Kultur, Landwirtschaft und Himalaya-Landschaft auf besondere Weise zusammenkommen.

Tagesetappe: ca. 90 km

Tag 9: Die längste Hängebrücke Nepals

Wir folgen der vertrauten Route weiter nach Süden. Unterwegs besuchen wir eine Siedlung von Exiltibetern, die hier bereits in dritter Generation leben. Viele Familien versorgen sich weitgehend selbst mit Obst- und Gemüseanbau. Ein kurzer Rundgang vermittelt einen Einblick in ihren Alltag zwischen Landwirtschaft, Handwerk und gelebter buddhistischer Tradition. Am Nachmittag erreichen wir Tatopani, einen kleinen Ort am Fluss, bekannt für seine heißen Quellen. Hier übernachten wir und haben – je nach Zeit und Interesse – Gelegenheit, in den natürlichen Thermalbecken zu entspannen.

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Am nächsten Morgen setzen wir unsere Fahrt in Richtung Baglung fort. Die Straße folgt dem Kali-Gandaki-Tal, gut ausgebaut, aber kurvenreich, mit immer wieder weiten Ausblicken in die Schlucht. Wir lassen uns Zeit, legen kleinere Tee- und Kaffeepausen ein und genießen die sich stetig verändernde Landschaft. Unser Tagesziel liegt in der Region Kushma, einem lebendigen Ort oberhalb der Schlucht. Hier befindet sich eine der längsten Hängebrücken Nepals, die sich spektakulär über den Kali Gandaki spannt. Wer möchte, kann die Brücke zu Fuß überqueren oder einen Blick in die Tiefe wagen – für Adrenalinfreunde werden in der Umgebung auch Aktivitäten wie Bungee-Jumping angeboten.
Über eine schmale, leicht abenteuerliche Hängebrücke mit entsprechendem Nervenkitzel erreichen wir schließlich unser Tourhotel, das oberhalb der Schlucht liegt. Der Tag klingt mit Blick in die Tiefe des Tals entspannt aus.

Tagesetappe: ca. 130 km

Tag 10: Von Kushma zurück nach Pokhara – Roll & Relax

Nach den intensiven Tagen im Hochgebirge führt uns die heutige Etappe nochmals zurück nach Pokhara. Die Strecke von Kushma ist mit rund 70 Kilometern vergleichsweise kurz und gut asphaltiert – ein bewusst gesetzter Übergang unter dem Motto Roll & Relax. Bevor wir unser Hotel am Phewa-See erreichen, nutzen wir den Nachmittag für einige ausgewählte Stopps rund um Pokhara. Wir besuchen ein tibetisches Flüchtlingscamp, in dem seit Jahrzehnten Familien leben, die nach 1959 aus Tibet geflohen sind. Hier entstehen bis heute handgeknüpfte Teppiche und traditionelle Handwerksarbeiten – ein stiller Einblick in Kultur und Alltag im Exil.

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Anschließend fahren wir hinauf zur World Peace Pagode (Shanti Stupa). Von dort eröffnet sich ein weiter Blick über den Phewa-See, die Stadt Pokhara und – bei klarem Wetter – auf die Annapurna-Kette mit dem markanten Machapuchare (Fishtail). Nicht weit davon erhebt sich die große Shiva-Statue von Pumdikot, die hoch über dem Tal thront und ebenfalls einen weiten Rundblick bietet. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. Entlang der Lake Road laden Cafés, kleine Handwerksläden und Restaurants zum Bummeln ein. Wer möchte, kann noch einmal mit einem Ruderboot auf den See hinausfahren oder einfach die entspannte Atmosphäre genießen.

Tagesetappe: ca. 70 km

Tag 11: In die Subtropen

Heute verlassen wir endgültig die Bergwelt des Himalaya-Vorlandes und fahren hinunter in die subtropischen Ebenen des Terai. Die Route führt zunächst über kleinere, wenig befahrene Bergstraßen, die sich durch bewaldete Hügel und abgelegene Dörfer schlängeln. Noch begleiten uns weite Ausblicke zurück in Richtung der Himalaya-Kette, doch mit jedem Kilometer wird es spürbar wärmer, die Vegetation dichter und grüner. Die Strecke ist heute kilometertechnisch eine der längeren Etappen der Reise. Wir wechseln zwischen kurvigen Höhenstraßen, breiteren Verbindungsachsen und ruhigeren Nebenstrecken. Immer wieder bieten sich Ausblicke auf Flusstäler und terrassierte Felder. Kleine Orte entlang der Route vermitteln einen Eindruck vom Alltag im ländlichen Nepal fernab der touristischen Zentren.

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Je weiter wir nach Süden kommen, desto deutlicher verändert sich die Landschaft: Aus kargen Höhenzügen werden subtropische Wälder, aus klarer Bergluft wird feuchte Wärme. Am Nachmittag erreichen wir die Region des Chitwan-Nationalparks, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Unser Ziel ist Sauraha, am Rand des Parks gelegen. Hier beginnt ein völlig neuer Abschnitt der Reise: dichter Dschungel, breite Flüsse und eine reiche Tierwelt prägen die Umgebung. Nach den Hochwüsten von Upper Mustang wirkt diese Szenerie fast wie ein Kontrastprogramm – von 4.000 Metern Höhe hinunter in die tropisch geprägten Niederungen Nepals.

Tagesetappe: ca. 180 km

Tag 12: Dschungel Safari im Chitwan National Park

Der Chitwan-Nationalpark wurde 1973 als erster Nationalpark Nepals gegründet und zählt heute zum UNESCO-Weltnaturerbe. Er ist bekannt für seine außergewöhnliche Biodiversität. In den dichten Salwäldern und Graslandschaften leben unter anderem Bengalische Tiger, Panzernashörner (Einhornnashörner), Lippenbären, Leoparden, Krokodile und zahlreiche Vogelarten. Am Morgen starten wir mit einer geführten Safari in den Tag. Je nach Bedingungen erkunden wir Teile des Parks zu Fuß oder im Fahrzeug – mit etwas Glück begegnen wir dabei Nashörnern oder entdecken frische Spuren von Tigern. Elefanten gehören ebenfalls zur Tierwelt des Parks, und wir besuchen eine Elefantenaufzuchtstation, wo wir mehr über Schutzprogramme und den Umgang mit den Tieren erfahren.

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Ein besonderes Highlight ist die Bootsfahrt auf dem Rapti-Fluss. Lautlos gleiten wir über das Wasser vorbei an Krokodilbänken und beobachten Vögel, die sich am Ufer sammeln. Die ruhige Perspektive vom Fluss aus eröffnet einen ganz eigenen Blick auf den Dschungel. Am Abend genießen wir den Sonnenuntergang über dem Fluss oder lassen den Tag entspannt im Hotelgarten ausklingen – ein bewusster Kontrast zu den kargen Hochgebirgslandschaften der vergangenen Tage.

Tag 13: Ankunft in Kathmandu

Am Morgen verlassen wir Sauraha und fahren vom subtropischen Tiefland zurück nach Kathmandu. Die Strecke ist landschaftlich abwechslungsreich und zunächst begleiten uns Flusslandschaften und weite Ebenen, bevor die Straße wieder in bewaldete Hügel ansteigt. Der Highway ist überwiegend asphaltiert, kurvenreich und stellenweise lebhaft befahren. Besonders im letzten Abschnitt vor Kathmandu wird es wieder enger und bergiger, mit klassischen Serpentinen und dichterem Verkehr. Unterwegs besteht die Möglichkeit zu einem Halt am Dakshinkali-Tempel, einem bedeutenden Heiligtum der Göttin Kali, malerisch in einer bewaldeten Schlucht gelegen südlich des Kathmandu-Tals.

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Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zur Einfahrt in das dicht besiedelte Becken der Hauptstadt. Am Nachmittag steht die Zeit zur freien Verfügung. Wer möchte, kann per Taxi oder mit lokalem Guide einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen. Dazu zählen: der Pashupatinath-Tempel, eine der bedeutendsten hinduistischen Tempelanlagen am Bagmati-Fluss, der monumentale Boudhanath-Stupa, spirituelles Zentrum der tibetisch-buddhistischen Gemeinde, die historische Altstadt von Bhaktapur mit ihren Tempelplätzen, Pagoden und traditionellen Newari-Häusern Am Abend treffen wir uns zum gemeinsamen Goodbye-Nepal-Abschiedsessen. In entspannter Runde lassen wir die Reise Revue passieren – von Upper Mustang über die Achttausender bis in den Dschungel von Chitwan. Anschließend bietet sich ein letzter gemeinsamer Pubbesuch mit Live-Musik an, bevor unsere Motorradtour durch Nepal offiziell zu Ende geht.

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 14: Goodbye Nepal

Nach dem Frühstück im Hotel folgt der individuelle Transfer zum Flughafen, je nach Abflugzeit. Wir wünschen euch einen guten Flug!

Optional: Stadterkundung „Best of Kathmandu“ (ab 4 Personen)

Wer seinen Aufenthalt verlängern möchte, kann optional an einer geführten Stadtbesichtigung teilnehmen. Begleitet von einem englischsprachigen, einheimischen Tourguide entdecken wir einige der bedeutendsten Kulturstätten im Kathmandu-Tal. Zunächst besuchen wir den historischen Altstadt-Basar von Kathmandu. Enge Gassen, kleine Tempel, Händlerstände und Innenhöfe vermitteln einen lebendigen Eindruck vom Alltag in der nepalesischen Hauptstadt. Anschließend fahren wir zum Pashupatinath-Tempel, einem der wichtigsten hinduistischen Heiligtümer Südasiens. Der Tempelkomplex liegt am Bagmati-Fluss und gehört zu den spirituellen Zentren Nepals.

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Danach steht die Boudhanath-Stupa auf dem Programm. Mit einer Höhe von 36 Metern zählt sie zu den größten buddhistischen Bauwerken ihrer Art weltweit. Rund um die Stupa befinden sich zahlreiche tibetisch-buddhistische Klöster, die nach 1959 von tibetischen Flüchtlingen gegründet wurden. Zum Abschluss besuchen wir die historische Königsstadt Bhaktapur, deren Tempelplätze, Pagoden und kunstvoll verzierte Holzbauten zu den eindrucksvollsten Beispielen traditioneller Newari-Architektur zählen. Alle genannten Orte gehören zum UNESCO-Welterbe. Am Abend treffen wir uns zu einem nepalesischen Abschiedsabendessen im Hotel. Die Stadtbesichtigung kann optional über uns gebucht werden. In diesem Fall schließt sich eine weitere Übernachtung im Tourhotel an, und die Abreise erfolgt an Tag 15.

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Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

2026
04.10. – 17.10.
18.10. – 31.10.
01.11. – 14.11.
15.11. – 28.11.

2027
14.03. – 27.03.
03.10. – 16.10.
17.10. – 30.10.
31.10. – 13.11.
14.11. – 27.11.

Nepal Motorradtour – Inkludierte Leistungen

  • 13 Übernachtungen in landestypischen Hotels der einfachen bis gehobenen Mittelklasse, oft mit stilvoller Atmosphäre. Zimmer immer mit Bad/WC. 4* Hotel in Kathmandu & Pokhara
  • Erfahrener deutsch- und englischsprachiger Motorrad-Tourguide auf dem eigenen Motorrad
  • Frühstück, Mittagessen und Abendessen (ohne Getränke)
  • Mietmotorrad Royal Enfield inkl. Taschen
  • Komfortables Begleitfahrzeug für Gepäcktransport und Beifahrer (garantierter Sitzplatz im Begleitfahrzeug für alle Beifahrer/innen)
  • Trinkwasser im Begleitfahrzeug
  • Professioneller Motorradmechaniker (und Ersatz–Fahrer)
  • Benzin, Öl sowie alle Ersatz- und Verschleißteile
  • Upper Mustang Genehmigung, Straßengebühren, Eintrittsgelder während des gemeinsamen Programms
  • Annapurna Conservation Area Permit (ACAP) und Upper Mustang Restricted Area Permit (RAP)
  • Alle Flughafentransfers
  • Inklusive: Teilkaskoversicherung mit Selbstbeteiligung (Fahrer übernimmt die ersten 500 EUR an Schäden, darüber hinaus alle Kosten von uns gedeckt) • Wahlweise vollversichert, Beinhaltet Haftpflichtversicherung

Nepal Motorradtour – Ausgeschlossene Leistungen

  • Internationale Flüge von/nach Nepal
  • Optionale Trinkgelder, Souvenirs, Shopping
  • Touristenvisum on-arrival für Nepal  (ca. 30US$ for 15 Tage, ca. 45US$ for 30 Tage). Die Visumgebühr muss nach der Ankunft am Flughafen in Kathmandu gezahlt werden.
  • Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung
  • Alkoholische und nicht-alkoholische Getränke
  • Optionales Upgrade: Vollkaskoversicherung für nur 100 EUR für die gesamte Tour. Damit sind alle Fahrzeugschäden vollständig von uns gedeckt, ohne Selbstbeteiligung.

Fragen & Antworten

Für wen ist diese Tour weniger geeignet?2026-03-10T19:49:49+01:00
  • Absolute Motorrad-Anfänger
  • Personen mit starker Höhenproblematik
  • Fahrer, die ausschließlich komfortable Asphaltstrecken bevorzugen
Für wen ist diese Tour ideal?2026-03-10T19:48:46+01:00
  • Motorradfahrer mit Abenteuerlust
  • Reisende mit Interesse an tibetischer Kultur
  • Fahrer, die Hochgebirge erleben möchten
  • Menschen, die mehr suchen als eine reine Asphalt-Tour
Warum diese Upper Mustang Motorradtour wählen?2026-03-10T19:46:34+01:00

Eine der vielseitigsten Motorradreisen im Himalaya

Diese Route verbindet in einer einzigen Reise:

  • Achttausender-Panorama (Annapurna & Dhaulagiri)
  • Hochgebirgswüste von Upper Mustang
  • Die Königsstadt Lo Manthang
  • Jahrhundertealte buddhistische Klöster
  • Fahrt bis an die tibetische Grenze
  • Dschungel-Safari im Chitwan-Nationalpark

Kaum eine andere Motorradtour in Nepal vereint Hochgebirge, Wüste, Kultur und Wildnis in dieser Form.

Fahrt bis an die tibetische Grenze – 4.660 Meter

Mit dem Korala-Pass erreichen wir einen der höchsten mit dem Motorrad erreichbaren Punkte Nepals. Viele Touren enden früher – diese führt weiter bis an die historische Handelsroute zwischen Nepal und Tibet.

Abenteuer – aber kontrolliert fahrbar

  • Ca. 20 % Pistenanteil
  • Großteils asphaltierte Strecke
  • Anspruchsvoll durch Höhe und Landschaft
  • Keine extremen Hard-Enduro-Abschnitte

Die Tour bietet echtes Abenteuer, bleibt aber für erfahrene Straßenfahrer gut fahrbar.

Tiefe kulturelle Einblicke

Upper Mustang war bis 1992 für Ausländer gesperrt.

Die Region bewahrt bis heute:

  • tibetisch-buddhistische Klöster
  • Lehmarchitektur
  • Mani-Mauern
  • Nomadenkultur
  • alte Königsresidenzen

Diese Reise ist nicht nur eine Motorradtour – sie ist eine kulturelle Entdeckungsreise.

Authentische Motorräder für den Himalaya

Gefahren werden:

  • Royal Enfield Himalayan 450
  • Royal Enfield Himalayan 411
  • Royal Enfield Bullet 500

Robust, einfach, hochgebirgstauglich – passend zur Landschaft.

Durchdachte Höhenstrategie

Die Route ist so aufgebaut, dass die Höhe schrittweise gesteigert wird. Das reduziert Risiken und erhöht Komfort in Regionen über 3.500 Metern.

Ausgewogene Dramaturgie

  • Hochgebirgspässe
  • Sandstein-Hochwüste
  • Entspannung in Pokhara
  • Heiße Quellen in Tatopani
  • Safari im Chitwan-Nationalpark

Intensive Fahrtage wechseln sich mit bewussten Erholungsphasen ab.

Kein Massentourismus

Upper Mustang ist genehmigungspflichtig und stark reguliert. Die Region ist dünn besiedelt und weit weniger touristisch als andere Himalaya-Destinationen.

Extreme landschaftliche Kontraste

Innerhalb weniger Tage erlebst du:

  • 4.000-Meter-Pässe
  • Tiefe Schluchten
  • Hochgebirgswüste
  • Subtropischen Dschungel

Diese Vielfalt macht die Route außergewöhnlich.

Ist diese Tour eine der besten Motorradtouren in Nepal?2026-03-10T19:32:17+01:00

Ja – wegen der Kombination aus:

  • Achttausender-Panorama
  • tibetischer Hochkultur
  • Hochgebirgs-Pässen
  • Wüstenlandschaft
  • Dschungel-Safari
  • historischen Klöstern

Kaum eine andere Route verbindet diese Extreme.

Welche körperliche Fitness ist erforderlich?2026-03-10T19:31:07+01:00

Normale Fitness genügt.

Wichtig sind:

  • ausreichende Kondition
  • Belastbarkeit in großer Höhe
  • gute Flüssigkeitszufuhr
Ist Upper Mustang eine Offroad-Tour?2026-03-10T19:30:24+01:00

Teilweise. Der Pistenanteil liegt bei rund 20 %. Der Großteil ist heute asphaltiert, dennoch bleibt der Charakter einer Abenteuer-Motorradtour erhalten.

Wie unterscheidet sich Upper Mustang vom restlichen Nepal?2026-03-10T19:29:25+01:00

Upper Mustang ist:

  • trockene Hochgebirgswüste
  • kulturell tibetisch geprägt
  • dünn besiedelt
  • architektonisch einzigartig
  • historisch bis 1992 für Ausländer gesperrt

Es fühlt sich landschaftlich eher wie Tibet als wie klassisches Nepal an.

Wie sicher ist Nepal für Motorradreisen?2026-03-10T19:28:37+01:00

Nepal gilt als sicheres Reiseland.

Herausforderungen sind:

  • Verkehr in Kathmandu
  • Baustellen
  • wechselnde Straßenbedingungen
  • Höhenlage

Geführt ist die Tour sehr gut planbar.

Wie lang sind die Tagesetappen?2026-03-10T19:27:53+01:00

Zwischen 70 km und 240 km. In Hochlagen sind die Kilometer kürzer, aber zeitintensiver.

Welche Tiere sieht man im Chitwan-Nationalpark?2026-03-10T19:27:07+01:00
  • Bengalische Tiger
  • Panzernashörner
  • Elefanten
  • Krokodile
  • Lippenbären
  • zahlreiche Vogelarten

Die Safari erfolgt per Fahrzeug, zu Fuß oder per Boot – kein Elefantenreiten.

Welche kulturellen Highlights erwarten mich?2026-03-10T19:26:18+01:00
  • Lo Manthang (ehemalige Königsstadt)
  • Muktinath-Tempel (heiliger Vishnu-Tempel)
  • Lho Gekar Gompa (ältestes Kloster der Region)
  • Kagbeni (Tor zu Upper Mustang)
  • Tsarang mit altem Königspalast
  • Boudhanath-Stupa in Kathmandu

Upper Mustang ist kulturell stark tibetisch geprägt.

Wie läuft die Höhenanpassung?2026-03-10T19:25:32+01:00

Die Route ist so konzipiert, dass die Höhe schrittweise steigt. Übernachtungen über 3.500 m erfolgen erst nach mehreren Anpassungstagen.

Ist die Tour für Anfänger geeignet?2026-03-10T19:24:46+01:00

Nicht für absolute Anfänger.

Geeignet für Fahrer mit:

  • solider Straßenpraxis
  • Erfahrung mit Kurven und Höhenstraßen
  • Grundverständnis für Schotter

Offroad-Profis sind nicht notwendig.

Brauche ich ein Visum für Nepal?2026-03-10T19:23:22+01:00

Ja. Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten ein Visa on Arrival am Flughafen Kathmandu.

Kosten (Stand 03/2026):

  • 15 Tage: 30 USD
  • 30 Tage: 50 USD
  • 90 Tage: 125 USD

Für Upper Mustang ist zusätzlich ein Restricted Area Permit erforderlich.

Wie sind die Temperaturen?2026-03-10T19:22:22+01:00
  • Hochland tagsüber: 10–20 °C
  • Morgens/abends: nahe 0 °C möglich
  • Chitwan (Tiefland): 25–35 °C

Große Temperaturunterschiede gehören zur Tour.

Wann ist die beste Reisezeit für Upper Mustang?2026-03-10T19:21:45+01:00
  • März–Mai: klare Sicht, stabile Bedingungen
  • Juni–September: Monsun im Süden, Upper Mustang bleibt vergleichsweise trocken
  • Oktober–November: beste Fernsicht, kühle Nächte

Upper Mustang liegt im Regenschatten des Annapurna-Massivs.

Wie hoch fahren wir auf dieser Nepal Motorradtour?2026-03-10T19:21:01+01:00

Wichtige Höhenpunkte:

  • Muktinath: ca. 3.700 m
  • Lo Manthang: ca. 3.800 m
  • Gyu La: ca. 4.077 m
  • Shinggel La: ca. 3.870 m
  • Korala Pass (optional): 4.660 m

Mehrere Etappen liegen über 3.500 m.

Welche Motorräder werden gefahren?2026-03-10T18:39:04+01:00

Zum Einsatz kommen:

  • Royal Enfield Himalayan 450
  • Royal Enfield Himalayan 411
  • Royal Enfield Bullet 500

Diese Motorräder sind robust, hochgebirgstauglich und ideal für Schotter- und Himalaya-Bedingungen.

Wie anspruchsvoll ist die Road to Mustang für Motorradfahrer?2026-03-10T18:38:13+01:00

Die Tour ist anspruchsvoll, aber nicht extrem.

  • Großteil der Strecke: asphaltiert
  • Offroad-Anteil: ca. 20 %, gut befahrbar
  • Höhe: bis 4.660 m
  • Erforderlich: sichere Straßenfahrerfahrung

Die Herausforderung entsteht vor allem durch Höhe, Staub, Wind und lange Fahrtage – nicht durch technisch extreme Trails.

Was ist die Upper Mustang Motorradtour?2026-03-10T18:36:27+01:00

Die Upper Mustang Motorradtour ist eine mehrtägige Hochgebirgsreise durch Nordnepal bis an die tibetische Grenze. Die Route führt von Kathmandu über Pokhara, das Kali-Gandaki-Tal und Muktinath in die ehemalige Königsregion Upper Mustang bis nach Lo Manthang und optional zum Korala-Pass (4.660 m). Sie kombiniert Hochgebirgswüste, Achttausender-Panoramen, tibetisch-buddhistische Kultur und Offroad-Abschnitte.

Wie kann ich mir einen Tagesablauf vorstellen?2019-12-05T07:09:16+01:00

Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.

Wo kann ich mein Gepäck verstauen?2020-04-29T14:31:08+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.

Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Muss ich Landkarten mitbringen?2019-12-05T07:38:33+01:00

Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.

Brauche ich einen Führerschein?2019-11-20T06:40:45+01:00

Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.

Welche Dokumente benötige ich?2020-04-29T14:24:41+02:00

Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.

Wie kann ich mir das Reiseteam von Classic Bike Adventure vor Ort vorstellen?2022-04-14T12:42:54+02:00

Deutschsprachige Tourguides aus Europa, Indienfans und stresserprobt, motorradbegeistert und vertraut mit der Kultur und Geschichte der bereisten Regionen. Unsere indischen Mechaniker sind erfahrene Enfield-Spezialisten; alle sprechen Englisch und
sind sehr sympathisch. Ein Ersatzfahrer ist immer dabei… mehr zu unsere Reisekonzept findest Du hier.

Wie groß sind die Gruppen? Was ist die Mindestteilnehmerzahl?2019-12-05T07:14:52+01:00

Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.

Hat jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug?2019-11-20T06:42:11+01:00

Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.

Was ist bei Fahrten mit Sozius zu beachten?2019-12-05T07:15:29+01:00

Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.

Brauche ich eine Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung?2019-11-20T06:42:45+01:00

In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.

Welche Impfungen und Medikamente benötige ich?2020-01-29T08:58:22+01:00

Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.

Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.

Was muss ich für eine Motorradtour mitbringen?2020-04-29T14:34:18+02:00

Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.

Tourkonzept von RC Hendrik